Beiträge von Slayer

    Bei mir steht nur ein Haus an dem Rapsfeld welches ich anwandern möchte. Dort bin ich hingefahren, habe geklingelt, den Leuten mein Anliegen vorgetragen und ein paar Gläser Honig versprochen. Dafür habe ich eine kleine Wiese (für meine 6 Völker) bekommen die 100m vom Rapsfeld und ca. 50m vom Wohnhaus entfernt liegt.

    Mir war dabei wichtig, dass die Völker nicht komplett unbewacht irgendwo stehen.

    Die mit drei BW auf fünf und die mit zwei BW auf vier Waben.

    Eigentlich wollte ich überall zwei Schiede an das Brutnest setzen, habe es dann doch nur bei einem Volk gemacht. Ich wollte nicht noch mehr Unruhe stiften.^^

    Wenn man unbebrütete Waben mit einschiedet, kann man doch eigentlich auch warten, bis diese bestiftet sind, und dann auf Brut schieden, oder?:/

    Stimmt, aber ich habe lieber noch zwei halbvolle Futterwaben mit eingehangen um nicht ständig nachschauen zu müssen. Kommt sicher noch eine Schlechtwetterphase.

    So meine Gedanken dazu.

    Habe vorhin meine sechs Völker geschiedet, dabei nach dem Futter gesehen und die Böden gereinigt. Trotz der -21° C der letzten Woche, haben einige schon auf drei Waben verdeckelte Brut.

    Jetzt bin ich beruhigt… und auch die Bienen haben wieder ein paar Wochen Ruhe vor mir😉

    Warum erst im März futtertechnisch was unternehmen ??

    Ich habe eben zweien 2,5 kg Apifonda spendiert.

    1,25 kg Api habe ich vorhin dem Einzarger M+ gegeben. Die WV haben alle noch mind. 12 kg Futter, die möchte ich eigentlich noch nicht durch Futterteig reizen. Sollen erstmal futtern was da ist und schön Schläfchen halten😉

    Aber durch die (für meine Anfängeraugen) Masse der Bienen, werde ich wohl aufpassen müssen.

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    Eigentlich wollte ich heute die Bienentraube mit einem 2. Schied einengen (habe ich gelesen, werde ich so ausprobieren😉), allerdings belegen alle sechs Völker zwischen 8 und 10 Wabengassen, weshalb ich alles so gelassen und die Deckel schnell wieder verschlossen habe. Bei 8° und leichtem Regen saßen die Bienen aber auch etwas verteilter, denke ich.

    Volk 1, mein erstes und einziges WV vom letzten Jahr, sitzt auf 10 Wabengassen und scheint sehr hungrig zu sein. Da muss ich mir spätestens im März futtertechnisch bestimmt etwas einfallen lassen.

    ... Meine WV stehen in meinem Garten bei uns im Dorf, wo im Umkreis nur Buckfast-Imker ansässig sind… weshalb ich die Vermehrung vorrangig bei mir im Garten machen möchte.

    ... sag aber unbedingt vorher deinen Königinnen Bescheid.

    Sonst fliegen die noch zu nächsten Drohnensammelplatz außerhalb deines Gartens. Und dann kommt so ein fetter , brauner Buckfastdrohn und macht da mit deiner Königin rum.... ts, ts, ts,:D

    Hä…?

    Im Umkreis von ca. 5km um meinen "Garten“ gibt es nur Buckfast-Imker, also ist doch hier die Wahrscheinlichkeit höher, dass meine KÖ auch Buckfast-Drohnen abbekommt… oder etwa nicht?! ts, ts, ts :evil:

    Die Idee finde ich gut, denn die besten Drohnen habe ich auch am eigenen Stand.

    War das als Scherz gemeint :/?

    Nein, kein Scherz! Ich möchte nächstes Jahr auch SBA machen und überlege gerade wie ich vorgehe. Meine WV stehen in meinem Garten bei uns im Dorf, wo im Umkreis nur Buckfast-Imker ansässig sind… weshalb ich die Vermehrung vorrangig bei mir im Garten machen möchte. Meine beiden anderen Standorte sind von der Umgebung (Naturschutzgebiet) super, allerdings tummeln sich dort auch ein/zwei Carnickel:-D

    Der Vorschlag von beemax wurde deshalb schon gespeichert. Danke!

    Bissl zu langgezogen, aber sonst sehr interessant. Besonders gut fand ich, dass, neben den Nachteilen des Einwabers, auch nachvollziehbare Alternativen genannt wurden.

    Habe mir (als blutiger Anfänger) vorgenommen, schon bei meiner letzten Behandlung im Nov/Dez die selbstgebastelten Wärmeschiede zu setzen. An die zwei bis drei Waben der Bienentraube - auf beiden Seiten - eine Futterwabe und dann die Thermoschiede, die restlichen FW kommen dahinter. Für die Füße gibt’s ein Wärmebrett mit Lüftungsschlitz und auf dem Kopf lasse ich (ohne Folie) den Adam-Fütterer gefüllt mit Zeitung, zur Feuchtigkeitsaufnahme und Isolierung.

    So stelle ich mir eine gute Überwinterung vor. Ob es wirklich passt, wird sich zeigen.

    Meine Völker hatten Anfang Juli die TBE mit Fangwabe, ohne OXS. Nach den ersten beiden Verdampfungen keine nennenswerten Fallzahlen. Dann, nach der dritten Verneblung, bei einem von sechs Völkern die ganze Windel voller Varronen. Das Brutnest`chen ist kaum noch verdeckelt, aber mit frischen Stiften und fertig aufgefüttert ist jetzt auch. Bin gespannt, wie es weitergeht.

    Das Volk war schon immer Agro und ich wollte es am WE eigentlich umweiseln, allerdings warte ich jetzt lieber.