Beiträge von Rudi_W

    Mein Tischler-Bruder sagt immer "wo die Rundung anfängt hört der Verdienst auf"...:)

    Gibt am Ende ja aber auch mehr als 6 Euro für 500 Gramm! Super Idee und schon fast ein Alleinstellungsmerkmal. Ich habe das so noch nicht gesehen und irgendwie liest sich da "alles bio", was bestimmt gut ankommt.

    Leider, dies Jahr ging nichts bei mir diesbezüglich. Habe ja auch nur 6WV. Letztes Jahr habe ich 2 Zargen -als Versuch- mit Linden-/Waldhonig Mischung als Wabenhonig direkt mit Rähmchen verkauft für dann immer 35,- Euro pro Wabe, das wurde sehr gemocht bei den Leuten.

    Viel Erfolg bei der Vermarktung, von mir schon mal 10 Punkte für die tolle Idee!

    Rudi...

    Hallo Rob,

    es kommt doch immer drauf an, was man verstehen möchte. Jahrmillionen Jahre können sich die wild lebenden Bienen in Ihrem Lebensraum auch weiter entwickeln und ungestört leben - wo es noch geht! Ich sehe da nicht so ein Problem wie Du. Seitdem man die Carnica etablierte sollte man eh vorsichtig sein mit den ganzen Begriffen und nicht so tun, als ob man noch an der "ursprünglichen" Rasse oder Unterart des jeweiligen Gebietes wo man wohnt arbeitet. Es ist mehr oder weniger domestiziert und wird aus bestimmten Gründen als Nutztier gehalten.

    Die meisten Probleme entstehen, weil es "Liebhaber" und "Geschäftsleute" gibt, die Bienen halten. Ich finde die Meinungen, Tipps und vor allem Erfahrungen hier sensationell hilfreich und kann mich doch an denen bedienen, die mir für meine Betriebsweise hilfreich erscheinen! Muss man ja nicht alles so machen...Vor allem@wasgau immen und die anderen sind ja schon fast Kult.

    c.valentin wollte nichts anderes und weiß nun bescheid - alles takko!

    Bee forward, Rudi:)

    Da ich (noch ) nicht über eine mobile Stockwaage verfüge, kann ich leider nichts zur Situation in de Kyritz-Ruppiner Heide beitragen. Wenn ich mal da war, gibt es natürlich eine Rückmeldung.


    Beim Aufstellen waren vor 14 Tagen immerhin zwei frische Steinpilze zu sehen, seitdem dürfte es aber auch nur trockener geworden sein.

    Wenn es so bleibt, dann kannst Du die Pilze gleich getrocknet absammeln...^^. Auf jeden Fall kann sich keiner anschleichen, wenn man da so steht. Das "cruncht" nur noch beim Gehen durch den Wald...

    Hallo SeBRa,

    ich bin umgestiegen auf TBE und Oxalsäure, aber:

    Du kannst davon ausgehen, dass es Schäden gibt. Die Menge ist schwer vorauszusagen und Wetter, Funktionalität des Verdunsters und Deine Eingriffe spielen eine große Rolle. Um die Verluste zu begrenzen, würde ich es wie Simon Hummel machen: Über das Volk einen gerschleuderten HR und eine Leerzarge für den Verdunster. Somit hast Du Abstand zur Brut. Ich würde diese Woche nichts machen, da es viel zu heiß ist. Kommende Woche sollte es besser sein von den Temperaturen.

    Viel Erfolg und möglichst nur Milben in der Schublade...

    Rudi.

    Nach starken Gewittern kann es sein, das der Nektarfluss stockt oder gar stoppt. Einige sind der Meinung, dies sei Humbug. Ich glaube tatsächlich, dass es sich im Sprachgebrauch (hier) etabliert hat und dies Phänomen in Gänze meint.
    Ist evtl. sich ändernden Drücken, Luftfeuchtigkeit o.a. geschuldet.

    Zack, wieder was gelernt! :) Danke Jörg! Die "alten Weisheiten" sind aufgrund einiger Verwerfungen der klimatischen Bedingungen leider manchmal nicht mehr zutreffend. Aber es hilft ungemein, das Beobachten und daraus Lernen für kommende Jahre umzusetzen.

    Bin gespannt, wie es am Ende ausgeht. Das WE soll ja vermehrt Gewitter und -lokale- Regenmengen über 25 Liter bringen. Wenn da nichts verblitzt, wird es vielleicht noch was!

    VG Rudi.

    Diese Überlegungen gibt es ja bereits lange und sie mündeten in unterschiedlichen Extrabauteilen, die man ins Flugloch stecken kann. Am Korridor usw. kann man sich da bedienen. Wichtiger sind aus meiner Sicht aber die Einhaltungen der normalen Regeln

    -abends füttern

    -kein kleckern

    -gesunde Völker

    -Flugloch angepasst, insgesamt eher kleiner als "Scheunengroß"

    Man kann eine Menge basteln aber es hilft auch beobachten und einbauen der Beobachtungen in die eigene Betriebsweise!

    Viel Spaß weiterhin. Rudi

    Hallo Jörg,

    Viel Glück dabei! Die Vorhersage hier ist eher negativ, glaube ich. Die ganze Woche weit über 30° C und kein Regen in Sicht. Es ist schon jetzt "furz"-trocken und für die kommenden 10 Tage ist nichts angesagt... Ich wünsche allen, die in die Heide gehen ein paar gut gefüllte Töpfe - ich liebe diesen Honig!!! Rudi

    Hallo Ralph.

    Das klingt aber ein wenig nach selbstgemachter Räuberei, oder?! Wäre mir zu gefährlich, der ganze Stand tanzt da doch Samba... Wäre eine leere Ganzzarge oben aufgesetzt, dann den Deckel nicht eine bessere Variante?!

    VG Rudi

    Wie RalfK schreibt, das sollte Wurst egal sein, wenn deine Bienen fit sind. Es ist zudem immer ein Schauspiel, finde ich, wenn Wespe oder Hornisse um die Bienen fliegen und sich mal eine schnappen oder es versuchen.

    Auch das beobachten der Wache ist wirklich spannend anzusehen.

    Ich habe 2018 einen Fußball als Wespennest in der Hecke neben den Bienen gehabt und es war nicht mehr als jetzt.

    Mit der Brettlösung sollte es allemal ausreichend sein, wenn überhaupt nötig!

    VG Rudi

    In der Stunde wäre es schon im Kofferraum und die ersten Tüten im Wasser :-)

    "Mischen und Rühren" ist ja nicht so viel, gibt Saft in die Arme :)

    Rudi

    Hallo xerof,

    Du irrst Dich nicht mit der Varroamilbe, gegen die muß jeder Imker vorgehen! Aber das Konzept der Behandlung sowie die Mittel, welche eingesetzt werden, dies unterliegt dem Anwender. Selbstverständlich ist es zudem von den Gesetzen flankiert!

    Die Leitfäden der Bieneninstitute sind recht hilfreich, finde ich! Dort sind die Jahresabläufe gut beschrieben und man kann sich die für sich geeignetsten Verfahren entsprechend einbauen!

    VG Rudi.

    Hallo Llecter,

    Ich mache es auch bedenkenlos, weil ich mittlerweile glaube zu wissen und zu fühlen, was ich Sprühen muß um einen guten Behandlungserfolg, ohne aber Schädigung zu haben. Ich habe schon mal zu viel gesprüht im Block, da gab es erhöhten Totenfall. Vielleicht waren die Bienen jedoch auch schon "angeschlagen". Wobei am Ende unserer beider Beiträge wieder individuelle Erfahrungen sind und keine wissenschaftlichen Forschungsergebnisse stehen, von daher beide in Ihrer Weise stimmen.

    Viele Grüße, Rudi.