Beiträge von Saar Biene

    Hallo Wasi, Stefan, Harald, Ron, Hagakure (Deinen Namen weiß ich leider nicht) und Sulz,

    VIELEN Dank für Eure Ratschläge. Ich werde sie gerne beherzigen. So werde ich im Frühjahr die weniger starken vereinigen und bereits vorhandene Schiede "klug" einsetzen. (nach bestem Wissen und Gewissen) ;)

    Das Ganze passiert auf Zander 1. 0 einzargig. Davon hab inzwischen 10 Kisten und das soll auch so bleiben...... ^^

    Ich wünsche uns Allen ein gutes Bienenjahr.

    Nochmals danke an Alle. Hoffe, dass ich Keinen vergessen hab!!!

    In Ehrfurcht vor Eurem "Schwarmwissen"

    Andrea

    1en hätte ich noch :)

    Ich hab (und die Immen auch) gerne 2 Wärmeschiede in der Kiste. Und zwar IMMER NUR papp an den Aussenseiten. (Bei Babyvölker am Brutnest ;) )

    Genau dann ist meine 10er DD oft zu klein.

    Wozu Wärmeschiede?

    Ist es den Bienen nicht egal? ( wie immer gesagt wird!). 🤣

    Jürgen Binder findet die gut.

    Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

    Ich würde die gerne mal ausprobieren.....

    Liebe Grüße

    Andrea

    Hallo Night Shodow,

    bin da ganz Deiner Meinung. Nur die Milben auf den adulten Bienen können geschädigt werden. Daher mein Gedanke, die bisher in den Zellen verblieben Milben (wegen Durchbrütens) mit einer weiteren Bedampfung zu eliminieren. Befindet sich doch in Varromed sowohl Oxalsäure als auch Ameisensäure. Und Varromed hat Null Tage Wartezeit!

    Darf also theoretisch bis zur Salweidenblüte angewandt werden......

    Spricht etwas gegen Oxalsäureverdampfung bis zum Aufsetzen der Honigräume?


    Neugierige Grüße

    Andrea

    Einen Haken hat die ganze Sache aber:

    Ein Neu- bzw. Jungimker hat anfangs nur gekaufte Mittelwände, Herkunft ungewiss. Der wird es nicht wagen, sein Wachs in einen Pool zu geben. Selbst wenn er mit größter Sorgsamkeit arbeitet, könnte sein eigenes Wachs noch ungewollte Rückstände nachweisen....

    Blöd....

    Nachdenkliche Grüße

    Andrea

    Lieber Jan, zu unserem Dorf gehören ca. 900 ha Wald, auf 0,4 ha davon wurden nebenbei von den Forstbediensteten Nordmanntannen angepflanzt, die regelmäßig ersetzt werden, die die Ortsgemeinde (in dem Fall ich, wie praktisch) ernten darf. Die kleine Fläche wird definitiv extensiv genutzt. Dieses Jahr wurde nicht einmal gemäht. Daher bin ich guter Dinge, werde mir die jungen Triebe im April/Mai ansehen und aller Wahrscheinlichkeit nach 1 bis 2 Völker hinstellen. Selbst wenn nicht genügend Honigtau anfällt, werden sie mir irgendwas eintragen. Ich freue mich jedenfalls auf das kommende Jahr. (Mein 2. Honigjahr) Schlimmer kann's ja nicht werden.

    Vielen Dank für Eure Ratschläge.

    Ich werde sie alle beherzigen.

    ....... und im Sommer berichten 😉

    LG Andrea

    Dann kann ich mich ja glücklich schätzen, denn bei "meinen" Bäumen wird definitiv nicht gespritzt. Stellt sich nur noch die Frage, ob es für die Honiggewinnung (Bienenverträglichkeit, Geschmack, Konsistenz, Menge) eine Rolle spielt, welche Laus die Bäume befällt......