Beiträge von ImkereiWetzel

    Nun einmal die für das nächste Jahr überarbeiteten Glasetiketten. Ich habe mich mal ein wenig darum bemüht, das ganze den hier geäußerten Wünschen gemäß umzugestalten.


    Ich denke mir, ich könnte noch die Wabe und Biene (so wie sie jetzt aussehen) kleiner machen und in die Mitte an den oberen Rand des "Blühstreifens" setzen. Darunter dann die Honigbezeichnung.


    Aber ich denke, durch das Umsetzen des "Imkerei Schwenk"-Schriftzuges auf den Gewährverschluss und das größer machen der Honigbezeichnung ist schon viel erreicht.

    Das Apostroph bei Daniel's würde ich weglassen, is kein konkret krasses Deutsch ;-)

    (OK, sehe gerade erst - das wurde bereits erwähnt)

    Ok, ersetze halbe Palette durch kleine Palette. Ich würde mir auch keine neuen kaufen um das Kunststoffteil zu bekommen. Ich würde mir auch etwas zurecht-basteln, ähnlich zu den oben genannten Lösungen, oder weglassen (bei mir fehlen jetzt auch schon so eine Handvoll von den Teilen)

    Ich habe vielleicht eine Idee, warum eine solche Gerätegemeinschaft nur so selten anzutreffen ist.

    Und wo genau steht in dem langen Text jetzt der Grund, warum das mit wenigen Leuten (grundsätzlich) nicht funktionieren kann?

    Wenn du meine vorherige Antwort gelesen hättest würdest du meine Einstellung dazu kennen, ich bin absolut pro - Kooperation, Imkergemeinschaft.

    Mit meinem Text (der übrigens nicht mich beschreibt, ich habe keinen Abfülldeckel :-) ) habe ich auf etwas lustige Art versucht den Jungimker, wie ich ihn kenne, zu beschreiben.

    Die Entscheidungen, die auf kurze Sicht getroffen werden, weil die lange Sicht ja noch gar nicht bekannt ist. Sehr wenige meiner Imkerkollegen mit mehr als 20 Völkern kannten ihren Weg zu einem Zeitpunkt als sie noch 2..3 Völker hatten. Und vor allem ist es wohl diese "Haben-Will" Einstellung, das man eigentlich alles selber, und im direkten Zugriff haben möchte, ohne jemanden zu fragen - ohne Konfliktpotential...


    Wir haben hier im Ort ein paar richtig kleine Imker, also 1..2 Völker und hier dann vielleicht einen Honigraum Ernte pro Jahr. Da funktioniert das wirklich toll. Die gehen einfach zu dem Lieblingsimker der eine Schleuder hat und nutzen die mit. Ich weiss nicht, ob sie später auch beim saubermachen helfen, oder vorher bei der Vorreinigung geholfen haben. Ich vermute jetzt mal böse, das sie die Arbeit des Reinigens gar nicht kennen, wenn ihre Rähmchen durch sind, dann müssen sie wahrscheinlich schnell nach Hause und die Kinder oder Hund brauchen sie...


    Ich habe einen Imkerkollegen, mit dem könnte ich mir glatt vorstellen eine Kooperation einzugehen, natürlich wohnt der gefühlt >50km weit weg, oder andere Gründe machen es dann schwierig (also Entfernung, Zugang, Synchronisation usw.)


    Es gibt ja durchaus ein paar Honig-Gemeinschaften. Aber ich glaube das diese nur für die gemeinsame Vermarktung gebildet werden. Da "zwingt" dann der Markt (z.B. der Rewe) die Imker ganzjährig zu einem Lieferversprechen, was der einzelne Imker nicht halten kann, aber ein Zusammenschluss schon. Hier wäre doch der beste Ansatz auch das Equipment zu teilen?

    Hab es gefunden; die Frage war einigermaßen naiv, sorry: bei dem genannten Preis hat das logische Denken kurz ausgesetzt :S.

    Ich denke, die werden nur an gewerbliche Kunden und nur in entsprechenden Mengen liefern. Und das Interesse im Verein war eher verhalten...

    Ich hatte mir vor knapp zwei Jahren davon auch mal eine halbe Palette (so um die 30 Stück) direkt in Frankreich bei http://www.apiculture.net bestellt. Ich vermute mal das ich auch mit icko verglichen hatte, aber dort waren sie günstiger, irgendwas von 8..9€ (inkl. eingerechneter Fracht)

    Ich habe vielleicht eine Idee, warum eine solche Gerätegemeinschaft nur so selten anzutreffen ist.


    Am Anfang sind es nur ein paar Völker, man schleudert irgendwo, freut sich wie bolle über den eigenen Honig. Dann kriegt man bei der nächsten Vereinsversammlung den Tipp: "Nä, Abfüllbehälter brauchse ned, mach dir einfach enne Quetschhahn inne Deckel vonne Eimer - kannse dann auf jeden Eimer machen wennse abfüllen willst."

    Also - gesagt getan - beim nächsten Besuch des Imkerfachmarktes des Vertrauens, kaufst du dir so einen tollen Quetschhahn. Den passenden Bohrer hat dein Opa/Nachbar/Imkerkollege und jetzt bist du erstmal gerüstet. Waage? Hast du doch deine Küchenwaage beim vorletzten Imkertreffen mit der geeichten Waage verglichen. Die ist voll super.

    Dein Sohn kreiert ein Hammeretikett, die Etiketten von der Rolle bei Holtermann knabberst du schnell wieder ab, weil jetzt ist da direkt dein Name eingedruckt. Cool. Also. Schild ins Fenster und allen Nachbarn mal ein Glas schenken. Sind ja schliesslich auch ihre Blumen/Teich/Swimmingpool gewesen, die deinen Bienen das Überleben gewährleistet haben.

    Im nächsten Jahr... alle Ableger haben überlebt, und die Völker entwickeln sich alle wie Bombe. Und da du ja keine Weiselzelle abdrücken kannst, machst du neue Ableger. Sind gottseidank noch rechtzeitig gekommen, die neuen Beuten. Diesmal hast du mitgedacht und direkt einen 2/3/4er Boden mitbestellt. Das müsste dann aber erstmal für die nächsten Jahre reichen.

    Und es kommt wie es kommen muss. Das Jahr mit der Jahrhunderternte. Im Sommer. Wo es normalerweise fast nie was gab. Feinste Waldtracht. 14.3% Wassergehalt. Und schmecken tut der.

    Also raus zum Rewe - der ist doch immer so nett und hat doch dieses Regionalregal... du lädst den Marktleiter auf ein Honigbagette ein und er ist überzeugt. Du musst ins Regal.

    Ausnahmsweise geht das sogar ohne EAN-Code - aber nächstes Jahr muss der aufs Etikett. Versprochen! Und der Honig verkauft sich einigermaßen gut, die Leute kommen für das zweite Glas sogar zu dir, weil sie deine Adresse auf dem Etikett gefunden haben. Der Marktleiter bestellt bei dir ganz dringend eine Lieferung, du spannst deinen Super-Duper-Abfülldeckel auf den Eimer und fängst an abzufüllen.

    Diesmal hast du nur leider den Spanngurt weggelassen. Der Deckel ist ja bislang auch nie abgegangen - mit dem Spanngurt. Mist - es hat 1h gedauert das meiste wegzuwischen, aber es hat locker noch eine Woche alles geklebt. Deine Schlappen machen in der Küche ein Geräusch, welches du nie wieder hören willst.

    Also, schnell zum Imkerfachhandel - eine Abfüllkanne kaufen - du hast ja schliesslich schon so einige Euros mit dem Honig verdient. Ein wenig Prozesssicherheit muss ja dann wohl jetzt mal her.

    Den Inhaber sprichst du mittlerweile schon mit seinem Vornamen an.

    Und den nächsten Punkt auf deiner Liste hast du auch schon dick rot eingekringelt. Eine Schleuder muss her. Also fix die nächsten Honigeinnahmen in eine Spardose gepackt und sobald du dir die kleine Handkurbelschleuder leisten kannst kaufst du sie dir. Vorher liest du aber noch ein paar Testberichte und kommst über verschiedene facebook-Gruppen auch in ein Imkerforum. Da schreibt jemand, wenn du glaubst das dir ein Gerät reicht, kaufe es besser eine oder zwei Nummern größer. Das hört sich richtig sinnvoll an. Und eigentlich wolltest du ja sowieso viel lieber diese 4W-Selbstwendeschleuder. Da kann man dann auch am Imkerstammtisch mal von erzählen. Naja, also dieses Jahr fahren wir dann mit dem eingenommen Geld dann mal nicht in den Extraurlaub, deine Partnerin reagiert schon ein bisschen säuerlich, weil sie sich eigentlich darauf gefreut hat, und du ja jetzt eh schon nicht mehr mit ihr in den Sommerurlaub fahren kannst, wegen Schwarmkontrolle, Trachtwanderung, Abschleudern, Auffüttern und Varroabehandlung bis in den späten Juli hinein. OK. Versprochen. Die nächsten Herbstferien gehts nach (jott-wie-deh) Madeira/Kanaren. Wirklich.

    Zu Weihnachten wünscht du dir einen Anhänger.

    Wie cool wäre das, wenn du deine (mittlerweile 10) Völker zu den Trachten fahren könntest? Das Risiko minimieren, nennt man das in der BWL. Also, gesagt - getan. Alter Hänger her und bis März muss der durch den TÜV. Kacke. Auflaufbremse defekt, das kannst du nicht selber und das Teil kostet auch eine Menge. Dabei hast du dem Hänger schon einen neuen Boden spendiert. Vollkommen unnötig - den Tüv hat der Boden absolut nicht interessiert. Nur die Lampenanlage sei wohl noch aus dem Jahre 1970 und braucht auch mal echte Reflektoren und halt die Auflaufbremse. Na gut. Wir können dann ja wandern, die Investition holen wir doch noch im gleichen Jahr wieder rein.

    Also kannst du das erste Mal in deinem Leben in den Raps fahren. Hammer! Soweit du schauen kannst nur Blüten. Deine Bienen finden es auch supergeil. Irgendwie ist der Honig aber schon ganz schön fest und so grisselig in den Waben. Also schnell schleudern. Schleudern tun wir, wie wir es von unserem Paten gelernt haben, er macht das immer so. Von der Schleuder durchs Doppelsieb und dann direkt durchs Spitzsieb. Irgendwie klappt das aber nicht. Aber das gleiche Thema hat euch schon der kleinste Berufsimker Deutschlands erklärt (einfach mal auf Youtube suchen). Du hättest aber niemals gedacht, das dir das auch passiert. Aber du hast jetzt 4 Spitzsiebe und du musst gar nicht mehr so schnell entdeckeln, es dauert halt alles etwas länger. Die Schleuder lässt du auch einfach doppelt so lange laufen, damit wenigstens 80% aus der Wabe kommt. Naja - egal.

    Den Rest bekommen halt die Bienen - Winterfutter gespart.

    Dann liest du etwas in dem Forum das du einen Sumpf brauchst, oder ein Klärfass, oder beides. Und irgendwas davon besorgst du dir dann. Und dann stehst du da und überlegst Dir ob du dich nicht vielleicht mit anderen Imkern zusammentun willst. Aber auf der anderen Seite denkst du, ich hab doch eigentlich schon alles was man benötigt, es fehlt doch nur noch (die Abfüllmaschine|die Honigpumpe|die Teigrührmaschine|die Mittelwandpresse|der Deckelwachsschmelzer) und das kann man sich ja pö-a-pö dazu"verdienen". Der Rewe macht das dann schon möglich.


    Dann triffst du ein paar Gleichgesinnte, die genauso wachsen wollen wie du. Sie haben auch eine Schleuder, einen Abfüllkübel oder zwei, den Honigrührstab "RapanteRapante". Keiner hat nen vernünftigen Sumpf, oder vielleicht sogar eine kleine Entdeckelungsmaschine. Alle haben den gleichen Kram. und auch zusammen ist es dann eine ewige Diskussion, welche Technik die bessere ist. Überzeugen kann nur der sagt: "ich kauf mir das jetzt" und dann....


    Im Grunde stehe ich da jetzt :-), vielleicht kann jemand anderes die Geschichte weitererzählen?

    Hallo zusammen,

    ich hatte hier im Forum einen Beitrag verfasst in dem ich andere (größere) Imkereien suche zwecks Erfahrungsaustausch.

    Dieser Beitrag wurde anscheinend kommentarlos gelöscht. Kann mir jemand vielleicht erklären warum?

    An die anderen Tipp-Geber hier mal kurz mein aktueller Stand...


    Ich habe mittlerweile so zwei große Handvoll Imkereien angeschrieben. Leider sehr wenig Feedback.

    Je kleiner die Imkerei, um so eher kommt wenigstens eine Antwort, leider bislang immer eine negative.

    Keine Zeit... gibt gar nichts zum zeigen, bauen gerade um sind so die Antworten hierzu.

    Eigentlich schade. Vor allem, weil ich allen auch meine Hilfe angeboten habe - ich weiss, es gibt immer etwas aufzuräumen, oder zu schmelzen oder sauber zumachen.


    Naja. Ich habe auch noch mit meinem Veterinäramt gesprochen - Abteilung Lebensmittelüberwachung - ein sehr nettes Gespräch - kann ich jedem der in meiner Situation ist nur empfehlen, da das dann genau die Leute sind, die bei dir die Fehler finden. Und bzgl. Fehler weiss man ja, je früher man ihn erkennt, desto preiswerter die Korrektur.

    Man braucht keine Fliesen. Man braucht reinigbare Oberflächen.

    Bodenablauf ist keine Pflicht, wird hier in Aachen eher nicht so gerne gesehen, aber wenn er sauber ist, gut riecht und funktioniert - alles gut.

    Man kann seine alte Küche nutzen - das laminierte Holz sollte nur überall unverletzt sein (oder fachgerecht repariert), damit es keine Stellen gibt wo böses Viechzeuch eindringen kann.

    Anscheinend absolut zwingend ist ein Handwaschbecken mit warm und kalt Wasser. Kann auch aus einem Kanister auf dem Dach kommen, muss aber Leitungswasserqualität haben.



    So. Neben meinem Keller habe ich als weitere Option meine (8m lange) Garage erkoren und prüfe da mal meine Optionen. Vorteil - ebenerdig... Nachteil - kein Wasser - nur 230V (ich Depp, hab sie schliesslich selber gebaut :-( ), es müsste ein hygienischer Teil abgetrennt werden, mit zwei Türen, neuer Decke, Fussboden. Die Garage ist leider nur mit Rasengittersteinen an die Straße angebunden. War dieses Jahr schon lustig den IBC mit Futter vor die Garage zu stellen. Alle paar Meter verhaken sich die Räder.


    Verzweifelten Gruß

    Euer Marc

    Sehr nette Gedanken hier - trifft eigentlich ganz und gar meine Einstellung.


    Ich bin selber im Vorstand eines relativ großen Imkervereins. Wir haben auch "Leihequipment", wie Schleuder, Schmelzer und Mittelwandgießform. Aber wir haben auch ein großes Manko - wir haben keinen eigenen Raum/Haus/Hütte...


    Zuerst erstmal die negativen Erfahrungen:

    Die Schleuder wird im Kofferraum eines Wagens mit zu kleinem Kofferraum transportiert... das er zu klein war, wird aber erst bemerkt nachdem die Heckklappe mit Kraft zugemacht wurde... gut das man Edelstahl einigermaßen gut ausbeulen kann.

    Die Mittelwandgießform mit Wasserkühlung wird dann aus Unwissen auch ohne Kühlung betrieben - es gibt doch schliesslich auch die luftgekühlten... und leider reissen dann einzelne Zellen aus der Matrize (bei unserer Form muss man eigentlich nichts vorher einsprühen), aber insgesamt kann man doch immer noch eine Mittelwand daraus fertigen - die Bienen reparieren das schon.


    Positives gibt es natürlich auch:

    Weiter mit der Giessform...

    Bei uns klappt das übrigens einigermaßen gut - also - die Dadant-Giessform wird von vielen unterschiedlichen Rähmchenmaßlern genutzt, ob DNM, Zander oder Zadant. Bei uns ist Dadant in der absoluten Unterzahl und deswegen ist da auch keine grantelig wenn er denn seine zuschneiden muss. Es kommt einfach direkt wieder in den Wachsbehälter.


    Die meisten kennen ja auch meinen Thread mit dem neuen Schleuderraum... das wäre ein Traum, wenn man das auch für meine Aachener Imker als Verein hinbekommen könnte. Wir haben sehr viele Hobbyimker mit durchschnittlich 2 Völkern. Ein paar gehen sogar soweit, das sie aus lauter Verzweiflung ihre Waben im Mixer verarbeiten und dann auspressen. Das geht dann auch in der 12m²-Bude mit Kochnische. Aber als wir Planungen in diese Richtungen gestartet haben, kamen doch ziemlich viele negative Stimmen aus der Mitgliederschaft:

    "Da stehen nachher bestimmt zwei Schleudern", "Das versifft doch alles, und nachher ist es keiner gewesen", "meine Frau/Mann/Kind rief an und ich musste ganz schnell weg...".


    Als ich nach meinen ersten glorifizierenden Gedanken dazu weiter darüber nachgedacht hatte und mir vorgestellt habe, das ich derjenige sein müsste, der ein Mitglied bitten müsste, doch bitte umgehend seinen Dreck noch wegzumachen, bin ich wieder davon abgekommen. Keiner will in so einer Situation dann den harten Hausmeister spielen, und ist dann nachher deprimiert, wenn es dann an ihm hängenbleibt. Dann macht er es vielleicht ein/zwei Jahre und gibt dann auf.

    Das gleiche hat man doch im Allgemeinen mit gemeinsam genutzten Räumlichkeiten. Es halten sich einfach nie alle an die gemeinsam aufgestellten Regeln (Im Grunde: Hinterlasse es so, wie du es vorfinden willst) und es geht nur dann gut, wenn es hier und da jemanden gibt der es schluckt und sich bückt. Oder es gibt eine Gebühr für die Endreinigung, vielleicht ist das genug Ansporn? So wie in Holland in den Appartements, früher musste man die Endreinigung nur zahlen, wenn sie nötig war, heute ist die Zahlungsposition glaube ich meistens Pflicht. Also - entweder Saubermachen oder €30 zahlen?


    Naja - ich bin noch so erzogen worden, das man ein Werkzeug, welches man sich geliehen hat, in einem besseren Zustand zurückgibt als man es erhalten hat. Da bekommt dann die Bohrmaschine noch eine Komplett-Reinigung, oder die Kettensäge eine geschärfte Kette. Aber viele meiner jüngeren Stadtmenschen kennen das gar nicht mehr, haben vielleicht auch gar keine Möglichkeit dazu. Liegt aber vielleicht auch ein bisschen an der Wegwerfgesellschaft? Ich weiss es nicht...


    Naja, nachdem was ich von Wolfgang so lese... mit ihm würde ich auch solch eine Kolchose aufmachen :)

    Hallo Waldi,


    man muss die Werte einfach addieren (vorne und hinten) - nicht noch durch zwei teilen - probier es einfach mal an einer halbwegs vollen Getränkekiste aus.


    Gruß und viel Erfolg

    Liebe Imkerkollegen,


    ich habe mir Eure Hinweise mal zu Herzen genommen und versuche gerade Kontakte zu anderen größeren Imkereien in meinem Umkreis zu finden.

    Leider ist das dank DSGVO scheinbar nicht mehr so einfach - der Bund deutscher Erwerbsimker hat mir zar sehr freundlich, aber eine Absage erteilt, das er das nicht könne (also Kontakte herstellen) und einfach eine Liste zusammengooglen ist meines Erachtens nicht zielführend. Van den Bongard baut gerade um. Es scheint schwierig Euren Tipp zu beherzigen. Ideen?

    Das klingt nach sauviel Arbeit, teuer & schon beim Bau zu klein. Ich würde das an Deiner Stelle nicht so machen. Du denkst genauso wie Hobby, nur größer. Das ist aber nicht gefragt. Du brauchst ganz andere Lösungen, die Du aber noch nicht kennst, deswegen kommst Du da nicht drauf. Schau Dir im Winter andere Imkereien an!

    Hallo Ralf,


    jaaa - verdamminochamoal :) - was soll denn jemand machen, der keinen anderen Raum hat, oder sich diesen leisten kann? und was nennst du teuer? Meine Veränderungen zu Plan A "Küche schleudern" und weiter in dem Raum nur lagern - belaufen sich doch gerade mal auf knapp 200€.


    Und ist es bei Dir nicht ähnlich gelaufen? Zumindest die ersten paar Jahre?


    Gruß an den alten THGler

    mein Schleuderraum ist genau so groß wie deiner werden soll. Für 60 Zargen ist der zu klein. Da gehen maximal 20-30 auf einmal. Platz für den Honigtank oder die Hobbocks ist noch nicht eingeplant.

    Hallo beegoodies,


    es müssen ja nicht 60 auf einmal in dem Raum Platz haben. Ich habe noch einen Flur vor dem Raum, bzw. ich habe pro Fuhre meistens nur 20..30 Zargen auf dem Hänger (pro Stand halt so 10..12 Völker)

    Aktuell arbeite ich mit Zander1.0 als Honigraum, ab nächstem Jahr mischen sich dann wohl auch Zander2/3 dazwischen, bis alle Zanderräume getauscht sind braucht es noch ein Weilchen...