Beiträge von ImkereiWetzel

    Wolf schreibt in seiner Bedienungsanleitung:

    Zitat:

    Die Stockwaage darf nur in trockenen Räumen nachgeladen werden. Die
    Temperatur muss mindestens 10°C betragen. Unterhalb von 0°C kann der Akku
    nicht geladen werden. Die Lade-Elektronik schaltet sich automatisch ab. Wird
    dennoch versucht, den Akku im Winter (z.B. über das Solarpanel) nachzuladen,
    kann dies einen gegenteiligen Effekt zur Folge haben und der Stromverbrauch
    des Gesamtsystems steigt – die Akkulaufzeit reduziert sich erheblich

    Hallo Frank,


    Bleiakkus sind relativ unempfindlich bei kälteren Temperaturen, sie können unbedenklich geladen und entladen werden.

    Lithium-Ionen Batterien sind sehr empfindlich, was ein Laden unter 0°C betrifft. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden - also auch nicht mal eben mit einer Akku-Bank vorbeigehen und Laden ohne die Akkutemperatur zu kennen.

    Leider ist es allzu verbreitet, diese (schlechte) Eigenschaft von dieser Akkutechnik zu ignorieren, da viele Menschen meinen, das mache ich mit meinem Mobiltelefon doch auch - vergessen dabei aber, das dieses oft am Körper getragen wird und deswegen oft immer bei 30°C liegt. Ein im Winter über Nacht im Auto vergessenes Handy reagiert da schon ganz anders - moderne Telefone werden das Laden verhindern, bis der Akku wieder über 5°C hat.


    https://batteryuniversity.com/…high_and_low_temperatures

    Klasse, fand die bisherigen Videos schon sehr informativ.


    Als Idee:

    Vielleicht einfach mal mit einem Rundgang beginnen, alle Stationen zeigen und ein paar Takte dazu sagen? Also vom Anhänger, Entladung, "De-Boxing" :-), Entdeckelung, ... bis ins Glas und Lager


    Gruß

    Marc

    Hallo zusammen,


    es gibt ja so einiges schönes im Imkereifachhandel zu kaufen - die Pumpen haben leider auch ein schönen, stolzen Preis.

    Jetzt ist es ja leider durchaus so, das hier im Fachhandel so einiges "wiederverkauft" wird, was schon lange in anderen Industrien (Maische, Joghurt, Wein, Bier) verwendet wird.


    Eine schnelle Suche im Internet hat mir folgende Hersteller geliefert und ich frage mich ob es hier im Forum bereits Erfahrungen mit diesen Pumpen gibt?


    Polsinelli: EP Mini 20, EP Minor, EP Major 60

    ZUWA ZUMPE: Combistar, Nirostar Baureihen

    Fischer-Lahr: PWI 12, PWI 25

    Jabsco: ??

    Krenn: ??


    Welche Impellermaterialien sind für Honig geeignet? Welche wären absolut ungeeignet (und warum)?


    Danke Euch, Gruß

    Marc

    Keine Kugelhähne sondern Scheibenventile, sonst kaufst Du zweimal. Die Liste ist beliebig fortsetzbar.;)

    Zwei Fragen hierzu - Könnte ich auch zwei dieser blauen lebensmittelechten 220L Fässer zum Klären nehmen, preislich sind die ziemlich attraktiv, und wenn ich dann mal auf einen doppelwandiges Fass umstelle kann ich sie noch im Garten gebrauchen.

    Mag mir mal jemand die Vor- und Nachteile der Ventile erklären (Kugel vs. Scheibe). Liegt es einfach das es für das eine Schnellverschlüsse gibt, oder ist da noch mehr?

    Hallo Frank, ich verstehe die Funktionsweise des Wachsseparators in dem Video nicht ganz.

    Es hört sich nach einem kontinuirlichen Prozess an, und ich sehe auch Wachs-Honig-Gemisch am Boden der Zentrifuge. Ist das der Honig, der durch die Eimer gelaufen ist? Oder sammelt man und befüllt damit die Eimer? (das wäre in meinen Augen nicht kontinuirlich...)

    Hallo Frank,

    danke schon mal für die Hinweise bzgl. Kunststoffpaletten und Zwischenlagen.

    Mittelfristig wird es unter 70 Völkern bleiben (wenn es mehr werden sollte, dann nicht mehr an diesem Ort)

    Nächste Saison erwarte ich eine Ernte von ca. 25-30 Völkern, im Folgejahr 30..50% mehr.

    Im Moment habe ich < 2% Entdeckelungswachs/Honiggemisch pro Ernte, das wird jedoch bei Umstellung auf Messer höchstwahrscheinlich mehr werden. Im Moment wird dieses Wachs nachdem Abtropfen zu Honiglikör verarbeitet (und später gefiltert)

    Keine Heide und eher wenig schnell kristallisierenden Honig (Eifel bei Aachen), Wanderung in Raps/Linde/Akazie.

    Räumlichkeit zum Schleudern (2,60 x 4,00) 10m², weitere Räumlichkeiten für Lager, Wachs- und Holzarbeiten vorhanden.

    Finanzbudget - Investitionen werden aus dem gesamtheitlichen Ertrag gestemmt (also begrenzt aus Berufseinkommen und Imkereiertrag) in Zahlen - für dieses Jahr sind 4k€ vorgesehen, davon gehen schonmal 1k in die Renovierung und Hygienegrundausstattung des Schleuderraums.

    Ist gar nicht so schwer...
    Schnapp dir ne Stift und ne Rolle Skizzenpapier (Transparentpapier) und legt los, Beehulk !

    Dadurch wird meine "Zeichenkunst" nicht viel besser, meine Laune nur schlechter^^


    Habe mit viel Aufwand und Mühe UND Frust UND wieder lächeln UND wieder Frust UND wieder lächeln UND dann so lassen UND mit Familienkritik UND DANN so Durchsetzten mein Logo so einigermaßen hinbekommen, wie ich es wollte....:whistling:

    Beehulk,

    vor dem Problem stand ich bei meinen Etiketten auch. Aber du musst ja gottseidank nicht alles selber machen. Es gibt Etikett-Druckereien, welche für relativ kleines Geld auch einen Grafikdesigner mitanbieten. Meine Druckerei zur Zeit (in Backnang-Waldrems) bietet soetwas z.B. für einen Aufpreis für 45€ an. So kosten es dann bei 1000 Etiketten ca. 22ct pro Etikett. Und das Schöne daran (zumindest für mich) war - ich habe mein Wunschetikett als Beispielfoto beigestellt und dann in freien Text beschrieben was ich gerne hätte. Ich glaube nach 2h hatte ich 3 Entwürfe mit verschiedenen Farbkombis aus denen ich dann eine ausgewählt hatte.

    Ich vermute mal das andere Internetdruckereien das zu ähnlichen Preisen anbieten können.

    Wenn du wirklich ein Regal brauchst, dann ist ein freistehendes Regal auch ein feiner Raumteiler. Und wenn man dann mal ein paar Zentimeter rechts oder links benötigt, dann ist das auch mal schnell verschoben, ganz im Gegensatz zu der Wand, welche eigentlich immer stört, sei es weil du wächst, oder weil du schrumpfst.

    Das Problem in der Imkerei ist ja nicht größer werden zu können. Durch mehr Erfahrung kommt auch ein gewisses Maß an Beschleunigung. Du kannst nach ein paar Trachten alles ein bisschen schneller.

    Wo ich zu Beginn noch pro Volk 20min für eine Durchsicht benötigt habe, brauche ich jetzt im Durchschnitt nur 3-5min. Vieles kann man auf einmal von oben sehen, oder hören und muss eigentlich nicht immer alles auseinanderreissen (wie ich es z.B. zu Beginn gemacht hatte). Sprich, wenn du deinen Honig gut abgesetzt bekommst, dann ist dann auch immer der Wunsch da, ein paar Völker mehr zu haben um den Bedarf zu decken. Und dann wird halt zuerst die Küche zu klein, dann der kuschelige abgetrennte Bereich im Keller. Wie gesagt, ich weiss nicht wo du hin willst, aber glaube mir, das kann in zwei Jahren halt schon ganz anders aussehen :-)

    Er hat mir die Nutzung von irgendwelchem rohen Holz komplett untersagt - also entweder muss ich es "dick" lackieren, oder weiche auf Edelstahl/Kunststoff aus.

    Na, hoffentlich sind deine Rähmchen auch aus Edelstahl, wenn der Honig beim Schleudern sogar direkt mit denen in Berührung kommt.

    Anders als bei der Palette, die nur auf dem Boden rumliegen...

    Frag mich bitte nicht danach, für wie sinnvoll ich das halte (ich habe nur den Kopf geschüttelt) - Mein Kontrolleur fand auch "alte Küchenschränke" nicht so toll, O-Ton: "da ist oft die Laminierung leicht defekt, sodaß das nicht besonders gut hygienisch sauber gehalten werden kann. Wie gesagt, verschiedene Ämter ticken da sehr unterschiedlich. Und im Grunde hat er ja auch recht, es ist halt nur übertrieben...

    Lustig :-) Das hört sich ja fast an wie bei meinem Raum im Keller...

    Ich habe vorgestern die Wand zurückgebaut. Toilette (war im abgetrennten Bereich) kommt raus, sobald ich die Wände so gerade habe, das ich fliesen kann.

    In der Trockenbauwand war auch eine 70er Tür drin, die "Haupt"-Tür hat ca. 83cm Durchgangsbreite.

    Um die Elektrik mache ich mir keine Sorgen, da findet sich eine Lösung - ich tendiere im Moment sogar dazu mir 400V mit ein paar 230V Dosen als kompakte Einheit in den Raum legen zu lassen. Also, den alten Lichtschalter hänge ich erstmal an die Decke, wie ich mich kenne wird das dann eine praktische Dauerlösung.

    Aber ansonsten: in 21354 zeig ich gern nach Anmeldung meinen Kram, ist aber Basic.

    Hab mir gerade deinen Thread angeschaut. Klasse! Danke für den Einblick.


    Hatte letzte Woche ein ziemlich langes und informatives Gespräch mit meinem Lebensmittelkontrolleur. Ich habe mit ihm meine Möglichkeiten und seine Anforderungen besprochen.

    Er hat mir die Nutzung von irgendwelchem rohen Holz komplett untersagt - also entweder muss ich es "dick" lackieren, oder weiche auf Edelstahl/Kunststoff aus. Ich lagere bislang meine Eimer auf Paletten und lege Kieferlatten zwischen die einzelenen Eimer-Ebenen... fand er nicht gut. Zu meinem Spültisch wollte er noch einen speziell dafür vorgesehenen Waschplatz für Hände/Hygiene usw., Bodenablauf hat er nicht verboten, aber davor gewarnt, das es schwer sei die Gerüche abzustellen. Ich habe meinen Plan erstmal dahingehend abgeändert. Einen großen Spülplatz will ich auf jeden Fall, und mein altes Becken bleibt bestehen als Handwaschplatz.


    Wo ich noch nicht genug Pro und Contra habe, ist meine zukünftige Art des Klärens/Siebens...


    Wo sind die Vor- und Nachteile es entweder über eine Lösung alá Bienengarten (via Eimer von der Schleuder in ein Klärfass), Sumpf, oder direktes pumpen in ein Klärfass zu machen?