Beiträge von ImkereiWetzel

    Habe ich so gemacht, leider war es diesmal anders.

    Kann das mit den Dickwaben zusammenhängen?

    Bei mir hatten Dickwaben tendenziell immer einen höheren Wassergehalt als normale.

    Ich verzichte deswegen im Raps auf Dickwaben, und nutze die eher für den Sommerhonig.

    Dickwaben heißt bei mir, das ich statt 10, nur 9 Zander 2/3 im HR habe

    Ja, und das sogar recht schnell. Meistens von außen nach innen, weil dort wo es warm ist, der Raps langsamer kristallisiert.

    Keine Klümpchen, sondern die volle Zelle. Man schleudert also durchaus zwischen.

    Das Flugloch ist ein ganz normales Flugloch, wie du es bei vielen anderen Begattungseinheiten auch findest.

    Deshalb ja auch meine Warnung, das ein Gitterboden (oder zumindest ein Teil vergittert) besser ist.

    Das gleiche hätte der Threadersteller, wenn er einen geschlossenen Boden+Flugloch über die gesamte Breite nutzen würde und dann auf die Tipps hört, die ihm raten, das er das Flugloch mit einem Schaumstoffstreifen auf zwei Bienen breite einengen sollte.

    Da hast du dann auch die 10mm.

    Ich wüsste es auch gerne... Sind meine Erfahrungen. Um das ganze ein wenig besser zu beschreiben:
    Geschlossene 5 Waben Holzkiste. 10mm Flugloch mit Drehscheibe.

    Hatte davon zwei Kisten die Anfang Juni vor ein paar Jahren erfolgreich begattet wurden, dann vergessen und nach der Linde erst wieder reingeschaut. Also kein Transport oder sonstetwas... aber Sonne und sehr warmes Wetter (für Aachen)

    Die mittleren 3 Rähmchen zusammengebrochen. Wachs, Honig, Brut und Bienen eine matschige Einheit.


    Ich habe selber ein paar "Quick-Fix" Böden: also nur ein Brett ohne Gitter, aber mit großem Flugloch, so dass die Bienen sich auch ihr Klima regeln können. Das war bei dem kleinen Flugloch oben so gar nicht möglich.

    Woran könnte es deiner Meinung nach noch gelegen haben?

    Wachs schließe ich eigentlich auch aus, das hätte bei mir dann auch ein paar Völker mehr treffen können.

    Wenn Holzplatte, dann würde ich mit einer Lochsäge in jeden Bereich ein Loch mit mindesten 6cm Durchmesser bohren und mit einem Reststück Gitter abdecken.


    Ich habe so einen Ableger mal verloren, als er viel zu stark wurde und die Bienen im Juli dann verbraust sind.

    Ein ganz elender Anblick, den ich nicht zur Nachahmung empfehle.


    Ich habe aber auch ein paar Ablegerkisten derart aus OSB (und Styrodur) gebaut, das zwei Ablegerkisten nebeneinander obenauf genau das Maß eines Honigraums (Absperrgitter dazwischen) ergeben. So kannst du diese jungen Völker noch zur Honigproduktion und später zur Schwarmbildung im kleinen verwenden. Also Absperrgitter oben auf und den Bienen mehr Raum geben...

    Ich mache das von offener Blüte, aber vor allem vom Wetter abhängig.

    Der Raps sollte schon honigen - wenn ich mich nicht irre, ist das so ab 12°C der Fall.

    Das war heute noch nicht der Fall, aber die Wetterausichten der nächsten Tage (>20°C) haben mich dazu bewogen es zu wagen.

    Und der Boden sollte auch feucht genug sein.


    Gerade gefunden - vielleicht hilfts:
    Bei wie viel Grad steht Nektar in den Blüten?

    Hier sind gerade erste gelbe Pünktchen im Rapsfeld zu sehen. Ich denke, der wird nächste Woche wenn es warm wird, halb, und zu übernächster Woche ganz in Blüte stehen. Wann würdet ihr den anwandern? Also konkret sind gerade auf 10 Hektar ca. 100 offene Blüten zu sehen...


    Schöne Grüße - Matthias

    Ich war mal zu früh da... die Bienen hatten sich dann leider auf etwas anderes eingeflogen.

    Seitdem wandere ich ca. eine Woche nach dem diese 10 Blüten pro Hektar sichtbar sind das Rapsfeld an.

    In meinem Eifeler Raps wird das sicherlich noch 4..5 Wochen dauern - heute war das im Raum Süd-Dormagen... die sind wettertechnisch auch ein wenig weiter als wir in Aachen

    Ich habe mir in meiner Naivität so ein Teilchen mit 4 KW gekauft und stehe nun da mit der nicht vorhandenen Drehstromsteckdose und den ebenfalls nicht vorhandenen 25 A Sicherungen. Tipps? Wäre ansonsten blitzeblank und unbenutzt abzugeben.

    Hallo,

    hat dein Aggregat eine 16A 230V-Steckdose oder eine 16A 400V.Steckdose am Gerät ?

    Gruß Jörg

    Ich hab den auch, und gebe ihn auch nicht mehr her (Betrieb mit 380V)

    Das Gerät hat keine Steckdose. Es ist "eigentlich" zum Festanschluss vom Fachmann gedacht, der dann auch eine entsprechende Verkabelung und Absicherung vornehmen muss.

    Für den Betrieb bei mir habe ich eine CEE-Steckdose nachrüsten lassen und die 30m CEE-Verlängerung besitze ich eh.

    Gruß

    Marc