Beiträge von ImkereiWetzel

    das was in so kleine Töpfe passt, schmeiße ich nebenbei bis Ende August in den Sonnenwachsschmelzer und sammle die Barren

    Ich schmeisse das was bei mir aus dem Sonnenwachsschmelzer kommt mit in den Topf... aber wer weiss, was du für einen Sonnenwachsschmelzer hast - meiner kann nur 4 Zanderrähmchen oder 8, wenn man doppelt

    Hallo zusammen,


    für die unterschiedlichen Mengen an auszuschmelzenden Wachs nutze ich unterschiedliche Geräte.

    Neben einem großen Dampfwachsschmelzer mit knapp 9kw, schmelze ich hier und da auch ein wenig beim Imkern gesammeltes Wachs.

    Dazu benutze ich einen Couscoustopf, ähnlich zu diesem:couscoustopf.jpg


    Nutzung ist denkbar einfach - unten kommen 1.5L - 2L Wasser rein, oben in den Siebaufsatz kommt das Wachs/Propolis Gemisch, kurz auf einer kleinen Herdplatte aufheizen und über ein Sieb+Strumpfhose in einen Eimer schütten, erkalten lassen und man erhält so eine schöne Wachsplatte.


    Wenn ich den Topf ca. 3 Wochen nicht nutze und dann öffne, kommt mir neues Leben entgegen, und das obwohl ich den Topf ja vorher ausgekocht hatte und den Schmodder, der oben hängenblieb, entsorgt habe. Natürlich bleibt immer etwas braune Masse, vermeintlich zerkochte Larvenflüssigkeit und Propolis an den Edelstahlteilen haften.

    Es bildet sich ein feines Gespinst aus grau/weissen Fäden, welches je nachdem wie lange man wartet den gesamten Topf (oben und unten) ausfüllt.


    Was kann ich tun um das zu verhindern?


    Eine klinische Reinigung ist ja schon allein wegen der vielen (gestanzten) Löcher nicht möglich... habt ihr eine Idee?

    Die Völker an der Linde tragen auch anderes ein, das stimmt. Aber ein Großteil ist noch Linde, das kann man ja ganz gut riechen.

    Die grünen Balken in meiner Grafik sind zum Teil irreführend und die Skala ist abgeschnitten - am besten nur auf die Linie für Gewicht und Temperatur achten. Die Tage ohne grünen Balken korrelieren mit den Tagen an denen es hier heftig geregnet hat.

    Da fragt man sich

    wie deine speziellen Erfahrungen mit der Lindentracht sind. Je mehr Erfahrungen zusammengetragen werden, desto besser kann deine Frage beantwortet werden.

    Nach den Berichten von Luffi und Baudus ist das mit den warmen Nächten nicht ganz unwahrscheinlich.

    Ich stehe gerade noch in der Linde, die Nächte waren zum Teil ziemlich kühl, aber gehonigt hat sie trotzdem sehr gut. Nachts meistens unter 15°C, teils unter 12°C, siehe Bild meiner Trachtwaage


    Waage-Linde.jpg

    Woran das liegt ? Vieleicht am besseren Zugang zum Wasser ? Oder dass die Temperatur in der Stadt nachts nicht so absinkt ? Oder sie haben in der Stadt andere Unterarten gepflanzt ?

    Meine Beobachtung aus letzten Jahren spricht für die Nachttemperatur. Letzte zwei Jahren war hier nass genug, nachts aber knapp über 10 Grad. Lindeneintrag nahezu nichts. Ein Jahr davor waren die Nachttemperaturen über 20 Grad und volle Honigräume.

    Da fragt man sich - liegt eine Korrelation oder eine Kausalität vor?

    Nett - wenn man ja noch wüsste wo du herkommst ;-)
    Am besten mal schnell dein Profil vervollständigen...

    Endlich mal wieder ein neuer Vortrag von Michael Palmer...


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    Hehe, hab das gleiche Video von Markus gerade auf YT gefunden:


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    ab Minute 23:30


    Gruß

    Marc

    Ich hatte parallel Kontakt zum technischen Support von Lyson.


    Sehr, sehr hilfsbereite und versierte Dame. Da die Schleuder auf dem Katalogbild genau andersherum abgebildet war als letztendlich geliefert (also in Bezug auf die Quetschhähne), haben sie mir angeboten die Schleuder auf ihre Kosten zu tauschen, oder mir ein 5m Verlängerungskabel zu schicken, sodaß ich die Steuerung an die Wand hängen kann (die Länge konnte ich frei wählen). Ich habe mich ob der Wartezeit für eine Schleuder mit Transport (8 Wochen) und den Aufwand die eine wieder aus dem Keller zu bekommen, sowie die Neue wieder in den Keller, letztendlich für das Kabel entschieden.


    Ein weiterer (kleiner) Punkt sind die mitgelieferten Antivibrations-Gummipuffer für die Füße. Die passen nicht wirklich, da die Bohrung in den Füßen bestimmt 3mm kleiner ist, als der Nubsi in den Gummipuffern. Selbst mit roher Gewalt passen die nicht rein, und ich muss wohl aufbohren. Nichtsdestotrotz wird sich hierum auch Lyson erstmal kümmern und prüfen, was da in der Produktion falsch gelaufen ist.

    Ich kann Löcher aufbohren, aber wenn Lyson das nie merkt, dann bekommen alle anderen auch die falschen "Löcher" und jeder muss bohren, wenn er sie benutzen will.

    Deswegen finde ich es wichtig einem Hersteller Feedback zu geben.


    Für alle weiteren Interessenten an dieser oder anderen Schleudern von Lyson... man kann und sollte nicht nur die Rähmchengröße bei der Bestellung angeben. Die Dame sagte mir, das man auch die Position der honey-gates bestimmen kann. Man muss es halt nur machen :-)


    Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: ein richtig wertiges Teil - Technik ist ok, Programmierung der Programme wie bei allen anderen gewöhnungsbedürftig und an Stellen eingeschränkt, die ich nicht verstehe. Schön dickes Blech und sinnvolle Verstärkungen. Einfach alles ist aus Edelstahl und kein lackierter Stahl, wie oft bei den Beinen...


    Ich habe sie mal ungleich mit leeren Rähmchen beladen und getestet - die 180kg der Schleuder haben sich davon nicht beeindrucken lassen.


    Der nächste Erfahrungsbericht kommt nach der Rapsernte.

    Da ich zur Zeit noch im Mix Zander-2/3 und Zander-1/1 im Honigraum arbeite, habe ich mir aus Angst noch die Einhänge-Gitter mitbestellt. Ich werde aber auch mal testen, wie sich Zander 1/1 radial in der Schleuder verhalten. Theoretisch sollte es gehen. Aber wir werden sehen :-)

    Den Stecker habe ich bereits gefunden. Ist aus der Lapp HA-03 Serie.

    Ich werde mir aber das "Zwischenkabel" sparen und einfach den Stecker abmontieren und dort ein neues, längeres Kabel zwischenhängen.


    Zeig aber gerne mal, wie du die Steuerung an der Wand montiert hast - ich würde sie eigentlich gerne auf ein Brettchen montieren und das Brett dann an der Wand verschrauben. Da mein Veterinär aber kein "Holz" im Schleuderraum mag (man bemerke bitte die Ironie) werde ich wohl eine Edelstahlplatte nehmen müssen.

    Für die Interessierten unter euch - ich habe ein Volk auch auf einer beelogger Waage stehen - auf der folgenden Karte könnt ihr euch in vielen Regionen andere Beelogger anschauen... wenn der Waageninhaber es freigegeben hat, könnt ihr mit Klick auf "Link" die Details der Waage abrufen.


    Meine Waage zeigt erst seit letztem Sonntag Zuwächse - am ersten Tag knapp 4kg, dann 500g, dann jeweils 1kg. Es gab eigentlich nur einen richtig schönen Tag und die Bienen haben das rausgeholt, was ging.


    https://beelogger.de/beeloggermap/

    OK. Es scheint zu reichen, das man den Schaltereingang des Sperrmechanismus brückt. Dann ist die Steuerung zufrieden. An den beiden Ausgängen zum Elektromagneten braucht man nichts machen (Blindlast anklemmen, oder sowas)


    Dann muss ich jetzt nur noch das 3-phasige Kabel verlängern. Ohne die Garantie zu verletzen geht das wohl nur am Motor :-) - dort scheint kein Aufkleber zu sein.