Beiträge von Hagakure

    Ich hol diesen Fred mal hoch, weil ich nach der Internetsuche/-recherche weiterhin ratlos bin.


    Ich habe das Gefühl, dass es drei Arten von Refraktometern gibt.


    1. Die "manuellen" Versionen von ca. 40 - 70 €.

    2. Die "manuelle" Version von Atago mit ca. 250 €.

    3. Die digitalen Versionen von Atago und einem amerkanischen Anbieter, die bei ca. 320 € starten.


    Ich finde die manuellen Versionen charmanter, habe bei den günstigeren Modellen Bedenken, dass diese irgendeinen Haken haben könnten. Die deutlich kostenintensivere Version von Atago hat hingegen zwei Skalen, wobei die Anzeige für den Feuchtigkeitsgehalt sehr klein wirkt, was mich dann auch wieder abschrecken würde.


    Hat jemand Erfahrungen/Ratschläge mit den aktuell erhältlichen Versionen? Kann jemand eine Empfehlung aussprechen?


    Vielen Dank!

    Dieses Verhalten ist hier im Forum bei bestimmten Themen ähnlich. Da nehmen sich beide Seiten wenig, egal ob links- oder rechtsideologisch oder wie auch immer man den jeweiligen „Feind“ identifizieren mag.


    Und da liegt meiner Meinung nach das Problem: Hier werden die Themen ebenso emotional behandelt, mit unbewiesenen oder wissentlich falschen Behauptungen. Man wirft der einen Seite Dinge vor, die man selbst macht. Das ist schade.

    Heute morgen im Wannsee brummten die Linden. Ich habe eine Zarge mit Schiffsrumpfleisten-bestückten Rähmchen aufgesetzt und hoffe auf Wabenhonig.

    Ich weiß nicht, ob ein "Faktenblatt", welches v.a. vom Bauernverband Schleswig-Holstein auf Facebook geteilt wird, wirklich in der Lage ist, eine ohnehin schon aus dem Ruder gelaufene Diskussion in angenehme Bahnen zu lenken. Zumal diese Fakten komplett biased sind.


    Soweit ich das verstanden habe, sollte hier über die Rapstracht anno domini 2022 berichtet werden. Das lief bis zu einem Punkt ganz gut, bis sich jemand über den Ökolandbau mokierte, was eine Reaktion auslöste, an der sich jetzt wiederum ein paar Teilnehmer abarbeiten.


    Absolut unnötig.

    Nach dem heutigen Regen ist die Akazie im östlichen Brandenburg durch.... Trachtflug eingestellt.

    Regen konnte ich h hier zwar nicht wirklich feststellenn, erst recht nicht den vorvergesagten ergiebigen Niederschlag, aber die Waage sagt seit drei Tagen das Gleiche "Isch over!"


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    Wie macht ihr das mit der Ernte, auch auf Hinblick der Linde? Erntet ihr gleich ab, wartet ihr noch etwas und erntet in der Linde oder macht ihr alles zusammen, wenn die Linde durch ist?

    Es kommt immer darauf, wo die ländliche Region ist. Tendenziell heißt Land in der Regel mehr Selbstversorger und niedrigere Einkommen.

    Kriegt der Honig generell einen perlmuttartigen Glanz, wenn er abfüllbereit ist?


    Was ist die Schwierigkeit die Sommertracht cremig zu kriegen? Ist das einfach mehr Aufwand/Rühren?


    Ich hatte eigentlich nicht vor zu impfen.

    Im Wannsee sah es heute noch nicht danach aus, dass die Robinie verblüht ist. Zumindest gab es Exemplare mit weißen Blüten.


    Ich habe vorgestern geschleudert und hatte dann drei HR zum ausschlecken wieder aufgesetzt. Als ich die Zahl heute reduzieren wollte, waren viele Rähmchen in den Zargen wieder angetragen.

    1. Schwächen bei der Völkerführung mit zwei Bruträumen? Vielleicht nächstes Jahr in der Saison mal mit einem BR probieren. Und dann den ersten Honigraum früher aufsetzen. Wie schon oben gesagt, hört sich der Zeitraum zwischen 1. und 2. HR sehr lang an. Kann aber auch daran liegen, dass eben ein Brutraum verunstaltet wurde.


    2. Schwache Völker?


    3. Genetik, Genetik, Genetik.


    Die Leistung wird durch Schwärme und Ablegerbildung zerschossen. Ferner explodiert eine gute Wirtschaftskönigin im Frühjahr, was man bei einer nicht streng selektierten Landrasse nicht sagen kann.

    Da hab ich aber ein Glück, dass ich die letzten Jahre nicht in der Stadt war, sondern auf dem Land und dort Landwirtschaft studierte. Dort kam der Wolf nie zu Sprache, wenn es um ASP ging. Auch auf einschlägigen Seiten im Internet konnte ich nichts zu deiner Behauptung finden.


    Der Wolf ist seit Jahrhunderten ein guter Sündenbock.


    Im Studium hatte ich auch Kontakt zu Schweinemästern und die haben, wie viele Fleischproduzenten in der Landwirtschaft, stets mit Kostendruck zu kämpfen - das hat auch nichts mit Dummheit zu tun. Ein Blick auf die Schweinepreise der letzten Jahre genügt. Geld verdient man mit Pflanzen, nicht mit Fleisch.

    schlimm was ma den Schwarzen und Freien antut, um die eng eingesperrten Rosa Geldmachmaschienen...

    Einfach keine Gnade

    Und den Wolf, der es verteilt, .....(pssst Geheimnis)

    In dem Beitrag stecken mehrere Geheimnisse bzw. unbelegte Behauptungen. Zum einen, dass man mit Schweinen Geld macht, zum anderen das der Wolf die ASP verbreiten soll.


    Die ASP wird durch Artgenossen und den Menschen übertragen: kontaminierte Kleidung, Geräte oder in die Natur gebrachte Lebensmittel.

    Ich hab einen merkwürdigen Süßkirschenbaum, der immer etappenweise blüht (liegt vermutlich am Lichteinfall, kann ich mir anders nicht erklären). Ein Viertel "unten rechts" blüht bereits wunderbar, der Rest am Baum ist noch zu. Vermutlich überleben diese Blüten es nicht, aber die anderen drei Viertel dann, so dass auch nach dem Kältestück dann noch was reinkommt. :P

    Vielleicht sind auf dem Baum mehrere Sorten veredelt, hört sich zumindest so an und ergibt Sinn.