Beiträge von Martin1978

    Ich versteh eh nicht, warum man sich geteilte Zargen kauft und die dann zusammenklammern will... 🙈

    Aber zur Not gibt's da so Klammern von Nicot, die super funktionieren. Allerdings kosten die auch ein paar Cent mehr.

    Ganz einfach, dass sie nicht versehentlich auseinander gehen und der Brutraum offen liegt, oder alles zugekittet wird. Zum arbeiten öffnet man dann einfach die Verbindung und hebt am Ende statt 25 Kilo Honigraum, 2 x 12,5kg

    Hallo zusammen,


    Um meinen Rücken zu schonen und um auch mal meiner Frau beim Arbeiten zuschauen zu können, habe ich mir vertikale Halbzargen für die Honigräume besorgt. Das sind im Prinzip normale Zargen (in meinem Fall Zander) nur eben halbe Breite. 2 nebeneinander ergeben dann eine normale Zargenbreite.

    In die Zargen sind an den inneren Außenwänden Vertiefungen eingefräst, die so aussehen, wie wenn dort eine verbindungsklammer hingehört, um die Zargen daran zu hindern sich auseinander zu bewegen.

    Weiß zufällig jemand ob es solche Klammern zu kaufen gibt? Plan B wäre selbst was mit Edelstahl zu basteln, aber bis ich das auf Mass habe wird es teuer.


    Danke schon mal im Voraus


    Gruß


    Martin


    Ich krame das hier mal aus der Versenkung.
    Hat zufällig jemand Erfahrung, wie beispielsweise Metro Imker behandelt? Für den Standartantragsprozess fehlen einem normalen Imker die benötigten Unterlagen. Hat schon mal jemand Metro kontaktiert und wurde die Imkerei akzeptiert?

    Ich glaube ich entscheide mich für die goldene Mitte. Es kommen Schilder hin, aber so dass sie nicht öffentlich einsehbar sind.


    Eigentlich hatte ich mir ja einen gewissen Schutz versprochen, es soll ja auch ungebetene Gäste geben, die sich nicht mit Bienen anlegen wollen. Aber, dass es dann eben jemand genau auf die Bienen abgesehen hat, da scheint mir die Gefahr dann doch größer.

    Hallo zusammen,


    mich würden mal eure Erfahrungen mit Warnschildern interessieren. Ich bin gerade etwas unschlüssig, ob ich welche auf meinem Grundstück anbringe. Auf der einen Seite ist man so natürlich auf der sicheren Seite wenn jemand Unbefugtes gestochen wird, vielleicht hält es auch den ein oder anderen ungebetenen Gast ab. Auf der anderen Seite habe ich aber auch irgendwie Bedenken Neugierige oder Langfinger damit erst aufmerksam zu machen.

    Wie sind denn Eure Erfahrungen hierzu?


    Danke und viele Grüße


    Martin

    Ich kann mir sowas irgendwie schwerlich vorstellen. Das wäre ja ein gewaltiger Aufwand mit hohem Risiko (Bienen verbrausen, man muss oft aktiv werden, etc.). Bei einem großen Stand auf einen Schlag 50 Beuten auf einen LKW laden und dann ab, das ist sicher lukrativ und plausibel. Aber Kleinkram sammeln? Zumal aktuell an den Grenzen wieder Kontrollen stattfinden. So ein gemeiner organisierter Verbrechen hat ja auch so was wie eine kosten / nutzen Rechnung.

    Das sind doch wohl kaum irgendwelche mysteriösen osteuropäischen Bienenmafiabanden. Für 2 Beuten fährt man doch nicht quer durch Europa (auch Sammeltransporte sind eher unwahrscheinlich, da gibt es deutlich lohnenderes Diebesgut, dass sich nicht selbst wehren kann). Das sind doch mit hoher Wahrscheinlichkeit Nachbarn oder Vereinskollegen aus dem näheren Umfeld. Da kommt dann zur strafrechtlichen Sache noch die soziale Komponente dazu. Wie blöd muss man denn sein.....

    in Heppenheim (ein paar Orte weiter) wurden letzte Woche bei 15 Völkern die honigräume geplündert.


    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4587589


    Möglich, dass es da Zusammenhänge gibt.


    Was ich nicht verstehe, wie man sich für ein paar Euro (nicht falsch verstehen) strafbar machen kann. Ins Grundstück eindringen ist ja dann nicht nur Diebstahl sondern vermutlich auch noch Einbruch und das alles für ein paar hundert Euro. Das ist doch Wahnsinn.

    Ich habe 2 Geräte von Trotec seit einigen Jahren im Keller (in verschiedenen Räumen). Eines davon kommt dann auch in meine aktuell im Bau befindliche Honig / Wurstküche. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung und die Luftfeuchtigkeit ist enorm reduziert.
    Allerdings habe ich ein etwas anderes „Setting“. Die Geräte hängen an einer schaltbaren Steckdose, diese wiederum wird über Apple Home von einem Barometer gesteuert und regelt mir die Luftfeuchtigkeit somit sehr genau.
    Der Stromverbrauch dabei hält sich in Grenzen.


    edit: ich seh gerade 200 m3....das ist schon recht sportlich für so ein kleines Gerät. Ich fürchte, da wirst du um professionelle Lösungen nicht herum kommen, oder etwas abteilen. Ich habe gute Erfahrungen auf etwa 30 m3