Beiträge von Diemittelhessin

    Hallo,

    vielen Dank für die vielen Tipps. Das muss ich mir am Wochenende in Ruhe durchlesen. Heute hat erst mal jedes Volk Teig bekommen. Der war da und das ging heute bei dem Wetter schnell und unkompliziert zu machen.

    Mit dem Räubergitter werde ich mich auf alle Fälle nächstes Jahr beschäftigen. Gerade auch bei der Bienendichte in unserem Dorf.

    Das ich Zucker (1 Kilo - 660 ml Wasser ) genommen habe, war vielleicht der Fehler bei der Schüsselmethode, wenn ihr sagt, dass Zucker mehr riecht.

    Natürlich kann ich nicht ausschließen, dass meine Bienen krank sind. Die Krankheiten kann ich nicht bestimmen. Und wegen Corona lag hier das ganze Miteinander mit älteren Imkern darnieder. Werde mal versuchen, jemanden mit Ahnung drauf schauen zu lassen. Ich habe meine Ableger, Schwarm etc. mit Oxalsäure bei Brutfreiheit und im August mit Ameisensäure behandelt. Aber vielleicht liegt doch was vor.

    Ich bin mir sicher, dass es Räuberei war. Das Deckelwachs überall am Boden. Flugbewegung noch sehr spät, Auffliegende Bienen in der Zarge. Stress am Volk bzw. Völker.

    Der Nachbarimker konnte jeden Tag wiegen wo mein Futter hin ging.

    Hallo, Winterfütterung mit 1kg Futter/660 ml Wasser

    Ok, dann füttere ich mit den Zip Beutel mal noch weiter. Ist sicher besser als Teig. Ob sie gesund sind? Varroa mässig habe ich eigentlich alles gemacht. Aber man weis ja nie. Danke für die Tips.

    Hallo Teere,

    ich habe die Königin in einen eigens dafür vorgesehenen Käfig auf einem Rähmchen mitten in der Beute eingesperrt. 21 - 24 Tage lang. Dadurch entstand Brutfreiheit. Ich habe mit Oxalsäure dann behandelt. Und die Königin wieder freigelassen. Sie hat dann weiter gelegt. Ich wollte die Variante der Varroa Bekämpfung testen und sie hat mir gut gefallen von der Handhabung. Danach habe ich als Starthilfe zugefüttert.

    Guten Tag, ich will hier mal ganz mutig schreiben. Kenne ich doch den Satz, einer Räuberei geht immer eine Eselei voran und rechne mit herber Kritik. Ich habe schon mit so vielen Imker gesprochen, die Eselei haben wir noch nicht gefunden. Aber ich hoffe auch auf euren Rat.

    Ich habe selber seit 2 Jahren Bienen auf ZaDant, vorher habe ich meinen Sohn begleitet. In dieser Saison habe ich meine 5 Beuten immer mal zugefüttert. Ein sehr starker Ableger und ein normaler Ableger, ein Schwarm und ein abgeschwärmtes Volk, ein Wirtschaftsvolk mit gekräftigter Königin, sie haben immer nach Bedarf Zuckerlösung in Futtertaschen oder Zargen bekommen. Flugloch immer schön klein, spät füttern, immer eine Kanne Wasser dabei (Stand liegt am Wasser, darum reinige ich grundsätzlich nach dem Füttern noch mal schön die Beute). Alles lief super. Wegen der geringen Tracht durfte auch mein Wirtschaftsvolk sein bisschen Honig behalten. Alles lief gut.

    Beginn des Einfütterns vor der Ameisensäure Behandlung der restlichen 4 Beuten. Mein Wirtschaftsvolk lies ich wegen der gekräftigten Königin aus. Alles lief gut.

    Dann habe ich das Prozedere geändert. Nach Frau Pia Aumeier haben ich einfach in die leeren Zargen Schüsseln mit Aufstiegshilfen gestellt. Schön einfach zu befüllen. Danach noch mal Wasser über die Beuten. Nur keine Räuberei.....

    Am nächsten Tag wurden alle 5 Beuten geräubert. Trotz aller Vorsicht und den winzigen Fluglöchern. Ich habe den Stand nicht aufgelöst. Meine Ausweichplätze waren für Pferde genutzt. Mein Gedanke war, ich opfere die beiden schwächsten Völker und verhelfe den Starken zu Entspannung. Aufgefüttert habe ich weiter.

    Nun habe ich mir meine Völker angeschaut. Wie erwartet, sind zwei mit sehr wenig Futter. Aber auch meine drei starken Völker sind mit zu wenig Futter. Selbst mein Wirtschaftsvolk (Herold zwei Zargen), dem ich den Honig gelassen habe und aufgefüttert habe, kommt so nicht durch den Winter.

    Kann man hier noch was mit weiterem Füttern retten? Habt ihr den Fehler gefunden? Sind meine Völker jetzt verloren? ;( Sollte ich noch welche vereinigen? Bin dankbar für Kritik und Rat. :/



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    Hallo. Das mit dem Fahrzeug Kauf war ein gutes Beispiel. In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht halb so lange über ein Auto mich schlau gemacht, wie über Bienenbeuten. Und ich habe eben bestellt und mich entschieden. BR Zander/Dadant und HR 2/3 bei Bienenweber. Und modifizierte gerade Rähmchen. Und ich bin jetzt glücklich mit der Entscheidung. Und ich habe sie gekauft, weil der Marketingchef das auf der Seite zu dem System so nett geschrieben hat. 🤪 So wählt man ja auch Autos aus. 😉

    Asche auf mein Haupt.
    Wenn jetzt vielleicht manche seufzend den Kopf schütteln, darf ich noch was fragen?
    Ich habe mein Volk in Herold DNM. Ganz verwegen gedacht.....

    Könnte ich die Waben DNM, Brut und Futter, die ich für einen Ableger benötige, in Zander/Dadant Rähmchen„ einbauen“ und sie in die neue Beute einfügen? Nur für den Ableger. Und benötige ich eher einen Ablegerkasten oder eine Zanderbeute mit Viererboden dafür? Und gibt es sowas für den großen BR?

    Vielen Dank noch mal.
    Grüsse

    Hallo und vielen Dank für die vielen Antworten. Ostern habe ich mir noch mal die Augen viereckig gelesen. Ich bin zu zwei Erkenntnissen gekommen.
    - Die Betriebsweise großer Brutraum und Flachzargen ist das, was mir wirklich gut in der Theorie gefällt und ich mir vorstellen kann für mich. Aber.... und das ist wohl erst mal die wichtigste Erkenntnis, das hat hier in meiner Umgebung keiner. Und auch nicht mein Pate. Darum

    - werde ich als einjähriger Anfänger mir doch ein System mit DNM kaufen, eine weitere Beute. Das ist beim Lernen, beim ersten Ableger etc. geschmeidiger. Auch weil ich mir eine Schleuder ja erst mal leihen werde.
    Mir gefällt der Vorschlag von tobeekeeping gut.
    Aber ob in die Schleudern der hiesig Imkerväter Flachrargen reinpassen, auch wenn es DNM ist?

    Im nächsten Jahr werde ich hoffentlich einen Platz im Grundkurs bekommen, mich sicherer fühlen, und dann noch mal überlegen, ob ich ab Volk 3 und 4 für die Zukunft umstelle.
    Das Imkerforum ist wirklich klasse. Ich werde hier noch rege lesen.
    Grüsse

    Hallo, ich bin nicht mehr so junge Jungimkerin. Im letzten Jahr habe ich das gesamte Inventar eines Jungen übernommen. Viel Styropor, aber auch eine Herold Holzbeute, nur Ganzzargen, die ich mit DNM bestückt habe. Nun wo ich mich etwas mit den ganzen Beutensystemen beschäftigt habe, bin ich davon überzeugt, dass es bessere Systeme für Frauen gibt, die nicht so schwer zu handhaben sind. Ich stelle mir eine größere Brutzarge mit Flachzargen als Honigraum einfacher für nicht so starke Menschen vor. Ich bin auch von der Innenfalz der Beute nicht so begeistert. Styropor kommt gar nicht in Frage. Da ich gerne noch Völker dazu hätte und es alleine betreiben möchte, suche ich eine leichtere Betriebsweise.
    Würden die Frauen hier im Forum meinen Überlegungen recht geben oder verspreche ich mir zu viel Erleichterung? Was würdet ihr mir empfehlen?
    Ist es möglich, zur Schwarmvermeidung einen Ableger zu bilden und auf ein ganz neues System zu setzten? Oder erst bei der Sommerbehandlung wie hier im Forum oft beschrieben?

    Mit welchem System wäre der Übergang am schonendstes?

    Vielen Dank für Antworten