Beiträge von teewee

    werde nächstes Jahr auch an 2 Völkern die Flachzargen (Zander, 159mm) als HR nutzen und bin gespannt ob es solch eine Erleichterung beim Abernten der HR ist.

    Auch bleibt es spannend ob ich 2 Waben anstelle einer in den Schleuderkorb bekomme. ;)

    Habe es dieses Jahr probiert, mit Zander 1/1, Zander 2/3 und Zander 1/2 als Honigraum. Beim 2/3 fand ich den Unterschied beim Gewicht nicht so wesentlich... Bei der 1/2 sehr Deutlich.


    2 Waben im Korb geht mit den 1/2 (Nisal* 4-Wabenkorb), ist aber beim Wenden der Rähmchen ordentliches Gemurkse. Bei flachen Honigrähmchen macht dann wohl eher eine Radialschleuder oder Selbstwender Sinn.


    Gruß Thorsten

    Ein mehrlagiger Anzug halt, gibt es von diversen Herstellern/Anbietern. Zwei Lagen so wie der helle Stoff vom Schleier, dazwischen eine Lage grobes Gewebe, sieht so ähnlich aus wie die Gitter die als Rutschstopper unter den Teppich kommen.


    Gruß Thorsten


    P.s. habe jetzt auch so einen, man fühlt sich darin ziemlich sicher.

    Mit Oxalsäure können wirkungsvoll nur brutfreie Völker behandelt werden.

    In jedem Falle ist daher zum jetzigen Zeitpunkt die Oxalsäureanwendung

    (In dieser Jahreszeit für gewöhnlich sprühen in DE) nur in Verbindung mit anderen Maßnahmen sinnvoll anwendbar, z.B. einer Brutentnahme.

    Wenn dir die Verfahrensabläufe zu komplex sind, entweder bei der Anwendung von Ameisensäure bleiben oder vor Ort einen erfahrenen Imkerkollegen um Hilfe bitten.



    Gruß Thorsten

    Der Fachhandel bietet einstellbare Dosier-Srühgeräte an.

    Ich benutze selbst auch eine recycelte Sprühflasche. Wenn die leer ist fülle ich nach, da ich aber nur einen Stand am Haus habe ist das problemlos.


    Gruß Thorsten

    Ich habe den pen immer in einer Notfaltasche nebst cortison und fenistil dabei. Damit der Stick nicht zu warm wird, im Sommer immer in einem Kühlbeutel für Insulin. Darf ich den Hersteller nennen oder wäre das unerwünschte Werbung?


    Gruß Thorsten

    das sind Symptome für einen beginnenden anaphylaktischen Schock. Bitte beobachte dich sehr genau, wenn es schlimmer wird ab Richtung Krankenhaus! Bin selbst allergisch auf Bienengift, kenne das Gefühl.


    Gruß Thorsten

    Hallo rooman ,

    Ich weiss jetzt nicht wie groß dein Eigenbau ist, aber ich denke bei der Konstruktion macht die Höhe einen ziemlichen Unterschied aus. Bei den Großen Kaufgeräten (Heizung mit Ventilator im Deckel) ist der Honig schon ziemlich weit von der Heizung entfernt nach dem runterlaufen.

    Fährst du denn eine Temperaturkurve (erst auf max. 40° damit der Honig flüssig wird und dann höher, um Wachs und Honigreste zu trennen?


    Gruß, Thorsten

    Hallo Zusammen,

    danke für die vielen Antworten.

    Rainfarn , richtig, die Antwort von R4lph gefällt mir nicht. Warum habe ich (meine ich) sachlich begründet. Mich irritiert ganz einfach die Verwendung eines offenbar nicht näher definierten Begriffs in einer Verordnung; selbst erfahrene Imker wie du scheinen die Definition nicht treffen zu können oder zu wollen. Wie rase schreibt ist auch die "gute imkerliche Praxis" nicht in Stein gemeißelt.

    moniaqua : Die von dir genannten Überlegungen habe ich ja am Ende meine Frage als mögliche Lösungen bereits angeführt. Verkaufen müssen tut man gar nichts.

    Gruß, Thorsten

    Hallo R4lph ,


    danke für deine Antwort, geht jedoch an der Fragestellung völlig vorbei:
    Wenn Dir die formale Definition egal ist, ok. Bei mir ist das anders, sonst hätte ich nicht gefragt.

    Wo steht das bebrütete Waben nicht geschleudert werden. Quelle? (Gehört habe ich das auch schon)

    Die Waben sollen ausgeschmolzen werden, nicht in den Brutraum...


    Gruß, Thorsten

    Hallo Zusammen,

    mal wieder eine Anfängerfrage:

    Ich finde in der Honigverordnung nicht die Definition der "brutfreien Wabe".

    Ist das:

    a) Eine noch nie bebrütete Wabe

    b) Eine bereits bebrütete, jedoch zum Zeitpunkt der Ernte von jeglichem Stadium von Brut (also Stifte, Larven, verdeckelte Larven/Puppen) freie Wabe?


    Bisher habe ich nur von Waben wie a) geschleudert. Habe aber jetzt noch Waben nach b), die über Absperrgitter ausgelaufen sind und angetragen wurden. Die würde ich gerne vor dem ausschmelzen schleudern, damit nicht so viel Honigbrühe im Dampwachsschmelzer entsteht.
    Ist der so gewonnene Honig verkehrsfähig (sofern Kriterien wie Wassergehalt etc. erfüllt sind) oder nur zur Eigenverwendung, Futterteigherstellung usw. zu gebrauchen?


    Gruß. Thorsten