Beiträge von viktord

    Hi! Erstmal herzlichen Glückwünsch zu eigenen Bienen. Einen Ableger ohne Königin einem zum Anfang geben ist nicht dass was sich ein Anfänger wünschen kann. Vor allem, Brutwaben, eine Mittelwand (oder Anfangsstreifen) und Futterwabe reicht dem Ableger mindestens bis die Königin ordentlich legt. Die damen müssen bauen können, wenn sie dazu keine Möglichkeit haben, fangen die irgendwo mit Wildbau an.. Bis dahin nicht stören, nicht aufmachen, wozu auch immer. 20 Tagen nach Bildung gucken, ob die Königin legt, falls ja, Oxalsäure Behandlung, falls nicht, je nach Wetter noch 1-2 Wochen Zeit geben. Falls immer noch nichts, mit dem anderen Ableger zusammenlegen.

    Vor der Behandlung prüfen, ob eine Wartezeit zwischen Behandlung und Honigernte eingehalten werden muss. Oxuvar: Honigernte erst im nächsten Jahr. Varromed: Honigernte im selben Jahr möglich.

    Aus Oxuvar Anleitung:

    Wartezeit: Honig: 0 Tage für korrekt behandelte Völker.

    Behandlung ohne aufgesetzte Honigräume ausführen.

    Ich würde die Völker wie Ableger behandeln, also laufend füttern und für dieses Jahr nicht mehr viel erwarten. Auf jeden Fall alles ungeeignete Futter raus und auf saubere Waben/Mittelwände setzen. Wenn sie trotzdem nicht aus dem Quark kommen, umweiseln.

    Ja, oder eventuell gleich jetzt mit den Brutwaben die Stärkeren noch verstärkern und in Mai wenn es schon die Königinnen / Schlupfreife Zellen gibt, lieber einen Ableger machen. Von dem Volk kannst du sowieso nichts erwarten, so könnten die Bienen jetzt gleich am Nektar sammeln beitragen.

    Bitte dein Profil befüllen. Welchen Maß sind die Rähmchen? Die Königin muss immer Platz zum legen haben. Also wenn jetz alles voll mit Futter ist, dann Mittelwand zuhängen und abwarten, nicht füttern. Nach 3 4 Tagen reinschauen, ob sie bauen, falls nicht, 1:1 kleine Menge etwa 0,5kg Zucker zufüttern.

    Ach, soviel falsch gemacht auf einmal.. Milchsäure taugt nicht, aus eigener Erfahrung ist sie nicht wirksam. Warum soll man ein Volk wo gerade eine Königin zurückgekehrt ist öffnen und stören. Natürlich werden die Damen noch heulen, die junge Königin produziert noch so wenig Pheromone, dass sie das kaum merken. Und vor allem die jungen Muttis fangen bei der Störung hektisch hin und her rumlaufen, was die alten Damen meistens nicht gerade lustig finden und sie erledigen. Richtiger wäre etwa nach einer Woche vorsichtig gucken, früher wird da sowieso kein Stift erscheinen, Pollenimport beobachten und erst wenn die Mutti ordentlich legt mit Oxalsäure behandeln.

    Servus. Mittelwände zwischen Brutwaben und Futterwaben hängen. Nicht zum Flugloch, da werden Pollen waben daraus. Immer nur eine, ausbauen lassen, dünn füttern, also immer zum Brüten füttern. Was sie nicht selber verbrauchen, verdicken und lagern sie selber. Die Ableger brüten noch lange, oft bis Mitte Oktober.

    Jetzt meine Frage wo ist die Alte Königin?

    Und soll ich eine Weiselprobe durchführen bevor sie Buckelbrütig werden?

    Das Volk war von anfang an daa schwächste von allen 3.

    Hi. Hast nicht geschrieben, wie die Brut aussieht, ob da noch offene Brut / Stifte vorhanden sind. Falls nicht, Weiselprobe machen, damit kannst du nichts schlechtes machen. Was sind Näpfchen ( meistens wird unbestiftete / bestiftete Weiselzelle im Anfangsstadium so genannt)?