Beiträge von Milbenzuechter

    Hallo goar,

    je nach Ohrenlänge kannst du die Zanderrähmchen einfach umhängen, und dann mit Dadantwaben erweitern. Nach und nach dann versuchen, die Zanderwaben zu entnehmen, da die Zanderrähmchen kürzer sind und sonst Wildbau unten entsteht.

    Danke für die bisher konstruktiven Vorschläge.

    Milbenzüchter: wann wäre der frühestmögliche Zeitpunkt für deinen Vorschlag?

    Wie lange damit warten?

    Nicht vor April. Hatte das da mal gemacht. Wegen dem Durcheinander gab es dann aber keine Frühtracht.

    Ich bin auch erst im dritten Jahr. Daher fehlt mir auch noch etwas Erfahrung;). Hier wurden jetzt ja auch noch andere gute Vorschläge gemacht...

    Wasser ist nicht schädlich und Bienen brauchen auch kein Schrott, die würden den bei nächster Gelegenheit wie die Abstandshalter propolisieren.

    Da die Metallplatte die Lufttemperatur der kalten Umgebung annimmt, funktioniert das- außer an einem Sonnentag im Winter- nicht.

    Dachte die nur im Winter einzuhängen. Dann kommen die Bienen auch nicht zum propolisieren dran. Und natürlich aus Edelstahl;). Aber wegen den Temperaturen hast du wahrscheinlich leider recht.

    Nur mal so als Überlegung. Wenn man beim 12er Dadant in den freien Raum (wenn man z.B. nur mit 9 Waben überwintert) ein Blech wie ein Rähmchen einhängt. Müsste doch dort Wasser kondensieren und ohne Schaden anzurichten abtropfen. Oder bin ich da falsch?:/

    Die Wachsdeckel der Futterwaben auf dem linken Bild waren dunkler als bei dem Rechten. Das passiert, wenn die Bienen auch das Altwachs zum Modelieren der Deckel hernehmen.

    Bei geschlüpfter Brut wären die "Raspel" nicht so fein.

    Scheinbar haben die schon eine Menge verdeckeltes Futter verbraucht. Hast Du eine Gewichts- oder Futterkontrolle gemacht?

    Futter ist ausreichend vorhanden. Aber danke für den Hinweis:thumbup:. Werde bei der jetzt dann anstehenden Winterbehandlung nochmal wiegen. Um zu wissen wieviel Futter bisher verputzt wurde.

    Hallo zusammen,


    hab heute mal wieder den Varroaschieber kontrolliert. Er war zwei Wochen eingelegt. Milben waren zum Glück nur wenige zu finden.


    Was mir dabei aufgefallen ist, das die Farbe der heruntergefallenen Wachskrümmel bei den Völkern sehr unterschiedlich sind. Im Bild sind die Schieber zwei stark eingewinterter Wirtschafsvölker die nebeneinander stehen. Bei einem sind die Krümmel deutlich dunkler. Mit Brut kann ich mir das nicht erklären, weil diese ja wenn dann nur noch in einem kleinen Bereich wäre. Die Waben sind in beiden Völkern auch nicht älter als zwei Jahre und waren dort auch bebrütet.


    Woran könnte das liegen? Es ist zwar nicht wichtig, aber interessieren würde es mich trotzdem;)



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    Finde es unpraktisch wenn der Blechdeckel mit dem Holzdeckel verschraubt ist und eins richtig pfeift grad ,grad da oben bei dir:) Da brauchst dann eh entweder nen Stein oder Abspannung

    Denk nicht, das der Wind so stark wird, das den Blechdeckel inclusive Außendeckel runterbläst. Beuten stellt man ja in der Regel doch etwas windgeschützt auf. Aber das werd ich einfach mal ausprobieren müssen...

    Stimmt,

    beim Transport lege ich auch immer den Deckel unter.


    Danke für den Tipp.


    Evtl. nehm ich dann nur 2 Schrauben. Einen kleinen Schrauber (IXO heißt der glaub ich) hab ich eh meistens dabei. Und Transport steht ja auch nicht so oft an. Ist aber auf jeden Fall ein Minuspunkt;).

    Hallo zusammen,


    andere Frage zu ähnlichem Thema:

    Hat jemand Erfahrungen mit über Spenglerschrauben angeschraubten Blechdeckel auf dem Außendeckel. Ich hebe sowieso immer beides zusammen von der Beute und so könnt ich mir die Steine sparen. Hat das irgendwelche gravierende Nachteile, die mir gerade nicht auffallen?