Beiträge von Milbenzuechter

    Hab ich auch. Bin auch zufrieden damit. Kann aber noch nicht einschätzen ob die Farbe im Fläschchen eingetrocknet ist, wenn sie wieder dran ist...

    Ich bemale im Jahr 2 - 4 Königinnen. Ich rechne nicht damit, die Farbe nach 5 Jahren wiederzuverwenden, sondern spendier sie einfach dem Imkerverein, in dem ich Mitglied bin. :)

    Ab und zu zeichne ich die Königinnen erst nach der Überwinterung. Da braucht dann auch keiner mehr die Farbe😉. Schade wärs halt schon, die Farbe nach 5 Jahren wieder neu zu kaufen. Auch wegen der Umwelt. (...oder wahrscheinlich eher wegen dem Geiz😅)

    Jetzt weiß ich leider immer noch nicht welchen Lack

    Es gibt Königinnen-Zeichenlack. Ähnliches Behältnis (Flakon) wie ein Nagellack, aber es gibt keine Pinselborsten. Man taucht nur das Kunststoffteil in den Lack und drückt dieses stumpfe Ende sanft auf die Königin. Probiert hab ich die Teile aber selbst noch nicht.

    Ich hab, und bin damit glücklich.

    Hab ich auch. Bin auch zufrieden damit. Kann aber noch nicht einschätzen ob die Farbe im Fläschchen eingetrocknet ist, wenn sie wieder dran ist...

    Zur Info: Das Volk ist weiselrichtig und hat Arbeiterinnenbrut. Scheinbar haben die früh zu brüten begonnen und es war ein runder Arbeiterinnenbrutdeckel.


    Weisellos war am Stand leider trotzdem ein Volk :( .

    Wobei die Beute im Bild zumindest nicht von einem Bausatz aus Österreich ist. Der Schaden muss zusammengebaut entstanden sein ;) .

    Hallo

    Tut mir leid, habe nicht mehr auf dem Schirm was damals rauskam.

    Vermutlich nichts auffälliges.

    Gruß David

    Ok, Danke. Dann hoffe ich auch mal auf nichts auffälliges.


    sebihees: Bis Weihnachten hatte es bei mir Frost. Deswegen gehe ich davon aus, dass eigentlich noch keine Brut schlüpfen hat können. Da die Völker bis dahin wahrscheinlich brutfrei waren.

    Hallo David,


    hab gesehen du bist noch aktiv. Jetzt bin ich der neue😉.


    Hatte letzte Woche bei mir das selbe Bild. Es lag ein einzelner Drohnenzelldeckel auf der Windel. Richtig schön rund. Leider hab ich vergessen ein Foto zu machen.

    Durch die Frosttemperaturen die Wochen zuvor sollte normalerweise überhaupt keine Brut schlüpfen...


    Weißt du noch was damals bei dem Volk im Frühjahr war?


    Vielen Dank

    Hilft jemand den Damen den Totenfall zu entsorgen? Also Flugloch Keil raus, mit einem Stock o.Ä. die Toten Bienen raus fummeln und dann den Keil wieder rein.

    Ich habe den Eindruck beim Heraustragen des Totenfall verenden auch einige Bienen da sie sich so verhaken, dass sie sich nicht mehr befreien können.

    Wie handhabt ihr das?

    Also ich hab nach dem Oxalsäureträufeln den Totenfall größtenteils mit einer Bürste ausgeräumt. Ob's das braucht ist was anderes. Ist auch OT hier, seh ich gerade.

    --> deswegen: bisher leben noch alle.

    7°C ist die optimale Temperatur für die Kristallisationskeimbildung im Honig.


    14°C ist die optimale Temperatur für das Kristallwachstum.


    Beim Einfrieren und beim Auftauen durchläuft der Honig jeweils diese Temperaturen. Das Kristallwachstum dürfte zwar bei - 18°C aufhören, die Kristallisationskeime sind aber gebildet. Es kann sein, dass der Honig noch flüssig aus der Truhe kommt, dann ist aber davon auszugehen, dass er durch die vielen gebildeten Kristallisationskeime relativ rasch kristallisiert.

    Würde dass bedeuten, das ein öfterer Wechsel zwischen 7 und 14°C ideal für cremigen Honig ohne Rühren wäre? Oder sind konstant 7°C besser, weil dann mehr feine Kristalle vorhanden sind?

    Hab auch so einen Fütterer. Da sind die Bienen auch immer abgerutscht. Dementsprechend war die Abnahme immer schlecht. Bei Fütterertausch wurde dann immer normal abgenommen. Seid heuer hab ich über Kreuz Anfangsstreifen auf den Dom gelegt. Seitdem klappt es auch mit diesem Fütterer...

    Hab's mir auch gerade angesehen.

    Grundidee find ich gut, die ham sich ja echt Gedanken gemacht.

    Aber Punkte wie Schwarmkontrolle sind nicht ohne Bienenkontakt möglich. Damit ergibt sich kein Vorteil zu den klassischen Magazinbeute. Auch wurden Punkte wie das Honigschleudern, Krankheiten etc. nicht angesprochen...


    Zum Glück für die beiden mussten sie sich nicht den Fragen erfahrener Imkern stellen.😜

    Danke für die vielen Meldungen. Ist ja echt mal interessant im Moment, wie sich die Völker in den verschiedenen Beuten und mit den verschiedenen Betriebsweisen entwickeln.


    Bei mir sind auch nur auslaufende Brut und Stifte vorhanden (Holzbeute und teilweise Thermoschied).


    Ich lese gerade “meine Betriebsweise“ von Bruder Adam. Dort beschreibt er, dass zu der damaligen Zeit die englischen Imker auch mit vielen Spielereien die Volksentwicklung verbessern wollten. Er aber im direkten Vergleich keine Verbesserung feststellen konnte.


    Scheinbar hat sich nicht viel geändert😉

    Hallo goar,

    je nach Ohrenlänge kannst du die Zanderrähmchen einfach umhängen, und dann mit Dadantwaben erweitern. Nach und nach dann versuchen, die Zanderwaben zu entnehmen, da die Zanderrähmchen kürzer sind und sonst Wildbau unten entsteht.

    Danke für die bisher konstruktiven Vorschläge.

    Milbenzüchter: wann wäre der frühestmögliche Zeitpunkt für deinen Vorschlag?

    Wie lange damit warten?

    Nicht vor April. Hatte das da mal gemacht. Wegen dem Durcheinander gab es dann aber keine Frühtracht.

    Ich bin auch erst im dritten Jahr. Daher fehlt mir auch noch etwas Erfahrung;). Hier wurden jetzt ja auch noch andere gute Vorschläge gemacht...