Beiträge von Imkerei Pfalzgraf

    Kannst Dir die Dinge ja gerne drehen wir Du möchtest, aber wenn Du dafür meine Aussagen verdrehst bist Du halt ein weiterer Nick auf der Blacklist…🤷🏻‍♂️

    Geht doch nicht drum, ob tatsächlich was zu holen war, sondern dass die Völker können müssen, wenn’s dann was gibt/gäbe…

    Ich mach mit den Völkern auch nix besonderes. Da gibts also auch nicht viel zu können…

    Aber wer meint, das unterentwickelte Völker bei seinen Bedingungen „normal“ sind…,

    …Bitte schön…, jeder wie er mag…, wer will schon Honig…🙈

    Dein Wissen in Vorträgen mit anderen teilen und noch viel mehr Geld verdienen als mit Honig, bei weniger Arbeit.

    Leider Nein.

    Wenn man eine gaaaanz schnöde und pragmatische Betriebsweise fährt, die einfach nur darauf ausgerichtet ist, dass es den Völkern gut geht, so dass die ohne Hokuspokus Honig bringen, zahlt dafür keiner…🤷🏻‍♂️

    Man muß die Schleuder auch nicht randvoll mit Wasser fluten!

    Etwas warmes (nicht!!! so heiß dass Wachs schmilzt) Wasser, Deckel zu, abwarten dass die Schleuder Innen überall „beschlägt“ und der ansitzende Honig genug Wasser zieht um sich nach paar Stunden leicht abspülen zu lassen ist viel einfacher und völlig ausreichend. Bei Bedarf wiederholen.

    Die Schwalm liegt im südlichen Nordhessen, zwischen Vogelsberg und Knüll.

    Wetter war hier auch wie von Dir beschrieben.

    Ich finde es auch nicht besonderes, dass Völker entsprechend wachsen, wenn die fit sind. Wenn die zwischendurch mal kurz Zeit hatten paar Pollen zu holen hat das offensichtlich auch gereicht.

    Kein dauerhaft verhonigtes Brutnest und kaum Verschleiß der Flugbienen. Wenn da die Kisten nicht voll sind (und schwärmen wollen :rolleyes: ) ist doch was faul…?!

    Die Ableger mit ca. 2000 Bienen und unbegatteter Kö gebildet, haben sich in der Blühfläche auch größtenteils selbst versorgt.

    Ca. 5 Tage vor Abblühen des Rapses hatten wir endlich Flugwetter. Da hatten die ca. 2/3 der Frühtracht reingeholt. Soviel in so kurzer Zeit hatte ich nicht gekannt!

    Vermute dass der Nektar aufgrund der guten Wasserversorgung recht dünn und entsprechen „voluminös“ war. Bevor die den getrocknet hatten hatte ich schon teilweise den dritten 10er ZanderHR aufgesetzt.

    Wenn ich dann noch die aktuellen Honigpreise ansetze, ist die Ernte mehr wert wie in manch „gutem“ Jahr.

    Werd demnächst wohl doch noch mal eine Tonne fast weißen Rapshonig in den Imkermarkt setzen. Wer noch was brauch…

    Im letzten Jahr war es in der Regel Mumpe ob der Imker ein gutes Konzept hatte oder keine Ahnung.

    Nööö…., gerade da trennt sich die Spreu vom Weizen…

    …Denn als es warm war, waren die Völker nicht entwickelt. …

    Sag ich doch: Spreu!

    Haben die kalten Tage doch kaum Bienen verbraucht.

    Die Völker waren größtenteils richtig stark und haben die paar wenigen guten Tage dermaßen eingetragen, dass die das kaum alles trocknen konnten.

    Mein Stand war eigentlich auch dass die für Bienen uninteressant sind.


    Nachdem die dann aber doch in der ein oder anderen Mischung waren, auch in einer von mir dieses Jahr als Melorationsmischung nach WW eingesetzten, hab ich mal wieder recherchiert und irgendwo was gefunden dass die doch nicht so schlecht sind. Und da die ackerbaulich bei mir gut passen würden…


    Aber evtl. hat’s auch irgendwer geschrieben weil die in „Honigpflanzenmischungen“ drin ist…, dann paar mal abgeschrieben…, daher dann in noch mehr Mischungen…, weil steht ja überall… X/