Beiträge von Imkerei Pfalzgraf

    kann aber nicht wirklich den Entwicklungsstand der Pflanzen erkennen.

    Welche Bilder wären da vorteilhaft? Und danke für die Einschätzung

    Mann sollte erkennen welchen Durchmesser die Wurzelhälse haben, wieviel Pflanzen pro Quadratmeter stehen, ob die gleichmäßig verteilt sind und wie sich die Blätter farblich darstellen.

    Auch die Bodenoberfläche wäre noch besonders interessant, weil das Rückschlüsse auf den Bodenzustand zulässt, was ein sehr wesentlicher Faktor für das weitere Potenzial, besonders unter nicht so optimalen Bedingungen (wie man sie meistens hat ;) ), ist.

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    Er meinte wohl den Raps…

    …was den angeht ist ein früher Start zwar erst mal gut, kann aber ins Gegenteil umschlagen, wenn ein ordentlicher Spätfrost den dann schon ordentlich im Saft stehenden (prall mit Wasser gefüllte Zellen mit wenig, bzw. stark verdünntem „Frostschutz“) erwischt.


    Was den Raps auf den Bildern angeht, erkenn ich zwar nichts negatives, aber sonst auch nicht wirklich viel um da eine Prognose abzugeben. Man sieht viel Kraut, kann aber nicht wirklich den Entwicklungsstand der Pflanzen erkennen.

    Wenn man aufgrund der mittlerweile auch für AS geltenden Dokumentationspflicht (Kaufbeleg!) tatsächlich das zugelassene Präparat verwenden muß, statt billiger technischer Säure, rentieren sich die Zulassungskosten evtl. auch, so dass eine entsprechende Zulassung schon Sinn machen würde…

    Ja, wirkt recht üppig…, aber schwer zu sagen anhand einzelner Blätter ohne Gesamteindruck. Steht evtl. auch recht dicht…


    Vegetation war recht lang, da entwickelt sich der Raps schon relativ weit im Herbst. So kalt dass der zurückfriert war es auch nicht wirklich…

    Stimmt so nicht.

    Auch wenn Du sehr ausführlich spekulierst, und dabei auch auf andere Spekulationen verweist, wäre es zielführender Dich mal richtig zu informieren.

    Die Sache ist ein alter Hut; in entsprechender Presse wird/wurde von spezialisierten Anwälten berichtet, und das alles ist auch nicht soooo kompliziert.


    Aber richtig: Es wird nicht alles so heiß gegessen wie gekocht.

    Es gab eine kleine Anfrage...

    Was ein Schwachsinn. Man hat eine Streuobstwiese oder ein Gartengrundstück, muss dafür BG-Beiträge bezahlen und darf nicht mit dem Auto dahin fahren. Selbst einen Traktor zur Bearbeitung des Grundstücks dürfte man nicht benutzen, weil man ja nicht hinkommt.

    Das ist doch komplett weltfremd.

    Wenn Du BG-Beiträge (und wenn nicht frei gestellt auch in die Alterskasse) zahlst passt das doch. Dann ist das (Neben)Erwerb.


    „Berufsjäger“ muß man auch nicht sein um die Jagd als (Neben)Erwerb auszuführen.

    Hallo in die Runde


    Laut dem Leiter unseres Ordnungsamt ist es noch nicht einmal gesetzt, dass Imker überhaupt zum landwirtschaftlichen Verkehr zählen, da es irgendwo eine Referenzentscheidung gäbe, die Hobbyimkern die Zuordnung zur Landwirtschaft abspräche. Hierzu würde nur gewerbsmäßige Landwirtschaft zählen.

    Das ist richtig.

    Verkehrsrechtlich gibt es aber auch noch weitere Probleme bei Dingen die „normal landwirtschaftlich“ wären…

    Ach was, hört ja eh keiner drauf.

    Doch, ich schon.


    Das mit dem „eine neue Flachzarge drauf, wenn die alte angetragen ist“ haben wir letztes Jahr gemacht. Das hat bei uns dazu geführt, dass die in allen Räumen auf den vorderen vier Rähmchen den Honig eingetragen haben.

    …kenn ich… :oops:

    Ist aber eher keine Frage wann man aufsetzt, sondern eher ob man überhaupt noch eine aufsetzt.

    Nicht ganz einfach, wenn kurz vor Ende der Rapsblüte zwei Waben am Tag vollgetragen werden, und man eigentlich erst in einer Woche wieder an den Stand kommt…