Beiträge von Imkerei Pfalzgraf

    Hängt stark von der Region, bzw. was da an Umsätzen gemacht wird ab.

    Bei Sonderkulturen mit 40.000,- € Kostem pro ha, haben bereits kleine Vorteile einen ganz anderen Mehrwert als wenn überwiegend extensiv Roggen im Sandkasten für die Subventionen anbaut wird...


    Kann Sir so pauschal also niemand sagen.


    Mach’s selber!
    Vom Lohner ne günstige Blühmischung drauf, kostet Dich nicht mal die Subventionen!

    Es fällt mir allerdings schwer solche fachspezifischen Texte in englischer Sprache zu lesen und zu verstehen.

    Das geht den meisten so. Da helfen auch keine Versuchsergebnisse die man garnicht einordnen kann. Ist aber nicht schlimm!

    Problem ist dass das mangelnde Verständnis um durch so mehr (lautstarke) Meinung ersetzt wird.


    Dass belegst Du auch sehr deutlich durch Deine weiteren Gedankengänge.


    Ein Totalausfall ist nicht dass „nichts“ mehr wächst, sondern dass ein Umbruch wirtschaftlicher als ein Weiterführen der Kultur ist. Der Vergleich mit Erträgen aus Bio oder vor 2000 Jahren ist daher...., sieht oben!


    Du suchst nach Insektiziden, die für eine vier- bis fünffache Anwendung zugelassen sind?

    Man setzt schon aus Gründen der Resistenzvermeidung die Verschiedenen Insektizide (Wirkstoffgruppen) im Wechsel ein!

    Deine Gedankengänge dazu sind daher total...., siehe oben!


    ...

    Nein, eine ganz simple Kalkulation bei der man auf Dauer nicht mehr ausgeben als einnehmen kann.


    Die Flächen die vom Nachbarn oder der Verwandschaft seit Jahren zum selben Preis gepachtet werden werden immer seltener, da diese kleinen Betriebe verschwinden. Es pachten dann meist größere Betriebe ohne persönlichen Bezug und der Markt regelt den Preis.


    Dass jemand der sehr erfolgreich arbeitet/wirtschaftet mehr zahlen kann als jemand der nix bringt ist auch klar. Aber auch bei dem profitablen Betrieben steht die Pacht als Kalkulationsgröße.

    Der Pachtpreis richtet sich danach was auf dem jeweiligen Land machbar ist. Dazu zählen auch die Subventionen.

    Na Du bist ja ein schlaues Kerlchen!

    Und weil das so ist, kannst Du auch sicher erklären welchen Einfluss die Subventionen auf die Pacht haben.

    Und die Verpächter profitieren von den Subventionen?

    Was den sonst?!

    Wenn unterm Strich weniger übrig bliebe, könnten auch nur geringere Pachten gezahlt werden.

    Ist halt Wettbewerb...

    Dauert natürlich bis das umgesetzt ist.

    Der Pachtpreis richtet sich danach was auf dem jeweiligen Land machbar ist. Dazu zählen auch die Subventionen.

    In erster Linie profitieren die Verpächter von den Subventionen.


    Ihr wisst schon was ein Pleite gegangener Landwirt macht wenn er den Jackpot im Lotto gewinnt?

    Richtig!

    Er steckt das Geld in die Landwirtschaft bis er wieder pleite ist...

    Wir hatten in SA 30% der Fläche auf Schwemmsand der Saale. Da ging alles, sogar Zuckerrüben und Weizen.

    Luzerne war dort unübertroffen. Niederschlag: meistens unter 560mm /Jahr.

    Wie tief musste die Wurzel da runter bis ans Wasser?

    Luzerne ist für so Böden schon sehr gut geeignet. Mir fällt jetzt nichts ein was tiefer wurzeln kann...

    Wenn das Land schlecht genug ist, dass die Pachtpreise entsprechend niedrig sind, bleibt man mit den Kosten unter den Subventionen. Da brauch man dann auch nicht mehr wirklich düngen/ernten.

    Blattläuse als Virusvektoren ist ein anderes Thema wie als „normale“ saugende/beißende Blattläuse.

    Davon genügen sehr viel weniger (infizierte), und der Schaden ist sehr viel höher.


    Mittlerweile nutzen die auch gern die Wieder viel mehr angelegten Zwischenfrüchte um die „Futterlose“ Zeit zu überbrücken. Von da gehts dann z.B. in die frisch aufgelaufene Gerste. Da brauch es dann keine großen Kolonien. Da darf man am Acker rumkrabbeln und suchen. Ob die gefundenen dann auch das Virus übertragen steht auf einem anderen Blatt, sieht man leider nicht, kann aber zum Totalausfall führen.


    Ist einer der Gründe warum ich Gerste aus der Fruchtfolge gestrichen habe...

    Kauft mal alle Biozucker, dann reden wir weiter!

    Jetzt sei doch nicht so kleinlich!

    Schön Biorüben anbauen und gut!

    Der dadurch nicht mehr aus heimischer Produktion gedeckte Bedarf lässt sich doch als Rohrzucker importieren. Steht doch noch genug Regenwald!

    Der Zuckerrohr für den der Regenwald in der heutigen Zeit weicht ist für Ethanol. Wie soll man dich ernst nehmen, wenn du bei solchen Themen nur billige Polemik und Halbwahrheiten verbreitest? Findest du das lustig oder weißt du es nicht besser?

    Ach Quatsch! Is doch noch genug Regenwald übrig um auch noch Zucker für den Konsum zu produzieren.

    Bio ist nichts für dich

    Doch, für meinen Geldbeutel schon!

    Dann würdest du zu denen gehören, die nach 5 Jahren wieder die Rolle rückwärts machen und sagen, "dass bio nicht funktioniert". Spar dir das einfach :) Da versenkst du nur Geld.

    Was soll daran nicht funktionieren?

    Muß bei den Subventionen doch nichts ernten.


    Mach ich auf nem Teil meiner Flächen schon länger. Nur halt mit den niedrigeren Subventionen für Konvi.