Beiträge von Rene J.

    Mit "Kreuz" machen, meinst du die werden den Winter nicht überleben?

    Wenn Völker Futter nicht "angemessen" zu ihrer Größe abnehmen ist das ein starkes Indiz, dasetwas nicht stimmt. Kann ich selber bestätigen. Wirkt sich negativ auf die Überwinterungswahrscheinlichkeit aus. Kann ich aus Erfahrung bestätigen.

    Auch oft in dem Zusammenhang beobachtet: Ertrunkene Bienen in Gefäßen, wo ein Ertrinken eigentlich nicht vorkommen solle.

    Gebrauchten LKW-Kühlanhänger als Schleuderraum + Honiglager?

    Isoliert.

    Kühlaggregat ist auch schon dran.

    Am besten mit Ladebordwand.

    Sehe ich in meiner aktuellen Situation als Plan D.

    Man braucht halt einen Platz zum abstellen mit Strom.

    http://www.imkereibedarfshop.de


    Qualität ist.... na ja. Keine Möbelbauerqualität. Aber 25mm Material, passt zu Magazinimker-Abmessungen. Schwalbenschwanz-Zinkung. Viele Äste.

    Aber bei den Preisen hält sich das Meckern bei mir in Grenzen.

    Ja wir reden über den selben Laden, ich muss aber sagen dsa gesparte Geld legst als Zeit bei der Montage wieder drauf. Was hab ich die Teile ineinader prügeln müssen =O

    Klar. Zeit = Geld.... Zeit habe ich. Also mehr oder weniger...

    Bei der HEG in meiner Nähe kann man den Futtersirup auch direkt aus dem Tank in eigene Gebinde füllen lassen. Das macht die Kartons überflüssig.

    Welchen Sirup? Mais / Weizenstärke bekomme ich auch zum Abfüllen in der Gegend. Ich will aber Rübe....

    Rene J. ich mach auch Rechen mit der Oberfräse. Kannst du mal zeigen, wie deine aussehen? Wieviel Abstand hast du von Mittelwand zu Mittelwand für Dickwaben?

    Also ich mache die Rechen nicht mit der Oberfräse, sondern mache mit der Oberfräse die Auflage tiefer und Nagel dann Blech-Rechen dran.


    Die Rechen sind noch so ein bisschen eine Baustelle... Die bei den 9er haben die Randwaben eigentlich nach außen zu wenig platz.... Werde mir da voraussichtlich noch welche Lasern lassen...

    Aktuell 9er Rechen: Mittenabstand rund 41mm

    8er habe ich noch nicht versucht, meine Damen kommen mit dem Ausbauen nicht hinterher... Und dieses Jahr wurde gefühlt 0 ausgebaut.

    Ich glaub‘ einfacher geht‘s, wenn man den 28 kg Karton kurz von dem Öffnen gegen einen 16 kg Karton tauscht 😉


    Aber im Ernst: warum benutzt man die? Sind die Kosten pro kg so viel günstiger und das schwere Tragen stört einen nicht und man freut sich eher, dass man weniger oft gehen muss?

    Meine Antwort:

    Weil mich der Müll ankotzt.

    Bei den 28 kg ist es weniger.

    Tue mir das aber dieses Jahr auch das letzte mal an, ab nächstem Jahr gibt's einen IBC.

    Dieses Jahr wäre der zu viel gewesen.

    Wo liegt das problem beim Rechen in 159 mm?

    Der Wabenabstand geht nicht für Flachzargen im BR-Betrieb. Dann bleiben Dir nur Pilzköpfe oder Hoffmann und eine glatte Schiene. Damit verschenkst Du Dir echte Vorteile.

    Genau richtig.

    Das ganze eher als Option für die ferne Zukunft mit Automatischer Entdeckelung oder sogar Straße. Dann gibts nur noch schienen.... Aber ganze waaaaage, ganz weit weg.

    Außerdem braucht man dann eine Betriebsweise, wo man die Völker nicht mehr Wöchentlich durchblättert. Mit der passenden Biene. Hab ich beides auch noch nicht....


    Wenn nur 10er würde ich die 159 mm nehmen, da kann man dann auch mal leicht Flachzargenbetrieb probieren.

    Mit Rechen? Srsly? Die sogenannte Dickwabenbiene ;)

    Ev. Züchtet ja mal jemand was für große und lange Zellen. Arbeiterinnen im Drohnenformat. Das würde dann auch gehen. :D




    hier dürfen Namen genannt werden... 😉


    Habe mir da auch einen günstigen Lieferanten für Bausätze ausgesucht.

    Den aus Prag?

    www.imkereibedarfshop.de


    Qualität ist.... na ja. Keine Möbelbauerqualität. Aber 25mm Material, passt zu Magazinimker-Abmessungen. Schwalbenschwanz-Zinkung. Viele Äste.

    Aber bei den Preisen hält sich das Meckern bei mir in Grenzen.

    Ich schmeiß die mit D3 Leim zusammen und jage "Unmengen" Nägel per Druckluft rein.

    Für Rechen / Schienen ist aber Arbeit erforderlich. Mache das nach dem Montieren mit der Oberfräse.

    Mein Senf:

    Habe "restbestände" 143mm HR-Rämchen. Dazu hab ich mir ein Paar 2/3 HR gekürzt. <X

    LS2/3 für den HR. Internationaler Standard. Habe mir da auch einen günstigen Lieferanten für Bausätze ausgesucht....

    Option für Flachzargenbetriebsweise.

    Bei den Dadant 141mm gibts dann noch Varianten mir 143mm und Varianten mit unterschiedlichen Ohren. Hab ich mir angeschaut, war mir zu blöd. Habe immer noch eine Packung falscher Dadant-HR Rähmchen hier rumliegen.... <X

    Noch ein neben Vorteil bei meinem Lieferanten: Ich nehme aktuell mangels vorhandenem Wachskreislauf gerne nur Anfangsstreifen. Ich schiebe die in den Schlitz des OT und Löte die am ersten Draht an. Der erste Draht ist (bei meinem Lieferanten) bei den LS2/3 nur ca 10-15 mm vom OT weg, bei den Dadant muss ich fast 1/4 der normalen Mittelwand dafür nehmen weil der Draht so tief sitzt....

    Beim Schleudern mit Radial sollte der Unterschied marginal sein.

    Nachteil, wenn man eine Tangential für "große" Rähmchen hat, gibts Modelle da passen 2x Dadant 1/2 rein, aber keine 2x LS2/3.

    Verwendest du Rähmchen mit flachem oder modifiziertem Oberträger?

    Bei Flachen Oberträgern neigen die Bienen zu mehr Verbau zwischen Oberträger und dem darüber befindlichen Gegenstand, trotz Einhaltung des Beespace.

    Ausschlecken lass ich auch mit dem Ding. Einfach die großen Einsätze raus. Nach ein/zwei Tagen zu machen. Am nächsten Tag abräumen.

    Ganz ohne Leerzarge, umgeschlagener Folie oder so einen Schnick? Hattest du dabei schonmal zusätzlich Teig im Fütterer liegen?

    Leerzarge: Je nach Volksstärke. Wenns unten Tendenzen zu zu wenig Platz gibt auch gerne mal mit Leerzarge. Und nein, dann immer ohne Futterteig, der würde wieder für Verkehr oben sorgen. Folie brauchts dabei nicht, die versuche ich komplett aus meiner Imkerei zu verbannen, weil ich finde die Folie nervt (mich).

    oder, weil die Bienen durch das Gewirr von Leitlinien-Verstärkungsrippen

    Ich lasse bei mir inzwischen beim Füttern die Tore offen, dann gammelt da nix drin.

    Die putzen das Astrein und (fast) alle finden auch wieder zurück.

    Auch das Fluchte klappt prima. Die Verstärkungsrippen stellen also kein Grundsätzliches Hindernis dar.

    Ausschlecken lass ich auch mit dem Ding. Einfach die großen Einsätze raus. Nach ein/zwei Tagen zu machen. Am nächsten Tag abräumen.

    Aber so einen Fall hatte ich dieses Jahr auch - also beim Fluchten auch einen Fall mit überdurchschnittlich vielen Toten im Nicot. Aber nur in einem Volk.

    Räuberei kann ausgeschlossen werden?

    Aufgefallen ist mir, dass es hauptsächlich bei Völker ist die bissig sind.

    Bissige Völker heißt auch mehr Alarmpheromone in der Luft.

    Könnte auf eine Allergie gegen einen der beteiligten Stoffe hinweisen?

    Als Hauptbestandteil wird Isoamylacetat genannt, scheint aber keine Hinweise zu geben, das das Allergien auslösen kann.

    Es sind aber noch weitere Substanzen beteiligt.

    Kommt das erst nach Stichen oder Stichversuchen der "griffigen" Völker, oder schon beim lupfen des Deckels?

    Apiinvert habe ich auch schon verdünnt gefüttert.

    So ungefähr 2 Teile Sirup 1 Teil Wasser.

    Bienen haben sich nicht beschwert, gab auch keine Auffälligkeiten.

    Würde ich aber nur machen, wenn um kleine Mengen geht, sonst ist 1:1 aus Säcken oder Beuteln anrühren günstiger. Und ich denke der "anregende" Effekt (auf die Brutentwicklung) ist bei Zucker nochmal stärker ausgeprägt als bei verdünntem Sirup (weil hier eben mangels Invertierung noch "gearbeitet" werden muss, und so der Futterstom im Volk eher einer Trachtsituation entspricht).