Beiträge von Rene J.

    Ok, scheint dort Qualitätsschwankungen zu geben. Würde das als Garantiefall sehen.

    Ich habe den Güde 40220. Hat inzwischen rund 90 Zargen genagelt. Ist Günstig. Kann 50mm Stifte und kann Klammern.

    Wenn der mal Verreckt wird zum Nageln vermutlich ein Prebena gekauft. Für Klammern brauche ich das nicht so oft, da kommt dann wieder was günstiges her.

    Stifte sind mehr oder weniger Standardisiert. Habe 20.000 stück der "billigsten" gemäß Beschreibung Rostfreien geschossen. Glaube auf EBay. Bisher nur 3 Stück die vermutlich wg. nur halbherzig schlampig gezogenem Abzug nicht ins Holz sind.

    Ein Öler hilft beim Tackern vermutlich nur Bedingt, da kein wirklicher Volumenstrohm entsteht. Der Luftverbrauch ist recht gering.

    Daher IMMER vor der Arbeit zwei Tropfen Öl in den Anschluss des Tackers.

    Es gibt noch einen dritten:

    Man tauscht Zeit gegen Geld. Also Virtuell.

    Ich zum Beispiel kaufe im Moment günstig Bausätze für die Zargen und nehme mir Zeit die zu montieren. Werkzeug-Bedarf hält sich in Grenzen. Weil ich - vereinfacht - mehr Zeit als Geld "übrig" habe.... Böden, Deckel,... kaufe ich zu.

    Bei dem Equipment für die Honigernte und Verarbeitung kann ich das nicht, ich kann kein Edelstahl schweißen.

    Bei einem weiteren Gespräch habe ich gerade folgende Info bekommen:

    Der IBC mit 1 Tonne Sirup muss dann aber von mir vom LKW gehoben werden - eine Ladebordwand würde das nicht mitmachen, ich bräuchte dann einen Radlader vor Ort.


    Jetzt die Frage an alle, die sich IBCs liefern lassen: Habt ihr etwa alle noch einen Gabelstapler in der Imkerei? Ist das bei allen Lieferanten so?


    Allgemeiner Bezug für Imker in Süddeutschland für Zucker oder Api_invert etc... - Südzucker liefert auch an "Kleinabnehmer" ab einer Palette. Muss man sich halt registrieren lassen. Geht über ein Formular. Ohne Gewerbeschein fragen die noch ein paar Daten ab...

    Nur liefern die nur, wenn Rampe oder Stapler vor Ort. Habe ich nicht. Habe aber einen netten Bauern (und Wiederverkäufer), der sowas für mich annimmt und kurzzeitig zwischenlagert.

    IBC ist halt blöd, weil ich den dann nicht weiter transportiert bekomme, aber eine Palette Säcke oder 28kg Kartons etc... geht. So ein "eigener" Landwirt ist praktisch....

    Mit "hart" meine ich einen Honig, der zu einem Block auskristallisiert. Das ist kein wüschenswertes Ergebnis und ein solcher Honig ist auch nicht "schnittfest", sondern eignet sich eher dazu, ein Messer abzubrechen

    Und genau das wird wohl von einer kleinen Klientel auch gewünscht. So wies "früher" war... oder eben "ganz" natürlich.... außerdem bin ich selber neugierig...

    Großwabenformat halte ich aus pädagogischen Gründen für sinnvoll, weil man das Nest in seiner Einheit besser erkennen kann

    So betrachtet wäre eine Trogbeute wie die Melifera Einraumbeute oder eine Bienenbox auch interessant.... so rein pädagogisch. Kombiniert mit Naturbau. Was habt ihr denn genau vor mit den Schülern und den Bienen?

    Deshalb auch eher Flachzargen im Honigraum oder 8er

    statt 10 System mit Ls/Za .

    8er Langstroth ist eigentlich für eine interessante alternative - vom Gewicht. Würde aber das Grundproblem nicht lösen... und ich habe das noch nirgends in Europa zu gesehen....

    Aber das was du schreibst klingt ja eher nach handwerklichen Problem, als nach Verständnisproblemen. Da würde eine einfachere Kiste mit mehr Platz bestimmt helfen. Sind die Kinder alt genug um so eine Großwabe sicher zu halten und zu drehen?

    Normalerweise würde ich auch zu Großwaben raten. Aber JaKi hat recht, das wäre für die Kinder ein Wechsel des Systems. Uns/oder den meisten fällt sowas leicht, aber für Kinder u.U. schwer nachvollziehbar.

    Wie alt sind die denn?


    Andere Idee: Bestücke die Bruträume doch einfach nur mit 8 Waben und häng ein Schied oder ne leere Futtertasche ans Ende. 2x8 Waben reichen auch locker aus... Schied / Tasche raus, dann ist schon 2 Waben Platz...

    Langstroth /Zander hat den Beespace oben, was soll da ein Rechen, da BRAUCHTS unbdingt HoffmannUnd ja doch, man kann damit Imkern.

    Das musst du mir mal erklären. Habe Langstroth 2/3 mit Rechen OHNE Hoffmann... Und bisher funktionierts....


    DD hat den Beespace unten, die Unterkante des 2en Aufsatzes drückt die Ohren in den Kamm und presst so alles unverrückbar fest. Wanderimker schätzen das.

    Schadet bestimmt nicht, geht bisher auch ohne... so will wackeln die Waben auch nicht mehr, wenn die mal eine Woche von den Damen belagert wurden.

    Zu den Kundennachfragen: Hat jemand eine Idee unter welchem Namen man so etwas vermarkten kann? So dass Leute die sowas suchen, das auch gleich erkennen, meine ich. Oder jemand der es nicht kennt merkt, dass das nicht cremig ist. Naja, ist vielleicht etwas weit hergeholt, diese Idee.

    Genau das treib mich auch um. Habe hier immer wieder Hinweise gefunden, das es Kunden gibt, die "schnittfesten" Honig wünschen.

    Also ich werde einen kleinen Teil meiner nächsten Ernten ungerührt abfüllen und der Natur ihren Lauf lassen.... Für direkten Verkauf empfiehlt sich ev. ein Flyer wo kurz erklärt wird, warum der ev. noch flüssig oder schon steinhart ist... Beim Wiederverkäufer wird das schon wieder kompliziert....

    Aber was ich da auf das Etikett schreibe ist mir immer noch nicht klar....

    Habe auch gestern wieder Rechen für 10er Dadant dort nachbestellt. DD006 bzw. DD004 die Artikelnummern.

    Hagakure

    Ok, ich verwende bisher die Blech-Rechen (HR) bzw. Ami-Schienen vom Holtermann, Fräse aber die Holzauflage um ca. 5-6 mm runter, dann stimmt auch wieder überall der Beespace... Bei den Bruträumen bin ich mir für die aktuelle Charge noch nicht sicher, ob ich es mal ohne Schienen versuchen will.

    Wie handhaben das die 10-er Kollegen da?

    Hoffmann sind keine Alternative...

    So siehts aus.... 10 Dadant nach Magazinimker mit Honigräumen in 2/3. Nur fehlen da leider die Schienen und die Abstandsrechen. Aber das ist ein lösbares Problem....

    Es gibt mit Sicherheit Vorschriften, wieviel Prozent Handel vom Umsatz noch zur Landwirtschaft gerechnet werden darf. Bleibt man darunter müssten auch die Sätze dafür pauschaliert werden, wenn man sich dafür entschieden hat. Alles andere wäre unlogisch.

    So grundsätzlich richtig. Nach meinem Stand ist die Grenze 4.000,00 € Umsatz mit Zukauf-Waren.

    Und es muss ein enger Bezug zur Landwirtschaftlichen / Imkerlichen Tätigkeit existieren.


    Aber warum extra Buchführung? Genau deshalb will ich ein System mit Warengruppen und anpassbaren USt-Fällen. Ersten kann ich das dort immer im Blick behalten (Auswertung der Umsätze nach Warengruppen), zweitens kann ich zur Not die USt-Fälle anpassen.


    Außerdem gibt es noch andere Fälle, in denen die Regelbesteuerung angewendet werden muss...

    glaube z.B. Verkauf von Maschinen...