Beiträge von vosp

    Satzungen lesen sich nicht leicht... andersherum: Nur "ordentliche" Mitglieder sind stimmberechtigt, alle anderen nicht.

    Ordentliches Mitglied kann man natürlich auch als Imker werden, wo stände da etwas anderes?

    Wie wird man "ordentliches Mitglied"? Ist das irgendwo in der Satzung ausgeführt?

    Das Präsidium entscheidet über die Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern.

    :/ ... hmmm, habe ich das richtig verstanden?... Es gibt also einen Kern von Gründungsmitgliedern die Posten und potentielle Einnahmen unter sich aufteilen... alle neuen Mitglieder sind per Definition Fördermitglieder ...

    ... und "das Präsidium" entscheidet nach freiem Ermessen ob, wann, und wer "ordentliches Mitglieder" wird, und damit Teil vom Kern?

    Einige versuchen hier, aus dem vereinsrechtlichen Konstrukt auf die Inhalte und Absichten zu schließen, das ist immer nur Mutmaßung.

    :/ ... aus §2 Zweck und Aufgaben, Punkt (3) möchte ich mutmaßen... der Neue Imkerbund (NIB) bildet im wesentlichen alle öffentlichkeitswirksamen Tätigkeiten ab die Jürgen Binder heute schon macht. - Das gebündelt in einem Verein gibt zum einen seiner Stimme mehr Gewicht, und zum anderen eine finanzielle Basis für seine Tätigkeit.


    Wobei meine Mutmaßung wertfrei ist.

    Und da machen 2 % Varroabefall eben einen Unterschied.

    :/ ... um die Studie zu verstehen, muss man doch bitte auch alle Rahmenbedingung (Kanada, Trachtsituation, Sommerraps) betrachten... bevor man die Studienergebnisse auf andere Rahmenbedingungen überträgt (andere Länder, andere Trachtsituation).

    Ansonsten hilft gegen Unglauben einfach nur Ausprobieren. Nach dem Motto: Probieren geht über Studieren. Und diskutieren...

    Ich nehme aus der Diskussion für mich mit: Es macht einen Unterschied mit wie vielen Milben im Volk man in das Jahr startet. - Die Winterbehandlung muss sitzen! - Und 2% Milbenbefall im April machen einen deutlichen Unterschied bei der Spättrachternte.

    Die Satzung macht mir einen etwas..schrägen ..Eindruck.

    Ich werde da nicht wirklich schlau daraus... :/ ... der Verein heißt "Neuer Imkerbund"... Imker mit Bienen sind assoziierte Mitglieder ohne Stimmrecht... Stimmrecht haben nur "ordentliche Mitglieder"

    Wer kann ordentliches Mitglied werden? Jeder ohne Bienen? ... Ich verstehe es nicht.

    Problem ist aus meiner Sicht nach, das ganze so auf dem Anhänger steht, dass das Gewicht austariert ist und trotzdem bündig ansteht, so dass es nicht rutscht!

    In einem früheren Beruf habe ich Maschinen demontiert, in Überseekontainer verladen, und versandfertig gemacht. - Mit entsprechend viel Holz, Schrauben, und Gurten lässt sich alles auf einer Ladefläche fixieren. - Aber wofür der Aufwand?

    Liefern lassen.

    Besser so. - Ist dann sogar versichert. - Besser und billiger wird's nicht, wenn man das selber improvisiert.

    Ich glaube, wir haben es verstanden.

    Ganz ehrlich... ich habe es nicht verstanden! - Verstehen würde ich es bei einer Rückwärtsrechnung vom Ertrag her. - Aber hier kann nur einer weiter helfen. Zur höheren Erkenntnis aller.

    Angefangen mit der Zahl der ausgewinterten Völker, über den Gesamtertrag, heruntergebrochen auf die einzelnen imkerlichen Maßnahmen. - Dann hätte ich eine Vorstellung von dem was ist.

    Wenn mein Nachbar für 6 Euro verkauft, kann ich nicht für 12 Euro verkaufen nur weil meine Kosten so hoch sind.

    Bei so manchem Imker scheinen die Bienenstände weiter verstreut zu sein als die Kunden... vom Spaß entfernte Trachten anzuwandern ganz zu schweigen... entfernte Kunden scheinen eine Last.

    Ich frag' mich ja immer noch, ob die 30 % mehr Honig, die durch das verdrehte Aufsetzen der Honigräume kommen, auch nochmal durch die Varroabehandlung im Frühjahr verdoppelt werden.

    Die "richtige" Königin vervielfacht den Honig durch Legeleistung. - Ein bodentiefes Anflugbrett bringt eine Zarge mehr. - "Richtiges Schieden", sprich Völkerführung soll auch immens viel bringen. - Nicht zu vergessen die Kraft der 2 Herzen mit Doppelvölker. - Verdrehtes Aufsetzen der Honigräume bringt Prozente auf dieses Gesamtergebnis. - Und konstant wenig Milben im Volk über die Saison verdoppelt alles noch einmal. - Als Joker 3 Thermoschiede, Thermofolie drauf, und Wärmebrett. :S

    Grundsätzliche "Platzfresser" im Lager sind bei mir:

    - Ersatzschleuder (auf Palette) - man kann nichts weiter darauf stapeln :(

    - Spülmaschine zur Rähmchenreinigung (auf Palette) - auch hier können nur leichte Dinge darauf gestapelt werden

    Kurzfristig könntest du dir mit Umdenken behelfen. - Rähmchen aus dem Wachsschmelzer sind sauber genug, eine Spülmaschine braucht nur der Imker, nicht die Bienen. Und bei Platzmangel würde ich keine Ersatzschleuder vorhalten. (Und wenn, dann nur auf dem Speicher wo du sie das ganze Jahr über nicht siehst.)

    Und wenn du Platz an deinen Ständen hast könntest du jeweils die 1. HR-Zargen auf Stapel vor Ort auf einem extra Bock lagern.

    Wie man so schön sagt : Jetzt kaufe ich beim Händler meines Vertrauens

    ... der nicht eigenes Wachs verkauft, weil er damit handelt, deshalb Händler! - Im Zweifel weiß der Händler selber nicht was im Wachs drin steckt. Er kauft es im guten Glauben ein, und verkauft es im guten Glauben weiter.

    Irgendwo im globalen Wachskreislauf passieren dann manchmal Dinge zur Gewinnmaximierung einzelner, zum Schaden vieler.

    Die gute imkerliche Praxis verbietet eine Varroabehandlung in der Saison. Das ist auch eine Frage der Glaubhaftigkeit.

    Da bin ich ganz bei dir. - Ich persönlich habe es nicht vor Varromed in die Völker zu kippen.

    Die diskutierte Studie stammt aus Kanada. Dort wird offensichtlich im Frühjahr routinemäßig mit Streifen behandelt. (Auch bei Ian Steppler in seinen Videos zu sehen bei der Erstellung von Splits im Frühjahr z.B. ...)

    (PS: hartmut ; Sorry für die 2-fache Urheberrechtsverletzung. Das war keine Absicht. - Aber ein Fehler bleibt ein Fehler, auch bei Nichtwissen. - Wüsste ich was ich falsch gemacht habe, ich würde es das nächste Mal vermeiden...)