Beiträge von vosp

    Ja, sofern es nicht in Baumsimulationen und dem lautstarken Propagieren von literaturaffinen Kleinstlebewesen endet.8)

    Die Frage können wir direkt an Been Burgwedel weitergeben, denn er gibt als Betriebsweise von seinem 1 Volk (?) "naturbelassene Bienenhaltung" an. - Was ist bitte genau darunter zu verstehen? - Er wird aber vorraussichtlich keine konkrete Antwort darauf geben. (Weil ist ja alles Grundlagenforschung, und Grundlagen müssen zuerst noch geschaffen werden. Blubb. Blubb.)


    Also bleibt es bei Indizien zu seinem geplanten Vorhaben: Anfänger. + Ideologie. + Bilder von einem alten verlassenen Bienenstand mit scheinbar leeren, aber offenen Beuten. + Naturbelassene Bienenhaltung. + Irgendwas ohne Varroabehandlung. + Kein Interesse an Ertrag. + Hobby-Wissenentschaftlicher Deckmantel.


    Wenn man die wilden Ideen zusammenrührt, dann bleibt als "Betriebsweise" offene (Schwarmlock-)Beuten, ohne Behandlung, mit ggf. Ernte vom Resthonig im Frühjahr. Also leben und sterben lassen. - Und weil das so gar nicht geht, aber unter dem Deckmantel der Wissenschaft scheinbar alles erlaubt scheint... die krude Idee vom "Hobby-Wissenschaftler".


    TS hat's vorgemacht. - Man lasse Bienen in eine zylinderförmige Beute (Baumhöhlensimulation) einlaufen, und hänge sie in den Baum. Dort dürfen sie dann leben und sterben. - Und wer ein Problem damit hat, der darf es behalten.

    So nun zu den Fragen, ich habe eine Grundlagenforschung vorgestellt, diese soll Transparent durch geführt werden. Grundlagenforschung heißt, es gibt noch keine Lösung. Sondern es werden zunächst Grundlagen geschaffen. Um eine Lösung, wenn möglich, zu erarbeiten. Es handelt sich hier um eine Vorstellung eines Projektes zur Transparenz, nicht mehr und nicht weniger. Für weitere Fragen stehe sehr gern zur Verfügung.

    Lieber Michael Krelle aus Burgwedel, wenn ich das richtig sehe, hast du Spaß an Citizen Science, also "Laien machen Wissenschaft".


    Bei XING gibst du an "ehrenamtlicher Apidologe und Phänologe" zu sein. - Bei hektarnektar stellst du dich vor 1 (!) Bienenvolk seit 2019 zu betreuen. Immerhin mit Grundkurs, Verein, und Pate. - Hier im Imkerforum startest du direkt mit Grundlagenforschung.

    Warum diese Grundlagenforschung?
    Ein großer Faktor des Honigbienensterben ist die Varroamilbe.
    Durch den Klimawandel kommt es vermehrt zu Frühtrachten oder zu Spättrachten. Was
    natürlich auch zu unterschiedlichen Entwicklungen bzw. Vermehrungen der Milbe beiträgt.
    Man sollte eine neue Art der Varroabehandlung überdenken.
    Was auch ein überdenken der imkerlichen Betriebsweisen nach sich zieht.

    Du bist da was ganz großem auf der Spur. - Irgendwann wird bestimmt eine Beute, und eine Betriebsweise nach dir benannt. Und ein Buch vielleicht.

    Auch die Tatsache, dass in der Untersuchung Berufsimker ein höheres CBPV Risiko in ihren Beständen haben, als Hobbyimker, könnte man ...

    ... ohne zu spekulieren die Tatsache anerkennen, dass die Infektion mit CBP-Viren von Biene zu Biene übertragen wird... es gibt Betriebsweisen die eine direkte Verbreitung von Viren durch den Imker verursachen, von 1 infizierten Beute über den ganzen Bienenstand, und von 1 Bienenstand in die gesamte Imkerei. - Aufstellung (Verflug), Kunstschwärme. Honigräume rotieren. Futterwaben tauschen. Ableger.


    Jede Manipulation von Beute zu Beute bedeutet auch einen Austausch von Viren und Bakterien. - Das sollte jedem klar sein.


    Die 2. Tatsache ist, CBP-Viren sind nicht omnipäsent. - In den meisten bisherigen Proben wurde kein CBPV gefunden. Nicht in England, und nicht in Deutschland.


    CBPV sicher erkennen können. - Das würde helfen. - Und dann konsequent handeln.

    Keine große Nachfrage=keine Investition =keine Forschung.

    Ein zuverlässiger CBPV-Schnelltest für den Imker, das wäre was.

    Mich würde mal eure Meinung interessieren, was euch an meinem Blog gefällt ...

    Du bist als Person ein Original, und hast einen hohen Wiedererkennungswert.

    ... und was ich besser machen könnte.

    Ganz oben aufgehängt steht "Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei" - Und genau das erwartet der Imker auf deiner Seite. Sucht. Und findet nicht.


    Auf der 2. Seite kommt dann: "Was will ich mit meinem Bienenblog erreichen?

    Zunächst mal möchte ich dich für die Imkerei begeistern. ..." - Damit adressierst du Menschen, die noch nicht Imker sind.


    Weiterhin erklärst du, dass du erst seit 2017 imkerst, Dinge ausprobieren und davon berichten möchtest, und das deine wesentlichen Qualifikationen ein Honigkurs und ein Grundkurs sind. - Außerdem hast du Spaß am bloggen.


    Mein Rat an dich: Bleibe authentisch, und fokussiere dich auf deine Zielgruppe. (Und das sind nicht die erfahrenen Imker, die sich bei dir Tipps abholen können.) - Deshalb wäre es geschickt deine Überschrift zu ändern, und aus einem sachlichen Bienenblog einen persönlichen Erlebnisbericht zu machen.


    Mein Vorschlag an dich, um mit der Überschift den Besucher auf's passende Gleis zu stellen: "Bienenblog - Bienen begeistern dich und mich." anstatt "Bienenblog - Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei"

    ... ich persönlich würde an deiner Stelle zum reinigen des Honigs einen

    Honigwachsseparator von Fritz in Betracht ziehen, dann bist Du nach

    oben gut aufgestellt und er kann direkt neben der Schleuder stehend

    durch ihren Auslauf beschickt werden...CMF Separator ...

    Hier mal ein Video vom CFM-Separator bei der Arbeit (ab Min. 3:30) in einem Schleuderraum in Endausbaustufe: Entdeckelungsmaschine - Direktwachsschmelzer - 2 Schleudern - Separator - Spitzsieb

    Weil das aktuelle Budget für Technik auf 3 k€ limitiert ist ... bei aktuell 60 Zargen Honig... zukünftig steigend ...

    Der Honig/Wachs Seperator ist die Alternative zum Klärfass, oder?

    Ja weil der (Tages-) Durchsatz größer ist und gute beheizte Klärfässer auch richtig Geld kosten aber letztlich immer Volumen begrenzt sind. Hinter dem Separator kommt am besten für den Tagesdurchsatz ein großes feines Spitzsieb, und dann geht es ab in den Eimer oder ins Rührfass.

    Nur so ein Gedanke ... für den Anfang ... : Wenn man mit dem elektrischen Messer entdeckelt ... und den Honig direkt aus der Schleuder in die Eimer fließen lässt, und diese so ins Lager wegstellt ... (also für den Anfang kein Klärfass, kein Separator und kein Spitzsieb)

    melitherm, richtig?

    Wenn dann Megatherm

    ... packt der Megatherma das? Oder macht der dicht?


    Auf den kleinen Entdeckelungswachsschmelzer (DWS) von CFM (Durchmesser 55 cm) würde der Megatherma (ebenfalls D 55) passen, schätze ich. Ein gelochten Zwischenring gäb's dazu auch. - Der DWS fasst etwa 150 kg, er wäre so auch fürs Rühren zu gebrauchen. - Und wenn man den DWS auf einen Hubtisch stellt, dann wäre auch Abfüllen aus dem Quetschhahn möglich.


    Auf der Einkaufsliste wären dann ggf.: Elektr. Messer, CFM Entdecklungswachsschmelzer, Megatherma + Zwischenring, und Hubtisch.


    Wenn das so Sinn macht, (weil die Schleuder noch passt), könnte dann später nach Möglichkeit aufgerüstet werden.

    Von "sicher" war nicht die Rede ;-)....

    ... also, wenn es im Grund nur darum geht 10 Beuten schnell vom Hänger ab- und aufzuladen (ggf. auch mit Honigräumen), dann ...


    ... nur so, vielleicht als sichere Alternative, und flexible Lösung für ca. 900.- (macht auf den 1. Blick einen guten Eindruck): Wematik Sackkarre mit Radantrieb, und hier beim Beuten verladen: Wematik im Gelände (Die seitlichen Rungen sind bei Bedarf abnehmbar)


    ... oder, wie von Frank Osterloh an anderer Stelle vorgeschlagen, der KraftEX Wanderheld zum Preis eines Elektro-Kaptarlift: Wanderheld

    Ich will den Anhänger aber wieder mitnehmen und nicht bei den Bienen stehen lassen.

    Ach so.

    Es werden definitiv zwei voneinander unabhängige Böcke für je 5 Beuten die jedoch gleichzeitig auf dem Anhänger transportiert werden können.

    Die Böcke sind auf einer Seite mit Rollen versehen und haben je 4 Kurbelstützen an abnehmbaren Traversen.

    Dann bin ich wirklich gespannt auf deine Lösung, wie sich 2 massive Beutenböcke mit 5 fix montierten Beuten ohne viel Krafteinsatz auf einen Anhänger schnell und sicher ab- und aufladen lassen. (Also ohne Kran, und nur 1 Person.)

    Wenn ich soweit bin und das System funktioniert bekommt ihr Bilder davon zu sehen.

    Und bei folgendem Konstruktionsprinzip reicht dir ein einziger Auszug nach hinten, wenn du nur 2 Reihen haben willst. Alle Fluglöcher zu einer Seite. (Ein Dach wie im oberen Beispiel ist Quatsch, das behindert nur. Und eine/zwei Rolle/n am Ende vom Auszug ist sinnvoll.) Schau mal hier: Anhänger mit 2 Reihen, und 1 verschiebaren Ausszug nach hinten. (Den 2. Auszug nach vorne brauchst du ja nicht.)