Beiträge von Moon

    Man geht also nach Beiträgen oder äußeren? Typisch Vorteile schnell fassen...so etwas sagt viel aus.


    Und nein ich hab ihr nicht komplette Ahnungslosigkeit vorgeworfen, sondern im Zusammenhang mit der Beschimpfung "Preeser" also mit dem einengen oder angepassten Brutraum.


    Den Zusammenhang auseinander zu reißen, scheint ja sehr beliebt zu sein...


    Und es gibt genug Namenhafter Imker und Großimker die diese Praxis machen und befürworten, die sind alle Presser? Und wen einige denken das wäre ein "Fass", dann ist es dies eben. Auch eine Frau Aumeier kann nicht alles wissen oder verstehen. Dafür gibt es zu viele Zweige in der Imkerei wo man sich spezialisieren kann.

    Nochmal, da einige nicht verstehen was ich sagen wollte, ich wehre mich gegen der Bezeichnung PRESSER!!! der unangebracht und zudem auch falsch ist.

    Oftmals leider nicht. Nach ein paar Jahren sehen es die meisten zwar ein, aber in manchen Imkerschulen ist/war das der letzte Schrei. Thermoschiede dürfen natürlich nicht fehlen.

    ich verwende zwar Thermoschiede, hab es aber auch schon nur mit normalen Trennschieden gemacht, mit der Erfahrung, funktioniert auch. Selbst da war eine gute Entwicklung zu beobachten.


    Einigen wir uns dann darauf, das erfahrene Imker oder solche die dies als Nebenerwerb machen, so wie ich, es als anpassen des Brutraumes bezeichnen? Und Leute die ohne fachgerechte Unterweisung oder Lehrgang dann Presser sind? Natürlich nur dann wenn das was die machen, wirklich die Bezeichnung verdient. Aber dann könnte man jeden der seine Bienen quält, irgendeinen unschöne Bezeichnung geben. Soll ja hier nicht in streit ausbrechen, nur weil einer vielleicht unbedachte Worte gewählt hat, die evtl. nicht so gemeint waren.

    Dies zu verurteilen zeigt, dass man dies entweder nicht beherrscht oder keine Ahnung davon hat. Natürlich müsse einige Sachen wie Wetter und Temperaturen passen. Aber es ist bewiesen, dass sich vor allem Kleinere Völker sich viel schneller und besser entwickeln als vergleichbare ohne einzuengen.


    Leute als Presser zu bezeichnen, die dies machen zeigt von Ignoranz und Unwissenheit!

    Entweder hast du den Bernhard einmal zu oft gehört, oder du hast tatsächlich eigene Erfahrungen - aber das weiß ja niemand - ich tippe auf Erstes.

    Richtig ist, dass es vom Klima, dem Wetter und der Betriebsweise abhängt, ob und wann man im Februar den BR anpasst. Das hat wenig mit Ignoranz oder Unwissenheit zu tun, zumindest nicht, wenn Heike das schreibt.

    Erstens: Bernhard kenn ich nicht, soll das hier im Forum einer sein?


    Und ja, du hast recht und das hab ich auch geschrieben. Das Schieden oder einengen hängt von mehreren Faktoren zusammen. Alle aufzuzählen brauch ich doch nicht, oder?


    Ich war in meiner Region einer der ersten die das einengen praktizierten. War nach einem Lehrgang im Österreich den ich damals sehr spannend fand. Hab damals mit Dadant US gearbeitet.

    Mittlerweile bin ich umgestiegen auf das DNM 1,5 die Gründe würden zu weit führen und gehören hier nicht her.


    Nochmal, da einige nicht verstehen was ich sagen wollte, ich wehre mich gegen der Bezeichnung PRESSER!!! der unangebracht und zudem auch falsch ist.

    Dies zu verurteilen zeigt, dass man dies entweder nicht beherrscht oder keine Ahnung davon hat.

    Bringst du Heike gerade das Imkern bei?


    Wie wäre es denn mit ein paar Informationen im Profil? Das wäre hilfreich bei der Einordnung deiner sehr absolut gehaltenen Beiträge.

    Ich bringe keinem das imkern bei. Jeder darf und soll das machen was er will. ABER etwas zu verurteilen und kritisieren, wovon man durch solche aussagen darauf schließen kann, das keine Ahnung dahinter steckt, verurteilt Imker, die dies machen. Und dass stört wahrscheinlich nicht nur mich. Ich kann doch nicht etwas schlecht reden oder behaupten ich Presse Bienen, ohne dies selbst mindestens ein paar Jahre gemacht zu haben und selbst Erfahrung gesammelt.


    Und meine sogenannten absoluten Behauptungen, kannst du in sehr vielen Fachbüchern oder auch in Zeitschriften nachlesen. Wobei ich davon ausgehe das das, was ich geschrieben habe, eigentlich Grundkenntnisse im imkern sein sollten und jedem mehrjährigen Imker bekannt sein sollte!


    Ich habe und werde keine Information über mich oder ähnliches im Internet verbreiten, zumindest nur das allernötigste. Hab nicht mal sowas wie Facebook oder ähnliches :D:D. Nenn mich altmodisch, aber ich möchte dies nicht.

    Was Heike meinte war das füttern im Winter nicht schädlich sondern notwendig sein kann. Kleine Völker ohne Brut( Kondenswasser) mit Futterteig ist wohl nicht besonders glücklich. Pressen , nicht schieden,im Februar (auf 2 Rähmchen)und dann noch Futterwaben entnehmen schadet der Entwicklung der Völker dagegen.

    Ich kenne keinen einzigen Imker der VOLLE Futterrähmchen entnimmt geschweige denn Bienen auf 2 Rähmchen einengt (Presst). Warum bzw wozu soll dies gut sein?


    Im schlimmsten Fall würden Bienen eine Wabe bebrüten und davor und danach kommt dann eine Futterwabe. Wären wir bei 3 Rähmchen, was aber wiederum für die Größe des Volkes mehr als genug sind. Natürlich vorübergehend!


    Selbst bei zu später Erweiterung würden die Bienen hinter dem Schied krabbeln und dort gehts weiter ;)

    Im Februar zu Schieden ist in den größeren Imkereien gang und gebe und hat diverse Vorteile und so gut wie keine Nachteile!

    Dies zu verurteilen zeigt, dass man dies entweder nicht beherrscht oder keine Ahnung davon hat. Natürlich müsse einige Sachen wie Wetter und Temperaturen passen. Aber es ist bewiesen, dass sich vor allem Kleinere Völker sich viel schneller und besser entwickeln als vergleichbare ohne einzuengen.


    Leute als Presser zu bezeichnen, die dies machen zeigt von Ignoranz und Unwissenheit!

    Bitte erzählt den Jungimkern nicht so ein Schmarren von "bei Varroa fast keine Bienen in der Beute". Das ist Blödsinn und weiß jeder erfahrene Imker!


    Den unterschied von Varroa und Futterabriss bzw Hungertod kann man meisten sehr leicht erkennen. Wenn viele Bienen z.b noch in den Zellen stecken ist das schon meist ein gutes Zeichen für verhungert. Man kann aber so etwas nie pauschal sagen, da man das gesamte Bild betrachten muss.



    Bei mir in Oberfranken schaut die Futterkonsentration noch gut aus. Hab geschaut das ende September alle Völker 14 kg Futter in den Waben haben. Wenn so weitergeht schaff ich vielleicht wieder eine Punktlandung ohne nach füttern zu müssen ;) Wundert mich aber selbst bei den sehr milden Winter was wir zur Zeit haben.


    P.S. ich bin kein Freund von Futterzargen im Winter zum füttern, da sich die einzelnen Bienen doch ziemlich weit von der "Traube" entfernen um dies zu holen. Das Futter zieht die Bienen auch bei kälteren Temperaturen hoch und manchmal, wenns dann richtig kalt wird, gehen einige drauf, musste ich selbst erfahren....?(

    Also um Motten oder sonstiges Getier mache oder würde ich mir keinen Kopf machen. Da hatte ich, viel Glück und seit Jahren kein Problem.


    Mir selbst macht Angst, dass viele sagen (auch in der Imkerzeitung), dass man ein erhöhtes Risiko hat, das der Honig zu gären beginnt. Soll an den Hefebakterien liegen, die sich vermehren.


    Ich denke mir aber, wenn ich Zargentürme baue, die oben und unten dicht sind, diese im Trockenen Keller aufbewahre, dürfte doch das Risiko gering sein. Hoffe ich zumindest :/

    Vielen Dank für euere Erfahrungen und Meinungen.


    Es freut mich zu hören das es doch einige gibt die länger Erfahrung damit haben und das ohne Probleme.

    Die letzte Tracht enthält hier immer Linde, ich hatte irgendwo gelesen, dass dies ein wichtiger Faktor ist.


    Beste Grüße


    Peter

    Bei mir selbst ist es eine Mischung aus Wald und Linde die ich zum Schluss ernte. Natürlich sind auch einige Blüten noch dabei, aber vorwiegend doch Linde und Wald.


    Werde es glaube ich dieses Jahr mal so versuchen und in meinen Keller einlagern. Der hat nie mehr als 18 Grad und ist frei von Insekten oder ähnliches. Bauchkribbeln wird aber dennoch bleiben ;)


    Danke für eure Antworten :thumbup:

    Ich imkere auch im Honigraum mit DNM 1,0 und im Brutraum 1,5. Bist jetzt fahr ich am besten so und das Gewicht macht mir bisher nichts aus, wird sich aber im alter wahrscheinlich ändern 8o


    Wenns irgendwie möglich ist, will ich von den ausschlecken weg, ohne dass Nachteile vom Honig entstehen, zu dieser Zeit hab ich sowieso genug Arbeit und erst aufräumen um die Zargen noch später drauf zu stellen, hab ich erst recht keine Lust ||


    Deshalb wäre es echt schön Langezeit Erfahrungen von Leuten zu hören, die die Waben honigfeucht und in geschlossenen Zargentürmen lagern, zu hören. Nachteile und Vorteile. Das die Rähmchen arg verpappt sind nach dem letzten schleudern, kann ich nicht behaupten.


    Gruß Frank

    Hallo, ich weiß, dass Thema ist nun einige Jahre alt :-)


    Genau deshalb würde mich interessieren, welche Erfahrung die Leute haben bzw wie lange die schon ihre honigfeuchten Waben in geschlossenen Türmen lagern . Habt ihr vom Honig Nachteile, wie behauptet, das entmischen oder fängt er das Gähren nach kürzerer Zeit an?


    Hintergrund ist: Mich hat letzte Saison das ausschlecken extrem genervt und hat viel Arbeit verursacht. Hab ca 100 Honigräume und da ist das schon viel Arbeit.


    Ich würde es gerne so machen wie oben gelesen, einfach auf Paletten und alles dicht und trocken lagern. Das aussortieren der Waben mach ich beim letzten schleudern und es kommen so gut wie keine Pollenwaben mit rein. Bebrütete Waben hab ich sowieso nicht (imkere im großem Brutraum).


    Beste Grüße


    Frank

    Also was mich echt wahnsinnig intersiert ist, wie könnt ihr alle sagen das Anfang August zu spät ist, wenn ich/wir in unserer Region erst Mitte bis Ende Juli den Honig ernten kann?

    Sollen wir den wegschmeißen, denn als Winterfutter kann ich den nicht nehmen (viel Wald) bzw will ich auch einen haben...


    Ich fahr mit meiner Methode die letzten Jahre sehr gut und soll jetzt mir jetzt sagen lassen, weil ich nun einmal ein echt Mieses Jahr habe ich mache alles falsch, euer ernst? Ich könnte mich auch genauso nicht äußern und einfach wie viele sagen, alles gut, obwohl das Gegenteil der fall ist. Da gibt es echt genug.


    Dann muss ich hier teilweise Pseudowissenschaft mit Mitteln erklären lassen und das diese nicht wirken. Lesen einige überhaupt was ich schreibe? Ich hatte nach meinen Behandlungen (ca. 1 Monat ) so gut wie keinen Natürlichen Milbenabfall und habe in bei meinen jetzt noch lebenden auch nicht! Wenn dieses Mittel so schlecht ist, müsste ich auf jeden Fall einen erhöhen Milbenfall haben, oder zählt das nicht? Und noch wer früher Bienenwohl genommen hat und das als gut bezeichnet, der sollte sich mal die Zusammensetzung durchlesen und das mit Varromed vergleichen.


    Ich wollte hier nur mein Beitrag Posten und den Leuten die nicht den Mut haben ihre Verluste zu sagen , zeigen, dass sie nicht alleine sind. Ich brauch hier keine Besserwisser die meine Methode in frage stellen, die die letzten Jahre! gut funktioniert hat und ich so gut wie keine Ausfälle hatte.


    Irgendwo hab ich einen Fehler gemacht, dass stimmt, aber es ist sehr unwahrscheinlich dass es mit dem Mittel zu tun hat, sonst würde es nicht nur einen!!! Stand betreffen. Die Völker sind gut gemischt.

    Und wenn ihr ehrlich seit, jeder hat schon mal in irgendeiner Form einen Fehler gemacht, deswegen muss nicht gleich alles in Frage gestellt werden.


    Mer will ich nicht zum Thema schreiben, da es ja schon ein gewisses Ausmaß erreicht hat, das mir nicht gefällt.

    Man muss selbst Erfahrungen machen und nicht immer das annehmen was andere sagen. Ich z.b komme überhaupt nicht mit AS klar. Aber ich möchte dies hier nicht weiter vertiefen, da es zu einer Riesigen Diskussion führt :-)


    Ich bin bis jetzt gut mit Varromed gefahren und ich hatte auch nur sehr geringen natürlichen Milbenbefall.