Beiträge von TiPaBa

    Hi FranzXR,


    finde gerade keinen deiner Kommentare wirklich zielführend oder hilfreich. Wo ich meine Völker habe, steht in meinem Profil. Drohnen habe wir seit etwa Anfang April und auf meine Frage gehst du leider nicht ein.


    Ich habe wohl nicht alle 42 Threads gelesen, die du kennst. Aber in den ersten 8 Tagen kann man ohne Probleme einmal in den Ableger sehen. Es geht wohl auch in den von dir genannten Threads eher darum, dass man den Ableger in Ruhe lässt, wenn die Kö geschlüpft ist, damit die nicht verloren geht.

    Hi,


    mich habe leider meinen Fall weder im Forum noch bei Google gefunden. Vermutlich habe ich die falschen Suchwörter zur Hand. Sollte hier schon ein Thread bestehen, bitte um einen Hinweis.

    Nun zu meinem Ableger: ich habe am Montag von einem Volk nun den dritten Ableger in diesem Jahr gebildet. Hat auch bisher alles gut geklappt und alles entwickelt sich. Aufgrund der Eisheiligen und der Notwendigkeit an einem Standort bleiben zu müssen, wollte ich sicher gehen, dass genug Bienen verblieben sind und KÖ-Zellen gebildet wurden - beides ist vorhanden. Natürlich sind die KÖ-Zellen noch nicht verdeckelt. Aber man erkennt diese typische, nach außen gezogene Röhre mit Made im Gelee Royal.


    Nur habe ich dann durch Zufall eine Zelle mit fünf, sechs Stiften entdeckt. Das hat mich stutzig gemacht. Dachte wenn KÖ-Zellen angelegt werden, wird keine Arbeiterin drohnenbrütig oder überbewertete ich hier diese eine Zelle?


    Danke schon mal im Voraus für eure Einschätzung.

    Hi,


    da es unterschiedliche Bauweisen bei Zander gibt, kann ich hier nur einen exakten Wert zu dem Lieferanten Geller liefern:

    Hier wiegt Boden, zwei Zargen mit 20 Rähmchen bestückt und den Holzdeckel 21,4kg (es fehlt also Metalldeckel, Wachs, Bienen und was die Bienen eintragen).


    Im ganzen hatte ich Ende September 44kg bzw. 46kg und bin vor zwei Wochen bei 31kg bzw. 35kg gewesen.


    Die Angaben zu den Honigräumen sind ja bekannt - eine volle Zanderhonigwabe fasst 2kg.


    Hoffe das hilft.

    Hasel, Schneeglöckchen, Krokusse sind sei Tagen am blühen und die Bienen tragen schon fleißig Pollen ein.

    Bilder hochladen klappt leider vom Smartphone nicht, sonst hätte ich mit euch ein paar schöne Bilder von heute geteilt.

    Guten Morgen,


    danke für die Hinweise und ihr habt absolut Recht mit den genannten Punkten. Nur sind das meines Erachtens auch alles Punkte, die bei einer neuen Schleuder geprüft werden sollten:


    - Edelstahl: klar gibt es hier Alternativen, jedoch langfristig keine die so günstig wie Edelstahl und mit den Gesundheitsrichtlinien im Einklang zu bringen ist.
    - Funktionstest: Egal ob neu oder alt ein Must have, in meinen Augen

    - Größe und Allgemeinzustand: sollte wohl genauso überprüft werden. Nichts wäre wohl ärgerlicher als eine Kante, an der man sich schneidet und mit seinem Blut den Honig verunreinigt.


    Jedoch sollte es doch auch bei Honigschleudern Verbrauchsmaterialien geben, die beim Gebrauchtkauf berücksichtigt werden müssen. Hier sind Kugellager und Motorbremse sicherlich gute Hinweise. Aber ist das eures Erachtens das einzige, was sich abnutzen kann und nicht gleich offensichtlich ist?

    Guten Abend,


    wie bei vielen Anfänger werden auch meine Völker größer und das Thema Honigschleuder wird relevant.
    Ich vergleiche daher gerade viele Angebote und so möchte ich den Gebrauchtmarkt nicht außer acht lassen.
    Daher meine schlichte Frage: worauf muss bzw. sollte der Imker beim Kauf einer gebrauchten Schleuder achten, welche typischen Verbraucher hat eine Schleuder überhaupt.

    Ich selber imkere auf Zander und interessiere mich für eine vier Waben Selbstwendeschleuder.


    Liebe Grüße und danke für euren Support

    Hallo, ich habe den Nissla Abfüllhobock und wenn die Schleuder auch so ist, dann .......Wenn du bei Logar oder Imgut kaufst, versenkst du recht viel Geld, weil gebraucht gibt es nicht mehr soviel dafür. Der Abfüllkübel von Logar spielt in der CFM und Siegerland Liga....aber der Wiederverkauf.

    Verstehe ich dich also richtig, dass dich die Qualität von Nissala nicht überzeugte und bei den anderen beiden der Wertverlust? Welche Hersteller sind dann für dich interessant?
    Zum Wiederverkauf: hatte immer wieder gelesen und von Imkerfreunden gehört, das die Schleuder so 20 Jahre im Bestand bleibt. Ging mir daher eher darum eine Schleuder zu finden, die bei Preis-Leistung stimmt und mich lange happy macht.


    ... wenn Du direkt auf der Messe ein Ausstellungstück kaufst, dann kannst Du es nach der Messe sofort mitnehmen und bekommst noch einen sehr kräftigen Rabatt. [So jedenfalls habe ich es vor wenigen Jahren gemacht].

    hast dich vorher bei den Händlern angemeldet oder einen bestimmten Tag ausgesucht oder einfach hin und verglichen? Das mit der Messe wäre meine favorisierte Lösung.


    Danke euch

    Hallo Zusammen,


    beschäftige mich gerade auch mit dem Thema Honigschleuder. Bin auch Neuimker und arbeite mit Zander-Beuten.

    Habe viel positives zu Tangentialschleudern gelesen und da sprechen mich die Selbstwendeschleudern am meisten an. Hat jemand von euch Erfahrungen bzgl. Der verschiedenen Hersteller?
    Nisalla, Logar und Imgut sind mir als Hersteller ins Auge gefallen, habe aber leider kaum Erfahrungsberichte gefunden.


    Auch hatte ich überlegt auf der Imkermesse in Münster den Kauf zu tätigen, hat jemand Erfahrung mit den Lieferzeiten?