Beiträge von Apes

    Bin auch der Meinung, dass eine Adresse des Imkers, an festen Außenständen, nicht schadet. Mittlerweile wird alles geklaut, ob gut oder schlecht.

    Vor allem da nicht alle Vet.Ämter, die Bienenstandorte kennen oder mit Flurstück gelistet haben (trotz Meldung).

    Eigene Erfahrung als BSV, denn ich wurde von unserem Vet.Amt, nach einem AFB Fall, gefragt ob ich die Imker im Umkreis nennen könne.

    Wie groß ist der Standardauslauf?

    Der Auslauf von meinem Kännchen ist 5 mm, der Boden hat einen Durchmesser von 9 cm. Damit kann man es gut auf einer Herdplatte warmhalten


    Bei glatten Holzoberflächen (OT ohne Nut): Läuft bei zu hoher Temperatur das Wachs breitflächig aus, ohne einen schmalen Anfangsstreifen zu bilden?

    Ja leider, habe verschiedene Wachstemperaturen ausprobiert doch das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend.

    Deshalb der Tip mit der Sisalschnur, oder Ähnliche.

    Immenlos: Habe ich richtig verstanden: Du setzt mit dem Röhrchen (nur) die Klebepunkte für bereits vorgefertigte MW-Streifen?

    Ja und das klappt auch auf Oberträger ohne Nut sehr gut.

    Das ist bei mir hauptsächlich bei Mini+, da ich mit Dadant arbeite.

    Hat Jemand ein Batikkännchen ausprobiert? Wie groß müßte man dessen Bohrung im Ausflußröhrchen wählen, damit der Wachsleitstreifen groß genug ausfällt und das Rä.holz genügend erwärmt, um dort einzuziehen und gut zu haften?

    Morgen, ja hab ich und funktioniert bei Oberträgern mit Nut sehr gut (mit Standard Auslauf).

    Bei Oberträger ohne Nut ist es etwas schwierig die richtige Temperatur vom Wachs zu finden. Bei zu niedriger Temperatur muß der Auslauf immer wieder erwärmt werden.

    Alternative ist eine wachsgetränkte feine Sisalschnur die am Oberträger, mit Wachs befestigt wird.

    Morgen,

    wie die einzelnen Bundesländer dies handhaben und welche zusäztlichen Verwaltungsvorschrift sie als Ausnahme erlassen haben weiß ich nicht.

    Bei unserer BSV-Ausbildung in Hessen wurden wir aber von Dr. Giuseppe Bosco , nach der gezielten Frage dazu, auf den § 5 Bienenseuchen-Verordnung hingewiesen.

    Dort heißt es:

    Im Regelfall sind alle Bienenvölker, die an einen anderen Standort verbracht werden sollen, vor dem Verstellen von einem Bienensachverständigen auf Erscheinungen der Amerikanischen Faulbrut zu untersuchen.

    Das verbringen an einen anderen Standort wäre somit jedes verstellen.


    Wie ich schon geschrieben habe wird das, beim verstellen im Kreis, aber toleriert.

    Hallo Marc,

    wie du anfängst ist eigentlich egal.

    Es ist immer gut sich einem Verein anzuschließen, dort bekommst du auch Hilfe und deine Völker werden über den Verein versichert und der Tierseuchenkasse gemeldet (was du sonst selbst machen musst).

    Entscheide dich für Carnica oder Buckfast, gehe auf die Züchterseiten und finde einen seriösen Züchter in deiner Nähe, dort bekommst du das gewünschte Volk.

    Bitte keine Völker aus dubiosen Quellen kaufen, hier in Deutschland beginnt die Zucht- und Schwarmsaison erst und dann bekommst du dein Volk.


    Gruß

    Fred

    Im Kreis gibt es normal immer mehrere BSV, werden nicht alle der Risikogruppe angehören.

    Bei uns werden noch GZ gemacht, mit den entsprechenden Hygienevorschriften.

    Hier ist, bis jetzt, noch keine Einschränkung durch das Vetamt bekannt gegeben.

    Frag beim Vetamt nach, die nennen dir einen BSV.

    Man kann mit einem Naturschwarm kein Gesundheitszeugnis umgehen. Ein Gesundheitszeugnis ist auch nicht zwingend erforderlich, aber von Vorteil.

    8|Gewagte Behauptung, mir stellen sich gerade die Nackenhaare.

    Wirf mal einen Blick in die Bienenseuchenverordnung, normal wird sogar für das umstellen im gleichen Kreis ein GZ verlangt, hier drücken die Veterrinärämter aber beide Augen zu.

    Und der Naturschwarm entspricht einer der Behandlungen bei AFB, hier ist die Sporenübertragung sehr unwahrscheinlich, daher kein GZ nötig.

    ok, dann kann ich nicht imkern, da Autodidakt, ohne Pate.

    Das Problem ist nicht die Betriebsweise, ob BK, Magazin, etc. Meist steht das Problem hinter der Kiste, soviel hab ich als Imkerpate mittlerweile gelernt.

    Wir kommen vom Thema ab.

    Ich stelle deine Erfahrung nicht in Frage, du gehörst dann zu den Ausnahmen und hast das Problem erkannt.

    Sprichst du aus Erfahrung mit beiden Systemen?

    Es gibt eine sehr gut dokumentierte Homepage zur BK. Hält man sich daran, wüsste ich nicht, warum

    schiefgehen sollte. Es ist in meinen Augen eher ein Vorteil, wenn dem Anfänger gewisse Eingriffsmöglichkeiten verwehrt bleiben, dann unterbleiben auch daraus resultierende Fehler, nur weil man die Flossen nicht aus dem Volk lassen konnte. Muss man sich halt auf´s Flugloch konzentrieren. Nicht das Schlechteste, frag Eich.;)


    Ist ja richtig, nur die meisten Anfänger möchten lernen durch sehen und durch die pratische Arbeit am Volk.

    Nur über das Internet funktioniert dies nicht.

    Als Imkerpate bekommt man das ständig mit und als BSV auch.
    Ich bin nicht so vermessen zu behaupten ich kann alles, man lernt nie aus und das ist auch gut so.

    Habe mich über den Winter schon mal ein wenig über Bienen informiert und versucht sie zu verstehen, sogut das mit Berichten und Youtube halt geht.

    Bin im Internet auf eine sogenannte Bienenkiste gestoßen, wo ich denke das diese sich für den Einstieg am besten eignet.


    MfG Asmudi

    Erst mal herzlich Willkommen,


    ich bin aber etwas anderer Meinung wie du.

    Die Bienenkiste ist nicht unbedingt für Einsteiger geeignet, da würden Magazine dir das lernen und verstehen der Bienen besser rüber bringen.

    Bei der Bienenkiste braucht es schon etwas Erfahrung, um auch durch kleine Hinweise, das Volk zu verstehen und zu führen.

    Sonst hast du vielleicht nach der ersten Schwarmsaison schon kein Volk mehr.


    Ist nicht böse gemeint.


    Gruß