Beiträge von Ehrenbuerg

    Am Samstag war bei uns wieder Brotbacktag. Hälfte Roggen-Dinkel, Hälfte Rotkorn-Dinkel.

    Ich hab wegen den niedrigen Temperaturen etwas mehr angeschürt, was völlig unnötig war. Statt wie sonst bei 320°C war der Holzbackofen vor der Ruhephase bei 370°C. Da hatten die Brote etwas mehr Zeit zum gehen (und der Ofen zum ausgleichen und abkühlen), geschadet hat es nicht. Wir schiessen bei 290°C ein, nach ca. einer Stunde sind die Brote fertig.


    Abends kam dann bei ca. 200°C der Sonntags-Rinderbraten rein und am darauffolgenden Tag um 11 bei 60°C wieder raus. Ein Träumchen! :)

    Dateien

    • Brot.jpg

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    Warum hast Du das nicht einfach privat gemacht. Spannst hier jetzt alle anderen auf die Folterbank.


    Ja, Tobias, Hans muss man persönlich abends im Wohnzimmer gehabt haben. Da kann man lange von zehren.

    Gruss

    Ulrich

    Ulrich, tut mir leid , aber das musste ich aus dem Antwortfenster nach querlesen wieder löschen bevor ich auf senden gedrückt hab. Für die Allgemeinheit reicht´s wohl, wenn ich vom ersten Teil nicht in dem Maße beeindruckt war, dass ich überhaupt einen zweiten Teil erwartet hätte...;)

    Ich muß mal suchen, wie ich einen Thread vor mir selbst verstecken kann oder geht das nur für Accounts?^^

    ich habe vor nicht Mal 6 Monaten Zander gekauft und hab die Ableger schon im Zandermaß. Da müsste ich jetzt schon wieder alles verkaufen.... Ich sehe aber das Problem, dass erst hier lesen und dann kaufen, besser gewesen wäre.


    Dann lauf doch erst mal weiter mit deinem Zander. Nur weil im Umfeld eine Anpassung erfolgt ist, brauchst du die nicht zwangsläufig auch bei dir. Man kann Völker in Zander 1 BR führen, ohne Klimmzüge.

    Mach´s wie bienenfred vorgeschlagen hat. 1 BR u. 2 BR im Vergleich.

    Seh ich ganz genauso.

    Ich übergebe gerade einen meiner Bienenstände an einen Jungimker. Der ist schon eine ganze Weile mitgelaufen und hat ausgeholfen beim Vorbereiten von Wanderungen usw. Im Herbst hat er sich für eigene Bienen entschieden und wir haben ausführlich diskutiert, wie er im Frühling am besten selbst anfangen kann. Von den 15 Kästen sind 2 zweizargig überwintert, der Rest startet einzargig. Davon wird er einige 2zargig aufbauen und den Rest einzargig weiterführen. So hat er den direkten Vergleich und kann aus eigenen Erfahrungen lernen. Lieber an der Betriebsweise rumschrauben als am Standardequipment...;)

    Wäre es nicht einfacher die Rähmchen bis zum Frühjahr aufzuheben und bei Trachtbeginn den Bienen unterzusetzen? Eben zum Umtragen, hätte man viel Zeit und Geld gespart.

    Gruß Stefan

    Hallo Stefan,

    dann verliere ich rund 150 Kilo Hong und die gesamte magere Rapsblüte von 2020.

    Servusla, also bei 150kg zu erwartendem Honig rechnet sich doch schon ein richtiger DWS von Graze oder Logar, wo mehr als deine 5 Rähmchen reingehen. Das mit dem kristallisieren wird dir nächstes Jahr doch auch wieder passieren. Da ist so ein Teil echt Gold werd. Ich habe nicht gezählt, wieviele beim Logar hochkant reingehen, aber es dürften bestimmt so 35 Halbzander sein....

    Alternativ verkauf ich dir natürlich auch gerne meinen Rapshonig ;-)

    Leider hat es bei mir in diesem Jahr nicht mit dem Anwandern von Sonnenblumen geklappt. Flächen war da und Vereinbarung getroffen, aber ein Faulbrutsperrbezirk in unmittelbarer Nähe mit nur einem Kilometer Radius um den betroffenen Bienenstand hat mir einen Tag vorm Anwandern einen Strich durch die Rechnung gemacht.

    Für das nächste Jahr hat mich gestern ein anderer Landwirt angesprochen. Wir werden mit 3ha und 15Kästen gemeinsam eine der folgenden Sorten antesten, je nachdem was er beim Saatguthändler bekommen kann:

    - Commander

    - Fleury

    - Arrowhead

    - Mingren

    - Peredovik

    Wer hat ähnliches geplant oder schon Erfahrung mit einer der Sorten gemacht?

    Leider ist sein Buch mitlerweile vergriffen :O(

    Jetzt wollte ich dir widersprechen und dir nen Link zu seinen Nachfahren geben, wo es noch zu kaufen war, aber da ist es jetzt leider auch vergriffen sehe ich. Glücklicherweise habe ich es selber dort noch Ende April gekauft.

    Ich hab mir das letztes Jahr über ein einschlägiges Antiquariats-Portal geholt. Meinen Bretschko damals auch. Einfach Benachrichtigung einrichten und bei Nachricht zuschlagen. Link gern per PN, damit Hartmuts Blutdruck stabil bleibt. 😉

    schleudern direkt in einen Siebkübel mit Vertikal- oder Korbsieb, mit zusätzlichem oben liegenden Quetschhahn, von da in die Eimer ohne abschäumen. Zum abfüllen Eimer antauen, durch den Melitherm in den Abfüller, (rühren), abfüllen. Ich nehm mittlerweile die 12kg Eimer und füll dann immer in Vierergruppen ab.

    Es ist wirklich interessant, welche Parallelen hier sich zu meinen eigenen Gedanken und der Entwicklung meiner Imkerei auftun. Scheinbar steht jeder mal an genau dem Punkt , wo es alleine aufgrund der Masse der notwendigen Kästen neben der Honigerzeugung einfach nicht mehr zu handeln ist. Deswegen hab ich mich entschieden, ab nächstem Jahr bei dem VSH-Projekt der bayerischen Buckis mitzumachen (wenn sie mich brauchen können) und den Aufwand der eigenen Suppe runterzufahren....

    Lag hier heute auch im Briefkasten. Hat einer von euch beim Förderantrag schonmal den Nachweis geführt wegen aktueller BG-Meldung (>25 Völker) als Voraussetzung für die Förderung von zB Stockwaagen? Was gibt man da ab? Den aktuellen Bescheid von der BG oder reicht ne Kopie vom Gebühreneinzug vom Konto?

    Lt. FüAk muss eine Kopie des aktuellsten Gebührenbescheides (das ist der vom Vorjahr) von der BG mit eingereicht werden...

    Ab der Adventskalenderaktion dann hoffentlich eine 6 Waben-Selbstwendeschleuder von Logar

    Die hab ich aktuell und bin richtig zufrieden. Vorher hatte ich eine stinknormale 4 Waben Handschleuder, mit der ich in ihrer letzten Saison den Honig meiner damals 40 Wirtschaftsvölker geschleudert hab. Radialschleuder schied leider aus, weil ich das Trumm nicht durch die Tür bekommen hätte....

    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung! :thumbup:

    Gibt es einen allgemeinen Konsens, wann man noch von Verwandschaft der Vater- und Mutterlinie spricht bzw. ab wievielen (zurückliegenden) Generationen bis zum gemeinsamen Ursprung nicht mehr? Wird sowas überhaupt geprüft, zB. um einige Merkmale erbfester zu stabilisieren (Stichwort Inzucht) oder geht man dann eher den Weg der künstlichen Besamung mit direkten Verwandten der halbwegs gleichen Generation?