Beiträge von Sulz

    Man hat eben öfter die Wahl. Warum eigentlich nicht gegen fremde Pflanzen vorgehen? Sie haben nachgewiesen Nachteile für die betreffenden Ökosysteme.

    Man kann auch aus Prinzip, gegen fremde Pflanzen vorgehen.


    Oder man geht nur gegen diejenigen vor, welche den ökosystemen schaden. ....Egal ob einheimisch oder fremd.


    Bei dem Erhalt, von wertvollen Biotopen, werden gewisse einheimische Arten, mit Absicht verdrängt, oder sogar bekämpft.


    Und ob du es glaubst oder nicht. Das drüsige Springkraut, ist eine Bereicherung in recht vielen ökosystemen.


    Lg Sulz.

    Thanaidh .


    Beide Arten, sind aber (soweit mir bekannt) jedoch nicht gefährdet, oder gar von dem aussterben bedroht.


    Betrachtet doch einfach mal das drüsige Springkraut, und auch die kanadische Goldrute als Nutzpflanze (bei den Nutzpflanzen, gibt es ja einige Neophyten).......Für das angeblich 4. wichtigste Nutztier (Honigbiene)!!!!!


    Warum wird denn das Eine bekämpft.....Und all die anderen nicht?


    Lg Sulz.....Der lieber Kartoffeln, als Polenta hat. ;)

    Diese Arten sind alle und ohne Ausnahme wertvoll weil einheimisch.

    Absolut verständlich.......Diese Arten, haben aber doch sicher einen Namen..Wie ich schon gefragt habe. Ich möchte wissen, um welche Arten, es sich dabei handelt?


    Lg Sulz.

    In meiner Gegend, werden die Feuchtgebiete, und die Trockenstandorte, als besonders wertvoll klassifiziert.


    Beide "Biotope" gehören nicht zu dem Lebensraum des Springkrautes.


    Ich hätte nun also schon mal gerne gewusst, welche "wertvollen" einheimischen Arten, von dem drüsigen Springkraut verdrängt werden???


    Lg Sulz.

    Bei mir hat sich bewährt, direkt beim ersten (vorsichtigen!) lösen den Deckels an allen Ecken jeweils einen Rauchstoß ins Volk zu geben, noch bevor man überhaupt etwas öffnet. Gern auch ins Flugloch. Und:

    Und:..Bei "stichigen" Völkern, hatte ich nebst dem Smoker, auch einen Wasserzerstäuber zur Hand, mit dem ich die "Angreifer" in die Wabengassen zurück gedrängt habe......Aber klar. Nur mit Wasser befeuchten.....Nicht einwässern.


    Lg Sulz.

    Dieses Verhalten hat sich vor ungefähr 4 Wochen entwickelt. Das Volk sitzt auf 8 ausgebauten Waben (1x Pollen, 3 Futterwaben (eine davon noch im Ausbau, 4 Brutwaben (Brut in allen Stadien vorhanden))

    Heisst dies nun, dass du das Volk in den letzten 4 Wochen schon mehrmals durchgeschaut hast?......Wozu?

    Mit 8 ausgebauten Waben, ist es doch schon mal gut aufgebaut.

    Es entwickelt sich bereits vor einer Durchschau eine allgemeine Unruhe vor der Beute.

    Die Bienen zeigen dir ja schon, dass sie in Ruhe gelassen werden wollen!!!!!

    Lasse das Volk doch einfach mal in Ruhe......Varroabehandlung, und füttern. Aber keine Durchschau mehr.


    Lg Sulz......Der ein Volk nicht öffnet, wenn die Bienen damit nicht einverstanden sind.

    Ziegen an sich stinken nicht, v.a. nicht im Freiland. Das sind so die Vorurteile, die sich irgendwie in den Köpfen festsetzen.

    Die weiblichen Ziegen, sind im Gegensatz zu den Böcken ja schon fast "wohlriechend". ^^


    Aber während der Deckzeit, verbreiten meine 4 Zuchtböcke auch im Freiland ihren "aparten Geruch", so dass man die Böcke riecht, lange bevor man sie sieht. ;) ......So muss es sein.


    In den Honig, geht dieser Geruch aber nicht......Nur in die Nasen meiner Nachbarn. <X<X


    Lg Sulz.

    Im März/April habe ich normalerweise hier im sehr warmen Südhessen noch keine ernsthaften Wachsmottenprobleme, wenn ich Waben bei Außentemperatur lagere. Das geht je nach Wetter Ende April bis Anfang Mai los.

    Danke für diese Information, welche mir doch in gewisser Weise bestätigt, was ich schon vermutet habe.


    Lg Sulz.

    black.peterle


    Damit kann ich diese Diskussion ja wohl von meiner Seite her als beendet betrachten.


    Wenn du etwas über meinen Standort, und meine Bienenhaltung wissen möchtest, so gibt es dazu in diesem Forum einen eigenen Fred dazu.


    Lg Sulz.

    black.peterle


    So könnte ich mir das auch vorstellen.


    In der Theorie, klingt dies Logisch. Trifft dies aber auch auf die Praxis zu?

    Für die Entwicklung, benötigt die Wachsmotte eine Mindesttemperatur...14 Grad?


    In meiner Gegend, ist es sogar im Hochsommer zu "kalt", dass sich die Wachsmotte entwickeln kann.....Das ist erwiesen, und braucht nicht diskutiert werden. Auch bebrütete Waben, bleiben über Jahre erhalten, und intakt.


    Ich stelle mir dabei schon die Frage, in welchen Gegenden schon im März/April die Temperatur für die Entwicklung der Wachsmotte ausreichend ist?


    In der Gedanklichen Grundlage, gehe ich davon aus, dass ein Wildvolk im Winter stirbt, und ab Mai dieser Hohlraum von einem Schwarm neu besiedelt wird.


    Vielleicht kann da mir jemand zur Klarheit verhelfen.....Ab wann, wird bei euch die Wachsmotte im Frühjahr aktiv?


    Lg Sulz.

    black.peterle.


    Solange sich keine Wachsmottenlarven in meinem Wabenschrank befinden....Auch nicht in den schwarzen Brutwaben, kann es von mir aus ein Gerücht sein.

    Wenn das wirklich so wäre, dann wäre in Eurer Gegend der Bienenseuchen Hotspot Nr.1

    Nur hier, hätte ich nun gerne gewusst, in welchem Zusammenhang, die Wachsmotte zu einem Bienenseuchen Hotspot steht?


    Lg Sulz.

    Sulz nix für ungut. Das halte ich für ein Gerücht. Wie gesagt, habe ich was die Wachsmotte angeht schon einiges durch und habe das Gefühl, dass die nicht sonderlich wählerisch sind. Immerhin befallen die auch Waben in welchen sich noch Honig befindet und fressen sich da durch…

    Danke für diese Info


    Ich habe zum Glück keine Erfahrung mit der Wachsmotte....Die kommt in meiner Gegend so gut wie nicht vor.


    Lg Sulz.