Beiträge von Sulz

    Es werden halt andere Produkte angewendet. Wie groß die

    ......Produkteliste ist, kann man nachlesen.


    Geredet, wird nur von Glyphosat.....Irrtum vorbehalten. 1, von etwa 50 Herbizid Wirkstoffen.

    Wieviele davon eine Genehmigung haben, weis ich jetzt nicht.


    In ein paar Jahren, ist dann vielleicht Dicamba in aller Munde....Oder ein Zungenbrecher, wie Thiphensulfuronmethil..(wahrscheinlich schon falsch geschrieben)


    Lg Sulz....Der eigentlich Bio-Landwirt ist.

    Dass es Mottenarme oder Mottenreiche Gegenden gibt, glaube ich im Moment noch nicht.

    Dann kläre ich dich hier mal auf.....


    An meinem Heimstand, war, und ist, die Wachsmotte kein Thema.


    Egal wo, oder wie ich die Waben lagere.....Es sind keine Wachsmotten vorhanden. In meinem Tal, muss kein Imker, etwas gegen die Wachsmotte tun....Auch nicht, wenn man die "alten" Schwarten, 10 Jahre lagert.


    Die Wachsmotte, benötigt eine mindest Temperatur. Wenn es zu kalt ist, dann kann sie sich nicht entwickeln.....Kann man nachlesen.


    Umso höher die Temperatur, umso besser, kann sie sich vermehren.


    In einer sehr milden Gegend, wird man wahrscheinlich, auch mit Essigsäure, kaum Erfolg haben......Auch darüber, gibt es Studien.


    Lg Sulz.

    Es macht somit einen Unterschied, ob es für den jeweiligen Imker sinnvoll oder weniger sinnvoll ist, Futterwaben für Ableger aufzubewahren.

    Die überschüssigen Futterwaben, gebe ich den Schwärmen.....


    Auch diese schätzen es, wenn sie etwas "ausgebautes" bekommen, wo schon "Winterfutter" vorhanden ist.

    So "blöd", sind die Bienen nun auch wieder nicht.


    .....Und was im Jahr nicht gebraucht wird, ist ein Jahr später auch noch da.


    Aber klar. In den Gegenden, wo die Wachsmotte "gefräsig" ist, macht das Lagern von Waben, wenig Sinn.


    Lg Sulz.

    Bisher keine 'Mottenschweinerei'.

    Ich denke, dass dies von Standort, zu Standort, recht verschieden ist.


    Z.B. An meinem Heimstand, gibt es keine Mottenschäden an den Waben. Ich muss die Waben, auch nicht speziell Lagern.


    An meinem Aussenstand, wo es etwas milder ist, kann es durchaus auch mal ein "Gespinst" geben.


    Ein paar Grad höhere Temperatur, können sich da schon deutlich auswirken.


    Lg Sulz.

    . Erstens haben die ,,erfahrenen Imker" von dieser Art der Technologie auch keine Ahnung

    Du meintest wohl Erfahrung.....


    Nur weil es viele "erfahrene Imker" gibt, wo diese Technologie nicht anwenden, heisst dies ja nicht, dass sie davon keine Ahnung haben.


    Ich bin mit Sicherheit, nicht der Einzige, wo zu dem Schluss gekommen ist, dass es für die eigenen Zwecke nicht geeignet ist.


    Aber klar:..Für eine Strategie der "Dauerbehandlung", kann diese Technologie durchaus zweckmässig sein.


    Lg Sulz....Der zu "chemiefrei", und "wärmefrei" tendiert.

    Ist eigentlich ungewöhnlich, warum sollten Bienen jetzt ausfliegen. Ist recht kalt.

    Kranke Bienen, verlassen den Stock..Auch bei 2 stelligen Minusgraden.

    Dies war auch schon früher so.


    Seit der Varroamilbe, hat dieses abfliegen im Winter, deutlich zugenommen. Ich denke, dass dies im Zusammenhang, mit einer erhöhten Virenbelastung erklärt werden kann.


    Solange die Bienen im Schnee noch "zählbar" sind, mache ich mir noch keine Sorgen. Zumal dieser Abflug, im Verlauf des Winters, bei mir eher zurück geht.


    Lg Sulz.

    Verstehe ich das richtig, dass beim Varroa Controller unter anderem im Sommer eine Bannwabentasche verwendet wird und das dann brutfreie Volk mit Oxalsäure besprüht wird und dass im Winter Oxalsäure geträufelt wird?

    Hallo Jan.


    Also damals, wo ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, war nur von der Wärmebehandlung die Rede.....Auch nichts von einer Bannwabentasche.


    Für mein Zweck, war es nicht geeignet, und habe mich damit nicht mehr wesentlich beschäftigt.

    Ich denke, dass in all den Jahren, gewisse Anpassungen vorgenommen wurden.


    Wenn dich das Thema interessiert, dann lies dich ein.... ;)


    Lg Sulz.

    Auch wenn ich heute mit Magazinen anders imker, so hätte ich doch trotz dessen viel lernen können. Dafür könnte ich mich heute noch in den Hintern beissen...

    Nun ja....Ich habe meinem alten Meister, halt zugehört. Verstanden, habe ich es damals noch nicht.


    Heute, schätze ich die "Lehre" von damals....Und dies, habe ich nun auch erweitert.

    Ohne sein Wissen, hätte ich von vorne anfangen müssen...... :/


    ......Aber jedem Neuling das seine....


    Lg Sulz.

    Je weniger Schmarrn die Alten verzapfen, desto weniger Unsinn zwitschern die Jungen.

    Und woran, erkennen denn nun die Jungen, dass die Alten Schmarrn verzapfen?....Oder heisst dies nun;

    Wenn die Alten schweigen, tun es dann die Jungen auch?..


    Lg Sulz....Der eigentlich eher schweigt......

    Deswegen schrieb ich das das in den anderen Faden gehört ;)

    Du hättest deine Frage, auch in dem ursprünglichen Thema stellen können.....


    Es war ja wohl abzusehen, in welcher Richtung es gehen wird. X/


    ......Aber wie auch immer. Du hast gefragt, und ich habe geantwortet...


    Lg Sulz.