Beiträge von Sulz

    . Das macht dann ja noch mehr Arbeit als Liebefelder.

    Das kann ich so jetzt nicht beurteilen.


    Das Anwendungspotenzial, der Liebefelder Schätzmethode, geht aber weit über das hinaus, für das es heute angewendet wird.


    Hans Wille, hat sich dabei schon etwas gedacht......Wir müssen nur lernen, dies zu Nutzen.


    Noch nebenbei erwähnt. Die Langlebigkeit, hat nicht nur Vorteile.


    Man muss die Sache, schon genau anschauen.


    Lg Sulz.

    Alle 3 Wochen, mit der Liebefelder Schätzmethode den "Bestand" von Bienen und Brut erfassen.

    Damit bekommt man einen überblick, zu der durchschnittlichen Lebensdauer der Arbeiterinnen.


    Eigentlich nichts neues, und wurde schon vor 50 Jahren gemacht.


    Hans Wille, hat damals diesbezüglich Daten veröffentlicht.


    Lg Sulz.

    Ja davon habe ich auch gehört.

    Wie sagt man bei uns?.....Vom "hören sagen, lernt man lügen"


    alexanderneitzel .

    Lasse dich nicht von meiner Aussage, von deiner Rassenwahl irgendwie beeinflussen.

    Die Ligustica, ist ja sehr verbreitet, und keine Randerscheinung.


    Möglicherweise, kam das von mir erwähnte Verhalten, von einer anderen Seite her. Die Ligustica, musste blonder sein als Blond 8)

    Es ging eher nur um die Farbe......Und da gibt es eben noch eine "blondere". ;)^^


    Ich möchte aber keinem Ligusticazüchter von damals, etwas unterstellen....Ist ja schon lange her.


    Lg Sulz.

    Im Winter verhungern die ja auch nicht. Das geht erst dann los, wenn es wärmer und polliger wird.

    Hallo Ullrich.


    Diesbezüglich, könnte ich dies jetzt nicht unterschreiben....Wobei die Definition "Winter" sicher auch etwas mit dem Standort zu tun hat.


    Bei meiner "Buki", musste ich im letzten Winter, bereits Anfangs Februar (4Wochen vor Reinigungsflug) Futterwaben zugeben.


    Das Volk, hatte ja nicht grundlos, im März min. die doppelte Bienenmasse, wie im Oktober.


    Ich kann zwar nun nicht sagen, ob das Volk wirklich verhungert wäre...Aber dieses Risiko wollte ich nicht eingehen.


    Ob die Ligustica, ein ähnliches Verhalten hat, kann ich mangels Erfahrung mit dieser Biene nicht sagen......Ich kenne sie nur als Kreuzung mit der Nigra.


    Lg Sulz.

    Die Liebefelder soll immerhin doch auch fürs Futter angewandt werden.

    Bei dem Hinterbehandler (und von dort kommt diese Schätzmethode) ist das Wiegen nicht ganz so einfach. ;) .....Und die beste Schätzmethode nützt nichts, wenn der Bedarf nicht bekannt ist.


    So reichten damals bei der Nigra noch 7-8 Kilo für den Winter. So braucht heute, eine "Brutstarke" bald mal 20 Kilo, oder mehr.


    Den Brutumfang zu schätzen, kann helfen, genügend Futter zu geben.....Zumindest all denen, wo noch zu wenig Erfahrung haben.


    Lg Sulz.

    Dabei war diese Schätzmethode, anfänglich in der Schweiz kaum akzeptiert.

    Hans Wille (der "Erfinder" dieser Schätzmethode), hat ihnen damit wohl zu genau vor Augen geführt, wie es mit den Zahlen im Bienenvolk tatsächlich aussieht....Da waren es dann eben nur noch 1600 Stifte pro Tag, aus denen Brut entstanden ist... Und keine 3000... ^^


    Lg Sulz.

    im Honigbereich erweitert habe und die Bienen anschließend durch die Abschlusswabe ihr Nest erweitert haben.

    Wie ich geschrieben habe "in der Regel".....Eine Garantie, gibt es nicht. Auch nicht mit Mittelwänden.

    Ich hatte heuer auch ein Volk, wo gaaaanz hinten in dem Honigrahmen etwas Drohnenbrut pflegte X(

    ich habe aber nach wie vor keine bessere Idee.

    Ich "eigentlich" auch nicht ;) ......


    Lg Sulz.....Der es mit der Wabenbauerneuerung "eigentlich" nicht so ernst nimmt :rolleyes:

    Das Brutnest wird erweitert und in die Länge gezogen, Honigwaben werden zu Brutwaben.

    So würde die Wabenbauerneuerung gemacht, indem die jungen Waben nach und nach in das Brutnest kommen, und nach vorne "wandern".


    Ob nun die alten Waben hinten an die Brut umgehängt wird, oder irgenwie vorne "brutfrei" werden, ist bei der ERB mit seitlichem Flugloch für die Bienen nicht weiters relevant.

    Wichtig wäre für mich, dass diese Sortierung des Wabenbaues, noch vor dem 21 Juni gemacht wird. (In des Sommer mitten, rüstet der Bien den Winterschlitten)


    Lg Sulz.

    Meine Bienen überwintern normalerweise auf 8 bis 12 Waben. Ich habe beobachtet, dass das Problem weniger/nicht auftritt, wenn mit mehr Waben überwintert wird, d.h. je mehr Waben im Frühjahr bereits vorhanden waren, die ich auch nicht entnommen habe

    Sobald sich der Leerrahmen zum Naturbau, in dem Bereich des erweiterten Brutnest befindet, bauen die Bienen logischerweise Drohnenbau. (Raumverstehen der Bienen)


    Bei der Zugabe von einem Leerahmen im "Honigraum", bauen die Bienen in der Regel auch "normale" Honiglagerzellen. Nur bei intensiver Tracht, kann es zu sehr grossen Zellen kommen. Jedoch legt das Volk, darin auch keine Brut an.


    Lg Sulz.

    Naturbauvölker ihren Drohnenbrut nach gesunden Maßstäben errichten

    Grundsätzlich, machen die Bienen dies ja schon, wenn der Raum nicht wesentlich verändert wird.

    Die "Scouts" des Bienenschwarmes, messen den Hohlraum ja auch genau aus,( war sehr beeindruckend als ich dies zum ersten mal gesehen habe) und teilen dies den anderen Bienen auch so mit.


    Ich würde behaupten, dass die Bienen über ein gutes "Raumverstehen" verfügen.


    Wir verändern aber im Jahreszeitlichen bearbeiten der Völker diesen Raum, sodass die "Reaktion" der Bienen darauf berücksichtigt werden sollte.

    Das die Waben Jahr für Jahr nach hinten rücken, ist doch Bestandteil einer Trogbeute im Warmbau

    Man kann die Waben, auch nach und nach, nach vorne rücken, indem man die ältesten, hinter die jüngsten setzt.


    Z.B. Wabe 2 und 3, hinter Wabe 8, oder 9, wo sie dann hinter das Schied kommen :):)


    Meine Wabenhygiene, bzw. Wabenbauerneuerung (Mit Hygiene, hat es ja nichts zu tun), ist ein Fall für sich, und ist jenseits der guten imkerlichen Praxis. 8| ;)


    Arbeite dich in den Naturbau ein, und bedenke, dass dies gar nicht so einfach in einer Betriebsweise umgesetzt werden kann, wie es auf den ersten Blick so scheint.


    Viel Glück dazu, und für das eine, oder andere Problem, kann ich dir vielleicht noch einen Typ geben.


    Lg Sulz.

    -um die Kirschblüte herum +/- bekommt das Volk zwischen der leeren Futterwabe als Abschluß und dem meist schon vorhandenen, nach außen ausgedehnten Brutnest 5 Rähmchen Anfangsstreifen

    Hier könnte der Fehler liegen.

    Die Trennung zwischen dem Brutnest, und dem Futterlager, befindet sich IMMER in der Mitte einer Wabe, und wird zuweilen als "Abschlusswabe" bezeichnet. Vor dieser Wabe, befindet sich die letzte Wabe mit Brut.

    Wenn du diese Rähmchen mit Anfangsstreifen vor diese "Abschlusswabe" gibst, also an die letzte Wabe mit Brut, dann befinden sich diese Rahmen IM Brutnest. Und da bauen die Bienen Drohnenzellen, wenn keine gute Tracht vorhanden ist. Bei guter Tracht, hemmen diese Leerrahmen die Ausdehnung des Brutnestes, und fördert das "verhonigen" des Brutnestes.


    Ich gebe die Leerrahmen HINTER diese Abschlusswabe, und gebe bei guter Tracht, noch eine ausgebaute Wabe dazwischen.

    Ohne Tracht, wird dann auch nichts gebaut.

    -es wird wahlweise natürlich nach hinten bzw. vorne zwischen Pollenwabe und Brutnest erweitert, damit die Altwaben nach hinten rücken

    Auf den Waben 2-5, Befindet sich das Hauptbrutnest, und auch der zentrale Wintersitz.....Dort würde ich niemals erweitern.


    Soweit mal Grob meine Ansicht zu dem "Problem".


    Lg Sulz.

    davon viel Drohnenbau = extrem viele Drohnen im Volk,

    Dies würde ich doch eher einem "Betriebstechnischen" (Betriebsweise) Fehler zuordnen.


    Bei Dadant-hoch, sollte da eine Korrektur möglich sein.


    Dazu müsste ich aber schon mehr über deine Vorgehensweise wissen......Insofern überhaubt Hilfe erwünscht ist.


    Lg Sulz....Der in "seinem" Fred, ein Bild für dich aktualisiert hat.