Beiträge von Sulz

    Ziegen an sich stinken nicht, v.a. nicht im Freiland. Das sind so die Vorurteile, die sich irgendwie in den Köpfen festsetzen.

    Die weiblichen Ziegen, sind im Gegensatz zu den Böcken ja schon fast "wohlriechend". ^^


    Aber während der Deckzeit, verbreiten meine 4 Zuchtböcke auch im Freiland ihren "aparten Geruch", so dass man die Böcke riecht, lange bevor man sie sieht. ;) ......So muss es sein.


    In den Honig, geht dieser Geruch aber nicht......Nur in die Nasen meiner Nachbarn. <X<X


    Lg Sulz.

    Im März/April habe ich normalerweise hier im sehr warmen Südhessen noch keine ernsthaften Wachsmottenprobleme, wenn ich Waben bei Außentemperatur lagere. Das geht je nach Wetter Ende April bis Anfang Mai los.

    Danke für diese Information, welche mir doch in gewisser Weise bestätigt, was ich schon vermutet habe.


    Lg Sulz.

    black.peterle


    Damit kann ich diese Diskussion ja wohl von meiner Seite her als beendet betrachten.


    Wenn du etwas über meinen Standort, und meine Bienenhaltung wissen möchtest, so gibt es dazu in diesem Forum einen eigenen Fred dazu.


    Lg Sulz.

    black.peterle


    So könnte ich mir das auch vorstellen.


    In der Theorie, klingt dies Logisch. Trifft dies aber auch auf die Praxis zu?

    Für die Entwicklung, benötigt die Wachsmotte eine Mindesttemperatur...14 Grad?


    In meiner Gegend, ist es sogar im Hochsommer zu "kalt", dass sich die Wachsmotte entwickeln kann.....Das ist erwiesen, und braucht nicht diskutiert werden. Auch bebrütete Waben, bleiben über Jahre erhalten, und intakt.


    Ich stelle mir dabei schon die Frage, in welchen Gegenden schon im März/April die Temperatur für die Entwicklung der Wachsmotte ausreichend ist?


    In der Gedanklichen Grundlage, gehe ich davon aus, dass ein Wildvolk im Winter stirbt, und ab Mai dieser Hohlraum von einem Schwarm neu besiedelt wird.


    Vielleicht kann da mir jemand zur Klarheit verhelfen.....Ab wann, wird bei euch die Wachsmotte im Frühjahr aktiv?


    Lg Sulz.

    black.peterle.


    Solange sich keine Wachsmottenlarven in meinem Wabenschrank befinden....Auch nicht in den schwarzen Brutwaben, kann es von mir aus ein Gerücht sein.

    Wenn das wirklich so wäre, dann wäre in Eurer Gegend der Bienenseuchen Hotspot Nr.1

    Nur hier, hätte ich nun gerne gewusst, in welchem Zusammenhang, die Wachsmotte zu einem Bienenseuchen Hotspot steht?


    Lg Sulz.

    Sulz nix für ungut. Das halte ich für ein Gerücht. Wie gesagt, habe ich was die Wachsmotte angeht schon einiges durch und habe das Gefühl, dass die nicht sonderlich wählerisch sind. Immerhin befallen die auch Waben in welchen sich noch Honig befindet und fressen sich da durch…

    Danke für diese Info


    Ich habe zum Glück keine Erfahrung mit der Wachsmotte....Die kommt in meiner Gegend so gut wie nicht vor.


    Lg Sulz.

    Vielleicht findest du etwas in dem Archiv der Schweizerischen Bienenzeitung?.....Ich gehe nicht auf die Suche.


    Ich hatte 3 Berater.....Einer ist verstorben, und die anderen sind 80+......


    Wie ich ja schon geschrieben habe:

    Es ist für mich interessant!!!!!


    Lg Sulz.

    Welcher offizielle Berater empfiehlt honigfeucht einlagern?

    Honigfeuchte Waben, werden von der Wachsmotte gemieden.....So wurde es immer wieder vom Berater erklärt.


    Aber eben. Wie ich heuer erfahren habe, gehören nur noch Mittelwände in den Honigraum........äs ändret geng....u guetet nid.


    Lg Sulz.

    Darf ich fragen, aus welchem Grund?

    Der Grund, entspricht nicht der guten imkerlichen Praxis. Meine ganze Bienenhaltung, passt ja nicht in dieses "Schema".


    Nur darum, geht es mir ja nicht.


    Mit meinem Beitrag, ging es mir eher darum, dass ihr die Wabenbauerneuerung eher recht gelassen angehen könnt, und habe es eben damit belegt, dass ich die alten Waben sogar gezielt bei den Bienen zum Einsatz bringe.


    Lg Sulz.

    Für mich, ist diese Diskussion in dem Sinne interessant, da mir von der offiziellen Beraterseite her, stets empfohlen wurde, dass man Honigwaben nicht "trocken", also von den Bienen geputzt, sondern eben "honigfeucht" lagern sollte.


    Von den älteren Imkern, wusste ich, dass man früher (also ganz früher) die Honigwaben eben "trocken" gelagert hat.

    Offenbar, war dies aber nicht das beste, oder es gab Probleme damit....????


    Wie mir aber nun zu Ohren gekommen ist, ist eigentlich beides falsch!!!...DENN:


    In den Honigraum, gehören nur Mittelwände.

    Damit würde sich das lagern der Honigwaben erübrigen.


    Wer kann da, in diesem "Dschungel" der Beratung noch zurechtkommen???


    Lg Sulz.

    Ich bin zur Zeit dabei, meine Völker Winterfertig zu machen.

    Dabei habe ich einem Volk "alte Schwarten" gegeben......Vielleicht sogar mit Absicht, und aus gutem Grund ;)


    Wabenbauerneuerung (mit Hygiene, hat es ja nichts zu tun) in allen Ehren....Jedoch nicht auf biegen und brechen.


    alexanderneitzel

    Schwarze Waben, sehen nicht schön aus......Für die Bienen, ist dies aber kein Problem.


    Soweit meine Meinung zu dem Thema.


    Lg Sulz.

    Kollege Schiffer, nennt es "Washboarding". (heute ist Englisch halt in)


    Ich nenne es putzen/reinigen.


    Ein ganz normales Verhalten der Bienen.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass es etwas mit der Feuchtigkeit zu tun hat, denn auch die Glasscheiben der Abschlussfenster, werden so "bearbeitet".


    Meiner Meinung nach, mögen es die Bienen halt gerne sauber......Auch am Flugloch.


    Lg Sulz.