Beiträge von Sulz

    Saison ist eh durch

    Nun ja....Kommt auf den Standort/Betriebsweise an.


    Bei mir, hat ein Schwarm, gestern die "eigentliche" Schwarmsaison eingeläutet.


    Wegen der guten Tracht, hat es mit dem "Zuchtvolk" nicht funktioniert.

    Mit der nun herrschenden Läppertracht, sind nun auch noch weitere Völker in den "Startlöchern".


    Für mich, gar nicht so aussergewöhnlich, da schon früher, die letzte Juniwoche, am häufigsten Schwärme gebracht hat.


    Ich finde dies eigentlich noch recht praktisch.


    In 2 Wochen, kann ich den Honig abräumen, (die abgeschwärmten, bringen wegen der fehlenden Brut, noch etwas zusätzlich rein) und die Schwärme gleich mit den Wirtschaftsvölker auffüttern.


    Lg Sulz.

    Ich kontrolliere nach etwa einer guten Woche auf Brut und natürlich den Baufortschritt.

    Da muss ich mal wieder "schmunzeln".


    Nach 14 Tagen, sind 60 Liter Raum doch schon fertig ausgebaut.....Welchen "Baufortschritt", braucht man den zu kontrollieren?


    Lg Sulz.

    Trotz aller Zweifel ist das Behandeln und das Züchten noch nicht alles.

    Es ist zu hoffen, dass dies nicht alles ist......Das Wunder, lässt aber auf sich warten.


    Auch ich, wo meinen Bienenstand ohne Behandlung führt, kann für andere, nur das Behandeln, und eine selektive Zucht, auf Varroaresistenz empfehlen.


    Wer etwas besseres weis, der darf sich bei mir melden.....Oder einfach hier im Forum, eine Vorgehensweise erklären.


    Lg Sulz.

    Ich denke, dass die Haltung der Bienen auch einen Einfluss auf die Notwendigkeit einer Behandlung gegen die Varroa hat.

    In der Tat, gibt es so Einige, wo behaupten, dass die Haltungsform, einen Einfluss auf das nicht Behandeln hat.

    Die Praxis, hat aber nun gezeigt, dass dies eben so nicht ist.


    Aber irgendwie, habe ich den Eindruck, dass Wermelinger, das nicht Behandeln, als Werbung für eine Haltungsform "missbraucht".....


    Oder von meiner Seite her im Klartext:


    Wer sich für das nicht Behandeln interessiert, braucht sich nicht um Naturbau, Honigfütterung,,,,,,geschweige denn, sich um irgendwelche Kastenformen zu kümmern.


    Wie ich schon geschrieben habe:


    Beim nicht Behandeln, geht es heute um leistungsstarke Völker, wo eben ohne Behandlung geführt werden.

    Und klar. Man kann den Bienen auch den Honig belassen.

    Und klar. Man kann auch die Bienen auf Naturbau halten.


    Des weiteren, lasse ich wohl besser jedem seinen Glauben.


    Lg Sulz.

    Bei Freethebees gehts um frei lebende Bienen, um nichts anderes.

    So habe ich die Idee des Vereins auch mal verstanden. Daran, ist ja auch nichts auszusetzen......Und klar. Frei lebende Bienenvölker werden nicht behandelt.


    Aber um was, geht es nun in diesem Video?


    Geht es da nun um das nicht Behandeln, oder um die Haltungsform der Bienen?


    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Das Eine, hat ja mit dem Anderen, nichts zu tun.


    Lg Sulz.

    ein interessantes Thema

    Das nicht Behandeln, zum X-ten Mal vorgetragen von Wermelinger.


    ........Interessiert dies wirklich noch jemand?


    Beim nicht Behandeln, geht es doch heute um leistungsstarke Völker, welche in Standartbeuten ohne Behandlung geführt werden.


    Ich habe noch immer nicht verstanden, um WAS es eigentlich bei Freethebees geht......Um wild lebende Honigbienenvölker, offenbar nicht mehr.


    Lg Sulz.

    Aber das mit der Friedhofsgröße und den Einwohnern des Dorfes... - ich denk das funktioniert halbwegs! ^^^^

    Meiner Meinung nach, auch eher nur halbwegs.


    Aber klar. Dies wurde mir aber auch schon von "fachlicher" Seite her schon so erklärt.......Irgendwie so mit einem multiplizierendem Faktor.


    Also bei 200 Milben pro Tag, wäre da das Dorf, zu einer Stadt angewachsen......Aber eben. schon vor einiger Zeit, als es eben diese Geburtenrate gegeben hat. Und da müsste nun eine überbevölkerung vorhanden sein. :/


    Lg Sulz.

    Gibt es einen Weg, ein Volk mit einem Schwarm zu vereinen (verstärken)?

    Ich würde eher empfehlen, den Schwarm (beim einlaufen) mit einem Volk verstärken.

    Schwärme, nehmen fremde Bienen problemlos an.....Und klar. nicht auch noch die Königin dazu geben. X/


    Lg Sulz.

    So, Schwarmkönigin abdrücken, 2 h warten, viel Rauch und Kisten aufeinander stellen.............

    .....Oder einfach den Schwarm in einen umgedrehten, geöffneten Regenschirm abschlagen......Die Königin abfangen, und den Schwarm zurück fliegen lassen. Und vielleicht noch vorher die Schwarmzellen brechen, bis auf eine....


    Lg Sulz.

    Im Honigraum tun sie das auch bei mir nicht. Aber in den Brutzargen.

    Im Brutraum, wird nur das untere Drittel nicht verbaut, weil da die Waben im "Tanzboden" schwingen müssen.

    Die Zargentrennung, befindet sich in den oberen 2/3 des Brutraumes, und werden darum verbaut, weil die Bienen, ein kompaktes Brutnest anstreben.


    Bei mir, verbauen die Bienen auch das Futterlager......Aber dies, ist von mir auch so gewollt.


    Mit einem Unterträger, wird zwar noch verbaut, aber Die Zargen, lassen sich leichter trennen.


    Lg Sulz.

    Zählen Völker die im September oder Oktober eingehen bei diesen Umfragen eigentlich mit zu den Winterverlusten?

    In der Schweiz, werden die Verluste, von ende Juli (Schlussernte) bis April (Durchlenzung) gezählt......Siehe Grafik, in der schweizerischen Bienenzeitung.


    Bei der Kategorie: Kahlgeflogen, und tot im Kasten, waren es 12,6%.

    Die "Vorverluste", lagen bei 6,7%....Also diejenigen Verluste, vor der Einwinterung.

    Die "Nachverluste", lagen bei 11%.....Also diejenigen Völker, wo zu schwach aus dem Winter gekommen sind.


    Man darf die Dinge schon differenziert betrachten.


    Lg Sulz.

    Futterabriss und Verhungern kann man ja leicht erkennen

    Ist dies wirklich so leicht erkennbar???


    Nun ja.....Ich habe schon "Varroaschäden" gesehen, wo der "Hunger" die Ursache war.....Futterabriss, ist noch um einiges häufiger.

    Wie unterscheidet man die anderen Dinge, Sulz?

    Dazu muss man eben genau hinschauen. Es gab auch schon Winterverluste, bevor die Milbe da war.

    Klar. Die meisten Fälle, hatten etwas mit dem Futter zu tun.


    Wie ich schon andernorts geschrieben habe. Diese Winterverluste, sind für mich ein Rätsel.


    Und....Wenn unser Oberinspektor ( saimonsez und ich, haben den gleichen) dies schon fast stets auf das Varroa-Konzept abschiebt, so ist es für mich halt schon zu Einfach.


    Für einen betroffenen Imker, hilft es auch nicht......


    Lg Sulz.