Beiträge von GrinGEO

    Hallo GrinGEO,

    ich gestatte mir jetzt noch einmal zu fragen in welchem Bundesland Du Deinen Kampf mit dem Vetamt ausfechtest.

    Anmerkung zur Ansage Deines Seuchenschutzbeauftragten:

    Ist eine Allgemeinverfügung des Vetamtes und damit ein Sperrbezirk erlassen gibt es kein Verbringen von Bienen in oder aus dem Sperrgebiet, auch wenn noch nicht beprobt wurde.

    Gruß Eisvogel

    Ostallgäu ist Bayern. Großartig ausfechten werde ich da nicht. Was soll ich auch dagegen tun. Ich bat höflich um Zugang zu den Ergebnissen, man hat es mir verwehrt, und mir nun eine Geldbuße angedroht. So läuft es ab. Reden kann man nicht wirklich.

    Ich werde da eher meine Klappe halten müssen und als armseliger Bittsteller die Einstellung einer möglichen Ordnungswiedrigkeit gegen mich erbeten.

    Der Tipp den ich bekam: Ich solle mir doch Werkzeug für jeden meiner 6 Stände erwerben. Damit würde man das verschlepen von Krankheiten vermeiden.

    Dafür haben manche andere Imker-Stände im Dorf gerade mal 150m Abstand zum Glascontainer. Auch der angeblich AFB betroffene. Der andere Imker-Stand in nur 100m Abstand, hatte jedoch keine AFB. Man sieht ja die schönen Orangen Punkte auf der Karte.

    Dass der Verkauf dieses Jahr passe ist, ist doch klar. Wer kauft denn auch Ableger aus einem AFB nahen Sperrgebiet. Habe Ableger 3km entfernt, dennoch im gleichen Dorf. Meinst Du jemand kauft nun Ableger aus Irsee?

    Und wir wissen ja nichtmal, ob tatsächlich AFB da war, da ja ALLE VÖLKER scheinbar negativ sind, auch die die Ende Mai als klinisch positiv eingestuft wurden.

    Der rufschaden ist immens, und wie glaubst Du kommt es rüber, wenn man nun Faulbrütigen-Honig verkauft.


    Bin Jungimker, mittlerweile 30 Völker, erste Ernte und dann das hier. Danke, ich häts mir gerne erspart. Und ich weiß nichtmal, ob der eine Imker wirklich AFB hatte oder nicht.


    Helfen Quelle zu finden: Wird ja shcon fast anzeigenpflichtig wie den zu melden, der sich nicht gegen Corona geimpft hat. Ist zwar keine Bundesweite Spaltung, aber kein Imker hier tauscht sich mehr aus. Niemand lässt den anderen noch zu sich reinschauen. Das sit realität.

    Wie traurig echt.

    Der Witz dabei ist, dass der Sanierungsbefehl oft Wochen oder gar Monate später kommt. Eigentlich wenn AFB verdacht ist, müsste man mit einem Seuchenbeauftragten umgehend handeln, nicht erst auf Proben und Ergebnisse warten. Bis die kommen, könnten die Sporen in allen Völkern schon verteilt werden.

    Mich hats nicht hart, aber blöd. Frisch geschlüpfte Königinnen wurden gestört, obwohl sie noch 2 Wo ruhe gebraucht hätten. Das Ergebnis sind nun 50% Verluste der Weisel am Stand. Geschweige denn die Räubereigefahr. Gut ist nur, dass ich die alten Weisel im Ablegerkasten vor Ort gelassen habe. so kann ich die halt vereinen und gut ist. Die Arbeitszeit ist aber nun futsch. Egal gibt schlimemres. Traurig ist nur, wenn ganze Stände abgefackelt werden. Und unschön ist das gegenseitige verdächtigen und beschuldigen.

    Und da ich im Umkreis von 20km der einzige bin der nach Binder schiedet, kannst Dir ja vorstellen wie nun das gerede im Imkerverein ist. Geschweige denn dass ich im Carnica-Hochlager ein faible für Buckfast habe, und mir gerne auch mal welche angeschafft hätte zum probieren. Gleich kam die Ansage, wer Buckfast hält muss mit brennende Kisten rechnen. Ist doch traurig.

    Verstehe die Aufregung nicht. BSV nimmt Proben (oder der Amtsveterinär selbst). Ab ins Labor und dann kann je nach Laborbefund das VetAmt den Sperrbezirk verhängen. Weise erstmal nach, dass der Laborbefund fehlerhaft ist.


    Daneben: wer mal in einem AFB-Sperrbezirk oder auch nur Kreis mit AFB imkern musste weiß wie übel das ist. Es ist mit aller Gewalt ein weiterer Ausbruch zu verhindern.


    Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass das VetAmt über den Sperrbezirk hinaus auch außerhalb des Sperrbezirks beproben lässt. Das ist allerdings immer auf den Zuständigkeitsbereich (i.d.E. der eigene Kreis bzw. die Stadt) beschränkt. Macht aber auch Sinn, da AFB bei nem betroffenen Imker gerne unbewusst verschleppt wird durch Ablegerbildung, Werkzeug etc.

    Nicht der Veterinär hat die Proben entnommen, sondern der Seuchenbeauftragter, er macht das freiwillig also ehrenamtlich. Er hat tatsächlich sauber gearbeitet, und es tat mir leid für Ihn dass er Stunden mit mir unterwegs war.


    Aber er war mit meinen Völkern auch überfordert, da ich die Zander Völker stark schiede (nach Binder) und er deshalb kaum Futterkranz auf den Brutwaben hatte. Und der kleine kelcks im Eck frischer Nektar war nicht ausreichend. Laut Auflage an Ihn musste der Futterkranz an der Brut beprobt werden.


    Der Sperrbezirk wurde mittels Allg.V verhängt, nicht erst nach ziehen der Proben.

    Laut Seuchenschutzbeauftragten galt das Verbringverbot erst mit Probeentnahme. Ich depp hatte die Völker und Ableger alle so gelassen, weil ich beim Anruf (1 Woche vorher) schon dachte alles sei gesperrt. Theoretisch hätte man am Tag der Beprobung noch alle Völker verstellen dürfen, was für logik um AFB zu bekämpfen.

    Leider bekomme ich keine Ergebnisse, ich darf aber die Akte einsehen nach Termin blabla im Landratsamt. Dafür darf ich 30 min hin und dann wieder zurückfahren. Dafür bekam ich heute nette Post vom VetA. mit Androhung einer Geldbuse, wenn ich meine Völker-Anzahl, Ort und Flurnummern nicht wahrheitsgemäß und fristgemäß bis 15.07.2022 nenne.


    Ich muss jetzt zum Landratsamt um meine Aussage zur Niederschrift bringen und zur Anhörung.


    Das ist eine nette Retourkutsche weil ich darum bat, mir die Ergebnisse auszuhändigen. So werden Imker nun diskriminiert von den Behörden.


    Der Witz dabei:

    - Meine Stände melde ich jedes Jahr dem VetA. im Mai (auch 2022)
    - Meine Betriebsnummer ist dem Seuchenschutzbeauftragten bekannt, er hat sie bei der Beprobung notiert

    - der Seuchenbeauftragter hat alle Völker notiert und kennt genau die Zahlen

    Danke Gordian

    Beide Fälle sind wohl auf die gleichen Völker zurückzuführen, wenn Du die Allg.V durchliest erkennst Du den zusammenhang. Hinter MOD gings los weil der Imker hier im Dorf scheinbar Ableger verkauft hat. Ob das tatsächlich stimmt, weis aber niemand außer das VetA, das uns nicht informiert. Ja ich freue mich dass mündlich scheinbar alles negativ ist, nur ich hätte es gerne etwas formeller gehabt, zumindest fände ich das richtig. Von uns will man ja auch alles formell haben.

    Meine Ableger stehen noch am Stand in doppelbetriebsweise nach B.Heuvel, allerdings mit je 4 Zander Rähmchen je Ableger. Das Problem ist, die werden jetzt ziemlich voll und in 2-3 Wochen wirds eng,, dann bin ich im Urlaub. Ich würde das gerne lösen.

    Da aber eh am stand einige Zuchtzellen nichts wurden, und völker weisellos sind, kann ich das zumindest an dem Stand im Sperrkreis wieder lösen, indem ich die Völker vereine (Sozusagen teilen und behandeln nach Aumeier).


    Außerhalb vom Sperrkreis brauche ich jetzt neue Kisten und Extra Futter (das kostet und war nicht eingeplant), da die Ableger zum verkauf waren und das VetA nun das Gesundhietsz. verweiwegert, bis zur Beprobung im Herbst.


    Blöd gelaufen

    ...verstehe ich nicht, warum auch meine 3 Stände außerhalb des Sperrbezirks. Sind die nun mitgesperrt, weil sie beprobt wurden, oder darf ich dort die Ableger verstellen und mir das Gesundheitszeugnis austellen lassen? Die Proben waren ja negativ.

    Am besten, Du redest mit denen vernünftig und machst Dich vorher sachkundig. Du solltest dabei dem VetA ein Bild von Deiner Fachkenntnis vermitteln. Dazu gehört selbstverständlich, daß Du auf dem Außenstand außerhalb des Sperrbezirks separates Werkzeug und separate Schutzkleidung nutzt - ganz so, wie es ein Probenehmer auch machen würde. Dann spräche fachlich nichts gegen Standortveränderungen von Bienen, die nie im Sperrbezirk standen und auch sonst keinen Kontakt dahin hatten (auch nicht vermittelt durch den Imker bspw. durch Wabentausch, infiziertes Werkzeug, kontaminierte Kleidung etc.). Der AVet muß von Dir das glaubwürdige Bild eines zuverlässigen und risikobewußten Imkers erhalten, dann kann man auch zu vernünftigen Lösungen kommen.

    Solange aber der Infektionsherd nicht gefunden ist, tendiert das VetA naturgemäß zur Vorsicht und kann selbstverständlich auch Beprobungen außerhalb des Sperrbezirkes anordnen. Die Ermittlung des Infektionsherdes ist die zentrale Aufgabe und quasi kriminalistische Kleinarbeit - mühsam, nervig für alle Beteiligten und jeden Betroffenen, aber notwendig und nützlich v.a. für die betroffenen Imker. Akteneinsichtsgesuche säen eher Mißtrauen, erst recht, wenn das VetA den Eindruck bekommt (ja, sei es auch nur infolge von Mißverständnissen!), der Imker nähme das Problem nicht ernst genug oder sei fachlich unkundig (z.B. wenn er den mglw. wegen Mißverständnis unzutreffenden) Eindruck erweckt, er wisse nicht einmal, daß das Gesundheitszeugnis immer 2 Komponenten umfaßt: negatives Laborergebnis und Standort außerhalb eines Sperrbezirks oder stelle seine eigenen Interessen höher als die Gemeininteressen aller betroffenen Imker (Infektionsherd so schnell wie möglich finden und ausmerzen).


    Anmerkung: Der geringe Radius des Sperrbezirks von nur 1 km verwundert auf den ersten Blick, ist doch der Flugradius bei den seit Juni herrschenden Klima- und Trachtbedingungen mind. 5 km oder mehr. Mglw. steht eine Erweiterung des Sperrbezirkes an - je nach Stand der Ermittlungen. Das ist jedoch reine Spekulation und wird sich - schon allein wegen des Datenschutzes - auch durch intensivste Akteneinsicht nicht feststellen lassen, im Gegenteil: Man erzeugt beim VetA durch solche Akteneinsichtsgesuche zum jetzigen Zeitpunkt leicht Mißmut, weil man denen damit einen Haufen zusätzlicher (Datenschutz- und kriminologisch vorbeugender) Mehrarbeit beschert und so das Hauptziel behindert: Auffinden des Infektionsherdes. M.a.W.: Wenn nicht erdrückende Indizien für einen Infektionsherd im 1 km - Radius vorliegen oder für Bienen unüberwindliche landschaftsgeografische Hindernisse, wäre es m.E. epidemiologisch zwingend, den Sperrradius auf derzeit mindestens 5 km zu erweitern.

    Danke für die vielen wertvollen Tipps. Ich verstehe dass alle angespannt sind, auch das VetA. Der Infektionsherd ist wohl bekannt, laut Aussage gabs einen klin. Befund, aber bei der Beprobung war dennoch alles negativ. Ich wünschte mir lediglich mehr transparenz, das ist alles. Es wird ja auch von uns gefordert. Scheinbar hat ja der Imker seine positiven Völker laut Aussage vom Seuchenbeauftragten verstellt. Aber offiziell wissen tun wirs nicht. Warum der Sperrkreis nicht vergrößert wurde und erweitert wurde auf seinem neuen Stand, verstehe ich deshalb auch nicht. Sondern der Sperrkreis blieb 1km um seinen Hausstand, obwohl er das Faulbrutvolk angeblich verstellt hat in ca. 900m Entfernung. Alles sehr unlogisch und unklar.

    Das vom Werkzeug ist gut, ich werde mir einen neuen Besen besorgen.

    Weil man mir - zumindest so wie ich das interpretiere - ein generelles Verbot zum Verstellen der Ableger erteilt hat.

    3 Stände sind im Sperrbezirk, da ist klar wir dürfen nichts verändern.

    3 Stände sind außerhalb, und ein weiterer soll auch außerhalb im Wald entstehen. Dorthin würde ich natürlich gerne die Ableger von den 3 Ständen außerhalb verfrachten.


    aber vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden, und die beziehen sich die ganze Zeit auf den Sperrkreis... und die anderen Stände sind denen egal?

    Hallo GrinGEO,

    es wäre wichtig für die Diskussion hier, wenn man dein Bundesland bekannt wäre.

    Insgesammt würde ich dir dringens empfehlen die Anweisungen des VetAmtes ernst zu nehmen.

    Auch im Interresse Deine Imkerkollegen nd Kolleginnen. Wie kommst Du zur Auffassung, dass die Probenentnahme unnötig war?

    Gruß Eisvogel

    Ich habe nichts gegen die Proben, nur ich wünschte ich bekäme das Ergebnis schriftlich, und nicht einfach mal so halb mündlich informiert. Denn wenn ich schriftlich den Negativbefund hätte, könnte ich zumindest für die Völker außerhalb des Sperrbezirks das Zeugnis beantragen. Und dann wären schonmal 20 Ableger frei.

    An einem Nachbarstand wurde angeblich die AFB diagnostiziert, nachdem der Imker Ableger verkauft hatte (Infos laut Seuchenwart). Daraufhin wurden wir alle vom Seuchenwart kontaktiert für Probeentnahmen. Dies wurde gemacht, wenn auch unnötig und mitten in der Kö-Zucht (Ergebnis totales desaster).


    Warum ist es aus deiner Sicht unnötig Proben zu entnehmen und was hat das mit der Königinnenzucht zu tun? Wie lange hätte das Vet-Amt denn warten sollen?

    Ich bin froh dass Proben gezogen wurden, denn das Ergebnis ist ja negativ von allen. nur verstehe ich nicht warum auch meine 3 Stände außerhalb des Sperrbezirks. Sind die nun mitgesperrt weil sie beprobt wurden, oder darf ich dort die Ableger verstellen und mir das Gesundheitszeugnis austellen lassen? Die Proben waren ja negativ.

    Sorry Sperrbezirg wurde am 2.6.2022 eingerichtet, AFB wurde wohl Ende Mai diagnostiziert. Mein Anfangsdatum habe ich falsch geschreiben.


    Was ich nicht verstanden habe ist, warum das VetMat alle Völker im Umkreis von bis zu 5km begutachtet hat. Darf ich die Ableger außerhalb vom Sperrbezirk denn verstellen? zumidnest so würde ich das auffassen.


    https://www.landkreis-ostallgaeu.de/fileadmin/landkreis/veroeffentlichungen/Allgemeinverf%C3%BCgungen/Allgemeinverf%C3%BCgung__Faulbrut___Sperrkarten.pdf

    Guten Tag

    Ich bin neu hier, zwar schon länger registriert, aber nun mit einer brenzliger Frage.


    Ich habe in unserem Dorf (im Ostallgäu) ca. 30 BV verteilt auf mehrere Stände. An einem Nachbarstand wurde angeblich die AFB diagnostiziert, nachdem der Imker Ableger verkauft hatte (Infos laut Seuchenwart). Daraufhin wurden wir alle vom Seuchenwart kontaktiert für Probeentnahmen. Dies wurde gemacht, wenn auch unnötig und mitten in der Kö-Zucht (Ergebnis totales desaster).


    Das Veterinäramt verhängte ein sperrkreis mit Allgemeinverfügung am 02.03.2022, gültig erst ein Tag später. Auf meine Nachfrage am 2.6.2022 hin, die Ableger verstellen zu dürfen wegen der Zucht, wurde dies schriftlich verboten (Sperrkreis jedoch noch nicht gültig). Kö verschulen wollte man Anfangs auch nicht zulassen, das Amt hat jedoch eingesehen, dass eine Weisellosigkeit einen hohen Schaden bergen würde. Also durfte ich dies (mündlich laut Seuchenwart) nun tun.


    2 Wochen später kam nun das Ergebnis, nur auf meine Nachfrage hin. Alle Völker angeblich negativ, also keine AFB. Dennoch erteilt das Vet.Amt kein Gesundheitszeugnis.

    Und der Sperrkreis bleibt bis Ende August, somit ist der Ablegerverkauf in der Hose. Erst dann würde eine Nachuntersuchung stattfinden, und erst dann würde man vielleicht den Sperrkreis aufheben. Somit muss ich jetzt 30 Ableger behandeln, einfüttern und kann sie nicht mehr verkaufen.


    Da die Völker negativ waren, bat ich das Vet.Amt, die Ableger an einem einsamen Stand im Wald verlegen zu dürfen- um Räuberei von en Trachtvölkern zu vermeiden, dies wurde per E-Mail ebenfalls verneint.


    Ich bat um Einsicht in die Laborergebnisse, dies wurde aufgrund des amtlichen Verfahrens ebenfalls verweigert.


    Ich verstehe persönlich nicht, warum das Vet.Amt uns die Ergebnisse nicht übermittelt, zumahl angelbich alle Völker negativ sind. Ich habe nun um Akteneinsicht gebeten.


    Ebenfalls ist mir nicht klar, wie ich denn mit den Ablegern außerhalb des Sperrkreises verfahren darf (4 Stände). Diese wurden vom Vet.amt ebenfalls beprobt, und sind auch alle negativ.


    Könnt Ihr mir als Experten vielleicht erklären, warum das Vet.amt hier so untransparent umgeht. Ich verstehe ja die Gefahr der AFB, doch hier wird ja trotz negativem Befund nur unnötig ein Schaden verursacht.


    Vielen Dank für Eure Tipps

    GrinGEO