Beiträge von heho

    Hallo Meike, danke für die Erinnerung. Die war bei mir nicht nötig. Ich habe gestern die letzten von 2200 Stk. gepflanzt und bin aufs Frühjahr gespannt.

    Gruß Bernd

    Guten Morgen,


    ich habe als Jugendlicher Anfang der 80er Jahre dem Landwirtschaftsbetrieb, der die Pferde unseres Vereins hielt, in der Rübenpflege geholfen. Die Pflanzen waren ca. 10cm hoch, wenn sie verzogen werden mussten. Das bedeutete, eine 2 Kilometer lange Reihe, dicht an dicht wachsende, Rüben auf etwa 15cm (?) Abstände zu bringen - ob per Hand gebückt oder per Hacke weiß ich nicht mehr. Einige Zeit später war " rundhacke" dran. Nun wurde das Unkraut per Hacke entfernt.

    Ich erinnere mich nicht mehr, wieviele Reihen wir am Stück machten, aber es war sehr monoton und anstrengend.


    Nix Roboter!


    Naja, die Technik kam dann 10 Jahre später...


    Gruß Bernd

    Mal etwas ausführlicher als in #325. Es ist doch gut, wenn man durch eine Behandlung die Milben auch aus den Völkern bekommt. Wenn viele drin sind, können auch viele runterfallen. Warum so viele drin sind, ist sehr schwer zu ergründen.

    Man sollte solche Ausreißer allerdings aus der Vermehrung herauslassen. Am besten bei passender Gelegenheit umweiseln.

    Windel sauber machen und weiter beobachten. Normalerweise sollte der Abfall jetzt nach zwei Wochen sehr stark zurück gehen.

    Danke Berggeist, umweiseln war sowieso geplant.

    Guten Morgen,


    ich habe mein Erstvolk, auf Rat meines Paten, 2019 mit Tymovar behandelt. Damit war ich zufrieden.

    In diesem Jahr habe ich Bayvarol in alle Beuten ( 1 Altvolk, 1 Schwarm und 3 Ableger) gehängt.

    Der Milbenfall ist soweit nicht bedenklich, ABER:


    2 Ableger stehen direkt nebeneinander. Die Windel des einen Ablegers war gestern so braun, dass ich mein Stirnrunzeln bis heute morgen noch nicht wegbekommen habe.


    Was empfehlt ihr mir, was muß ich machen? Mein Pate ist verreist und nicht erreichbar. Was ist die Ursache für den extremen Milbenfall?


    Besorgte Grüße

    Bernd

    Guten Morgen,

    ist Bayvarol geruchsneutral? Die gestern geöffnete Tüte meines Imkerfreundes riecht nach nichts.

    Gruß Bernd

    Moin rall0r,

    ein alter Seebär hat mal empfohlen, im Sitzen die Arme von aussen unter den Kniekehlen durchzustecken. Dann soll man den Kopf zwischen die Knie hängen und sich mit den Fingern Nase und Ohren zudrücken. Wenn man das ca. 1 Stunde durchhält und nicht ...zt, ist man nicht seekrank und schon auf der Oie.8o

    Windige Grüße von der Küste

    Bernd, der schon seekrank war

    Hallo ReMei,

    willkommen im Forum. Du wirst hier sicher viele Anregungen/Antworten/Ratschläge bekommen.

    Das funktioniert viiiel besser, wenn Du das Profil ausfüllst. Dabei schreibe den Wohnort in beide zu füllenden Zeilen ein.

    Zu Deinem Bild kann ich als Auchanfänger leider keine Antwort geben. Das krabbeln an der Beutenwand würde ich als unüblich bezeichnen.

    Was sind das in der Schale, gelutschte Sellleriestücke?;) Oder Steine als Ansitz für durstige Bienen?

    Gruß Bernd

    An die Stelle des Stiches wird körpereigenes Cortison transportiert, dessen schmerzlindernde Wirkung bekannt sein sollte. Ich habe einen Imkerfreund, der durch die gezielte "Ansetzung" von Bienen seine Gäste behandelt. Das ist dann manchmal lustig, weil nicht nur in Gelenknähe gestochen wird....

    Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass das so klappt. Manchmal reicht jedoch ein Stich nicht.

    Gruß Bernd