Beiträge von Byl

    Die Reibung der Stahlkugel im Kunststoff ist normalerweise höher als die Reibung der Stahlkugel auf Stahlwelle.


    Somit "reibt" die Welle auf der Kugel. Sollte die Kugel auf/in dem Kunststoff reiben würde ich auf sehr schnellen Verschleiß des Kunststoff wetten.

    Mach es wie black.peterle oder luffi geschrieben haben.


    Eine Mischung daraus wäre:

    - Zanderwaben in die Zadantzarge hängen

    - Zadantwaben oder -mittelwände daneben hängen

    - sobald die erste(n) Zadantwabe(n) größere Brutfläche hat, die Zanderwaben bienenleer über Absperrgitter hängen.Brut und Königin in der unten gebliebenen Zadantwabe wird dann nicht aufgegeben.

    - Zanderbrutwaben im Honigraum auslaufen lassen.

    - evtl. Zanderwaben in Zadantraum hinter das Schied hängen, damit der Honig umgetragen/verbraucht wird.

    Daniel!

    Gebe dem Honig noch drei vier Wochen Zeit.

    Am besten bei Zimmertemperatur von ca. 21°C.


    Meist wird er in dieser Zeit weicher bzw. streichfähiger.

    Glaube das wird meist als Weihnachtswunder bezeichnet.


    Probier es aus und gib bitte Rückmeldung.

    Bin jetzt schon neugierig.

    Hallo Night Shadow,


    dein Beitrag zeigt genau auf, dass Entscheidungen an Argumenten festgemacht werden, die für andere überhaupt nicht relevant sind.

    Meine das nicht als Kritik an dir. Die Erfahrungen führen bei jedem zu anderen Entscheidungen. Und jeder mag was anderes.


    Für mich ist Holz ok, solange es nicht das Poulownia-Holz von Holtermann ist. Das wird innerhalb von ein zwei Jahren schwarz und rissig.

    Bei meinen Beuten verzieht sich auch nix und der beespace passt.

    Habe da auf Wagner und Eigenbau gesetzt.

    Die Weber Brutraumzarge und Absperrgitter passten überhaupt nicht.

    Außerdem gibt es ja die gleichen Schwierigkeiten auch bei 10er und hörte ich auch schon von Styropor.


    Den Versuch das Schied wegzulassen würde ich momentan nicht als Ziel für mich sehen. Gefällt mir so.

    Den Honigraum habe ich um 90° versetzt auf dem Brutraum, könnte mir aber auch vorstellen nicht wirklich große Nachteile zu haben, wenn ich nur 180° drehen kann.


    Könnte also in den Bereichen nicht die gleichen Argumente vorbringen.

    Allerdings haben noch soviel andere Dinge Einfluß. Also eigentlich das was du nicht geschrieben hast, eventuell gerne hast. Deswegen hast du dann wahrscheinlich auch noch nicht den Drang verspürt unbedingt die 12er loszuwerden und auf 10er zu wechseln.


    In meinem Auto bringe ich genau zwei 12er zwischen die Radkästen im Kofferraum.

    Somit kann ich vier Beuten transportieren. Der Platz würde also auch nicht für mehr 10er reichen. Wandern tu ich auch nicht viel. Bei größerer Menge nehme ich den Anhänger.


    Da ich als Imkerpate einen 10er-Dadant-Schüler schon über ein Jahr begleite habe ich dort meine Erfahrungen gesammelt. Irgendwie fühlt sich das dort alles handlicher an. Und deswegen überlege ich immer wieder mal. Honigräume hebe ich allerdings oft mit der Beutenkarre ab. Dann ist sind mir die 8cm schmäler bei 10er aber auch egal.


    Allerdings ist in 12er echt viel Platz zum Futterwaben hinter dem Schied lagern, ausschlecken lassen im September, zur Seite schieben für Durchsicht, voll machen-füttern-nicht ausgebaute Waben entnehmen, ...


    Wahrscheinlich werde ich immer wieder über 10er nachdenken.

    Bin deswegen auch an Erfahrungsaustausch im Bereich 10er/12er interessiert.

    Eine 10er-Beute mit Honigräumen und allem drum und dran habe ich im Lager stehen. Die hat noch keine Biene innen gesehen.


    Aber vielleicht mach ich es doch mal ...

    ... ich lasse mich da gerne überzeugen ...

    Scheinbar ja nicht. ;)


    Die Wahl der Beute nur von der Eilegerate abzuleiten ist zu kurz gesprungen. Das hat du ja schon ausgerechnet. Da musst du mehr Punkte berücksichtigen.


    Manch Imker hat 10er Dadant und empfiehlt 12er. So in einigen Büchern zu finden.

    Es gibt Berufsimker die mit 12er wandern.

    Selbst habe ich 12er und denk hin und wieder über 10er nach.


    Zumindest mich würde dein Test oder finale Umstellung mit Bericht in ein und fünf Jahren interessieren.


    Um wieviel Völker geht's bei dir jetzt und in Zukunft und wo?

    eventuell noch 10er Dickwaben ?

    Kann man das so als allgemeingültig festhalten, dass in Dickwaben nicht gebrütet wird?

    Oder gilt das nur von September bis Februar?

    Sonst könnte man sich mit ausgebauten Dickwaben-Honigzargen das Absperrgitter sparen.

    Die genannte Erklärung dafür:

    Weil Spurbienen am kühlen frühen Morgen nicht im Gras verklammen, sondern über das Flugbrett zurück in den Stock kommen.

    Die Trachtbienen tragen dann mehr ein, weil sie früher wissen wo Tracht ist. Es sind mehr Spurbienen im Volk, weil sie am frühen Morgen nicht im Gras liegen bleiben und verenden.

    Da gab es schonmal einen Thread dazu.

    Hab da spassderhalber mal mitgeschrieben.

    Hier die nicht ernst gemeinte Tabelle:

    Maßnahme Auswirkung Δ kg/% bei Steigerung auf Bezug zum Vorgänger
    kg
    bei Steigerung auf Bezug zum Basisertrag
    kg
    Basisertrag 20 20
    richtige Königin doppelter Ertrag 100% 40 40
    bodentiefes Anflugbrett pauschal 10 50 50
    richtig Schieden eine Honigzarge 20 70 70
    Kraft der zwei Herzen 80% 126 86
    verdrehtes Aufsetzen der Honigräume 4% 131 87
    Thermoschied, -folie eine Honigzarge 20 151 107
    Wärmebrett halbe Honigzarge 10 161 117
    ganzjährig wenig Milben (Varroamed) doppelter Ertrag 100% 322 137

    Würde dir ehrlich gesagt zu einem Radialkorb raten.


    Habe mir die Logar mit 72cm gegönnt.

    Reicht aber auch eine Nummer kleiner vom Durchmesser.

    Dazu kann man Einhängegitter kaufen, mit der die Schleuder zur Tangentialschleuder wird.


    Die Einhängegitter habe ich gekauft und bisher nur ein zweimal zum ausschleudern von gebrochenen Waben benutzt. Ansonsten braucht man die nicht.

    Beruhigt aber wenn man weiß dass man radial schleudern könnte wenn man wollte.