Beiträge von moniaqua

    Wir schreiben das Jahr 2019. Alles wie gehabt. Passend zur heutigen Bauerndemo in Berlin hat mein Nachbar die Wiese zum x-ten Mail tot gespritzt. Liebe Kinder wenn ihr das mal später lest. Ich hätte gerne was dagegen gemacht, fühle mich aber wie gelähmt.

    Was hat er denn nun mit dem Stück gemacht? Nur totgespritzt?

    Mit Familie können wir uns es nicht leisten, noch höhere Preise zu verkraften.

    Das finde ich seltsam. Ich erinnere mich, dass vor gut 40 Jahren die Milch dem Bauern 30 Pfennig pro Liter brachte. Heute kämpfen sie um 40 cent.

    Es gibt Vegane Tücher ohne Erdöl, mit Candellila Wachs & Soja Wachs.

    Das läuft aber nicht seitlich an den Beuten herunter:

    Denn bei unserem Bienenwachs handelt es sich um den überschüssigen Teil, der aus dem Bienenstock ausläuft, also an den Seiten runtertropft.

    (Was zum Henker machen die mit ihren Bienen? :/)

    Ausser weiteren Fragen, entnehme ich deinem Post auch keine grundsätzlich andere Interpretation der Situation.

    Aber holla, da ist etwas sehr grundlegend anders! Ich sehe bei Dir absolut keinen Hinweis auf die Möglichkeit, dass die Lage vielleicht schlechter eingeschätzt ist, als es tatsächlich der Fall ist. Deinen Post interpretiere ich eher dahingehend, dass Du das Volk eh schon abschreibst. Du entnimmst der Kristallkugel ein tendenziell verhungerndes Volk mit wahrscheinlich hoher Milbenlast. Ich sage, ich weiß nicht, was Sache ist, es könnte so sein aber es könnte eben auch so sein, dass genügend Bienen genügend Nektar gesammelt haben, die Behandlung erfolgreich war und das Volk über den Winter kommt. Wir wissen es nicht, und wir können es aus den gegebenen Informationen nicht beurteilen!


    Kurz vor Varroazusammenbruch wird auch kein Futter mehr abgenommen

    Das Frühjahr wird es zeigen.

    Wer mit dem etwas raueren Ton ein Problem hat, sollte sich fragen warum. Bei der Hybris, die momentan von einigen Fragestellern an den Tag gelegt wird, ist Klartext mehr als angesagt.


    Wenn man sich dadurch vom Imkern oder weiteren Fragen abhalten lässt, war es wohl nicht das richtige Hobby. Man muss auch nicht alles in Watte packen, hilft niemanden und schon gar nicht den Bienen.

    Nö. Sehe ich anders. Der einzige Punkt, in dem ich Dir in diesen Absätzen zustimme, ist, dass man nicht alles in Watte packen muss. Das heißt aber noch lange nicht, dass man unfreundlich und destruktiv sein muss und wenn das Kind, warum auch immer, in den Brunnen gefallen ist, muss man halt sehen, wie man es wieder raus bekommt. Wenn man das nicht will, ok, dann könnte man es aber auch mit Dieter Nuhr halten: "Einfach mal die Klappe halten."

    Ich würde mir denken, "die armen Fische, aber zumindest können sie nicht schreien". Damit wäre das Thema für mich auch erledigt. Allerdings ist die Krux bei Bienen, das sich die Flugkreise überlappen.

    Das ist die Sicht dessen, der um Rat gefragt wird von dem, der die Fische gekauft hat. Ich wollte die Sicht dessen, dem das passiert ist, der also die Fische samt zu kleinem Aquarium aufgrund von Fehlinformation gekauft hat (und es kann sehr leicht passieren mit den Infos, die im Netz und teilweise auch in Büchern rumgeistern!) und um Rat fragt.

    Ich glaube Du gehst von der Vorstellung aus, erstmal gehört jeder angehende Imker gelobt, weil wichtiger Beitrag zu was auch immer, Wir-Gefühl usw., die Vorstellung teile ich halt nicht mehr.

    Du glaubst verkehrt. Ich kann Deinen Frust verstehen, aber ich bin überzeugt davon, dass blindes Draufhauen genau gar nichts hilft, schon gar nicht den Bienen. Aber das Thema hatten wir schon mal und ich habe keinen Bock, gegen Windmühlenflügel anzukämpfen.

    Wenn DU Dich berufen fühlst, da Händchen zu halten, dann mach das bitte. Ich halte es eher mit Nitzsche, man soll Dinge die fallen noch stoßen.

    Gut Ding will Weile haben. Du hättest bereits das Fachwissen, um "Händchen zu halten" (ich will eher daran arbeiten, zu schulen, als "Händchen zu halten", aber das braucht eine gewisse Vorlaufzeit). Wenn Du nicht willst, ok, aber Du kannst Dir sicher sein, mit destruktiven Einzeilern erreichst Du genau das Gegenteil von dem, was Du sagst, dass Du willst, nämlich den Bienen zu helfen.


    Ich sehe die Auswirkungen, die unsere "Klartext redende" Gesellschaft hat, täglich und ich werde weiterhin gegen diesen Wahnsinn ankämpfen. Vielleicht bin ich mal wieder naiv, aber ich muss nicht bei jedem Mist mitmachen und vielleicht ändert sich ja doch mal was zum Guten.

    du hast ja im Prinzip recht und mir geht es wirklich NICHT darum Jemanden fertig zu machen.

    Das wirkt sich hier schrifftlich aber irgendwie so aus ?!.

    Kommt vor. Das ist die Crux der schriftlichen Medien, dass einige, sonst genutzte Kanäle fehlen wie z.B. Mimik und Körpersprache.

    Es scheint mir nur immer wieder ( nicht nur im Forum) so zu sein, das Fragen gestellt werden, die ein bisschen Grundwissen aus Büchern nicht nötig wären.

    Alles über Youtube "lernen " zu wollen und dann anwenden ist wohl nicht so gut.

    Es gibt Leute, die einfach nicht so gerne lesen. Für die wäre Youtube schon gut, wenn sie die brauchbaren Videos erwischen. Andere lernen lieber über Bücher, das ist auch gut, wobei es da schon auch Schrott gibt. Das Gefühl für die Bienen bekommt man mit denen, also den guten, aber leider auch nicht.


    Ich finde am besten die Angebote, wo ein Neuimker ein Jahr lang begleitet wird und diese Kurse, die über ein Jahr immer wieder Themen aufgreifen in Theorie und Praxis, die zu dem jeweiligen Zeitpunkt gerade relevant sind. Und dann vielleicht wirklich das Volk erst im nächsten Jahr kaufen. Das weiß man aber leider am Anfang nicht und in den Medien wird die Sache einfach zu leicht dargestellt.

    Sorry, aber die Angaben waren zumindest soweit ausreichend, um per Glaskugel ein tendenziell verhungerndes Volk, mit einer wahrscheinlich hohen Milbenlast zu erkennen

    Woher entnimmst Du diese Info?

    Da ich mirmit der Abfütterung für den Winter etwas viel Zeit gelassen habe ist nun meineSorge das die Bienen nicht genug Futter über den Winter haben werden.

    es wurden 8 LiterZuckerwasser 1:1 bereits gegeben.

    Es wird aberanscheinend nicht mehr aufgenommen.

    Wir wissen nicht:

    • Ob die Bienen vielleicht genügend Nektar selber gefunden haben. (Nochmal, das kommt vor. Ich kenne Imker, bei denen das so ist.)
    • Mit welchen Beuten geimkert wird (steht doch da, Dadant 10 - wurde nachträglich editiert oder war ich nur blind?) und wie schwer diese sind.
    • Wie viele Rähmchen belegt sind.

    Weiter steht:

    Varoabehandlungmit Ameisensäure sowie später mit Oxalsäure ist bereits erfolgt.

    Wir wissen nicht:

    • Wie erfolgreich die Behandlungen waren.
    • Wann die AS-Behandlung war.
    • Wie die Oxalsäure-Behandlung erfolgt ist

    Ich lese da kann sein oder kann nicht sein, dass es reicht mit dem Füttern, kann sein oder kann nicht sein, dass die Varroabehandlung geklappt hat, dass der/die AutorIn verunsichert ist und ich vermute, dass schlicht absolut kein Gefühl vorhanden ist, wie das Volk jetzt dastehen müsste. Das verlange ich aber von einem Anfänger auch nicht.


    Die erste(!) Antwort die kam interpretiere ich als "Du bist zu blöd, zu imkern, lass es den Bienen zuliebe bleiben", die zweite bewerte ich als zynisch, erst die dritte ist nicht sehr ausführlich, aber wenigstens konstruktiv.


    Ganz ehrlich, wenn Du ein neues Hobby hättest, sagen wir mal, Du schaffst Dir ein 60er Aquarium an mit Goldfischen und Dir sagt einer "mach ein Kreuz dran und lass es bleiben", was würdest Du Dir denken? Würdest Du Dich nicht ärgern über die blöde, absolut nicht hilfreiche Antwort? Also ich müsste erst einmal tief durchatmen.


    Ja, mir ist klar dass da noch Fragen unbeantwortet sind. Weiß man, ob Wiebe die einfach übersehen hat in dem Wust? Weiß man, ob noch eine Antwort kommt oder nicht? Gestern wollte er/sie in die Beuten schauen und nochmal Input geben. Weiß man, ob das erfolgen konnte? Ich bin gestern durch Siffwetter gefahren, da würde ich keine Beute aufmachen, sicher nicht. Da war Auto fahren schon übelst.


    Wir wissen nicht einmal, ob Wiebe nicht schon vielleicht an anderer, vielleicht netterer Stelle gefragt und Hilfe bekommen hat. Ich wünsche ihr/ihm jedenfalls viel Erfolg und hoffe für die Bienen jedenfalls das beste.

    Hätte jetzt gerne von dir gehört:

    Über den Winter lese ich mal Fachbücher!

    Und DANN kümmere ich mich richtig.

    KÜMMERN oder PFLEGEN ist umfassend.

    Das Leben ist kein Ponyhof und kein Wunschkonzert. Ich würde mir hier manchmal auch einen Daumen nach unten wünschen (finde es aber gut, dass es den nicht gibt). Ist schon interessant, was so alles aus einem relativ kurzen Post interpretiert werden kann. Könnte man alles auch anders interpretieren.


    Ich unterstelle mal genauso wie hier im Thread unterstellt wird: Jeder, wirklich jeder, der eine blöde Bemerkung gemacht hat, hat auch schon mal ein Volk über den Jordan gehen lassen. Woher sonst wüsstet Ihr die Folgen? Also, haltet den Ball mal schön flach!


    Bei den vielen destruktiv-blöden Kommentaren hier finde ich es schon eine satte Leistung, dass sich Wiebe überhaupt nochmal hergetraut hat. Danke an die konstruktiven Kommentatoren.


    Auch ein Grundkurs hilft übrigens nicht unbedingt weiter; Imkerpaten können aus diversen Gründen verloren gehen, am Anfang schätzt man einfach manches verkehrt ein, da kann man sich noch so informiert haben. Wichtig finde ich, dass man sich informiert und die Reflektion. Und die sehe ich bei ihr/ihm anhand des Nachfragens und nochmaligen Auftauchens durchaus gegeben.


    Wiebe , zu Deiner Frage ist schon ziemlich viel geschrieben worden. Es ist leichter, die Lage einzuschätzen, wenn man das Klima einschätzen kann, dazu wäre eine Ortsangabe hilfreich (es hilft nur eines, ich glaube das obere - sicher ist, beide auszufüllen, sonst erscheint der Wohnort nicht, wenn man das verkehrte Feld erwischt).


    Wenn die Behandlung geklappt hat (was ich aus den gegebenen Infos nicht beurteilen möchte) und das Volk wirklich 15000 Bienen hat sehe ich persönlich Chancen, dass es doch das Frühjahr erlebt. Könnte ja sein, dass es genügend gefunden und eingetragen hat (ja, wir haben tatsächlich Imker in der Gegend, die müssen kaum einfüttern). Du musst halt dahinter sein im Frühjahr und rechtzeitig "schauen", um notfalls nachfüttern zu können. Und nächstes Jahr dann rechtzeitig einfüttern. Habt Ihr einen guten Verein vor Ort? Wenn ja, beitreten falls nicht schon geschehen und mitnehmen, was die an Weiterbildung anbieten. In guten Vereinen helfen einem Vereinskollegen auch gerne mal weiter mit Rat und Tat vor Ort, das ist besser als Forum, das ja immer nur aus der Ferne mit Kristallkugel arbeiten kann letztlich.

    ich bin zwar nicht mehr der Jüngste, aber ich sehe auf diesen Bildern

    keine Weiselzelle.

    Das beruhigt mich. Ich fand auch keine.

    Auch bei Brut und Stiften habe ich meine Zweifel genauso bei eingesunkenen Zelldeckeln.

    Große Larven habe ich gesehen, Stifte keine, teilweise geöffnete Zelldeckel bzw. Zelldeckel mit Loch. Für Stifte könnte man vielleicht die Drähte halten. Ich finde es aber über die Fotos relativ schwierig; ich sehe die Stifte ja oft schon nicht mal in natura gut.


    Diese "Diagnose" klinkt nach Faulbrut in klinischen Stadium.

    Oder habe ich Dich falsch verstanden?

    Ich hatte es als Frage verstanden, nicht als Diagnose. Und schauen und nochmal extra drauf achten schadet ja nichts.

    Stimmt. Was ist für Dich die Konsequenz?

    Dass es bei beiden Mitteln sinnvoll ist, vorhandene Sicherheitsvorschriften einzuhalten und dass ich es immer noch mehr als seltsam finde, dass ein Mittel, das rundherum und in Europa zugelassen ist, in Deutschland fleißig ignoriert wird. Dass die Industrie kein Interesse an einer Zulassung hat, ist mir dabei schon bewusst und sogar irgendwo verständlich. Dass sich bei den einschlägigen Verbänden nichts Ernsthaftes tut finde ich sehr schade - die wollen doch eigentlich die Bienenhaltung fördern und eine Zulassung eines bienenfreundlichen Mittels sähe ich schon als sehr fördernd an.


    Werden einschlägige Sicherheitsvorschriften beachtet und ein vernünftiges Verfahren eingesetzt, ist mir persönlich die kristalline Oxalsäure nach wie vor lieber, da sie, wie die Erfahrungen der Nachbarländer zeigen und immer wieder zu lesen ist, die verträglicher für die Bienen ist, imho wesentlich leichter zu handeln ist und man u.U. sogar nicht einmal die Beute aufreißen muss, was ich im Winter als gravierenden Vorteil empfinde (abgesehen davon, dass die Bienen nicht feucht gemacht werden wie beim Träufeln, was ich im Winter als durchaus negativ einschätze).

    So und jetzt könnt ihr mich als Korinthenkacker bezeichnen.

    Ich habe wirklich nur euer Wohl im Sinn und wenn euch gut geht, habe ich weniger zutun.

    Dadurch bezeichne ich Dich nicht als Korinthenkacker, sondern als Egoisten ;)

    Hört also auf euch zurechtfertigen, wenn ihr hier verdampft. Es ist nicht gut, nicht zugelassene Methoden zu nutzen. Egal, ob Imker oder Geflügelwirt.

    Ich rechtfertige mich nicht. Ich frage (mich) nur, ob es wirklich richtig ist, jedes dümmliche Gesetz, bzw. jede dümmliche Regelung sklavisch zu befolgen. Wie gesagt, ich frage mich, was ich tatsächlich mache, ist nochmal auf einem ganz anderen Stern.


    Dass es sagen wir mal suboptimale Verdampfer gibt, ist mir bewusst und die muss man ja nicht verwenden. Dass es keine Zulassung für den Stoff kristalline Oxalsäure in Deutschland gibt, finde ich dümmlich. Leider habe ich nicht das Geld, eine Zulassung anzustreben. Da sähe ich persönlich tatsächlich die Verbände in der Pflicht, oder wahlweise "den Staat", wer auch immer das sein mag in diesem Zusammenhang.

    Wenn ich ihn mal treffen sollte, dann werde ich versuchen "grosszügig" zu sein.

    Zu schade, letztes Wochenende wäre er in Wien gewesen. War wirklich äußerst interessant und gut organisiert, Hut ab vor dem Verband, der das gestemmt hat.

    Ja, für mich sind alle Imker, die sich nicht an die zugelassenen Methoden halten, keine guten Imker. Sie schädigen das Ansehen anderer Imker, da sie sich nicht an die Bestimmungen halten.

    Also, wenn ich einen Stoff verwende, der zugelassen ist, wie Apitraz, Bayvarol oder Perizin, der sich im Wachs anreichert, bei dem Resistenzen gebildet werden, bin ich eine gute Imkerin?


    Wenn ich einen Stoff verwende, der lediglich in Deutschland in dieser Form nicht zugelassen ist, aber in anderen Ländern schon und sogar in Deutschland in anderer Form zugelassen ist, Bienen-schonend ist, die Gefahr von Resistenzbildung relativ gering zu sein scheint, bin ich eine schlechte Imkerin? Nur weil irgendwo irgendwer auf Deutsch gepennt hat, oder aus schon genannten Gründen nicht interessiert ist und der Staat bzw. die Verbände mal wieder Däumchen drehen, statt ihre Aufgabe zu erledigen? Dankeschön.

    Geht ja schließlich um Lebensmittel, ...

    Und die sind in Deutschland empfindlicher als in Österreich oder der Schweiz oder ...?


    Btw, wie viel mg Oxalsäure wird eigentlich mit einer Behandlung mit zugelassenen Mitteln in ein Volk gebracht? (Nein, habe ich wirklich noch nicht ausgerechnet).

    Jeder der unbedingt sublimieren will, sollte sich um die Zulassung kümmern.

    Gerne. Gib mir das nötige Kleingeld und ich kümmere mich.

    Dann ändere ich meine Meinung und lade dann zum Bier ein, dass habt ihr euch dann verdient.

    Sorry. Ist mir zu teuer, zumindest dann, wenn Du, wie ich vermute, es nicht bezahlen willst :D Abgesehen davon mag ich gar kein Bier ;).

    Wenn das Wild nix zu knabbern findet, geht es sehr wiederwillig da hin wo es noch was findet.

    In die Näher der Menschen!!!

    Das sit nun mal so!

    Na, das erzähl mal den Rehen, die bei uns die Rosenknospen und Erdbeeren, ganz gezielt, abgeknabbert haben! Ist schon 'ne Zeit her und die hatten da garantiert genug, aber Rosenknospen sind halt feiner...


    Nein, ich habe nichts gegen Rehe, die schmecken wirklich sehr gut und das Fell ist kuschlig. :saint: Die sind übrigens, nach meiner Erfahrung, was Verbiss angeht in unserer Gegend nur dann problematisch, wenn in einer Filzn (Moor) Fichten unbedingt angebaut werden müssen.