Beiträge von V4mpyr3

    Ich weiß nur, dass die Gesetzesänderung auch für Profis greift. So dürfen z. B. Keine Giftköder mehr vorsorglich ausgebracht werden, sondern nur bei durch Lockköder festgestelltem Befall. Bei dem Verbot Ratten zu töten muss man unterscheiden, ob dies auf dem eigenen eingefriedeten Grundstück stattfindet oder nicht. Brinzipiell ist die Tötung von Wirbeltieren nur mit Sachkundenachweis erlaubt. Eine Resistenz gegen die Gifte halte ich für unwahrscheinlich, da es sich in den meisten Fällen um Blutverdünnende Mittel handelt. Hier liegt es wohl eher an einer zu geringen Dosis. Beim Einsatz von Giftködern muss auch bedacht werden, dass Raubtiere (Katzen, Hunde, Marder, Dachs, Fuchs usw.) ebenfalls sterben können, wenn sie vergifteten Ratten fressen. Unter anderem um das zu verhindern wurde die Wirkstoffkonzentration herab gesetzt.

    Hoffe das hilft...

    Wenn du den Kindern das Imkern nahe bringen möchtest, kann ich dir empfehlen dort mini+ Beuten aufzustellen. Das ermöglicht den Kindern (durch das geringe Gewicht) auch Arbeiten an den Beuten (in deinem Beisein) selbst zu erledigen. An der Schule von meinem Sohn haben die daraus ne richtige AG gemacht. Die Kinder sind schwer begeistert und achten auch gegenseitig darauf, daß niemand "ihre Bienen" stört.

    Naja, da ich in solchen Fällen dann doch auch gerne mal über zu heftiges Temperament verfüge, habe ich mich bisher stark zurück gehalten... Denn mir lag auch sofort die Frage auf der Zunge ob er gerne andere überzeugt, dass Bienen in der Nachbarschaft problematisch sind. Das mit der Wildkamera hab ich ihr auch schon vorgeschlagen. Und wird auch gemacht. Ich persönlich versuche sie auch zur Anzeige zu überreden. Dachte nur, dass evtl. Eine dritte Stelle, die ihr selbiges sagt überzeugender ist... Ich werd sie die posts mal lesen lassen ;) mann muss auch dazu sagen, dass sie Tagesmutter ist und vor der "feindlichen Übernahme" ihres Gartens diesen auch für die Kinder genutzt hat...

    Damit wollte ich sagen, dass es keinen Gartenverein oder dergleichen gibt, der zur Schlichtung eingeschaltet werden kann...

    Allerdings liegt der Garten außerhalb und nicht im Stadtgebiet, aber Ich werde mich mal schlau machen.. Sie befürchtet, dass er im Falle einer Anzeige übergriffig werden könnte.. Kann z. B. Ein Imkerverein seine Mitglieder "zur Ordnung" rufen? Hier geht es ja nicht um eine Entfernung der Bienen, sondern nur um ein Umstellen, um die Belästigung zu minimieren...

    Eine Kollegin hat einen Kaufgarten mit 13m Breite. Links und rechts des Grundstückes besitzt ein Imker Kollege 2 Gärten. In beiden Gärten stehen jeweils 3m von der Grundstücksgrenze entfernt jeweils 15 Beuten. Dies schränkt meine Kollegin doch sehr in ihrer Gartennutzung ein. Z. B. Rasenmähen nur noch im von mir geborgten Anzug. Sie hat den Imker gebeten, die Beuten doch bitte wenigstens nur auf eine Seite zu stellen oder einen anternatvien Stellplatz etwas weiter entfernt von der Grundstücksgrenze zu benutzen. Als er sie darauf hin beschimpfte habe ihr geraten eine Hecke zu Pflanzen, damit die Bienen ihren Garten überfliegen. Diese hat der Nachbarimker des Nachts abgeschnitten, da seine Bienen sonst im Schatten stünden. Da er extrem. Cholerisch ist, hat sie Angst vor ihm... Was kann man tun?

    Wenn ich das richtig verstanden habe wird der Wickler über die verschlossene Zelle geschoben, mit einigen Begleitbienen. Er soll verhindern, daß sich die schlüpfenden Königinnen gegenseitig abstechen... Und dient gleichzeitig as Zusetzkäfig.... Korrigiert mich, wenn ich was falsch verstanden hab...

    Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die Bienen die Königinnen beim nachschaffen manchmal davon abhalten sich der Konkurrentin zu entledigen. Die lassen sie dann parallel laufen, bis sie wissen welche besser ist, die andere wird dann entsorgt...

    Die Königin ist tot, lang lebe die Königin....

    Kann das jemand bestätigen?