Beiträge von immen_hannes

    Das ist mir gestern beim Schleudern auch passiert. Bei mir ist die Welle auf dem das Zahnrad im Getriebebereich sitzt gebrochen. Der Motor läuft ganz normal.... aber der Korb wird nicht mehr angetrieben. Super Sache.

    Hallo zusammen,

    ich hab dieses Jahr verstärkt durch die Wetter-Kapriolen und keine konstante Trachten das Problem, dass im Honigraum in der ersten Zarge, mehr als normal, Pollen eingelagert wurde.

    Honig wurde eingelagert, dann jedoch fast komplett wieder verbraucht und in der Zeit bis wieder Nektar reinkam wohl mit Pollen aufgefüllt, bzw zwischengelagert. Teils dafür dann Honig im Brutraum gelagert.


    Gibt es eine Möglichkeit die Honigrähmchen im Honiglager trotz der Wachsmotte zu überwintern. Reicht da ein Schwefeln?

    Oder muss ich die Rähmchen ausschmelzen, da sie so oder so der Wachsmotte zum Opfer fallen würden? Bisher waren es immer nur einzelne Rähmchen, die betroffen waren und die ich zum Einschmelzen aussortiert hatte. Dieses Jahr scheint es fast jedes Rähmchen getroffen zu haben. Was nahzu 100% meiner Honigraumrähmchen wären... womit ich nächstes Jahr erst frisch ausbauen lassen müßte... :rolleyes::/;(

    Das ist genau mir passiert. Ich hab bei ein paar Völkern untergesetzt und jetzt landet dort massenweise Pollen. Der Honig wird trotzdem in die 2. Honigraumzarge gelagert... also nicht unbedingt kürzester Weg. Was nun tun? Muss ich die ganzen Honigrähmchen mit Pollen einschmelzen, da diese ja kaum lagerfähig sind. Oder gibt es eine andere Möglichkeit den Pollen noch da rauszubekommen? Nicht aufgepasst und schon ist eine Eselei passiert.

    Danke für die vielen Hinweise, das hat mich schon enorm vorwärts gebracht.

    Alle Rähmchen raus, neue MW rein. Volk abgekehrt und die Futtertasche mit 1:1 Futter voll gemacht. Honigräume wieder drauf.

    Volle Futtertasche und gleichzeitig Honigräume?
    Da landet doch ein Teil des Futters in den Honigräumen.

    Nein landet nicht, da in einem Arbeitsgang die Bienenfluchten gesetzt werden. Daher braucht es unten im Brutraum auch Futter, damit das Ausbauen starten kann. ... also unten Futtertasche rein mit 4Liter 1:1 Zuckerlösung und drüber die Bienenflucht mit den Honigräumen... die Bienen gehen runter und starten mit der TBE... hat letztes Jahr super funktioniert... die TBE war in 3-4 Tagen erledigt. Problem war nur, dass nach 24 Stunden die Honigräume immer noch recht stark mit Bienen besetzt waren. Wenn ich nochmal einen Tag gewartet hätte... wären die meisten wohl nach unten gewandert.

    Hallo zusammen,

    ich möchte Eure Erfahrungen und Ratschläge zum Thema TBE in Verbindung mit Honigernte.
    Letztes Jahr hab ich bei meinen Völkern erstmals eine komplette TBE durchgeführt. Alle Rähmchen raus, neue MW rein. Volk abgekehrt und die Futtertasche mit 1:1 Futter voll gemacht. Honigräume wieder drauf. Die Völker haben alle zügig innerhalb einer Woche neu ausgebaut und nach ein paar Tagen ein kleines neues Brutnest angelegt. Eine Woche später kam ich mit Bienenfluchten und hab die Honigernte eingeleitet. (War so um die 1./2. Woche im Juli)

    Problem war, dass die Bienen nicht wirklich gut über die Fluchten aus den Honigrräumen gegangen sind. Hatte die Fluchten eingelegt und 24 Stunden später die Honigräume weggenommen. Es waren deutlich weniger Bienen in den Honigräumen aber immer noch zu viele. Also bei allen Völkern die Honigrähmchen abkehren. War ne heftige Aktion... Räuberei ect.

    Das macht man gut bei 1-2 Völkern aber nicht bei 20 und mehr...


    Lag das evtl. daran, dass durch die kleine Brutnester der Geruch nicht stark genug war?

    Oder hätte ich einfach einen Tag länger warten müssen..


    Ich möchte dieses Jahr eigentlich wieder auf ähnliche Weise die TBE machen und eine Woche später den Honig ernten.

    Oder wäre es geschickter zuerst den Honig zu ernten und danach die TBE zu machen?

    Bin gespannt auf Eure Erfahrungen und Hinweise. Danke


    Gruss immen_hannes :S