Beiträge von Nussi

    Kann mir aber vorstellen, dass TBE bei mehr als 20 Völkern irgendwann sehr anstrengend wird.

    Konzentrierte Materialschlacht in Kombi mit Honigernte, Behandlung, Füttern und ggf. Königinnentausch. ;) - Da kommst in Schwung!

    Ich mach hier auch schon seit 3 Tagen von 5 bis 21 Uhr nichts als Bienen und kein Ende in Sicht. Ohne Hilfe ist das die Tbe schon anstrengend.

    Ich bin Berufsfeuerwehrmann und eines meiner Sachgebiete ist die Feuerlöscherprüfung. Als ich damals meinen Lehrgang zum Löscherprüfer hatte , hat der Lehrgangsleiter einen Satz gesagt den ich nicht so schnell vergessen werde. Er meinte zu uns , ihr seit Handwerker , wenn ihr einen Feuerlöscher mit Mängel habt wollt ihr ihn reparieren und wollt, das dieser Feuerlöscher wieder funktioniert, aber ich bin ein Kaufmann, ich will den Leuten einen neuen Löscher verkaufen , komme was wolle.

    Genau so sehe ich das in der Imkerschaft. Viele von uns hier im Forum sind Handwerker, wir arbeiten mit unseren Händen und können Uns und unser Produkt nicht gut genug vermarkten , bzw wollen darin keine Zeit verschwenden.

    Bevor ich ein Gramm Honig an den Großmarkt abgebe, versuche ich meinen Honig selbst zu vermarkten und würde eher meine Völkerzahl reduzieren. Vor allem haben wir doch keinen Zeitdruck. Der Honig hält sich doch auf Jahre. Wir müssen auch lernen Kaufmänner zu werden

    Mit 5.7 kg ist das ein guter Zuwachs - sehr gute Völker schaffen noch etwas mehr ran. ;)

    Mehr will ich Ehrlich gesagt gar nicht, muss die Völker ja auch 500 km nach Hause fahren und irgendwann sind 4 halbzargen ja auch mal voll. Hier in Mittelfranken gibt's nach der Rapsblüte nur noch Abnahme auf der Waage. Eventuell kommt in der Stadt noch etwas rein. Das Risiko hat sich jedenfalls gelohnt. Hätte ja bei der Trockenheit und den Gewittern die letzte Woche gemeldet waren,auch in die Hose gehen können und ich muss insgesamt mit Fahrkosten von 500 Euro rechnen 8| . Ich hatte aber auch Super Unterstützung von der Wanderwartin und einem Jäger der dort regelmäßig nach dem rechten sieht. Unbezahlbar solche Leute. Da bin ich sehr dankbar :!::thumbup:

    Ich habe bisher meine Weiselnäpfchen mit dem Formholz gemacht. Die wurden bei mir immer besser angenommen als die Nicot-Näpfchen. Jetzt habe ich mal eine Gießform für Weiselbecher ausprobiert und eine Zuchtlatte mit beiden bestückt. Es wurde nur die Formholz-Weiselbecher angenommen. Das finde ich nachvollziehbar, weil die natürlichen Weiselnäpfchen am nächsten kommen. Die aus der Gießform haben sehr dicke Wände und einen ebenen Boden.

    Gibt es Eurer Erfahrung nach wirklich Unterschiede bei der Annahme oder war das eher ein Zufallsergebnis?

    Ich kann dir voll und ganz zustimmen :thumbup:

    Deckel kann man , wenn man Zeit hat, auch selbst herstellen. Alu Offsetplatten aus Druckereien anfragen. Diese lassen sich mit Hilfe einer Blechschere auch mit der Hand und einem Brett so falten das ein Deckel daraus wird.

    Nachteil: nicht so stabil und nicht stapelbar,

    Vorteil : Preis liegt unter einem Euro das stk

    Und wesentlich leichter. Beschwerung muss sein

    Heimlich kann man das doch gar nicht machen. Das Glas ist kleiner und es steht bestimmt ein anderes Gewicht darauf. Wird doch bei den Großen Firmen auch nicht anders gemacht.

    Laut meinem Lieferanten gibt es eine "Weißblechkrise". Die Twist Off Deckel Kosten bald soviel wie das ganze Glas , achtet da mal drauf.

    Hallo nochmal und vielen Dank an alle die hier ihre Informationen über das perfekte Honigrühren preis geben. ich habe mir den ganzen Thread genau durchgelesen und wollte nochmal fragen wie gut das jetzt mit der Gefriertruhenmethode funktioniert ?

    Gruß Felix

    Und wie groß sind da die Temperaturunterschiede ?