Beiträge von spunf

    naja, er ist aus Edelstahl und wird auch dunkel, aber solche Krusten zeigt er wirklich nicht.


    ribes stimmt, verkohlte Reste vom Wachs und suizidalen Bienen können es natürlich auch sein.


    s.

    Zu dem "Pfannenverdampfer" noch ein Kommentar:
    Diese Murksdinger aus der Bucht mit Glühkerze und dem Aluklotz sind nicht ernsthaft mit dem Varrox zu vergleichen. Eine auch nur annähernd vergleichbare Prozesssicherheit zu erwarten, ist ziemlich gewagt.
    Diese Glühkerzen haben nach 20 sec über 1000°C. Dass da mit dem Alu irgendwelche Reaktionen stattfinden, wenn es zusammen mit OSX nahe an die Schmelztemperatur (550-600°C) gebracht wird, scheint nachvollziehbar.

    Über den schwarzen Schmodder wäre ich weniger besorgt; das was auf Bienen und Wachs verdampft wurde ist schlimmer.


    s.

    Hm, meine von 2012 gibts leider nicht mehr, die hat 100Ah, was eigentlich zu viel ist und daher auch schwerer als nötig.

    In Herrn Bezos seinem Laden gibts aber jede Menge "Versorgerbatterien" mit 60...80Ah, die nur wenig teurer sind als Starterbatterien und sogar noch hübsche Henkel dran haben.

    Aber wie schon oben auch verschiedentlich angemerkt, rumstehen für ein Jahr vertragen die auch nicht so gut.


    s.

    Kurz: Für jeden mir bekannten Akku, oder jede mir bekannte Batterie sind die potentiellen Folgen einer Lagerung gravierender als die Abnutzung durch Ladezyklen.

    Stimmt. Aber gerade dafür gibts wieder für einen schmalen Taler (ein Bruchteil der neuen Batterie) Erhaltungsladegeräte, die dauerhaft am Akku bleiben und Entladung und auch Sulfatierung minimieren. Machen sich auch sehr gut am Moped über den Winter.


    s.

    Ein Tipp von mir, nehmt keine Starterbatterien.
    Diese sind dafür konstruiert, dass sehr kurz für wenige Sekundensehr hohe Ströme fließen.


    Sog. Taxi- oder Antriebsbatterien sind dagegen für längeren Betrieb mit überschaubaren Strömen gemacht, sind aber auch teurer. Meine ist von 2012 und hat nach gut 200 Ladezyklen bisher nur 5% Kapazitätsverlust (damit läuft auch noch ein el. Außenborder, nicht nur der Varrox-Verdampfer).


    s.

    Das ist doch völlig belanglos. Wer so wenig Futter drin hat, dass ein Messfehler von 2 Kg wichtig ist...

    Nun gibt es aber auch andere Gründe zum Wiegen, als nur die Futtervorräte abzuschätzen.
    Da darf es für mich persönlich auch gerne etwas genauer sein als +/- 2kg.


    s.

    Solange man als weitere Ungenauigkeit die veränderliche Bienenmasse, die aufgenommenen Luftfeuchte.... hat, ist jede Waage, die nicht mehr als 100g Fehler macht locker ausreichend genau.

    100g bei 25kg sind weniger als ein halbes Prozent. Das leistet keine Kofferwaage. Aber plus/minus ein halbes Kilo ist auch schon nicht schlecht.


    Der genaue Wert ist auch deshalb uninteressant, weil es nur um die Differenz zur vorherigen Messung geht.

    Ja schon richtig, aber wenn zwischen den Messungen 20 Grad Temperaturunterschied (zB. 17.12.19 zu heute) sind, dann nützt dir die temperaturveränderte "Scheindifferenz" aus den Messungen auch nix. Ein Kilo Abweichung ist da durchaus drin.


    s.

    Die sollten dann aber ordentlich temperaturkompensiert sein. Der Fehler von den bezahlbaren Wägezellen ist bei den derzeitigen Temperaturen deutlich größer, als das Wackeln beim hochheben.
    Mach mal den direkten Vergleich: Alles hochheben und über die Ecken wiegen. Bei mir ist der Unterschied weniger als 100g.


    Achja, auch die digitalen Kofferwaagen sind für Raumtemperatur gemacht und nicht kompensiert. Also besser in der Hosentasche tragen.


    s.

    Unter den Varrox einfach eine Fliese schieben, dann sind Holz- und Kunststoffböden geschützt.
    Mein Varrox hat immer mächtig Spritzer von flüssiger OXS von sich gegeben, womit am Ende die Dosis etwas schwankt. Größter Nachteil -finde ich- egal ob das Pfännchen unter der Traube steht oder weitab, es werden immer gut zweistellig Bienen gebraten, die offenbar geziehlt in die Pfanne streben.
    Ich bin inzwischen mit einem Sublimox-Clon mit Temperaturregelung aus der Bucht unterwegs, der scheint mir deutlich "prozesssicherer" zu sein.
    Zur (Strom)-versorgung gibt es gerade mehrere threads parallel: Trafo/Generator/Transverter/Akku, das ist halt stark von der persönlichen Situation abhängig, eine Lösung findet sich aber immer.


    s.

    Ich bin da vorsichtig geworden, nachdem ich dieses Jahr im Februar bei allen im vorangegangenen Herbst blockbehandelten Völkern Ruhr-Symptomatiken feststellen musste.

    Also hat den Mädels die OXS, die sie ja Mangels Bewegung nicht ausräumen können, auf den Magen geschlagen?
    Nehmen sie nicht viel mehr auf, wenn sie mit süßer Lösung besprüht/beträufelt werden?

    - Milbenfall ist deutlich über dem Schwellwert von 0,5/Tag. Jetzt bestehen aber kaum noch Handlungsoptionen außer: Restentmilbung bei Brutfreiheit. [...]

    Mal so theoretisiert: Wenn sublimierte OXS so gut vertragen wird, wäre es da vllt bei so hohem Milbenfall sinnvoll, so eine Art Mini-Blockbehandlung zu machen. Ein paar Tage vor dem errechneten Brutende bedampfen und danach noch einmal?


    s.