Beiträge von spunf

    Es gibt einen Trick, wo man einige Minuten mit dem Varrox Eddy sparen kann:


    Nach dem verdampfen , den Tiegel raus und ins Wasser, und dann auch gleich die Zunge (vorderer Teil, wo der Tiegel sitzt) auch für ein paar Sekunden ins kalte Wasser, leicht trocken gewischt und das Gerät ist nach nur wenigen Sekunden wieder auf Grün und kann losgehen.

    Ganz schlechte Idee. Erstens steht ausdrücklich in der BA, dass man das auf keinen Fall tun soll. Zweitens ist das Teil nicht abgedichtet. Nach ein paar Benutzungen ist die "Heizöffnung" ziemlich versifft, wenn man sie mit einem ordentlich feuchten Tuch abwischt, sabbert hinterher auch noch Wasser aus den Ritzen. Die meiste Elektronik sitzt zwar im Akku-Teil, aber die vielen Kontakte deuten an, dass noch einiges an Sensorik in der Zunge sitzt, die sich bestimmt freut über den Oxalsäure-Matsch, der da jedesmal beim Eintauchen reinläuft.


    s.

    Ich probiere auch mal die Etiketten aus #1135 vom Beehulk, denn selber Drucken lohnt tatsächlich noch bei den Mengen die ich brauche. Ansonsten hatte ich immer Trödel, die Reste von den ablösbaren abzulösen, erst recht wenn die freundlicherweise vorher in der Spülmaschine waren.


    s.

    Danke für den Hinweis auf das Spuckiepapier. Habe ich auch daheim im Schrank liegen, allerdings ist das keine ernsthafte Option bei größeren Auflagen und/oder häufigen Kleinserien. Ich möchte jedenfalls nicht zig Abende im Jahr damit verbringen Etiketten zuzuschneiden, dass muss anders laufen. Das sind dann genau die Bausteine/Momente, die ein eigentlich schönes Hobby manchmal sehr frustrierend werden lassen.

    Ähm... ich würde behaupten, dass das genau das ist, was ich beschrieben habe?!
    Serienetiketten nassklebend aus der Druckerei, Besondere, für Feiern, Hochzeiten, ganz besondere Sorten mit wenigen Gläsern, die trotzdem gut aussehen sollen auf Spucki.


    s.

    Für kleine Auflagen und besondere Etiketten drucke ich auf nassklebendes Bogenpapier und schneide mit dem Rollmesser aus. 200...300 Etiketten sind an einem Abend beim Fernsehen oder guter Musik kein Thema. Googelt mal nach "Spucki-Papier".
    Normale Etiketten (Sommerblüte, ...) kommen aus der Druckerei.


    s.

    Es geht nicht um Chlor, sondern um Chlorwasser, also (nur) einer sauren Lösung, das sind schon mal zwei paar Schuh!


    Chlorwasser wird als Desinfektionsmittel für das Trink-und Badewasser eingesetzt und die schwache hypochlorige Säure greift die dortigen Viren und Bakterien an. [...]

    Kurz dazu gegoogelt: Die WHO empfiehlt Chlorgehalte von min. 0,5mg/L bis max 5mg/L im Trinkwasser (für Menschen). In den USA ist das Trinkwasser für mich gefühlt ungewöhnlich stark chloriert, man riecht es sofort. Dort ist der Durchschnitt mit 1mg/L angegeben, das etwa so viel wie im warmen Schwimmbädern in D (aus denen die Bienen freiwillig und gerne trinken).


    Bune Ich finde auch, dieses undifferenzierte "Chlor ist eklig" nervt, denn die Chlorierung von Trinkwasser rettet Leben. Wenn es eine Empfehlung oder Zulassung für die "Haltbarmachung" von Bienenfutter gäbe, wäre das am Ende wohl sogar schonend für die Resourcen durch wenger vergammeltes Futter.


    s.

    Ich hab im Schleuderraum leider noch einen Turm ausgeschleuderte Zander HR stehen lassen. Ich hätte sie auch so eingelagert, aber in der untersten Zarge (von zehn) habe ich eine einzelne Wachsmotte entdeckt. Ich habe Angst, dass im Frühjahr nicht mehr viel übrig ist. Die HR mit B401 zu besprühen mag ich auch nicht so sehr.
    Spricht was dagegen die jetzt noch aufzusetzen zum Ausräumen und Reparieren, wenn ich sie gleichmäßig verteile und die Fluglöcher klein halte?


    s.

    Woran erkennt man trockenen Honig?

    Üblicherweise durch Messung mit einem Refraktometer o.ä..
    Hohe Feuchtigkeit ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für Gärung. Oder anders: nicht jeder zu feuchte Honig gärt (gleich).
    Oder noch anders: Nur weil der Honig nicht gärt, heißt das nicht, dass man (ohne Messung) davon ausgehen kann, dass die Feuchte stimmt.

    Ich bin damit dann mal raus...


    s.

    Verwendest du Rähmchen mit flachem oder modifiziertem Oberträger?

    Bei Flachen Oberträgern neigen die Bienen zu mehr Verbau zwischen Oberträger und dem darüber befindlichen Gegenstand, trotz Einhaltung des Beespace.

    Kann ich voll bestätigen. Ich hatte die normalen einfachen Rähmchen weil "war halt so" und auch noch senkrecht gedrahtet. Die haben alle irgendwann etwas "durchgehangen" und waren immer ziemlich verbaut.
    Dann gabs meine Rähmchen mal nicht und ich hab eine VE modifizierte gekauft, das war ein regelrechter Lichtblick, so gut wie kein Verbau mehr, weil da halt der bee space besser gestimmt hat.
    Ich habe auch die ASG vom Bienenweber und bin ziemlich zufrieden damit. An den Ecken mit dem Stockmeißel gelöst mit Gefühl, da geht nichts kaputt. Mit stabilerem Rahmen, sprich dickeren, stimmt dann der bee space auch wieder nicht.


    s.