Beiträge von Deichkind

    Hast du überhaupt wirklich gelesen worum es ging? Ich fasse mal zusammen: Sulz hat gefragt, welche Eigenschaften eine Dunkle Biene mitbringen soll nach Meinung des Bundesverbandes und welche „k.o.“-Kriterien für die Einordnung wären.

    Darauf wurde hinterfragt, warum ihn das interessiert und er hat erklärt und begründet, welche Eigenschaften einer Biene an seinem

    Standort und für seine Bienenhaltung für ihn nicht funktionieren. Da war keinerlei Verallgemeinerung drin.
    Schön wäre jetzt, wenn da nochmals der Bogen geschlagen werden könnte und geklärt werden könnte, ob es eine Schnittmenge gibt oder nicht.

    Im Gegenteil es gibt Völker / Linien die sehr Varroa resistent sind und vermutlich sogar ohne Behandlung durchkommen würden

    Nimm mal den Konjunktiv aus dem Satz und informiere dich erst mal, wem du da „Blödsinn“ in Bezug auf Völkerführung ohne Varroabehandlung unterstellst.


    imkerforum.de/forum/thread/?postID=697439#post697439


    Diskussionen zum Thema Varroatoleranz jenseits der Eignung der Dunklen aber dann bitte woanders.

    Meine Kerzen laufen alle nach einigen Monaten an bzw bleichen aus. Da sie teils filigrane Oberflächen haben, ist Fönen keine Option. Stört das die Kunden nicht?

    Ich nehme da für meine Verschenktürme „Kerzenlack matt“. Das mit dem Lack habe ich aus dem tollen Video zum Thema Kerzengießen von der Imkerei Seip. Der matte Lack verändert die Optik nicht.

    Deichkind wie klappt es mit dem Brot in Gläsern ? Bist zufrieden ?

    Sehr. Inzwischen habe ich noch drei andere Sorten im Glas gebacken und die Brotreserve in der Gefriertruhe vollständig aufgelöst.


    Änderungen zum vorgestellten Verfahren:


    Wenn Gläser im Ofen sind backe ich mit Umluft. Dann werden auch die Brote im Glas gleichmäßig braun. Nur wenn gleichzeitig Formen drin sind, schalte ich in den letzten 15min wenn ich die Deckel von den Formen nehme auf Ober-Unterhitze.


    Die Twist-Off-Gläser sind doch keine gute Lösung auf Dauer, ich muss noch große konische Weck-Sturzgläser kaufen.

    Zum Einen bekommen wir manche (vor allem körnige) Brote nur in Einzelteilen raus, weil sich beim Rausziehen ein Sogeffekt einstellt, der das Brot zerreißt. Zum anderen habe ich jetzt schon drei kaputte Deckel und ein kaputtes Messer. Die Gläser hatten so derbes Vakuum, dass wir sie nicht zerstörungsfrei aufbekommen hatten. Und die Deckel, bei denen wir den Rand verbogen haben, um sie vom Glas zu bekommen, ziehen kein Vakuum mehr bei der nächsten Runde.

    h sehe uns ganz deutlich auf genau der gegenüberliegenden Seite. Die Spaltung der Umweltverbände und der Imker kann besonders gut am Beispiel der Dunklen Biene überwunden werden. Da sie eben beides in sich vereint. Sie ist gleichermaßen Nutztier der Imker und Wildtier der Natur. Es gibt kein gegeneinander. Das ist die Botschaft, die ich dazu senden möchte.

    Das ist tatsächlich ein schönes Argument mit dem man arbeiten kann. Also ja, wir Imker halten natürlich unsere gut gezüchteten Nutztiere und umsorgen sie gut. Damit leisten wir einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft. Aber wir gehen noch darüber hinaus, indem wir als Gemeinschaft dafür sorgen, dass der ursprüngliche Genpool der alten Rassen erhalten bleibt und somit ein extrem wichtiges einheimisches Wildtier in seiner ganzen Vielfalt für kommende Generationen erhalten bleibt.

    Noch eine Anmerkung: ich glaube zu verstehen, warum die Diskussion hier am Anfang so gekippt ist. Das hat nur teilweise etwas mit der dunklen Biene zu tun. Hier im Forum spürt man immer wieder recht deutlich, dass viele Imker sich durch politisch populistisches Agieren mancher Naturschutzverbände und medienwirksam auftretenden Einzelpersonen in ihrer Existenz bedroht sehen. Das Nutztier Honigbiene und die Imkerschaft werden von bestimmten Akteuren im öffentlichen Raum als Feindbilder präsentiert. Und da manch einer hier sich seinen Lebensunterhalt durch die Imkerei nicht eben sorgenfrei erwirtschaftet, liegen die Nerven an bestimmten Stellen ziemlich blank. Ich glaube nicht, dass es die Absicht eures Verbandes ist, so präsentiert ihr euch nicht. Aber die „einheimische Biene“ die „gleichzeitig Kultur- und Wildtier“ ist, hat durchaus Potential dieser üblen politischen Entwicklung nochmals einen zusätzlichen Drive gegen die Imker zu geben, die davon leben müssen. Und wo Existenzängste im Spiel sind, setzt die Gelassenheit aus.

    Wenn er etwas wissen möchte, wäre der richtige Weg die Frage, nicht das rumfabulieren

    Der Schreibstil von wasgauimmen erfordert tatsächlich, dass man sich reinfuchst und lernt zu deuten. Manchmal kommt es schon schwurbelig rüber. Aber wie vosp schon bemerkt hat, bedenke es kommt von dem selben Mann, der euch sofort ohne Zögern angeboten hat, Besamer für euer Projekt auszubilden.

    im nordbiene-forum wird deutlich schäfer geschossen.

    Mich persönlich nerven die Verweise auf Gespräche in anderen Foren. Hier und jetzt läuft eine Unterhaltung. Wer sich daran beteiligen möchte, dem steht es offen miteinander zu reden. Genauso wie umkehrt im anderen Forum. Aber quer von Forum zu Forum übereinander zu reden ist richtig schlechter Stil.

    Insofern würde ich mich freuen, wenn wir hier bei dieser Unterhaltung blieben.