Beiträge von black.peterle

    Davon kannst Du ausgehen. Wenn sie Nachts 30- 40% der Erntemenge fressen würden, wäre das Gewicht ja trotzdem noch auf der Waage.

    Es spielt keine Rolle, ob ein oder sechs kg, es sind fast immer 30-40%. Schwankt die Menge, die die Bienen jede Nacht fressen, um der gewonnenen Menge zu entsprechen? Das glaube ich nicht. Ein großer Teil muss Wassergehalt sein.


    VG Patrick

    Genau das hab ich damit gemeint...

    Wir haben zwei Stockwaagen, die je eine SMS jeden Abende und Morgen die Daten senden. Jede Nacht verliert der Bienenstock 30-40% der täglichen Gewichtszunahme. Meistens Wasser?


    VG Patrick

    Davon kannst Du ausgehen. Wenn sie Nachts 30- 40% der Erntemenge fressen würden, wäre das Gewicht ja trotzdem noch auf der Waage.


    Bei uns kommt schon wieder reine Melezitose rein. Da geht beim Schleudern vielleicht noch max. ein Viertel aus den Waben.


    tom , bei uns ist das fast schon im Jahresrhythmus der Fall. Hab mal auf einem Vortrag gehört, das soll am Trockenstress der Bäume liegen. Dann wird es uns vermutlich erhalten bleiben.

    Wer damit nicht klar kommt, ich übernehme die Verarbeitung ab Zarge auch für andere oder übernehme den Honig auch ganz.

    Hallo Manuel,

    die Reihenfolge kann man nicht wirklich fix festschreiben.

    Es kommt ja darauf an wie viele Honigräume sind denn im Spiel, wie stark ist das Volk, sind es zwei Zanderhonigräume oder fünf Flachzargen....

    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man mit Flachzargen als Honigraum mehr Anpassungsmöglichkeiten bestehen. Bei z.B. gesamt 5 Zargen sind in diesem Beispiel 3 Zargen fertig verdeckelt und 2 zur hälfte. Dann stapeln wir ab und in den zwei Halbvollen werden die reifen Rähmchen in eine Kiste gemacht und die noch nicht reifen in die andere. Dann hast zu 4 mal schleuderbar und einmal noch unreifen Honig und Futterreserve.

    Dann bauen wir von unten auf: BR (Zadant), ASG, Honigraum unreif, vom letzten Schleudern 1-2 Honignasse Honigräume, Bienenflucht, dann die 4 fertigen Honigräume.

    Dann wirst Du sehen, am nächsten Tag ist die ganze Bande unten. Wenn es nicht die Königin ist die lockt, dann der betörende Duft von Honigfeuchten Waben. Positiver Nebeneffekt an der ganzen Sache ist, es gibt definitiv kein Platzproblem. Jetzt ist die Bude ja voll bis zum Stehkragen. Wenn ich so ein Volk von vorher 1- 1,5 Meter Zargenturm auf 0,5- 0,75 Meter reinpressen will, dann muss man sich nicht wundern, wenn die Damen dieses Angebot nicht immer annehmen. Sieht dann zwar für eine Nacht imposant aus der Zargenturm, aber es gibt auch keinen Stress beim Abholen des Honigs. Die Mädels haben ja Platz und ganz wichtig, die Bienenfluchten erst abnehmen wenn alle Völker abgeerntet sind und der Honig bienendicht im Auto verschlossen ist.

    Beim letzten mal Honig holen, beim Abschleudern, nehmen wir die Flucht ganz vorsichtig ab und nutzen die darunter hängenden jungen Bienen zur Kunstschwarmbildung. Dann gehen zwei Tätigkeiten in einem Aufwasch. Honig abräumen und Jungvölker erstellen.

    Aber das hat mit dieser Frage dann nichts mehr zu tun.

    Viel Honig und Erfolg

    Peter

    Es ist nach der Sommersonnenwende, das heißt, es sterben jetzt jeden Tag mehr Bienen als geboren werden. Wie Monika geschrieben hat, weit über Tausend, je nach Legeleistung auch mehrere Tausend.

    In der Regel bleiben die dazu draußen, aber nicht jede schafft es von alleine raus.

    Wenn sonst alles passt, dann ist das sicher kein Problem.

    Viel Freude mit den Bienchen.

    Grüße

    Peter

    Ich lösche merkwürdige Emails einfach sofort

    Besser ist diese als Junkmail zu markieren, sofern Dein Emailprogramm das unterstützt, dann kommen die, oder ähnliche, nicht mehr...

    Tja Franz, wenn das nur helfen würde... ;(

    Dieser Scheiß kommt täglich vielfach reingeschneit. Am liebsten würde ich mal nachfragen ob da wirklich schon mal jemand darauf reingefallen ist.

    Aber muss ja wohl so sein, sonst würden die nicht die selbe blöde Masche immer weiter so betreiben.

    Trotz Spam und Junk Mailfilter, jeden Tag der selbe Schrott im Mailpostfach.

    Grüße

    Peter

    Mich hat ja nur der Begriff Ferkelei in diesem Zusammenhang genervt.

    Aushalten kann ich das natürlich, aber unkommentiert stehen lassen wollte ich es auch nicht.

    Wenn der Honig für ein paar Stunden 10° C mehr hat als im Volk, dann ist ganz schlicht und einfach die einwirkende Wärmeenergie in Summe so gering, dass das nicht nur seeehr weit weg von dieser Begrifflichkeit ist, sondern auch mit wissenschaftlichen Maßstäben (fast) nicht belegbar ist. Somit ist es bei so einer Aussage entweder ein Ideologisches- oder ein Kompetenzproblem.

    Aber Meinungen machen nun mal keine Fakten.

    Du machst das sicher sehr gut und mit Herzblut und Überzeugung, aber die die es anders und nach den Regeln der Honigverarbeitung machen, betreiben keine Ferkelei.

    Das solltest Du als Meinung auch aushalten können.

    Nicht bös gemeint, nur meine Meinung.

    Grüße

    Peter

    Vermutlich eher von den Ameisen verspeist als von den Bienen weggeräumt.

    Aber so ein Chitinpanzer ist leider für nichts vernünftiges recyclingfähig, da muss halt dann doch der Imker Hand anlegen.^^

    Wenn Du nicht die Temperatur nutzt um verschiedene Arbeitsprozesse dadurch fachgerecht zu begleiten, wage ich die Behauptung, dass es mit dem Wissen um die Honigverarbeitung nicht gar so weit her ist.

    Ja, danke. Ich halte das Erwärmen des Honig zum Verflüssigen nun mal für Mist. Da bin ich übrigens nicht der Einzige. Demeter hat das in seine Richtlinien geschrieben.

    Mein Wissen um die Honigverarbeitung reicht immerhin so weit zu merken, dass das Erwärmen die Qualität mindert.

    Die Minderung der Qualität erfolgt linear zur Steigerung der Temperatur und der einwirkenden Zeit.

    Wenn der Honig (auch der von Demetervölkern) im Volk hängt, bei ca. 37° dann ist das natürlich und in Ordnung? Wenn ich den Honig die ganze Zeit bei 16° C im Kühlhaus stehen habe und zum Verkaufen für 10 Stunden auf 40°- 45° erwärme betreibe ich Ferkelei?

    Ich glaube, dass hinter dieser Meinung mehr Meinung und Glaube steckt als Wissenschaft und Wissen. Ein HMF Wert lässt sich feststellen und fachgerecht aufgetauter Honig ist beweisbar nicht messbar beeinträchtigt. Lange schlecht gelagerter Honig sehr wohl, wird aber in der Regel nicht als unnatürlich gebrandmarkt.

    Das wäre ja fast schon ein Bericht für die berühmten Perlen des Lokaljournalismus.

    Wenn sie aus einem Anhänger und somit Volk stammen, dann kann es ja wohl kein Bienenschwarm gewesen sein. Der wäre in der Regel zwar imposant, aber auch komplett harmlos gewesen.

    Wenn diese Bienen nach einer Fahrt auf schlechter Straße frisch das Licht der Welt wieder erblicken durften, dann kann es schon mal sein, dass diese missgestimmt waren.

    Dass diese leider Gottes im falschen Moment am falschen Platz anwesenden Personen das zu spüren bekommen haben, ist natürlich nicht gut.

    Aber dass die Dame gegen Bienengift allergisch sein soll, wage ich zu bezweifeln, auch ohne dass ich Arzt bin oder die Dame gesehen hätte.

    Nach 25 Stichen geht es mir auch nicht mehr ganz gut und ich kann mittlerweile einiges ab.

    Bei einer vorhandenen Allergie, hätte Sie wohl schlechte Karten gehabt, den Angriff zu überleben.

    (Falls es nicht vor dem Eingang der Notaufnahme passiert ist)

    Die Bienen die außen mitfahren, sind in der Regel die, die am wenigsten gestresst sind.

    Keine Rähmchen die nach einem schlagen, kein Hitzestau, keine Platzangst von wegen-

    was passiert hier gerade? .....

    Meiner steht seit fünf Wochen im ähnlichen Keller und ich warte immer noch, dass er anfängt zu kristallisieren. Habe ihn anscheinend zu fein gesiebt (Doppelsieb plus Nylonsieb extra fein). Da gibt es zu wenige Kristallisierungskeime. Also wenn es dir zu schnell geht, nächstes Mal feiner sieben.

    Wenn Du ihn mit feinem Rapshonig animpfst, dann ist ein feines Startkristall vorhanden und er wird schneller fertig und auch feincremig. Nichts machen, gibt in der Regel gröberes Kristall und wird in der Regel auch richtig hart, auch wenn er nicht ganz grob kristallisiert.

    Wenn er kristalllisiert, kann man kaum was anderes machen, als rühren, damit er schön cremig wird (es sei denn irgendwelche Ferkeleien mit erwärmen).

    Was für Trachten sind so drin im dem Sommerhonig?

    WTF?

    Was heißt da Ferkeleien? Wenn Du nicht die Temperatur nutzt um verschiedene Arbeitsprozesse dadurch fachgerecht zu begleiten, wage ich die Behauptung, dass es mit dem Wissen um die Honigverarbeitung nicht gar so weit her ist.

    Den Honig thermisch tot machen natürlich ausgenommen, aber so ist die Aussage keine Hilfe für Newbees.

    Grüße

    Peter

    Mal abgesehen von der Schwimmhilfe, sollten die Damen auch noch eine Aufstiegshilfe angeboten bekommen. Voller Magen fliegt nicht gerne, oder zumindest in dem Gedränge sehr eingeschränkt.

    Eine Senkrechte Plastikwand ist das oft schon zu viel an Hindernis.

    Grüße

    Peter