Beiträge von black.peterle

    Bei mir fliegen sie gerade fast täglich, ist brutal warm untertags.

    Laufe gerade stundenlang im T-Shirt rum.

    Mal abgesehen davon, dass ich im Dezember keine Zeit für Frust habe, da der

    Weihnachtsmarkt keine frustrierten Gesichter braucht.

    Das Wetter gab da auch keinen Grund für Frust.

    Hoffe nur, dass vor lauter warm und trocken kein Frühjahrsfrust folgt.

    Ich kenne einen reiferen Herr, der schon oft von Pappbeuten erzählt hat.

    Habe diese zwar nie im Einsatz bei Ihm gesehen, meine aber, dass er gesagt hat, dass er Bananenkartons verwendet hat. Innen eine Auflageleiste ranschrauben, oder hinten und vorne eine Platte in der richtigen höhe einschrauben/kleben und Flugloch nicht vergessen.

    Für Ableger vielleicht sogar für zwei Stück ausreichend.

    Servus, wir würden uns evtl. auch anhängen. Aber leider kommt bei einer PM nur der Hinweis:

    WFLP hat das zulässige Limit für Konversationen bereits erreicht und kann an keinen neuen Konversationen teilnehmen.

    Vielleicht kannst du mir ja trotzdem die Tafeln mal sehen lassen.


    Grüße

    Sorry, hat sich für mich anders gelesen.

    Ich würde mal vermuten, dass sich eine quantitative Aussage zur Wirkung sowieso nie treffen lässt, da ja das Naturprodukt Propolis nicht genormt ist. Da würde ich immer empfehlen nach Versuch und Wirkung mit einer niedrigeren Dosierung anzufangen und dann sukzessive zu steigern.

    :saint:

    Upps, da war sie wieder, die German Angst.

    Ich vermute mal, dass der Werner die nicht in Großserie herstellen und verkaufen will.

    Er hat nach einem Rezept gefragt, nicht nach einer Pharmazeutischen Zulassung.

    Dem Grunde nach würde ich klassisch ein Bonbon versuchen und beim ziehen fein gemahlenes Propolis Pulver einstreuen. Tropfen lassen sich vermutlich leichter einziehen, machen das Bonbon aber vermutlich eher bitter. Dass im Propolis nennenswert wirksame Eiweise sein sollen, wäre mir neu.

    Es müsste eigentlich so sein, dass Propolis im Zucker luftdicht verpackt, vor Oxidation mit Sauerstoff eher geschützt sein sollte.

    Bzgl.:

    - Wirkmenge und Relation zum Effekt bzw.

    - Dosis / Wirkungsbeziehung

    - Nebenwirkungsspektrum

    - allergenes Potenzial

    - toxische Unbedenklichkeit

    - zeitl. Anwendungsbeschränkung

    kann es eigentlich nicht schlechter sein, wie bei der Einnahme von Rohpropolis oder Tropfen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es möglich ist, Bonbons bis zur Propolis Überdosierung zu lutschen.

    Vermutlich bekommt der Werner vorher einen ordentlichen Diabetes.

    Hallo wasgau,

    wo steht denn das geschrieben? Das hab ich ganz anders in Erinnerung.

    Weder in Wassermenge total, noch bei rel. Luftfeuchte trifft das zu.

    Oder ist das nur ein Freud´scher Verschreiber?


    Mit <3-lichen Neujahrsgrüßen

    7 mal Oxamat war eindeutig zu wenig!

    Bei mir fangen die Milben erst so richtig an zu fallen nach der 5ten Behandlung. Und das hört nach der 10ten nicht auf.


    Bei vorhandener Brut kannst du gar nicht so oft Bedampfen wie es nötig wäre...


    Und NEIN: man kann mit dem Oxamat kein Volk totbedampfen. Ich habs versucht. Nach 40mal habe ich aufgegeben. Das Volk war dann im Folgejahr das Stärkste. und milbenärmste...

    Hallo Hummel,

    bei 40 mal behandeln kann m.E. keine Wirkstärke erreicht sein. Bei so viel Behandlung wäre ja der stationäre Einbau eines Dampfers in die Beute in Erwägung zu ziehen.

    Evtl. mit einer Steuerung über eine App, oder Zeitschaltuhr. Man hat ja was anderes auch noch zu tun.

    ;)

    Bei uns kommen die OxS. Flaschen in den Deckelwachsschmelzer zum wärmen. Dann den Zucker rein und mit einem kleinen Farbrührer mit dem Akkuschrauber untergerührt. Funktioniert sauber und schnell. Dann packe ich die Flaschen in eine Styroporbox und fülle diese dann mit warmem Wasser zur Hälfte auf. Da kann man dann wenn es sein muss viele Stunden lang immer wieder die Perizinflasche oder Spritze davon füllen und es ist genug Wärmeenergie in der Box, dass auch zig mal auf und zu, keine Rolle spielt. Positiver Nebeneffekt, es ist automatisch gleich warmes Wasser da zum klebrige Handschuhe und Flasche abwaschen. Ich behandle übrigens am liebsten Nachts. Da schiebe ich von unten eine LED Stabfunzel rein und von oben mit Stirnlampe. Da kann man alle Wabengassen tip top sichten und die Bienenkugel wunderbar sehen. Auch ob unten außergewöhnlicher Totenfall oder Maus oder sonst was drin ist, ganz nebenbei.

    Das Volk ist nur überlebensfähig, wenn die Königin nicht mit eingeklebt wurde.

    Wenn das passiert ist, dann ist alle Mühe vergebens. Wenn nicht, dann kommen sie mit trocken und zugfrei auch bis in den Frühling. Wenn der Baum nicht unbedingt weg muß, dann haben sie die besten Chancen wenn nichts verändert wird. Ab einem halben Tag über 12° C kannst Du eine Umsiedlungsaktion starten, wenn noch jemand da ist.

    Dann ein paar Futterwaben bei den anderen Völkern mopsen und vielleicht vorhandene Brut in eine Futterwabe einpassen, dann bleiben sie auch drin im Kasten. Nach dem Umzug an diesem Platz lassen. Am nächsten Tag vor Flugbetrieb umziehen aus dem Flugkreis raus.

    Viel Erfolg!

    Peter

    Dazu ist im aktuellen Imker Journal ein Bericht drin.

    Hier wird berichtet, dass die Landwirte, die das mit den Bienen verstanden haben, das Insektizidspritzen sein lassen, dafür mehr Bienen zum Bestäuben kommen lassen und insgesamt mehr Ertrag bei weniger Arbeit und Kapitaleinsatz schaffen.

    Das praktiziere ich hier schon ein paar Jahren mit mehreren Bauern. Anscheinend rechnet es sich für sie und mich freut es.

    Einen Tipp, welchen ich einmal bekommen habe war, dass man die Dochte vorher durch geschmolzenes Wachs die ziehen soll, dann brennt die Kerze länger, was beim Teelicht wohl flachfallen wird.

    Das hat nichts mit der Brenndauer zu tun, mit Wachs am Docht lässt sie sich vernünftig anzünden.

    Es brennt ja nicht der Docht, er ist nur der Transporteur des Brennstoffes. Der Teelichtdocht ist im Normalfall vorgewachst. Sonst könntest Du ihn auch nicht von unten in die Kerze stecken.

    Also quasi, Mikado mit gekochten Spaghetti spielen. ;)

    Das mit dem Lagern kannst Du auch etwas verkürzen.

    Leg die Kerzen mal ein paar Tage in den Kühlschrank oder die Gefriertruhe, dann ist das mit dem schnellen Abbrand schon wesentlich besser. Ansonsten kannst Du an einer Kegelförmigen Kerze den richtigen Kerzendurchmesser für den jeweiligen Docht ermitteln. An der Spitze wird Dir das Wachs davon laufen. Dann kommt ein Stück, da der Durchmesser passt. Anschliessend bleibt dann ein Rand stehen und irgendwann ersäuft und erstickt die Flamme.

    Da siehst Du dann, von welchem, bis zu welchem Durchmesser der Docht passt.

    An sauberem Wachs kommst Du so oder so nicht vorbei. Das ist der Anfang allen Kerzenärgers.