Beiträge von black.peterle

    Hallo, habe gerade noch mal geschaut, bei 300kg ist CFM 100 cm und Logar nur 74 cm hoch, der eine lang und schmal, der andere kurz und dick....... ich denke je höher und schmaler, desto besser setzt sich das Wachs oben ab.

    Alles nicht so einfach

    Edit, doch recht einfach, CFM ist mit Versand, der bei denen kostenlos ist nur 9€ teurer als Logar. Also denke ich mal CFM wird unter dem Weihnachtsbaum liegen.........

    Bis bald

    Marcus

    Was mir beim Logar Faß besser gefällt, ist der mit einer Hohlkehle versehene und richtig angeschweißte Faßboden. Die Fuge beim CFM Faß ist nicht mehr zeitgemäß. Man kann diese nicht wirklich sauber machen, geschweige den spülen und trocknen, dass man am selben Tag wieder Honig rein packen kann. Ich habe beide Faßtypen, das stört mich aber bei denen sehr.

    Das Problem ist, dass der "Schmutz" sich auch absetzt, deshalb musst du halt doch sieben. Aber das Sieb verstopft nur einmal auch bei 200kg und nicht ständig. wir lassen den Honig durch das feine Vertikalsieb, kommt der Absatz wird der Kübel gewechselt und zum Schluss der ganze Absatz.


    Remstalimker

    Genau, eigentlich sollte im Klärfass kein Schmutz landen der sich nach unten absetzen kann.

    Wachspartikel und Luftbläschen nach oben, sauberer Honig unten, das verstehe ich unter klären.

    Die kleine hat bei mir nach 8 Wochen die Flügel gestreckt. Es ist halt dann doch die große geworden. Wenigstens waren sie bei Swienty so kulant die zurück zu nehmen.

    Was man bei der kleinen bedenken muss, die hat nur eine Laufrichtung, das ist nicht immer ideal.

    Außerdem hat die große die Möglichkeit, einen Schwimmerschalter an zu stecken.

    Da mogelt sich immer Honig an der Kugel vorbei in den Hohlraum des Gehäuses. Da ist Spülen eigentlich kontraproduktiv, da dann statt Honig hinter der Kugel Honigwasser ist. Das fängt dort zum gären an und beim Hahn drehen spotzt Dir das aus dem Kugelventil. Wirklich sauber machen geht da nur, indem Du das Gehäuse mit der dreiviertelmeter Wasserpumpenzange zerlegst und die Einzelteile reinigst. Ein Kugelhahn in den zum Honig noch Wasser dahinter ist, lässt sich m.E. ohne zerlegen weder reinigen noch trocknen. Ein Scheibenventil ist sauber, wenn das was Du sehen kannst, sauber ist!

    Bei uns arbeiten wir mit dem Dresdner Produkt. Von wegen Spülen. Ich schau dass da möglichst ein Durchlauf von mehreren Sorten zustande kommt. In der Regel starte ich mit Akazie, dann Sommerblüte flüssig, Wald und Blüte, dann Wald flüssig und Linde. Dann lass ich gut auslaufen und abtropfen. Weiter geht es mit cremig wie Raps, Frühling, Sommerblüte und Waldhonig. Dann wird alles ausgiebig gespült und getrocknet. Wenn es nur 3 Sorten braucht, dann wird die jeweilige Reihenfolge trotzdem eingehalten.

    Von wegen Hubtisch. Um den notwendigen Höhenunterschied zu haben, die paar Euros für eine Doppelschere im Hubtisch zusätzlich setzen. Dann funktioniert es sowohl den Melitherm ohne Leiter zu befüllen, als auch den Honig per Schwerkraft von alleine in die Abfüllmaschine laufen zu lassen.

    Wenn man dann noch die kleine Etikettiermaschine aus Landsberg benutzt, dann kann man mit der Abfüllmaschine im Einsatz nach dem Deckel aufschrauben auch gleich im selben Handgriff das Etikett mit abarbeiten. Geht natürlich auch bei Quetschhahn, aber so schafft man richtig was weg.

    Grüße

    Peter

    Dem Grunde nach kannst Du das so bei mir anschauen, bzw. das war der Stand vor 2 Jahren.

    Kann da dem Frank nur zustimmen, so macht das Sinn und ist dann erweiterbar ohne dass alles ersetzt werden muss. Man kann dann mal mit einer Entdecklungsmaschine erweitern (wenn die Sehnenscheidenentzündung ruft) und das restliche Equipment passt trotzdem noch dazu.

    Die Klärfässer nicht zu klein nehmen, sonst kaufst Du zwei mal. Keine Kugelhähne sondern Scheibenventile, sonst kaufst Du zweimal. Die Liste ist beliebig fortsetzbar.;)

    Den Megatherm kannst Du dann auf dem Deckelwachsschmelzer Kessel, oder auch einem Klärfass betreiben. Je nach Chargengröße. Einen Sumpf sehe ich bei dieser Betriebs- und Schleuderraumgröße auch nicht, da er auch nur vor- reinigt und trotzdem den Platz zusätzlich braucht. Mal abgesehen vom rumstehen, muss das alles ja auch noch erst geleert und dann gespült werden.

    Wenn schon eine Abfüllmaschine da ist, dann kannst Du mit der außer dem Abfüllen, auch noch den Honig vom Spitzsieb- Fass, ins Rühr- oder Klär- Fass pumpen verwenden.

    Die separate Pumpe kann dann noch warten auf Budget oder Gelegenheit.

    Hatte letzte Woche ein ziemlich langes und informatives Gespräch mit meinem Lebensmittelkontrolleur. Er hat mir die Nutzung von irgendwelchem rohen Holz komplett untersagt - also entweder muss ich es "dick" lackieren, oder weiche auf Edelstahl/Kunststoff aus.

    Na, hoffentlich sind deine Rähmchen auch aus Edelstahl, wenn der Honig beim Schleudern sogar direkt mit denen in Berührung kommt.

    Anders als bei der Palette, die nur auf dem Boden rumliegen...

    Wenn man weiß, dass Holz an sich antibakteriell ist, frage ich mich schon was das soll.

    Wenn die Beanstandung dann auch Eimerpaletten betrifft, dann schießt das ja wohl den Vogel ab.

    Selbstverständlich gehen keine beschichteten Platten mit offenen Schnittkanten auf denen Honig direkt verarbeitet wird. Eine rohe Spanplatte an der Kante hat aber nichts mit rohem Holz gemeinsam. Jeder weiß, dass ein Holz Schneidbrett Hygienisch einwandfrei ist, was man von einem Kunststoff Schneidbrett nicht behaupten kann.

    Einzig mit den Latten zwischen den gestapelten Eimern hätte ich ein Problem. Da gehören meiner Meinung nach Platten dazwischen, damit der Druck auf den Deckel flächig erfolgt und keine Luft über einen verformten Deckel ausgetauscht wird.

    Derjenige würde sicherlich lieber Kunststoffwaben sehen. Vielleicht sollte man bei der Auswahl von Kontrolleuren nur solche zulassen, die auch selber in der jeweiligen Branche auch gelernt und somit Ahnung haben. Bei uns hatten wir wohl Glück, der Prüfer war sachlich und professionell. Das eine oder andere wollte er anders haben, dann haben wir die Hintergründe ausgetauscht und dann hat er zum Teil meine Meinung akzeptiert und die anderen Sachen wie ein zweites Waschbecken hab ich dann auch eingesehen und umgesetzt.

    Dann akzeptiert man das auch und kommt sich nicht gegängelt vor.

    Beim Einrichten noch viel Spaß und ein gutes Händchen, dass das meiste auf Anhieb richtig ist.

    Grüße

    Peter

    Einfach mal eine Person mit stattlicher Statur da schnell mit einem Stapel Zargen durchjagen, schon passt die Schleuder durch. :D

    Ein Traum, wer nur solche Probleme hat. Überleg mal, wenn die Schleuder drin steht, die Hobbocks rumstehen, die Zargen, das Entdecklungszeug.....

    Hau doch jetzt die Wand raus. Wenn dann alles schon mal drin ist und sauber, dann mit Abbrucharbeiten anfangen, das nervt Dich richtig. Die Schleuder so groß wie möglich, Du wirst es nicht bereuen. Die kannst Du bei Aufgabe des Hobbys immer wieder gut verkaufen. Die Spielzeugschleudern gibt es an jeder Ecke. Die Elektrik an der Decke ist auch kein Fehler. Dann kannst Du auch die Schleuder in die Mitte packen und den Strom von oben holen. Dann wird drum herum gearbeitet. Ohne über ein Kabel zu fallen.

    Grüße

    Peter

    Wenn der Süden gelegener ist, bei uns kann man auch mal rein schauen.

    10 Minuten vom Kreuz A8/B2.

    Bei Interesse einfach mal bei mir melden.

    Grüße

    Peter

    Das ist der Punkt. Vom Finanzamt bekommt man vorher keine Aussage was es für definitive Grenzen gibt. Auf jeden Fall keine keine einheitlichen.

    Wie viele Stunden sollen denn auf Dauer in der Woche in der Imkerei zugebracht werden? Ist ein anderer Vollzeitjob vorhanden, der weiterhin voll ausgeübt werden soll? Ist beim Arbeitgeber die Arbeitszeit so flexibel, dass dann Zeit vorhanden ist, wenn die Bienen das brauchen?

    Sonst heißt es: Willst Du Dein Geld fliegen seh`n, dann musst Du zu den Bienen gehen!

    Sorry, ich war nicht da.

    Wenn Du ein Gewerbe anmeldest, um Dir (bei einem absehbaren Verlustgeschäft) die Vorsteuer vom Finanzamt erstatten zu lassen, dann stuft das Finanzamt das nach einiger Zeit als Liebhaberei ein und wird die erstattete Vorsteuer zurück verlangen. Vorsteuer und Einkommensteuer sind zwei verschiedene Stiefel.

    In der Tat sind Umsatzsteuer und Einkommensteuer zwei Paar Stiefel: in der Einkommensteuer wird auf die Gewinnerzielungsabsicht abgestellt, in der Umsatzsteuer auf die Umsatzerzielungsabsicht (§ 2 Abs. 1 UStG) . D.h. man kann als als Imker mit seinen Verkäufen der Umsatzsteuer unterliegen, obwohl diese einkommensteuerrechtlich als s.g. Liebhaberei eingestuft worden ist. Hier auch ein Text der Datev dazu. Eine rückwirkende Streichung von Verlusten durch das Finanzamt ist nur möglich, wenn die entsprechenden Bescheide z.B. unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erlassen wurden. Anfangsverluste werden vom Finanzamt akzepiert.

    Genau, das hab ich geschrieben.

    Wenn es Hobby bleibt, dann werden aber niemals Gewinne erwirtschaftbar sein. Darum die Frage, wo das Engagement hin führen soll. Hobby oder mehr, dann ist klar wie man steuerlich vorgeht.

    Mal abgesehen davon, ist der Bescheid eigentlich immer vorläufig, das heißt, rückwirkend noch offen. Zumindest kenne ich es nicht anders.

    Grüße

    Peter

    Eins noch.
    Was mir aufgefallen ist: Es hilfreich, wenn in den Schleuderkörben unten mehrere Stege drin sind. Damit dir dir Halbrähmchen nicht durchfallen. (...) Also beim Kauf einen Blick drauf werfen.

    Paar Edelstahlschrauben mit Muttern helfen. Hatte ich auch jahrelang, weil der Korb auf Zander ausgelegt war und meine DN immer verschwanden.

    Oder einfach liegend ein passendes Edelstahl Vierkantrohr mit großen Bohrungen für die Ohren unten rein legen. Dann entfällt das fummeln mit kleinen Schrauben, fallen nie Kleinteile in den Honig und beim spülen einfach die Dinger rausnehmen und in die Spülmaschine stellen.

    Last but not least, wenn die Schleuder doch noch mal den Besitzer wechselt, dann ist es immer noch eine Zander Schleuder. (mit Option DN) ;)

    Sorry, ich war nicht da.

    Wenn Du ein Gewerbe anmeldest, um Dir (bei einem absehbaren Verlustgeschäft) die Vorsteuer vom Finanzamt erstatten zu lassen, dann stuft das Finanzamt das nach einiger Zeit als Liebhaberei ein und wird die erstattete Vorsteuer zurück verlangen. Vorsteuer und Einkommensteuer sind zwei verschiedene Stiefel. Sprich mal mit Deinem Steuerberater, falls er wg. der Thematik erschrocken blickt, dann gehe parallel zu einer landwirtschaftlichen Buchstelle. Die sind in der Thematik drin.

    Viel Erfolg

    Peter