Beiträge von black.peterle

    Da haben wir das fehlende Puzzleteil.

    Oberantrieb ist das Zauberwort.

    Die Plastebuchse dreht nicht mit Martin?

    Also kein Kugellager als Führung verbaut?

    Aber zerreiben, abschleifen durch Drehung, das ist sicher auszuschließen.

    Ich habs doch erlebt. Wodurch das passierte, weiß ich nicht. Vielleicht war die Kugel ja auch so minderwertig, dass sie als erstes nachgegeben hat. Keine Ahnung.

    Hast Du meinen Text gelesen? Da würde es stehen was passiert ist. Oder den von Ulrich, da steht es auch drin. Ganz ausführlich.

    Ganz knapp: da waren keine erkennbaren Strukturen mehr übrig, nur schwarzes Fett. Das spricht gegen Deine Theorie, das ein Zermahlen unmöglich ist^^

    Wo keine Drehung da keine Reibung, wo keine Reibung da kein Zermahlen.

    Die Kugel ist der Abstandshalter einer formschlüssigen Wellenverbindung.

    Es kann sein dass es die Kugel vom Druck zersprengt hat,

    aber nicht dass es durch drehen auf der Kugel zu Abrieb kam.

    Man muss es ja nicht glauben, ist aber trotzdem so...

    Wobei ich den Paragraphen nicht zitieren kann, aber es gibt wohl ein Gesetz, dass es kein Grundstück ohne Zufahrtsweg geben kann. Da wäre es ein Treppenwitz, wenn zwar die Wege da sind, man aber die Grundstücksbesitzer und die, die von diesen die Erlaubnis haben landwirtschaftliche Tätigkeiten dort auszuüben, die Wege nicht benutzen lässt.

    Die Wege werden von den Grundstücksbesitzern finanziert (in der Regel über die Einnahmen aus der Jagdpacht) und gerichtet. Dass dann ein Rathausmitarbeiter die Benutzung der Wege für die Anlieger unterbinden will wäre ein starkes Stück und kann nicht rechtskonform sein.

    In dieser Form habe ich das auch hier noch nirgends gehört oder mitbekommen.

    Wie geschrieben, ich gespannt auf das Ergebnis.

    Den Paragraphen würde ich gerne mal sehen - ich hab ein ähnliches Problem mit einer gepachteten Brache (innerorts), bei welchem ich eigentlich nicht auf das Grundstück fahren darf, weil der Zuweg mit einem Durchfahrt verboten Schild gesperrt ist...

    Also gut, Aufgabe angenommen. Ich werde da mal ein paar Gespräche führen müssen...

    Wobei ich den Paragraphen nicht zitieren kann, aber es gibt wohl ein Gesetz, dass es kein Grundstück ohne Zufahrtsweg geben kann. Da wäre es ein Treppenwitz, wenn zwar die Wege da sind, man aber die Grundstücksbesitzer und die, die von diesen die Erlaubnis haben landwirtschaftliche Tätigkeiten dort auszuüben, die Wege nicht benutzen lässt.

    Die Wege werden von den Grundstücksbesitzern finanziert (in der Regel über die Einnahmen aus der Jagdpacht) und gerichtet. Dass dann ein Rathausmitarbeiter die Benutzung der Wege für die Anlieger unterbinden will wäre ein starkes Stück und kann nicht rechtskonform sein.

    In dieser Form habe ich das auch hier noch nirgends gehört oder mitbekommen.

    Wie geschrieben, ich gespannt auf das Ergebnis.

    Das Umhängen in Zadant funktioniert wunderbar. Zander zur Seite stellen und die Zadantkiste auf den Zanderboden stellen. Bei der ersten Durchsicht heuer, sind ja auch keine 10 Waben (mehr) bebrütet, da kannst du schon die leeren Waben entfernen und schieden. Wenn sie wachsen und Platz brauchen, ein Zadant Rähmchen mit Mittelwand ans Brutnest. Nach unten bauen die problemlos die fehlenden 10 cm an. Da kannst Du auch den Drohnenschnitt machen. Wenn die Zander nicht jetzt schon schwarze Ziegelsteine sind, dann lass diese Rähmchen bis nächstes Frühjahr drin und tausche dann den Rest. So sind Deine dieses Jahr ausgebauten, dann die alten. Der Wabenwechsel, ist jedes Jahr im Frühjahr eine Hälfte raus.

    Wichtig für gleiche Ergebnisse beim rühren ist gleiches Ausgangsmaterial. Einheitliche Chargen machen gleiche Ergebnisse. Wenn jeder Eimer anders ist, dann kann man auch nicht vom Honig erwarten, dass er sich bei jedem Eimer rühren gleich verhält.

    Ja, Neuanschaffung dieses Jahr wird ein großes Klärfass - neben weniger Stress mit dem Sieben gibts bei meiner Völkerzahl dann eine einheitliche Charge. Die kann ich dann auch gleich untersuchen lassen...

    Genau so geht das... :thumbup:

    Einmal Sortenuntersuchung, einheitlicher Feuchtegehalt und und und...

    Also mir hat's faktisch eine Kugel zerrieben, da muss die Welle dann wohl Chuck Norris geheißen haben..... Die Kugel war danach Pulver. Aber natürlich nicht im Honig, sondern in der Kugelaufnahme.

    Harte Welle, noch härtere Kugel. Das macht hohen punktuellen Druck auf kleinster Fläche.

    Das Gewicht vom vollen Schleuderkorb steht komplett auf dieser Kugel.

    In meinem Fall ca. 70- 80 kg. Also Honig, Rähmchen, Wachs und der Korb mit Welle selber.

    Da kann es schon sein, dass mal eine zerspringt, weil spröder vom Material her als die Welle.

    Aber zerreiben, abschleifen durch Drehung, das ist sicher auszuschließen.

    Das ist halt dann Rases Chuck Norris Honig gewesen, der ist vermutlich einfach um ein vielfaches schwerer im Schleuderkorb, dass da die Kugel einfach zerspringen muss dabei. ;)

    Die Konsistenz verändern mündet aber nicht zwangsläufig in Phasentrennung.

    Das ist ein Phänomen das bei zu hohen Lagertemperaturen auftritt.

    Gerne auch in Verbindung mit zu hohem Wassergehalt und/oder schon angesiedelten Hefen.

    Nur weil er nicht mehr steinhart ist nach einer gewissen Zeit, hat er dann trotz veränderung der Konsistenz nicht automatisch eine Phasentrennung zum Schicksal.

    Wichtig für gleiche Ergebnisse beim rühren ist gleiches Ausgangsmaterial. Einheitliche Chargen machen gleiche Ergebnisse. Wenn jeder Eimer anders ist, dann kann man auch nicht vom Honig erwarten, dass er sich bei jedem Eimer rühren gleich verhält.