Beiträge von black.peterle

    Die Heizung gehört in jedem Fall außen befestigt!

    Es gibt dafür passendes Aluminium Klebeband, dann liegt der Heizdraht sauber am Metall an.

    Die Wärmeverteilung ist dann gleichmäßiger und wird vom Blech gut weiter geleitet.

    Apropos sauber, allein die Vorstellung lässt mich schaudern,

    so etwas in Schleuder oder Rührkübel im Honig zu haben.


    Grüße

    Peter

    Bei ab und an Nutzung, würde ich auch eher einen guten Heizlüfter mit Thermostat nehmen und das Fass anblasen. das sollte reichen und kostenmäßig ist es unschlagbar. Ab und an umrühren, damit die Verteilung der Temperatur passt.

    Ansonsten gibt es in Frankreich beim Icko Heizdecken für Fässer in verschiedenen Größen.

    kostenmäßig natürlich eine andere Hausnummer.


    Auch da ist natürlich kein Rührwerk dabei, für die schnellere Wärmeverteilung ist auch da dann Handarbeit angesagt. Hoffe der Link geht so in Ordnung, da es meines Wissens außer einer klassischen Bodenheizung oder einem Doppelwandigen Fass, so etwas von niemand anderem gibt.


    Grüße

    Peter

    Als Problemlösung hätte ich als Idee beizusteuern, beim Edelstahlverarbeiter Deines Vertrauens mit dem abgeschraubten Quetschhahn vorstellig zu werden und einen 90° Bogen mit einem beliebig langen Rohr verschweißen zu lassen. Am Bogen das passende Innengewinde und am Ende des Rohres das entsprechende Außengewinde. Da, dann den Quetschhahn aufschrauben und den Bogen in die Schleuder reindrehen. Dann wäre der Eimer wahlweise links oder rechts, trotzdem verschließbar und sichtbar, außerdem stört er Dich nicht bei der Arbeit.


    Grüße

    Peter

    Bei der kleinen Anfängerschleuder spielt das noch keine Rolle, da der dann noch kleine Eimer fast unter der Schleuder verschwinden kann. Größter Vorteil ist, dass man den Eimer dann automatisch immer im Blick hat, dass er nicht überläuft.

    Bei organischem Wachstum, macht man dann schon oft einen zweiten Quetschhahn dazu, bei Schleuder Nr. 2 (so bei mir), spätestens bei der Dritten.

    Mir gefällt wie Du denkst. ;)


    Grüße

    Peter

    Habe ich. Doch keine Antwort auf die Notwendigkeit der ständigen Anpassungen gefunden. Ich möchte es ja nur wissen. Ich will niemandem etwas abverlangen oder einreden.
    Und emotional schon garnicht, das ist eine rein sachliche Frage!

    Muss aus irgendwelchen Gründen ein Flugloch/ ein Boden oder ein ... an irgendetwas angepasst werden? Oder funktioniert eine Beute auch ganzjährig mit dem gleichen Flugloch / mit dem gleichen Boden?

    Wenn in Deinen Beuten ganzjährig gleich große Völker wohnen, dann brauchst Du selbstverständlich nie etwas an den Fluglöchern ändern.

    Rein sachlich gesehen mäandern vermutlich auch Deine Völker, zwischen im schlechtesten Fall

    ca. 6.000 Bienen bis im Maximum von 60.000 Bienen.

    Daraus leiten viele Imker ab, dass es die eine oder andere Anpassung der äußeren Umstände geben sollte. ;)


    Schöne Grüße

    Peter

    ist wirklich November - bis 18°C? Bienen haben kein Abitur und keinen Kalender. Wenn es warm ist mit Flugwetter und Tracht? In anderen Ländern gibt es gar keinen Winter, aber Bienen, zT brüten sie das ganze Jahr durch. Ich vermute wir werden unser Verhalten genauso überdenken müssen wie es die Bienen bei solchen Wetterlagen zu tun scheinen.

    Ich versuche sie auch in Ruhe zu lassen, wenn aber nur wenige Kilo Vorrat übrig sind fütter ich auch im November - so haben sie vielleicht eine Chance

    Wer im November zu wenig Futter hat, der braucht auch keins mehr. Der ist fertig.

    Wenn denn überhaupt, dann von einem fitten Volk eine Futterwabe umhängen.


    Grüße

    Peter

    Hallo Simon,

    wir haben die Nicot Böden unter Zadant Zargen. Da sitzen sie auch auf einer Seite

    Am Flugloch haben wir die weißen Fluglochverschlüsse. Auf die Idee eine Seite ganz zu verschließen sind wir noch gar nicht gekommen. Wenn es warm genug ist dass sich ungebetene Gäste einstellen, dann sind die Bienen auch parat um sich zu verteidigen. Wenn es kalt ist, dann geht es eigentlich nur noch gegen Mäuse. Die bleiben beim weißen Schieber draußen. Zuverlässig.

    Anflugbretter gibt es meines Wissens keine. Aber der Boden steht ja fünf Zentimeter hervor, das sollte zum landen eigentlich reichen. Ansonsten können sie auch auf der Palette landen und hochlaufen.


    Grüße

    Peter

    Wenn Zurückfüttern, dann würde ich den Melitherm nicht in Betracht ziehen.

    Wegen der paar Gläser würde ich auch keinen Aufriss machen. Die Ganzen Gläser rausfischen und abspülen, den Rest in kaltes Wasser stellen. Das löst sich wunderbar, braucht halt zwei Stunden länger.

    Wasser abgießen, den Rest in die Restmülltonne und fertig.

    Dass wenn einer ein Problem hat, die anderen in der Sammelbestellung das selbe Problem haben,

    ist doch logisch. Ich würde mal vermuten, dass ich weiß wo Ihr bestellt hattet.

    Wir haben seit Jahren den selben Hersteller (mit Zertifizierung), seit Jahren keine Probleme.

    Ich hab mal einen Kanister der Lieferung absichtlich schlecht gelagert. Mit Frost, Temperaturschwankungen und das ganze über drei Jahre/ Winter stehen lassen.

    Keine Spur von Kristall, einzig die Farbe war nicht mehr so klar.

    Wir hatten über einen Zeitraum von 7 Jahren, noch nie einen Ausfall an Völkern von mehr als 10%.

    Das lässt sicher nicht auf minderwertiges Winterfutter schließen.

    Ich will Dir nichts verkaufen, aber pauschal die Weizenstärke abstempeln geht nicht, finde ich.


    Grüße

    Peter

    Wir machen seit Jahren schon richtig große Weizenstärke Sirup Sammelbestellungen. Es wäre mir nicht bekannt, dass auch nur einem Imker jemals etwas kristallisiert wäre.

    Ein ab und an aufgetretenes Problem auf eine ganze Futterart abzuschieben, halte ich doch für fraglich. Es gibt wohl nichts, was nicht jemand ein bisschen billiger, mit entsprechenden Eigenschaften, nicht auch noch in den Markt in Verkehr bringen könnte und wird.

    Weizenstärke und Weizenstärke ist nicht automatisch das Gleiche.

    Hab mir jetzt mal einen Seihsack und ein Paar Seihtücher bestellt, mal sehen was mir besser taugt.


    vielen Dank für eure Tipps.

    Für das Tuch ist nur die Reihenfolge wichtig, dann klappt es auch ruck zuck.

    Den Gummi in den Wulst des Rings einlegen und auf den Tisch legen.

    Dann das Seihtuch drüberlegen, dass es überall über das Gummi reicht.

    Anschließend den Melitherm kopfüber, über den Ring stülpen, bis der Melitherm

    auf dem Tisch aufsitzt. Melitherm umdrehen und den Ring mit zwei Händen

    parallel nach unten schieben, bis er am Lochblechboden ansteht. Fertig.

    Das ist eine Sache von 10 Sekunden längstens.

    Durch's Melitherm lassen wäre eine Möglichkeit, aber würde man da nicht sein Melitherm "impfen" und läuft Gefahr, daß der nächste Honig auch gleich gärt?

    Hallo, ich habe meinen auch einem Kollegen für einen Eimer Honig geliehen und wenn der nachher aussieht wie neu, denke ich nicht, dass sich lebende Hefen halten. Zudem Hefe kann ja im trockenen Honig nicht leben, es wäre aber wirklich mal spannend, ob man einen Honig mit 16% Wasser nur mit Hefe zum Gähren bringt.

    Bis bald

    Marcus

    Hallo Marcus,

    die Erhöhung des Wassergehaltes, bringt ja eine Absenkung des Säuregehaltes mit sich.

    Dieses Säurebad ist das, was die Hefen eben im Normalfall am Wachstum hindert.

    Also am Gä(h)ren... ;)