Beiträge von Wes

    Hatte gleiche Situation bei zwei Völkern dieses Jahr. Junge Königin geschlüpft und keine weiteren Zellen vorhanden und sie hat sich immer auf die Wabe gepresst und getutet.


    Habe es mir so erklärt, dass sie prüft ob noch weitere Kö's nach ihr schlüpfen... ggf. um die anderen zu finden um sie abzustechen.


    Keine Ahnung ob richtig... aber das war meine Idee zur Situation...

    Moin,


    Habe heute mal in der Apotheke nach Oxalsäuredihydrat für geplante Sprühbehandlungen gefragt.

    Kleinste Menge wären dort 500g mit Haltbarkeit Mitte 2021. Preis ca. 20€.


    Da ich bei meiner Völkerzahl wohl niemals 500g in einem Jahr benötigen werde, frage ich mich wie mit dem Haltbarkeitsdatum umzugehen ist.


    Nach dem Anrühren sollte die Lösung ja schnell verbraucht werden... Nur wie sieht es mit dem Pulver aus?

    Würdet Ihr es nach Ablauf nicht mehr verwenden oder verdirbt es pulverförmig im Grunde nicht und das Haltbarkeitsdatum entspringt nur der Kennzeichnungspflicht?


    Gruß

    Hmm...


    Bei Paletten für Gläser war ich gedanklich noch nicht.Hat man das bei 10-15 Völkern schon?


    Dann würde ich die im Raum davor lagern. Mir geht es aktuell wirklich nur um den Nassbereich.


    Zeichnung und Laufwege ist ein wichtiger Hinweis. Da setze ich mich heute mal ran...

    Moin,


    Ich bin dabei mir eine Honigwerkstatt in ein ehemaliges Stallgebäude zu bauen.

    Darin sollen die "klebrigen" Honigarbeiten wie Schleudern, Rühren und Abfüllen verrichtet werden um nicht mehr die Küche dafür nutzen zu müssen.

    Prinzipiell bin ich durch die Größe des Stalles nicht beschränkt, möchte aber den finanziellen Aufwand sowie den späteren Reiningungsaufwand nicht unnötig groß werden lassen.

    Die Schleuder soll darin ihren Dauerplatz finden, Platz zum Abfüllen und Rühren, Gläser, eventuell später ein Schrank zum Auftauen...

    Bietet es sich an, darin eventuell auch im Herbst/Winter die Zargentürme mit den abgeschleuderten Honigräumen zu lagern?


    Leerrähmchen, leere Zargen etc. sollen nicht darin gelagert werden... sprich es soll kein allgemeiner Lagerraum werden. Halt nur die Themen die mehr Sauberkeit bedürfen.



    Ich bin im zweiten Imkerjahr, von 2 auf 8 Völker hoch und momentan noch unsicher wie ich damit wohl zurecht kommen werde.

    DNM 1.5 mit Flachzargen als Honigraum habe ich als Beuten.

    Glaube nicht, dass ich jemals mehr als vielleicht 15 Völker haben werde.


    Was meint Ihr, reichen so ca. 3,5 x 4m für den Raum?

    Wie groß ist Eure Honigwerkstatt so?

    Hmm...


    Hätte jetzt gedacht, dass Wühlmäuse nicht an Giftköder für Ratten / Mäuse gehen. Gibt da ja eigentlich spezielle Köder für.


    Schätze das kann höchstens im Winter klappen. Sobald die ausreichend jung ausgetriebe Wurzeln etc. finden, gehen die noch nicht einmal mehr an Wühlmausköder... Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Ich setzte kein Gift mehr ein und habe z. B. mein Himbeerbeet mit engmaschigem Drahtgeflecht gesichert.

    Gleiches muss ich dieses Jahr wohl auch noch bei den Tomaten machen.

    Als Rache für den Himbeerentzug haben sie sich letztes Jahr auf die Tomaten gestürzt die sie in den Jahren zuvor nie interessiert haben...

    Ich hatte schon befürchtet, dass die Bienen von den 1000 gepflanzten Krokussen dieses Jahr noch nichts haben werden... Samstag ging es dann rund... 😀

    Heute das erste Mal nennenswert Polleneintrag bei uns gewesen. Dachte schon dass die Krokusse komplett an den Bienen vorbei gehen.


    Die nächsten Tage geht die Temperatur aber wieder runter.

    Hoffentlich stimmt die Vorhersage dass das stürmische Wetter nach morgen erstmal durch ist.

    Über die Versicherung des Vereins gibt es meines Wissens nur einen Teil ersetzt... und für den Einnahmeausfall gibt es nix...


    Wenn es um Dein Einkommen geht wäre das eventuell mehr als nur ärgerlich...

    Ist Kippkontrolle nicht nur mit reichlich Erfahrung halbwegs verlässlich?


    Einer der Gründe warum ich mich beim Einstieg gegen den zweizargiges Brutraum entschieden habe...

    Wenn das Thema denn akut wird...


    Macht dann eine dauerhafte Verkleinerung der Fluglöcher im Sommer Sinn um den Bienen die Verteidigung zu erleichtern?


    Oder wie gehen die Imker in südlichen Gefilden damit um?


    Passt so eine Hornisse durch einen im Winter benutzten 6mm Mäuse-Fluglochkeil?

    Zwischen 18 und 22% ist wohl die aktuelle Schätzung von Dr. Otten


    https://www.topagrar.com/panor…ten-rechnen-11964588.html




    Bei mir ist noch alles am Leben.

    7 Wirtschaftsvölker und eine M+.


    Da es der erste Winter mit selbst durchgeführter Auffütterung ist, halte ich mich mit Prognosen zum Zustand / Stärke zurück. Für mich sehen sie gut aus. Bei Temperaturen knapp über 0 ist die Wintertraube aller 7 Wirtschaftsvölker mindestens 5-6 Wabengassen DNM1. 5 groß.


    So langsam kommen ein paar Bedenken, ob ich mir mit dem Sprung von 2 auf 7(+1) Völker nicht etwas viel zugemutet habe... falls alle durchkommen.


    Bin davon ausgegangen, dass 1-2 Völker Verlust wohl normal bei mir als Anfänger wären...


    Nun muss ich wohl langsam über den Nachkauf von Material nachdenken...

    Eine leere Beute würde bei 7 Wirtschaftsvölkern wohl nicht reichen... 🤔

    Nun bin ich irritiert, luffi


    Die im Milbenwunderbeitrag vermuteten Parameter die zu einer Verlängerung der Bienenentwicklungszeit führen können sind äußerlicher Natur, wie z. B. Betriebsweise des Imkers und standortbedingte Nahrungsversorgung im Spätsommer.



    Nach lesen des Milbenwunderbeitrages würde ich vermuten, dass selbst ansonsten gute Gene bei entsprechenden äußeren Einflüssen und verlängerter Brutphase Probleme mit der Varroa bekommen könnten.

    Dann landet man doch eher bei einem der Betriebsweise und Standort angepassten Varoa-Behandlungskonzept... gegebenenfalls mit einer Winterbehandlung.


    Gerade Anfänger wie ich... und Imker mit kleiner Völkerzahl haben ansonsten doch jedes Jahr das Risiko eines Totalverlustes, oder nicht?



    Vielen Dank für den Hinweis auf den Milbenwunderbeitrag!


    Ich hatte bisher keine Idee woher in einigen Völkern die Milben im September plötzlich gekommen sein könnten... es blieb eigentlich nur, dass die Milbenzählung im Sommer unzuverlässig war.

    Auf Räuberei gab es bei gleichmäßigen Gewichtszunahmen im Vergleich zur Fütterung keinen wirklichen Hinweis.