Beiträge von Wes

    Honigraum würde (denke ich) mit und ohne Bienen gehen. In diesem Fall will ich die jüngeren Bienen im Honigraum aber im alten Volk belassen wollen.


    Danke für den Tipp mit dem Gitter... Hätte ich jetzt nicht dran gedacht aber ist im Falle einer vorhandenen Kö wohl sicherer...

    Bei mir scheint eine stille Umweiselung eines meiner Wirtschaftsvölkern fehlgeschlagen zu sein und das Volk nun wohl weisellos und brutlos.


    Da eh zu viele Reserveköniginnen in M+ vorhanden sind, die schon seit wenigen Wochen stiften habe ich nun folgenden Plan um Buckelbrütigkeit zu vermeiden.


    - Angetragenen Honigraum des Volkes auf anderes weiselrichtiges Volk das akut Platz im Honigraum braucht stellen.


    - Neue Beute mit gekäfigter M+ Königin und zwei unbebrüteten Futterwaben die noch reichlich Platz zum Stiften haben auf alten Standplatz und mit Mittelwänden auffüllen


    - alte Beute einige Meter verstellen und die Bienen zur neuen Beute abfliegen lassen


    - nach 2 Tagen die alte dann wohl fast leere Beute sicherheitshalber auf Königin kontrollieren und anschließend vor der neuen Beute abfegen


    - neue Beute mit Oxalsäure behandeln vor Verdeckelung erster Brut um die Varoabehandlung vorzuziehen.


    Gedankenfehler drinn? So hätte ich das bebrütete Wabenwerk getauscht und Varoabehandlung erledigt...


    Theoretisch könnte noch eine Königin die nächsten Tage mit Stiften loslegen... Nur glaube ich aufgrund des Verhaltens nicht mehr daran... und Reserveköniginnen hab ich genug...


    Zusatzinfo:

    Ich bekomme in einigen Wochen erstmalig ein paar Reinzuchtköniginnen... Eventuell wird die Königin dann nochmals getauscht... Habe mich noch nicht für die Völker entschieden die dieZucht-Kö's bekommen sollen. Die Einweiselung ist aber erst nach der Varoabehandlung (AS) geplant. Solange plane ich die Zuchtköniginnen in M+ zu parken...

    Danke für die Info.


    Dachte Du fütterst eventuell mit 2-3 großen Ladungen und stellst schon im August unter. Mit 10. September passt dann auch so ca. mit meiner Auffütterung. Da bei mir alles Zuhause steht, mache ich auch etliche kleinere Fütterungen... dann geht das ja vom Aufwand.


    Ich werde das Untersetzen dann wohl mit 4 oder 5 Völkern ausprobieren um im Frühjahr einen Vergleich zu haben.

    Hi,


    Ich würde die hier von Jürgen Lahs beschriebene Einfütterung gerne bei einigen Völkern ausprobieren. Habe damals aber nicht weiter nach dem Zeitpunkt des Untersetzens gefragt. Es gab nur den Tipp nicht zu spät wegen des zu erwartenden Anstiegs der Milbenpopulation...

    Hat da jemand Wissen drüber bzw. Erfahrung mit?

    ... eventuell liest Jürgie dies aber ja auch nochmal!?!

    Bei 3-5 km werde ich das Nest dann wohl am Ort lassen... Nur im Verlauf von Tagen etwas drehen um die Einflugrichtung zu ändern...

    Aber erstmal lasse ich es in Ruhe und schaue ob es denn überhaupt das Anfangsstadium übersteht und Arbeiterinnen dazu kommen...

    Ich habe das Gesetzt bisher nicht auf leere, gereinigte und in diesem Fall ausrangierte Beuten bezogen.

    Sondern dass man z. B. bei abgestorbene Völkern die Beuten mit noch enthaltenen Futter und Wabenwerk diese als Seuchenschutz verschließt.

    Ebenso hält man auch ausrangierte Waben unter Verschluss...


    Aber bei leeren gereinigten Beuten erschließt sich mir der Sinn nicht...

    Habe nun auch eine Hornissenkönigin die in einer leeren ausrangierten Beute loslegt... Falls der Koloniestart denn erfolgreich ist, würde ich sie gerne auf dem Grundstück umstellen.

    Orientieren sich die Arbeiterinnen neu oder muss es zwingend außerhalb des Flugbereiches sein?

    Wie groß ist der Flugbereich?

    Reicht eine Zarge Segeberger oder sollte man Ihnen ggf. später eine zweite geben?

    Berichte dann mal ob das Wirtschaftsvolk weitere Zellen zieht.


    Ich war vor 14 Tagen in einer ähnlichen Situation.


    Normalerweise ist die Kiste bei mir bei Schwarmstimmung voll mit Weiselzellen. Die Königin legt dann auch gleich weniger Eier und das Brutfeld beginnt zu verpollen/verhonigen.

    Da hilft dann auch kein Zellen brechen und Schröpfen. Ein paar Tage später sind die Zellen wieder da und das Brutfeld sieht nur noch schlechter aus. Das Elend wird also nur herausgezögert.


    Vor 14 Tagen hatte ich ein Volk mit nur 2 Weiselzellen und es sah ansonsten gut aus. Die Königin war noch voll am Stiften und ich dachte eher an Umweiselung als an Schwarmstimmung

    Da sie eh schon im 3 Wirtschaftsjahr war, dazu ungezeichnet und sie mir auch noch zufällig über den Weg lief habe ich sie einfach entnommen und die überzählige Zelle gebrochen. Nach 9 Tagen dann die Überraschung... Gerechnet habe ich mit vielen Nachschaffungszellen aufgrund der Weisellosigkeit... Aber es blieb bei der einen Zelle obwohl sie alle Möglichkeiten für mehr Zellen hatten.

    Ist das ein weiteres Indiz für Umweiselung?

    Hatte gleiche Situation bei zwei Völkern dieses Jahr. Junge Königin geschlüpft und keine weiteren Zellen vorhanden und sie hat sich immer auf die Wabe gepresst und getutet.


    Habe es mir so erklärt, dass sie prüft ob noch weitere Kö's nach ihr schlüpfen... ggf. um die anderen zu finden um sie abzustechen.


    Keine Ahnung ob richtig... aber das war meine Idee zur Situation...

    Moin,


    Habe heute mal in der Apotheke nach Oxalsäuredihydrat für geplante Sprühbehandlungen gefragt.

    Kleinste Menge wären dort 500g mit Haltbarkeit Mitte 2021. Preis ca. 20€.


    Da ich bei meiner Völkerzahl wohl niemals 500g in einem Jahr benötigen werde, frage ich mich wie mit dem Haltbarkeitsdatum umzugehen ist.


    Nach dem Anrühren sollte die Lösung ja schnell verbraucht werden... Nur wie sieht es mit dem Pulver aus?

    Würdet Ihr es nach Ablauf nicht mehr verwenden oder verdirbt es pulverförmig im Grunde nicht und das Haltbarkeitsdatum entspringt nur der Kennzeichnungspflicht?


    Gruß

    Hmm...


    Bei Paletten für Gläser war ich gedanklich noch nicht.Hat man das bei 10-15 Völkern schon?


    Dann würde ich die im Raum davor lagern. Mir geht es aktuell wirklich nur um den Nassbereich.


    Zeichnung und Laufwege ist ein wichtiger Hinweis. Da setze ich mich heute mal ran...

    Moin,


    Ich bin dabei mir eine Honigwerkstatt in ein ehemaliges Stallgebäude zu bauen.

    Darin sollen die "klebrigen" Honigarbeiten wie Schleudern, Rühren und Abfüllen verrichtet werden um nicht mehr die Küche dafür nutzen zu müssen.

    Prinzipiell bin ich durch die Größe des Stalles nicht beschränkt, möchte aber den finanziellen Aufwand sowie den späteren Reiningungsaufwand nicht unnötig groß werden lassen.

    Die Schleuder soll darin ihren Dauerplatz finden, Platz zum Abfüllen und Rühren, Gläser, eventuell später ein Schrank zum Auftauen...

    Bietet es sich an, darin eventuell auch im Herbst/Winter die Zargentürme mit den abgeschleuderten Honigräumen zu lagern?


    Leerrähmchen, leere Zargen etc. sollen nicht darin gelagert werden... sprich es soll kein allgemeiner Lagerraum werden. Halt nur die Themen die mehr Sauberkeit bedürfen.



    Ich bin im zweiten Imkerjahr, von 2 auf 8 Völker hoch und momentan noch unsicher wie ich damit wohl zurecht kommen werde.

    DNM 1.5 mit Flachzargen als Honigraum habe ich als Beuten.

    Glaube nicht, dass ich jemals mehr als vielleicht 15 Völker haben werde.


    Was meint Ihr, reichen so ca. 3,5 x 4m für den Raum?

    Wie groß ist Eure Honigwerkstatt so?

    Hmm...


    Hätte jetzt gedacht, dass Wühlmäuse nicht an Giftköder für Ratten / Mäuse gehen. Gibt da ja eigentlich spezielle Köder für.


    Schätze das kann höchstens im Winter klappen. Sobald die ausreichend jung ausgetriebe Wurzeln etc. finden, gehen die noch nicht einmal mehr an Wühlmausköder... Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Ich setzte kein Gift mehr ein und habe z. B. mein Himbeerbeet mit engmaschigem Drahtgeflecht gesichert.

    Gleiches muss ich dieses Jahr wohl auch noch bei den Tomaten machen.

    Als Rache für den Himbeerentzug haben sie sich letztes Jahr auf die Tomaten gestürzt die sie in den Jahren zuvor nie interessiert haben...