Beiträge von el schnorro

    Du kannst das drehen und wenden wie du willst, es ist die einzige halbwegs vernüftige Möglichkeit, im Rahmen der Gesetze, den Milbendruck im Frühjahr nachhaltig zu senken. Je weniger um so besser, Völker mit minimalem Milbenbefall stehen immerhin Regelmäßig im Ertrag besser da.....

    Oxuvar 5,7% hat laut Datenblatt von Andermatt ebenfalls keine Wartefrist/Absetzfrist für Honig.

    Könnte damit ebenfalls im Rahmen der Gesetze im Frühjahr genutzt werden.

    Ich nutze die gleiche Presse aus dem Vereinsinventar, wie in dem Video, und das bei Temperaturen von 0-5°C im Außenbereich...die ersten 5 MW schaffe ich auch in dem Tempo...doch dann hakt es an folgenden Stellen:
    - Presse trotz Außentemperaturen zu warm und muss ein paar Minuten abkühlen

    - mein Wasser-Sammel-Behälter ist voll, also Wasser aus, Behälter entleeren, Wasser wieder an - eine Umwälzpumpe habe ich noch nicht

    - ein höherer Durchfluss verlängert die Zeit, bis die Presse abkühlen muss, verkürzt aber die Zeit, bis der Eimer voll ist...ein Teufelskreis

    Genau hier liegt aber ja der Vorteil einer Wassergekühlten Form. Ist einmal die Richtige Temperatur über die Durchflussmenge eingestellt, dann geht es NACH den ersten Mittelwänden wie beim Katzen machen. Das Aufwändige ist das anfängliche Einstellen.

    Mit einem Nicht-umlauf-Kühlsystem kann man das auch erreichen, dann muss halt das verbrauchte Kühlwasser in den Gulli laufen.

    Stelle ich natürlich einen Eimer unter, den ich dann alle paar Mittelwände ausleeren muss, dann hab ich hier künstlich das Handicap geschaffen und hätte auch die Luftgekühlte Version nehmen können, die dann entsprechend länger abkühlen muss.

    Zitat

    Nach sehr langer Überlegung, hin und her, habe ich mich nun für die TBH entschieden, da ich naturnah imkern möchte.

    Wer kann ihm in seiner Situation kompetent Ratgeben?

    Und nach fast nach deja-vu.


    Anfang des Jahres war die TBH ja auch schon mal "leer"
    Bienenvolk gestorben, 2 Waben stark verschimmelt, was ist passiert?

    Im August waren die Bienen griffig

    Anzahl von Bienenstichen


    Im September dann um 300 m verstellt, ein Teil der Bienen an der Schuppenwand
    Versetzen von Bienenbeuten

    Wer anfängt und keine ausgebauten Waben hat sollte dann doch besser untersetzen.

    Das Brutnest wächst nach unten und oben wird Platz für den Nektar.

    An der Stelle empfehle ich mal, auch in etwas ältere Lektüre von Karl Pfefferle zu schauen.


    Seite 15 ff. in "Imkern mit dem Magazin und Imkern mit der Varroatose" - "Die Biologische Struktur des Bienenvolkes als Grundlage für unseren Magazinbetrieb"


    Da wird sehr schön erklärt warum das Brutnest wohin wandert. Und vor Allem warum ein Untersetzen von LW oder MW zwar in der Massentracht funktionieren mag, aber ansonsten eher nicht. Dann wird das Brutnest durch eingelagerten Nektar nach unten gedrückt, aber es wächst nicht einfach freiwillig nach unten.


    Außerhalb der Masssentracht ist einzig die Reizzone ein sicherer Ort um zuverlässig Waben ausgebaut zu bekommen. Und die liegt nun mal direkt über dem Brutnest, mit direktem Anschluss zur Futterkappe.

    Für Honigraum Waben, um die es ja hier geht, also im Bereich des virtuellen Brutnestes.

    Auch ein e-Motor braucht zum starken Beschleunigen mehr Energie, als bei gleichmäßiger Fährt.

    Deswegen hat dann auch ein Tesla S Performance zum Beispiel gleich 611 PS oder der Tesla S in der Standardversion auch 422 PS Spitzenleistung, während z.b. der größte (und schwerere) BMW X5 in der größten Motorisierung "nur" 530 PS.

    Alles völlig übertrieben aber eben umweltbewusst, weil E-Mobilität!

    Es geht um die Überdimensionierung. Egal wobei. Allerdings ist diese bei den SUV nach meiner Beobachtung häufiger zu finden, als beispielsweise bei Transportern. Das hat mit selektivem Ätzen gegen SUV grad mal garnichts zu tun.

    Naja, leider findet man die Überdimensionierung auch in den reinen E-Mobilitäts Fahrzeugen.

    Bei denen ist die angegebene Motorleistung nämlich der "Durchschnittswert" und nicht der Spitzenwert, wie es bei Verbrennungsmotoren der Fall ist.


    Es sind nicht immer nur "die anderen".

    Aber so lange ich noch eine größere Drecksau als mich finde, brauche ich mir über mein eigenes Verhalten keine Gedanken machen, oder wie? Zumindest brauche ich wegen nichts ein schlechtes Gewissen haben. Bin ja in jedem Fall besser als Dieda.

    Und genau so denken leider viele. Gegen Spritzmittel beim Bauern beschweren, selbst aber die Blattläuse ebenso bekämpfen.
    Oder um obiges Beispiel aufzugreifen, das "Moderne" E-Mobilitäts Fahrzeug kaufen und sich dann darüber freuen, das man den Sportwagen an der Ampel "zersägen" kann, das aber dann auch regelmäßig tun - Strom kommt ja z.B. aus der Steckdose beim Arbeitgeber und nicht aus der Heimischen.


    Wir müssen alle überdenken, warum wir was tun und vor allem nicht den fadenscheinigen Argumenten von andren aufsitzen, sondern selbst das Hirn einschalten. Beispiele gibt es in dem Thread genügen:

    • Billige Nahrungsmittel
    • Energieverschwendung Fortbewegung
    • vieles mehr

    Vor Allem möchte ich mal den Imker sehen, der mit einem 40 PS PKW seine Beuten transportiert. Egal ob Anhänger, Kofferraum oder Ladefläche.

    das wiederum muss kein unlösbares Problem sein, immerhin sind in alten Büchern, z.B. auch beim Pfefferle durchaus Fahrzeuge zu sehen, die mit ernsthaften Bienenwanderungen beschäftigt sind und sehr wohl eindeutig in der 40-60 PS-Klasse anzusiedeln sind.


    Es ging also und es würde auch heute noch gehen, nur ist es halt so, dass die Ansprüche nicht nur bei den SUV-Fahrern immer nur steigen und davon will dann leider keiner mehr abrücken. Wird Zeit, dass wir das aber mal müssen...weil sonst wird sich das nie bessern und irgendwann gibt es nichts mehr, was wir noch beanspruchen könnten.

    1991 gab es noch über 11000 Verkehrstote in Deutschland, im letzten Jahr gab es „nur“ 3275. Und dass obwohl wir jetzt mehr Autos und Radfahrer haben. Die Vergangenheit, mag am Abend bei Bier oder Wein ganz nett sein. Aber für die Zukunft, sollten wir neue Lösungen suchen.


    ** ich fahre keinen SUV **

    Die Fahrzeuge die früher nur 40-60 PS hatten, sind dann mit der Beladung aber eben auch nicht z.b. die Kasseler Berge mit Autobahn tauglicher Geschwindigkeit hoch gekommen.
    Von der Sicherheit der Fahrgastzelle für die Insassen mag ich erst gar nicht reden!


    Sicher kann ich mit einem Trabant oder eine APE auch Bienen durch die Gegend fahren - Wir sind hier aber in einen Thread in dem es um "Insektenrückgang weitreichender als vermutet" geht.
    Da ist dieses Thema eigentlich o.T.


    Wenn wir jedoch über Umweltverschmutzung in dem Zusammenhang reden, dann möchte ich mal den Vergleich des Schadstoffausstoßes des Trabanten oder der APE in Bezug gesetzt zur Transportkapazität sehen.

    Dies Vergleiche man dann mit einem verschrienen "300 PS" Fahrzeug, das mit voll beladenem 2,5 t - Anhänger mit den maximal zulässigen 100 km/h die gleiche Strecke fährt.


    Fahren wir also mal mit beiden Versionen 24 Völker aus dem Rhein-Main Gebiet in den Bayrischen Wald zur Tannentracht. Wie lange brauche ich und wieviel CO2 (und andere Schadstoffe) habe ich in die Umwelt gebracht?

    Vor Allem möchte ich mal den Imker sehen, der mit einem 40 PS PKW seine Beuten transportiert. Egal ob Anhänger, Kofferraum oder Ladefläche.

    Zumal auch die tolle E-Mobilität noch 400 kg aufwärts an Akkus mit sich rum fährt.

    An der ersten größeren Steigung heißt es aussteigen und schieben. Derartige PKW verleiten dann die LKW zu gefährlichen Überholmanövern.

    Da wird wohl noch gebrütet.

    Und viieeel Futter verbraucht, die vor Wochen (zu) schwachen Jungvölker werden hier schon bedenklich leicht.

    Kann ich leider nur Bestätigen.

    Bei genau den ehemals schwächsten Völkern wird jede Sekunde warmen Wetters weiter zum Pollen eintragen genutzt. Die Waage zeigt gleichzeitig einen Rückgang des Futtervorrates von über 3kg im letzten Monat.

    Von den 3 Nächten mit Bodenfrost haben diese Völker sich in Holzbeuten mit offenen Boden nicht stören lassen.

    Werde wohl demnächst schon mal 2,5kg Beutel Apifonda auf Vorrat kaufen um notfalls Futter auflegen zu können.

    Schon mal überlegt, dass eine Menge akademische Berufe, auch im Staatsdienst total überhöht vergütet werden. Wieviele Jobs muss eine Verkäuferin, Friseurin, ein Minijober bedienen, um seine Familie über Wasser zu halten. Stück Butter 5€, ein Ei €, hört sich gut an. Aber dann nur für bestimmte Bevölkerungsschichten, weil einige bzw viele sonst nicht mehr wüssten, wie so was schmeckt. Arbeit nach Wert bezahlen würde Lebensmittelpreise schon beträchtlich erhöhen, ohne dass beim Erzeuger davon was ankommt.

    Oder einfach mal innerhalb Europas in die Schweiz schauen, da ist zwar auch nicht alles Gold was glänzt, aber die Verkäuferin verdient wesentlich besser als Ihre Deutsche Kollegin, muss aber halt auch mehr fürs Essen und Leben ausgeben.

    Ob das jetzt im Verhältnis passender ist, kann ich nicht sagen, da ich nur z.B. die Lebensmittel Preise von meinem Aufenthalten in der Schweiz kenne.

    Hallo, noch eine kleine Nachfrage...;)

    Könnt Ihr bitte mal bei Gelegenheit den Abstand des oberen Ablaufs zur Oberkante des Abfüllers bei euren kleinen Kübeln (CFM, Siegerland) messen? Am besten von Oberkante Abfüller zu Oberkante Ablaufrohr.
    Hintergrund ist der: Geller kann den Abfüllkübel von CFM nicht vertreiben. Dort gibt es den Abfüller nur von Siegerland... Ich vermute, dass der obere Ablauf bei dem CFM tiefer sitzt als bei dem Siegerland und somit die Überlaufgefahr geringer wäre.
    Wenn beide recht ähnlich vom Abstand her sind wäre der Hersteller egal und ich kann den Siegerland beim Geller holen und muss nicht den Abfüller separat bei CFM bestellen...

    Thx

    Würde mich au interessieren, habe gerade den ähnlich aufgebauten Kübel von SIPA an meinen Händler zurückgegeben, da der untere Hahn bei dem 1,5cm über dem Bodenblech eingeschweißt war. Noch ist in Klärung ob es sich um eine Fehlproduktion handelte, oder ob das immer so ist.

    Die Speicherproblematik könnte schon viel geringer sein, wenn man sinnvoll daran arbeiten würde. Es bedarf vielleicht auch neuer Technologien, aber selbst vorhandene, bekannte Möglichkeiten wären durchführbar. Pumpspeicherwerke, Wasserstofftanks, Wärmespeicher mit unterschiedlichsten Materialien und einen Teil auch mit Akkus. Die Akkus führen aber in der momentanen Politik vollkommen in die Irre. Es ist schwachsinnig ein 2,5 Tonnen-Autos zu bauen, mit Akkus und Elektromotor.

    Gerade die aktuell am meisten propagierten und auch genutzten Lithium Akkus sind halt alles andere als Umweltfreundlich in der Herstellung. Fängt bei der Förderung der Rohstoffe an und hört mit der Kohlendioxid Bilanz auf.

    ...

    Alle (?), oder ein großer Teil der hier auf der Erde befindlichen Ernergien kommen von der Sonne. Man sollte versuchen diese täglich neu gesendete Energie möglichst direkt zu nutzen und weiter nutzbar zu machen.

    ...

    Es ist auch nicht korrekt, dass wir in Deutschland nichts machen könnten. Dass die Auswirkungen viel zu klein sind, um versucht zu werden. Das böse China, dass immer wieder genannt wird, hat beim Prokopf-CO2 Ausstoß einen viel geringeren Wert als "der" durchschnittliche Deutsche. .

    Es gibt aber eben gerade auch gerade in anderen Ländern viel ungenutztes Potential.

    Ich denke nur an meinen Letzten Urlaub in Ägypten zurück, wo bei strahlendem Sonnenschein der ganze Strom per Diesel erzeugt wurde und keine einzige Photovoltaikanlage zu sehen war.


    Und z.b. unsere alten Dieselmotoren in andere Länder zu 'verschenken' ändert am weltweiten Kohlendioxid Ausstoß auch nichts, im Gegenteil der produzierte neue kostet erst einmal zusätzlich.


    Am schlimmsten finde ich allerdings, das viele am schimpfen sind, aber z.b. die notwendigen Nord-Süd Trassen verteufeln oder das wir sogenannte 'Grundlast Kraftwerke' abschalten und diese dafür in den Nachbarländern neu gebaut werden.