Beiträge von ichundmeinholz

    Hi, jetzt muss ich.

    Ich hab es gelesen bevor ich aktiv angefangen habe zu imkern. Das Wort „bienengemäß“ hat ja offenbar für uns Anfänger magische Anziehungskraft, wenn man hier so mitliest. Und gerade da hat dieses Buch dazu beigetragen, einige meiner theoretisch erworbenen Glaubenssätze (zu Magazin, Zuckerfütterung, Säuren) in ihrer Radikalität aufzulösen und zu hinterfragen, also wesens-/ bienengemäß ohne Brille zu sehen.

    Und siehe da: es geht nicht nur in ERB und Naturbau, auch das was mein Pate auf Zander mit Mittelwänden macht, kann offenbar ganz schön wesensgemäß sein. In diesem Sinne vielleicht doch ein Lesetipp für den Sommer, keinimker ?

    Wikipedia:

    „Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten oder den zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten verschiedener Insekten, dem sogenannten Honigtau“


    Nicht aus Zuckerlösung oder anderem Bienenfutter.

    Das ist halt auch bissl das natürliche „Risiko“ des Garten- und Baumbesitzers, wenn man solche Grundstücke unterhält. Natur gerne, aber nicht zu viel. Teich, aber ohne Mücken. Rasen, aber ohne Unkraut. Baum mit großem Loch, aber ohne Bienen. Wasch mich aber mach mich nicht nass.

    Das ist gut, wasgau immen, hatte ich auch überlegt, war mir aber wegen der Stabilität unschlüssig. Dank deines Hinweises mit Silikon etc. kapier ich jetzt auch endlich dass alle das kleine Stückchen Holz in der Mitte nur da antackern um den Kanal nach oben zu verschließen. Und ich Oio dachte immer, das hätte tragende Wirkung 8o. Deswegen hatte ich an irgendeine Wahnsinns Lösung geglaubt...

    Eins noch: Ich würde für den Beespace einfach das ASG im Holzrahmen unter dem Fütterer lassen. Oder bappen die Damen das zusammen?

    Hallo in die nette Runde!


    Ich möchte mal Vorstellung und erste Frage verbinden.

    Ich heiße Leo, wohne an der Grenze zwischen Rheinhessen und Pfalz und mache seit diesem Jahr nach Theoriekurs, praktisch zugucken und Literaturstudium endlich die ersten Griffe an eigenen Bienen. Begleitet werde ich praktisch von einem erfahrenen Imker aus der Gegend. Im Moment habe ich die Fürsorgepflicht für zwei junge Ableger, einen Schwarm vom letzten Freitag und ein WV vom Paten.

    Ich lese schon lange hier mit und möchte herzlich für das ganze Fachwissen danken, was hier verteilt wird, egal wie kontrovers diskutiert.


    Zum Thema:

    Ich habe „zum Ausprobieren“ mir mal eine Futterzarge von Nicot kommen lassen, im Maß Dadant US10. Im Forum und Netz heißt es, man könne mittels zweier Kanthölzer 40x60 das Ganze auf die Außenmaße von DD12 bringen. Jetzt habe ich solcherlei Hölzer mal mit Spenglerschrauben von innen bei gespaxt - hält und passt, ist aber nicht so richtig geil wegen dem Schraubendurchgang durch die Wände der Futterwanne.

    Deswegen meine Frage: wie haben die von euch, die das gleiche System nutzen, das praktisch gelöst? Vielleicht war ja auch jemand etwas weniger geizig als ich,hat im Fachhandel die Zarge komplett mit Adapterhölzern erworben und kann mal beschreiben oder fotografieren wie das da gemacht ist?

    Herzliche Grüße aus der Pfalz,


    leo