Beiträge von Freebee16

    Hier mit trifft Du des Pudels Kern einer, in unsere Gesellschaft sich schnell verbereitenden Einstellung.

    Früher waren dies Ausnahmen, heute werden Menschen mit dieser, Verkrüppelte Einstellung immer Gesellschaftsfähig, was nun kein Angriff auf einzelne, welche diese Einstellung vertreten sein soll, sondern ein festhalten eines Gesellschaftlichen Wandels.

    Für mich sind diese "lass Sie fliegen" Imker jene, welche das wesentliche Handwerk der Imkerei nicht verstanden haben und ausführen. In diesem Punkt bin ich bei Rase.

    Wiewohl, gleich mit einer, an sich schweren Tätigkeit aufzuhören, weil man mal keine Zeit hatte... Na ja..

    Wir hatten in Corona Zeiten auch 7 Tageswochen. Da war zum Glück noch keine Schwarmstimmung....

    Allerdings, wer erklärt den Neuimker, dass Pollen im Brutnest ein Ansporn für die Schwarmbildung ist?

    Ich vermisse diesen und andere Kommentare gänzlich von den... z. b. "Platzhirschen.

    Wogegen man nämlich, ausser die Völker eng führen, wenig machen kann.

    Nur wenn diese Schwärme nicht eingefangen wurden, könnte eine Frage über eine "Obhutsverletzung" vorliegen, und diese Bienenhaltung als solche in Frage gestellt werden.....

    Diese Aussage halte ich für einigermaßen gaga!

    Bienen sind keine Kinder und das Schwärmen gehört zu ihrer Natur.

    Das wöchentliche Weiselzellenbrechen zur Schwarmverhinderung ist Tierquälerei und der Versuch einen Schwarm in großer Höhe einzufangen ist verantwortungslos gegenüber der Familie des Imkers.

    Zudem haben die meisten Imker auch noch andere und wichtigere Verpflichtungen.

    Gehen wir mal dem Gedanke, dass. Das. Schwärmen zur Natur gehört weiter.

    Imkern gehört nicht zur Natur...

    Also sollte man auch akzeptieren dass diese Art der Tierhaltung einen "Schwarmschutz " benötigt.

    Wenn nach fast 14 Tagen durchgehende Regen die Schwarmstimmung "ausbricht" kann ein Imker eher weniger dagegen tun, wenn noch dazu die Genetik nicht Schwarmträge ist.


    " Tierquälerei" ist es wohl eher Schwärme zuzulassen, welche zu 99,x%verwenden.

    Dann und wann übersehe ich Bein den nicht Schwarmträge Völkern auch mal ne SZ oder WZ.

    Ich sehe dies allerdings als MEINEN fehler und suche keine Ausrede, wie, dass das schwärmen natürlich sei.


    Zellenbrechen Tierquälerei zu nennen und Schwärme in den sicheren Tod ziehen zu lassen, DAS sollte man doch noch einmal etwas, nur ein wenig, neu bedenken, oder?

    Warum müssen natürlicher lebende Völker unbedingt die Faulbrut verbreiten?

    Diese Gedankengänge kann ich immer schwer folgen.

    Ist es nicht eher ein Bienenhalter, ich verzichte auf den Begriff Imker, der vielleicht in einem Gartenmarkt EINE Beute kaufte und sich irgendwo Bienen zulegte jener, der das grössere Risiko darstellt, da der Brutraum nicht natürlich durch die Bienen begrenzt wird, sondern Biene unbekannter Herkunft ohne Fachwissen, in zu grossen Habitaten gehalten werden?

    Dies, da ein abgehenden Schwarm vielleicht aufsitzende Varroen hat, aber der Bienenstand, wo er abging, nicht per se ein Faulbrutstand war?

    Ja, es kann die Faulbrut natürlich verbreitet werden.

    Wahrscheinlicher ist jedoch, dass durch Wanderei und Unkenntnis, bzw. nicht einhalten von Rahmenbedingungen, diese verschleppt wird.

    Nebenbei, ich bin kein Freund der Schwärmerei, diese stellt, bis auf Ausnahmen für mich eher ein Zeugnis schlechter Völker Führung oder/und Genetik dar.

    Warum man aber nicht gleich mit der Imkerei aufhören muss.


    Oder muss man nun auch schon mit dem Autofahren aufhören wenn man im Dunkeln einen Hasen mit dem Auto trifft?


    Die Frage sollte immer sein warum geschwärmt wurde , bevor man Urteile abgibt.

    Vielleicht hat er bei einem Hasen das Lenkrad verrissen, war im Krankenhaus...

    Muss er dann das Autofahren UND das Imkern sein lassen? ?(?(

    Ach ja, das Sinnerfassende lesen.

    Schwer ist's für so manchen.

    Wiewohl, da Du an sich das gleiche schreibst wie ich, ist es entweder trotzdem angekommen, oder wir sind gleicher Meinung.

    Man sollte vor dem Schreiben auch verstanden haben was andere geschrieben haben und nicht, scheinbar andere Meinungen wegwischen.

    Ausser man ist Diktator in Nordkorea...

    Dann hast Du jedenfalls alleine, und nur Du, recht.

    Hallo Uli , geht es Dir und Deine Biene. Gut?

    so nebenbei, Bienen regieren in jeder Kiste, mit welchem Namen gleich.

    Nur das Ergebnis ist anders.

    Die halbe Welt macht sich über Deutschland mit den unterschiedlichen Beutesystemen lustig.

    Der andere Teil weiss davon nicht's.

    Eine Königin schafft Max. Ca. 50.000 Zellen bestiftet zu halten.

    Das sind bei Zander 6 bis 7 Mittelwände.

    Wenn diese, in Abständen zugegeben, fast voll bebrütet sind, kannst Du noch einen Honig Raum draufstellen, oder sie lagern vermutlich, und hoffentlich nur.. in den Randwaben dann Honig ein.

    Wobei, ich würde bei Zander seitlich arbeiten.

    Informiere Dich, ob Du ein, oder zweiräumig überwintern willst.

    Ein Raum reicht, versprochen☺️. Auf 2 hat der Anfänger ein besseres Gewissen.

    Einräumige Überwinterung forciert im Spätwinter das Brüten besser, dann hat man stärkere Völker im Frühjahr, heisst es.

    Wiewohl, wenn Du jetzt nen 2. RAUM GIBST, HAST Du nächstes Jahr schon bebaute Rähmchen.

    Damit lässt sich ein Volk etwas besser lenken.

    Viele Wege, alle haben Ihren Sinn.

    Es kommt etwas darauf an was DU! im nächsten Jahr möchtest.

    Hello Uli,

    MIT etwas Glück gibt es dieses Jahr noch ein wenig Honig.

    Was am Volk, der Umgebung und daran liegt, dass Du so wenig wie möglich hineinsiehst.

    Eine Anfängerregel:

    Eines für den Honig

    Eines zum lernen

    Eines zum umbringen...

    Letzteres ist hart, kommt jedoch zu oft vor.

    Jede Störung des Volkes ist, je nach Philosophie, 1 bis 2 Tage gestörte Abläufe.

    Also, sieh Dir eines an und lass die anderen in Ruhe.

    Und, alle 7 Tage muss man einen Ableger auch nicht kontrollieren.

    Betreffend Schwarmzellen reichen alle 10, 11 Tage, ansonsten auch 3 Wochen.

    Dann gibt es auch noch Honig, Wiewohl :Wachsbau braucht Brennstoff.

    Somit hängt Deine Frage an den Tracht Verhältnissen der Umgebung.

    Es gibt eine 40 Tagesregel, welche besagt, dass erst 40 Tage nach erreichen einer ausreichenden Brutstärke Honigüberschüsse entstehen.

    Von wann Dein Ableger ist hast Du allerdings nicht erwähnt.

    Moin,

    eine gute Kö, die ein starkes Volk aufbaut, muss ich anders führen als eine durchschnittliche Kö, die ein durchschnittliches Volk aufbaut.

    Mein Züchterringleiter läßt seine top Völker ohne ASG mit oftmals 4 Segeberger Zargen (und mehr) durchs Jahr laufen und die machen gut 3 Zargen mit Brut voll.

    Ich hab da dieses Jahr auch so eine Inselkö aus 2019, die Anfang des Jahres nicht ganz so aus dem Knick kam, mir jetzt aber 7 Waben DN1,5 mit Brut voll geknallt hat, die Beute ist proppevoll und kein Wunder, die haben Wieselzellen angesetzt. Da hätte ich viel früher stärker erweitern müssen! Der Kö fehlt Platz!

    Wer das nicht erkennt und so ein Volk nicht zu führen weiß, dem fliegen dann die Zuchtzkö's weg......wasn Wunder

    Hier steckt eine Aussage drin, welche mir, trotz den angeblichen 60.000 Brutzellen gefällt.

    Wanderimker benötigen anderes Material wie Standimker.

    Ich bekomme immer wieder Reinzucht Material, welches äußerst angenehm zu bearbeiten, Schwarmträge, etc ist.

    Jedoch in unserer Lage, zu spät in die Masse Brütet.

    Der Mai ist bei uns die letzten Jahre zu spät um noch gute Trachten einzutragen.

    Fahre ich jedoch der Tracht hinterher ist es sekundärer wann ein Volk stark wird.

    Man passt den Standort an, die Honig Kennzahlen schnellen nach oben it dem wow, IST die gut Effekt.

    Man kauft und...

    Warum ich für andere Zuchtbewertungen plädiere.

    Nämlich wann welche Volksstärke erreicht ist.

    Meine Frühbrüter gehen dann leider gemäßigt in den Schwarmtrieb, jedoch sind dann schon 60 und mehr Kilo in der Kiste.

    Jetzt muss noch die Schwarmträgheit ausgeprägt werden.

    Wiewohl ich nicht wirklicher Freund der Zucht jenen bin, um gewisse Verhaltensmuster zu erhalten sind Zuchtlienieneinbringungen schon von Vorteil.

    Wenn auch manchmal nach nicht allen, jeden Imker zufriedenstellende Kriterien gezüchtet wird.

    Ich habe so Schwarmträge Völker, die jedoch erst Mitte Mai stark werden, was in vielen Lage, ohne zu wandern, zu spät ist um gute Erträge zu erhalten.

    Wenn man jedoch den Pollen im Brut Raum reduziert hat und es schwärmt weiter lustig vor sich hin sollte man wohl die Genetik tauschen.

    Wie Du siehst, Flotzo, jeder macht es anders.

    Die einen wollen die Bienen mit Flüssigfutter zum bauen zwingen.

    Andere damit, dass sie die MW neben das Brutnest hängen.

    Wieder andere die MW außen.., wo erst gebaut wird, wenn es benötigt wird...

    Und vielleicht schon Bienen Altersbegründet weggestorben sind, bevor die neuen in einen Bautrupp aufdrücken können..

    Alles geht, der Bien macht was er für gut hält.

    Und, keine Sorge, das machen die Damen auch ohne voll ausgefüllte Profil...

    In jeder Beuteart gleich, keine Sorge.😉

    Denen sind nämlich die Mittelwandabmessungen gleich, da sie Opportunisten sind. 😊

    Viel Spass, und lass. Eher länger die Finger weg.. Jeder Tag Störung ist ein verlorener Tag im Volk.. Oder zwei, da scheiden sich genauso die Geister.

    Schleier anbieten

    Bauzaun.. Vor dem umfallen bei Wind. Schützen

    Und dann

    UMWEISELN!

    Egal warum die Mädels stechen..

    So nebenbei, es trägt jeder Drohn diese Genetik in sich..., womit Drohnenrahmenschneiden die Stand, und Umfeldbegattung der Männchen reduziert.

    Allerdings, sieh mal nach, ob es nicht nur ein Volk ist...

    Es gibt Protagonisten welche Runde Bienenbeuten mit Ihrem Namen vertreiben und meinen, dass ein gesunder Bienenstock in der Natur, im Baum, oft mit Ameisen im Gemüll in Koexistenz lebt.

    Es ist halt alles einen Frage der Sicht und, vor allem, der Ameisenart.

    Heuer wird es, durch den warmen Winter, eher mehr Insekten geben.

    Was bei Queenbee, da es sich um ein Bienenhaus handeln soll, etwas schwer gehen wird...

    Zimt, Gurkenschalen, Zitronensaft, Natron mit Puderzucker, Nelkenöl, Lorbeeröl, Kreide....

    Das eine kann man in der Beute verwenden, das andere auf den Wegen der Ameisen.

    Ist halt alles Arbeitsintensiver als die einfache Chemiekeule, jedoch zumeist Bienen freundlicher, wenn auch diese manches davon nicht wollen.


    Oder man hebt das Bienen Haus auf und stellt es in Bleckdosen? :/?

    In diesem Falle kann wohl der Spruch des " am Boden bleibens" verwendet werden.... Nicht nur Sinnbildlich;)

    Zumindest als ich darüber lernte waren Ameisengifte meist Nestwirksam.

    Mir wurde erklärt, dass die PPilzkulturen,. Welche angelegt werden, vernichtet werden.

    Was wahr dran, und heute noch gültig ist weiss ich nicht.

    Ich hoffe dies half.

    Wenn Du fragst, solltest Du die Frage ob Zucker, Fett oder Wasserlöslich mit dabei sein.

    Dann kannst Du Dir noch aussuchen, wo etwaige Rückstände zu finden sein werden.

    Wiewohl bei Nestwirksam wird es dorthin mit Ködern getragen und meist ist es aus.