Beiträge von Freebee16

    nein, Sprühbehandlung (ohne Zucker) kann man mehrfach anwenden.
    Bei dem hohen Wirkungsgrad besteht aber meist keine Veranlassung dazu.

    Was passiert bei einer einmaligen Sprühbehandlung mit den Varroa in den verdeckeln Zellen? Der Nachwirkungseffekt ist nicht lange genug.

    Ganz, ganz wenige oder keine.

    Was vieles bedeuten kann.

    Nämlich auch, dass diese von Ameisen weggetragen werden, bei der geringen Staubbelastung nicht fallen, etc. etc.

    Oder auch, dass Wespen, bzw. Fremdling eingeknäult werden.

    Was sagt eine fachmännische, übliche Puderzucker Analyse?

    Damit man gleiches mit gleichem vergleichen kann?

    Nicht, dass das Volk vielleicht etwas besonderes sein kann, nur einmal im Quartal etwas zu tun ist eher der Befriedigung des Imkers dienend, da der Brutzyklus der Varroa derart nicht effektiv unterbrochen werden kann, sondern max eine kurzfristige Belästigung darstellt, wenn nichts fällt, oder habe ich da was übersehen?

    Die rote ist im 1. Jahr, da das Geburtsjahr nicht mitgerechnet wird.

    Der Rest ist Philosophie.

    Da Du schon vom Schwärmen sprichst, kaufe Ein paar Reinzuchtköniginnen dazu, Dan erkennst Du, bei gutem Material, den Unterschied.

    Bei einer Standbegattung hat man immer nur 50% der eigenen Genetik, der Rest ist Glückssache.

    Wie lange man eine Königin hält... Das ist hier schon fast eine Philosophische Frage.


    Gegenfrage: Wie gut sind Deine Königinnen und wie gut sind diese begattet worden?

    Maximal drei Jahre, oder andere werden jedes Jahr, schreiben.


    Wenn man gutes Material hat, sollte man daraus nachziehen. Ob das Qualität bei Dir am Stand ergibt, erfährst Du nur über Jahre und wenn Du auch Fremdmaterial dazu nimmst.

    Was immer wieder spannend ist zu sehen....

    Mein Stand hat eher frühstarter, die spätstarter sind allerdings auch immer wieder interessant zu betrachten. Nur, was im April, Mai reinkommt holen diese schwer auf.

    Du siehst, es gibt kein Rezept.

    Leider, oder zum Glück. :/

    Man kann auch ALLE brechen, wenn man einem Weisellosem Volk mit 95% Erfolgsaussichten eine neue Königin einweisen will.

    Macht man bevorzugt bei teureren Königinnen, da die dann so gut wie immer angenommen werden.

    Dies, da eben keine Königin, oder Aussicht auf eine, besteht. :)

    Also, kauf ne gute Königin und rein damit.

    Habe die Futterzargen genutzt (Klettergitter raus), scheint auch zu funzen.

    Also einfach die Futterzarge auf den Brutraum (ohne Folie dazwischen?) und darauf die Honigräume gestapelt? Ich habe auch noch ein paar Futterzargen im Lager, aber dachte gerade beim Lesen erst, dass die schmale Öffnung der Futterzarge nicht ausreicht (Stichwort Duft des Brutnests), um die Bienen aus den Honigräumen nach unten zu locken.

    Das war missverständlich - leider kann ich meine Einträge nicht mehr korrigieren.

    Gemeint ist: Ich nutze die Futterzargen als Leerraum unter der Bienenflucht (weil man ja nicht immer genug Leerzargen hat).

    Also meine Bienenflucht besteht aus einer Futterzarge, mit einer Binenenfluchtplatte, welche mit Leiste und Draht unter den Futterdeckel gespannt wird.

    Das gibt wenig Lagerraum, geringe Investitionen, und die gleichen Effekte wie bei einem gekauftem Komplettdeckel: Die meisten Sind nach 24 Std. unten...

    Beim auslecken lassen kommt nur die Platte mit dem Draht und der Leiste raus und schon ist der Leeraum da zum auslecken lassen und umtragen.

    Dann kommen die gereinigten Honig Kisten weg und, gegebenenfalls, das Futter rein.

    Da wir auf den meisten Ständen noch gute Läppertracht haben, bleibt meist ein Honigraum, mindestens bis zum Efeu, drauf, damit der Efeu... Nicht drin bleibt. Was immer etwas spannend mit dem Füttern wird, sich aber noch immer ausging.

    Man könnte auch ein Dampfkraftwerk kaufen zum einschmelzen.

    Oder man fragt erst einmal, um wieviel Waben es sich eigentlich handelt.

    Wenn hier schon von Krankheiten geschrieben wird sollte nicht unerwähnt lassen, dass die Faulbrut Sporen im Wachsschmelzer nicht vernichtet werden, je nachdem, warum eine Imkerei aufgegeben wurde.

    Auch sind Wachsmottenlarven im Winterfutter nicht das, was Honig nicht auslaufen lässt bis es kalt genug wird.

    Ausschneiden und einfrieren, wenn man dem Material vertraut und dann, aufgetaut! Als Futter verwenden, je nachdem wie der Zustand ist.

    Wiewohl, fremde Mittelwände ins eigene Volk, da muss man schon eine dicke Haut, oder grosses Vertrauen haben...

    Warum nicht in den Sonnenwachsschmelzer?

    Gut, dieses Jahr eine Herausforderung um Mengen schmelzen zu wollen, das ist wahr.. 8)

    Wobei es für die Behandlung nun endlich etwas gibt, wo der Zulassungswerber beachtete, dass eine Behandlung "immer" möglich ist.

    Natürlich nur, wenn man dieses eine Produkt verwendet, und ja kein anderes.... 8)

    Wie dies in den Gesetzen der jeweiligen Länder geregelt ist weiss ich nicht, allerdings darf man, wenn man die Bienen behandelt nur dieses eine... Mittel verwenden.

    Die andren Hersteller waren beim Antrag schreiben wohl nicht so geschickt und somit reagieren die Biene auf deren Mittel gaaanz anders und es bleiben Megarückstände in der Beute zurück.

    Allerdings, eine Behandlung im Februar ist einer in der vollen Winterruhe vorzuziehen, selbst wenn ein wenig Brut dabei geschädigt wird, es war länger natürliche Ruhe im Volk und das Microbiom konnte besser werkeln.

    Betreffend der Wintertraube, vom Schieden mal abgesehen, wurde festgestellt, dass sich diese nach der Winterbehandlung nicht mehr auf die Kompaktheit und Ruhe vor der Behandlung zusammenzieht. Was einerseits einen höheren Futterbedarf, andererseits ein frühes in die Brut gehen bedeuten kann.

    Worauf manche Imker, angesichts neuerer Behandlungsmittel, mittlerweile erst Anfang Februar behandeln.

    NATÜRLICH!! Ist dies in vielen Ländern, wo eine Behandlung im laufenden Jahr verboten ist, nicht möglich... NATÜRLICH!

    Die einen gehen mit dem Schied über den Winter, andere Schieden im Februar, wieder andere im Frühling... Was wohl ziemlich Lage, Höhenlage, wie auch Rassen bedingt sein wird.

    Einen spätstarter wird der Schied über dem Winter wenig bringen, in exponierten Kaltlagen kann der Futterzugang versperrt werden.

    Da wir allerdings fast überall längere Warmphasen im Winter haben, wird auch hier ein Wandel erfolgen.

    Jedenfalls gibt es mit dem Schied im Winter bei mir zumindest, weniger Schimmel innert der Beute.

    Nur das warum eigentlich blieb mir bisher unschlüssig erklärt.

    Ich wusste ja nicht, dass Deine begatteten Königinnen nicht im Begattungskästchen, nach der Befruchtung, mit der Eilage beginnen, sorry.

    Wie kann man aber dann BEGATTTETE Königinnen verkaufen, wenn man diesen Zustand nicht vorher prüft?

    Auch nicht, dass die bei Dir, wie beim Fragesteller 14 Tage oder länger brauchen, bis diese wieder zu legen beginnen.

    Im Regelfall legt die eingeweiselte Königin spätestens nach 4 Tagen wieder.

    Seit wann legt eine Jungkönigin 1.500 Eier nach dem einweiseln am Tag?

    Da musst Du aber Mega-Kunstschwärme erstellen, damit das gewärmt und versorgt werden kann.

    Nach Deiner Überlegung müsste eine legende Königin die Eier sogar beim Zeichnen weiter legen, ausser Du schaffst das innert einer Minute.


    Schon ein wenig Theoretisch, was Du da von Dir gibst.

    Jedoch, Amüsant die Vorstellung. Immerhin.

    Kurze Frage: kann ich das von rase in post #6 beschriebene Verfahren (das ja auch eine TBE im umzuweiselnden Volk ist) auch im August noch anwenden oder ist das zu spät?

    Hintergrund: meine beg. Versandköniginnen sollen Mitte Juli kommen, drei, vier Wochen wird es ja dauern, bis die Königinnen wieder in Eilage sind...

    Eine begattet Versandkönigin wird sofort in Eilage gehen, ausser der Verkäufer prüft sein Material nicht.

    Die Prüfung besteht darin, zu kontrollieren, ob die Königin, welche als begattet verkauft wird, dies auch ist. Dafür muss diese wohl Eier legen, da sonst keine Prüfung möglich ist.

    In der Lebensmittelindustrie werden in gewissen Bereichen die Edelstahloberflächen, vor dem Produktionsprozess, mit einem Alkohol_Wassergemisch gewischt.

    Dies reduziert die Sporen und Virenbelastung, ist bei Bakterien jedoch nur verringert wirksam.

    In Honiguntersuchungen zu dem Thema Microplastik wurde dieses im Honig nachgewiesen.

    Also vermutlich, in meinen Augen, von Putzteufeln eingebracht..

    Womit meine Bitte von Leinen, oder mindestens Baumwolltüchern kommt.

    Wenn man schon wischen muss...

    Reinalkohol trocknet sofort.

    Wenn wer wischen will, sollte er derart vorgehen.


    Deckel dürfen nach der Lebensmittelverordnung in Österreich nicht wiederverwendet werden.

    Die Waschmaschine desinfiziert mittels Wasserdampf beim trockenprozess,

    Die Klarspulereinstellung verringert die Kalkflecken auf Problemwerkstoffen, da das Wasser dann noch weicher wird.

    Warum man Deckel waschen muss bleibt mir jedoch verborgen.

    Der letzte Arbeitsgang der Fertigung ist das aufbringen der Dichtung.

    Wer Fertigungsprozesse gesehen hat kann sich vorstellen, dass das Material rein aus der Fertigung kommt.

    Dies, da man dort sonst Dreck absichtlich verteilen müsste, damit dieser überallhin kommen kann.


    In der Dosenindustrie ist gerade der Hype der Wandlosen Maschinen losgetreten worden.

    Ein Zeichen, dass Hygienebedingungen sogar derart eingehalten werden können.

    Also, bei mir funktioniert es, inkl. Honigertrag >40 kg.

    BEI STARKEN, FRÜHBRÜTENDEN VÖLKERN.

    Ich vermute, daß das Problem ist zu erkennen, was ein starkes Volk ist und wo man die Hände betr. einer Ablegerentnahme weglässt.

    Und, mit Isolierschied kommen auch in 450 M Höhe Endaprilableger in der Saison noch mit etwas Honig heim wenn die Genetik passt.

    Etwas heisst meist in der Waldtracht.


    Das eine ist, dass vermutlich nicht genug Pflegebienen mitgenommen werden.

    So bekommt man jedenfalls den Schwarmtrieb und auch gleich Pollen im Brutnest aus der Kiste raus.

    Es muss nicht überall funktionieren, ohne Frage.

    Bei uns, bei um die 95%.

    Ohne ein Freund der Auemaierschen Völker Führung zu sein.

    Oft, aber nicht immer sogar am Stand, da die jungen Pflegebienen meist noch nicht eingeflogen sein dürften. Dies wundert mich persönlich, bei dem was in Foren immer wieder zu lesen ist, am meisten.