Beiträge von Freebee16

    Ausser man kauft Oxamaten.... Mag besser sein, nur der Aufwand steht sich nicht dafür.

    Behandle mal 20 Völker eines Standes durch und Du weißt, was die schnellste Methode ist

    Hallo 20 Völker mit dem Oxamaten 60-90 min, wenn man 4 davon hat und verdampfen darf.

    Bis bald

    Marcus

    Warum 4 kaufen, wenn das Klump das ganze Jahr Platz wegnimmt, wenn eine Verdampferschale mit Griff, oder noch schneller eine Lötlampe mit Verdampferwendel sur Sublimition von in Alkohol gelöster Öxalsäure innert einer Min pro Volk, wenn das Ding mal warm ist erledigt sein kann?

    Einmal 120 €im Gegensatz zu wieviel Oxamaten?

    Jedem das seine.

    Wer wollte hier Oxalsäure schlucken??

    ASS schädigt, wie Oxalsäure in zu hohen Dosen die Niere.

    Also trinken wir dann, für unsere Magenschleimhaut keinen Kaffee mehr, kein kaltes Bier, etc. Da alles die Magenschleimhaut Schädigt?

    Etwas Sinnbefreiend dieser. Weg.

    Alles schädigt im Übermass.

    4x beast ist kein Übermass, sondern notwendig und Bienenschonend .

    So nebenbei gehen immer wieder Imker an Oxalsäuredämfen drauf.

    Sie ersticken an den Folgen der Inhalation.

    Warum ein Verbot schon Sinn macht.

    Insbesondere wo Balkonimkerei betrieben wird... 8)

    Wo es erlaubt ist.......

    Ich finde es überflüssig, hier über "verbotene" Methoden zu diskutieren!

    Uns Anfängern hilft es nich.

    Die deutsche Sprache wird nicht nur in Bundesdeutschland verwendet.

    weites in Österreich, der Schweiz, Italien, Rumänien, Polen, etc. etc.

    Nicht zuletzt gibt es dort teils sogar Deutsche Zeitungen, Paraguay, Prasilien, Chile...

    Dürfen diese dann nicht an einem Muttersprachlichen Forum teilnehmen?

    Ein Ableger hatte an sich meist schon eine Varroa Behandlung, je nachdem, wie dieser gemacht wurde.

    Jede Brutunterbrechung stellt eine Varroa Behandlung dar, da ebenso die Varroa Fortpflanzung gestört wird, was auch bei Alternativen Behandlungsmethoden versucht wird.

    Was bei einem Ableger, ausser einem Brutableger, ja der Fall ist. Somit reicht eigentlich eine Winterbehandlung.

    Nehmen wir doch den Vergleich mit ASS auf.

    dieses nimmt man manchmal einmal, gegen Schmerzen.

    Manchmal im Block 3 Tage.

    Und als Cardialprophylaxe ein Leben lang mit geringer Dosierung.

    Letzteres verpackt in einen Magenschutz.

    Wiewohl, mit einem solchen, nicht als Tablette geschluckt, ist die Magenschleimhautschädigung nicht existent.

    Wie bei der Oxalsäure.

    Was möchte man erreichen?

    Einmal bei Brut Freiheit

    Oder eben als Blockbehandlung.

    Letztere funktioniert beim verdampfen seit Jahrzehnten, insbesondere in den Ostländern des Europäischen Kontinents bis tief nach Russland hinein.

    Königinnen Schäden gibt es keine, womit das wohl eine, wo erlaubt, vorzuziehen Behandlungsmethode ist, da das pro Volk gerade mal 2 Minuten. Beansprucht.

    Ausser man kauft Oxamaten.... Mag besser sein, nur der Aufwand steht sich nicht dafür.

    Behandle mal 20 Völker eines Standes durch und Du weißt, was die schnellste Methode ist.

    Das Verdampfen einer Alkohol-Oxalsäure Lösung.

    Manche verschließen dabei nicht mal das Flugloch....

    Somit 1 Minute pro Volk ☺️

    Wo es erlaubt ist.......

    Bei 5 Völkern kann man rumnudeln, ohne Frage.

    Man besprüht es MEHRMALS, da es eben NICHT Brutfrei ist und somit Milben unerreichbar für die Oxalsäure in den Zellen stecken und sich vermehren.

    Wieviel Tage Nachwirkungen hat Oxalsäure? 4 Tage, oder?

    Also wird ein Abstand von 5 bis 6 Tagen auch reichen, da eben die Milbe 2 Tage vor dem verdeckeln in die Zelle schlüpft.


    Der wesentliche Punkt wurde schon genannt: Besprühen, nicht ersäufen.....


    Eine TBE geht schief, wenn die 40 Tagesregel einer Biene ab Eilage nicht beachtet wird.

    Ein Volk benötigt noch 2, möglichst volle Brutzyklen vor der Winterrast, also 80 Tage.

    Augenblicklich wäre man da Mitte Oktober. Was da bei wem in den Völkern noch abgeht muss jeder selber wissen.


    Was wohl der häufigste Grund einer schiefgegangenen TBE im Winter sein wird: Zu spät.


    Eine TBE mit einmaliger Behandlung ist wohl das effektivste was es gegen die Varroa gibt nur leider eine Materialschlacht sondergleichen und somit bei mehr Völkern spannend...

    Freebee16 Bitte mach dich mit den allgemeinen Behandlungsmethoden vertraut..

    Vielen Danke Herr Schulmeister.

    Ich hatte überlesen, dass es vorher um die Sprühbehandlung nach der TBE ging, Entschuldigung dafür.

    Ein Hinweis auf diese wäre Konstruktiv gewesen.

    Ohne TBE Herr Lehrer, oder auch, wie oft Unlogischerweise Praktiziert, mit halber Brut Entnahme, senkt diewirksamkeit nämlich erheblich.

    liegt wohl eher am Handling und den Hoffmanns als an der Beute

    Ich stelle mir schon ewig die Frage in dieser, für mich Philosophischen Diskussion:


    Wer hat überhaupt schon mal seine Königin am Rähmchen rumrennen sehen?

    Meine gehen auf den Waben spazieren, und nicht am Randstein, sozusagen.

    Eher um diesen herum.

    Wiewohl dann wohl eher ein Hoffmannabsatz vor dem Quetschen schützt, als dies zu begünstigen, da ja dann zumindest ein Beespace beim zusammenschließen bleibt.

    Wiewohl, die Aussage vom Th Verfasser ist wenigstens ehrlich.

    Allerdings kann es auch vorkommen, dass man WZ bricht, das Vorlk jedoch, da das zu spät nach der verdeckeln erfolgte, trotzdem abschwärmt, oder man einen Schwarm übersah.

    Bei den Wetterkapriolen dieses Jahr sind auch manch Königinnen nicht zurückgekommen, da von Wetterstürzen, etc. überrascht.

    Also, duplizieren und freuen wäre wohl die beste Lösung Ende Juli.

    Da Bienen überall das gleiche tun, tut dies in einem Imkereiforum aus meiner Sicht nichts zur Sache.

    Oder aufgrund von Höhenunterschied und Hanglagen und Ausrichtung, bzw Besonnung in Unterschiedlicher Ausrichtung ist dies auch nicht Aussagekräftig.

    Letzteres durfte ich letzte Woche auf 1.800 bis 2.000 m beobachten.

    Nordhänge abgeblühte Alpenrose, alle anderen noch in der Blüte.

    Daher tut's nichts zur Sache wo man da wohnt.

    Werner, Dein Argument ist ein gutes.

    Nur sollte man DIESE Technik irgendwann umstellen...

    Was im Regelfall spätestens mit der Schulreife beginnt, oder?

    Imkerei ist kein Legogebilde, Bauklötze, Knete, sondern ein hantieren mit Lebewesen, wobei man etwas Verantwortungsvoller agieren sollte, wenn man ein gewisses Alter überschritten hat.

    Aber, jedem das seine.

    Und, bring Deinem Enkerl das wichtigste bei, den Wohnort in Profilen anzugeben. :)


    Die einen schreien nach Imkerführerscheinen, da die Faulbrut Problematik eine immer schwerwiegender wird, daher fehlt mir, als ein Gegner der Führerscheinforderung , jedoch ein Befüworter einer vorangehenden freiwilligen Ausbildung etwas das Verständnis ob der "halt mal anfangen"....

    Einstellung.


    Wie beim Autofahren, beim Führerschein lernt man die Grundlagen, den Rest, so Mancher , nie wirklich.

    Daher gibt es dann Menschen, die nach 5 x Antreten beim Führerschein aufgeben....


    Was beim Imker Kurs so manchem erst klarwird.

    Leider dann aber zu spät.

    Ich hatte gerade erst wieder so einen Kandidaten, wollte ein paar Bienen im Garten haben.....

    OH, das ist ja mit Arbeit und Verantwortung verbunden. Somit war das Interesse VOR dem Anfängen schon wieder dahin.

    liebe Leute,

    noch mal zur Verdeutlichung...

    Wenn ich warmes Wasser aus der Leitung, ca. 50 Grad, mit gleicher Menge Zucker mische ( Raumtemperatur ), dann zwei mal schüttle, dann ist die Lösung im Kanister handwarm, vielleicht 35 Grad, das soll ja auch im Stock mal vorkommen.....

    Sieht da irgendwer ein Problem ?

    Bildet sich in der Beute HMF im Honig, oder nach der einfüttern im Futter ?

    Um die Denkmuskulatur anzuregen:

    Wie warm wird es im Sommer in einer Beute?

    Also, auf diese Frage: Ich nicht.

    Imkern ist wie Autofahren.

    Nur dass man beim Imkern, bevor man weiss wie's geht, schon "fahren" darf.


    Dies allerdings ohne dass es wichtig ist, wo man dies tut, im Gegensatz zu diesem Imkerforum.

    Schön jedoch, dass Du Deine Adresse ausgefüllt hast.

    Nun weiss jeder gaaaanz genau, welche Tipps er Dir geben muss, oder zumindest sind die I-Punktreiter befriedigt.

    Bienen bauen Mittelwände zur Zeit mühelos aus wenn Man ihnen diese gibt und Futter dazu.

    Dies noch, wird in Höhenlagen zunehmend weniger.

    Etwas flüssiger bauen Sie mehr, da Sie Platz zum eindicken brauchen.

    Dies schadet auch noch keiner Winterbiene.

    Ein Volk benötigt, je nach Größe und Temperatur in der Beute, 10 bis (angeblich) 20 kg.

    Nimm eher mal 12 kg an, insbesondere wenn die Klotzbeute dickwandiger ist bei dieser.

    Informiere Dich wieviel Futter in eine Mw Deines Systems passt, dann weißt Du, wie viel Platz die Mädels brauchen werden.

    Man kann auch Imkerkurs besuchen, dies sogar Online wenn ich mich nicht täusche.

    Verein ist gut, wissen ist besser......


    Du hantierst mit Lebewesen, welche ohne Dein RICHTIGES Handeln verenden werden.


    WARUM MAN IMMER, BEVOR MAN WEISS WIE ES GEHT MIT ETWAS ANFÄNGT WIRD MIR PERSÖNLICH IMMER EIN RÄTSEL BLEIBEN.

    So nebenbei machte es dann auch immer mehr Spass.

    Insbesondere in der Imkerei.

    Fehler macht man nämlich trotzdem noch immer genug.


    Also Imkerkurs, oder ähnliches, Pronto besuchen.

    Die Bienen werden es Dir danken!

    nein, Sprühbehandlung (ohne Zucker) kann man mehrfach anwenden.
    Bei dem hohen Wirkungsgrad besteht aber meist keine Veranlassung dazu.

    Was passiert bei einer einmaligen Sprühbehandlung mit den Varroa in den verdeckeln Zellen? Der Nachwirkungseffekt ist nicht lange genug.

    Ganz, ganz wenige oder keine.

    Was vieles bedeuten kann.

    Nämlich auch, dass diese von Ameisen weggetragen werden, bei der geringen Staubbelastung nicht fallen, etc. etc.

    Oder auch, dass Wespen, bzw. Fremdling eingeknäult werden.

    Was sagt eine fachmännische, übliche Puderzucker Analyse?

    Damit man gleiches mit gleichem vergleichen kann?

    Nicht, dass das Volk vielleicht etwas besonderes sein kann, nur einmal im Quartal etwas zu tun ist eher der Befriedigung des Imkers dienend, da der Brutzyklus der Varroa derart nicht effektiv unterbrochen werden kann, sondern max eine kurzfristige Belästigung darstellt, wenn nichts fällt, oder habe ich da was übersehen?