Beiträge von Freebee16

    In welchem Zustand?

    Herausgestreckte Zungen

    Verkrüppelte Flügel

    Eher weisslich

    Etc?

    Wie sieht am Bodenschieber betreffend Varroa aus?

    Zum Thema:


    Der Stand mit den vielen Milben steht fast in der Sonne und etwas windexponiert, der andere mitten im Wald, viel weniger Sonne, aber auch sehr viel weniger Wind.

    Wo nicht mehr gebrütet wird sterben die meisten, leider nicht alle Milben ab.

    Wobei man mit eine Behandlung Nachhilft.


    Wiewohl ja die Anhänger des Schiedens meinen, dass eine wärmer gehaltene Brut früher schlüpft und somit weniger Varroa gebildet werden können.

    Ob das auf einen Sonnigeren Standort im Vergleich herangezogen werden kann, keine Ahnung. Da haben wir hier andere kluge Köpfe betreffend einer Antwort.


    Also könnte am kälteren Stand die Varroapopulation noch zunehmen, da diese teils noch in den Waben sitzt und Nachproduziert.

    Hingegend im nicht mehr brütenden Völkern unter den Varroen die Durchhalteparole gilt.

    Ein guter Artikel.

    Ob jedoch Saatgut, welches zur Bodenverbesserung gepflanzt wird Sinnloserweise behandelt wird, da es sowieso eingepflügt wird sollte hinterfragt werden .

    Teils wird empfohlen den Senf zu mähen.

    Warum dann Spritzen?

    Dann halt im Abstand von 3 Tagen als Sprühbehandlung. Bei kleinen Völkerzahlen gut möglich.

    Was soll ein Abstand von drei Tagen bringen?

    Varroa schlüpfen aus den verdeckeln Zellen auch danach.

    Somit ist dreimal doch gleich einmal.. Es werden dann ca. 10 Tage keine Varroen eingedeckelt.

    Was ist mit den neu schlüpfenden danach?



    Amüsant was aus einer einfachen Frage entstehen kann.

    Also auf der Erde regnet es in allen Höhenlagen gleich, bis zur Schneefallsgrenze.

    Da an einem Stand bereits zwei Völker stark unterschiedlich sein können kann sogar ein Volk abfliegende Altbienen,

    rase Danke, aufgrund Ihres Hygieneverhaltens haben.


    Wobei das andere, aufgrund, z. B. Eines Brutstopps gerade keine dieser Generation hat.

    Warum Brutstopps?

    Viel Spass beim weiterzerreissen eines an sich einfach logischen und üblichen Verhaltens in der Einwinterungsphase.


    Es kann auch Krankheiten als Grund haben, ohne Frage, die kommen allerdings auch in allen Höhenlagen vor.

    Allerdings, der Barometrische Luftdruck zum Zeitpunkt der Beobachtung, der wurde noch gar nicht hinterfragt.

    Also wann genau, wo genau, dann kann man die Wetterkarten für eine einfache Fragebeantwortung auch noch hinzuziehen.

    Also, was sie die Geokoordinaten des Standortes?


    Ich nimms, als das was es ist, wenn man alles richtig machte, als den Abflug-Versuch der Altbienen.

    Wenn nicht wird es spätestens im Frühling ein Problem sein.


    Viel Spass weiterhin. 8o

    Die Bienen fliegen wegen Temperaturbedingungen und nicht wegen Höhenlagen oder Landkreisen aus.

    Und, so nebenbei, aus jedem Beuten Typ gleich....

    Bienen werden erst nicht mehr fliegen wenn es zu kalt wird.


    Also tut weder der Beutentyp noch der Ort etwas zur Sache.

    Da die Bienen noch immer auf 1.600m fliegen wohl auch nicht die Höhe.


    Also hat die Lage mit einer, an sich prinzipiellen Frage nichts zu tun.


    Diese war:

    "Dass Biene trotz der Regens fliegen".


    Er fragte nicht, ob das in XY, und in der Höhe von XY bei einer Temperatur von XY Normal ist.

    Nein, eine einfachste Frage.


    Bienen fliegen teils auch bei Regen und verenden nicht sofort wenn sie wo am Weg verklammen. Ausser in der Nacht wird es richtig frisch.


    Wiewohl Augenblicklich die Sommerbienen noch immer abgehen, in jeder Lage, an jedem Ort, in jeder Höhe, ausser vielleicht im hohen Norden...


    Was oft den Abflugverkehr ausmacht... Ohne dass diese zurückkommen

    Was jeder Gartenimker auf z. B. seiner Terrasse bestens beobachten kann.


    Ob die Sommerbiene Tot am Stock, oder tot 50m weiter liegt ist wohl egal.


    Was die richtige Antwort wäre und nicht nach einem Beutesystem und dem Ort zu fragen.


    Aber man kann auch eine grosse Sache daraus machen, ohne Frage...


    Schönen, kleinkarierten Tag

    So mancher hat scheinbar schon Facettenaugen bei der Arbeit mit Bienen entwickelt und damit den Blick aufs Wesentliche eingeschränkt.

    Sommerbiene fliegen bevorzugt aus um zu sterben.

    BienenWilli : Leider wissen wir nicht, wo Deine Völker stehen, welche Betriebsweise Du pflegst etc. Ohne solche Angaben in Deinem Profil können wir über die Ursachen nur spekulieren.

    Warum tut bei dieser Frage das Beute System und die Lage etwas zur Sache?

    Fliegen die Bienen etwa bei Zander nicht, und bei, zb. Dadant schon aus?

    Es können auch die Toten Sommerbiene sein, welche rausgeschafft werden, da diese, aufgrund des Regens, nicht abfliegen konnten bevor Sie gestorben sind.

    Regnen tut es überall gleich, eine Frage nach der Temperatur wäre vielleicht Sinnvoller gewesen.

    Und was könnte man bei bla bla für einen Sinn herauslesen?

    Es gibt mittlerweile Forschungsarbeiten über den Polleninhalt und die Mengen, welche durch Spättrachten eingetragen werden.

    Die Spättrachtsituation ist auf Kilometer stark unterschiedlich.

    Es ist jedoch kein Lokal begrenzter Effekt, da dies über tausende Km ein Problem darstellt welches an bestimmten Standorten aufkommt.

    Der Zusammenhang mit der Gründüngung, bzw Bodenverbesserung, liegt nahe.

    Die Nachtfröste kommen später, Mähwiesen, welche nur einmalig gemäht werden könnten werden ein zweites Mal bewirtschaftet, alles Situationen welche den späten Trachteintrag unterstützen.

    Dass es Massensterben im Winter 18 /19 in solchen Gegenden gab wird teils auf den PSM Eintrag, wie auf die verhonigt en Brutnester, bzw den damit verbundenen Brutstop als Ursache geschoben.

    Die Bedingungen sind derart dass es mittlerweile eine dahingehend Forschungsarbeit gibt. Wiewohl dieser Zustand, Gottseidank nicht bei mir, am Alpennordrand entlang diesen Winter und Frühling angeblich für Massenausfälle von Völkern führte.

    Ob dies die Massentrachten , das Übersehen dieser, da in diesen Mengen eher untypisch,

    Das PSM, eine mangelnde Varroabehandlung, neue Varroabehandlungsmittel, oder was auch immer war kann man noch nicht abschätzen.

    Es ist sogar scheint es auf Kilometer Unterschiedlich, was die Forschung und deren Ergebnisse daran so spannend machen wird.

    Schuldig werden viele gesucht und die Gefahr, die hat jeder der neben Massentrachten steht.

    Der Buchweizen hat bei mir noch nie derart zugeschlagen.

    Da ist das wenige Springkraut fast eine Lappalie

    Nur, nun kommt der Senf aber es ist kälter geworden daher vermute ich dass der Zauber vorbei sein wird.

    Daher sehe ich diese Aussagen Völker einfach vollzustopfen heute mit gaaanz anderen Augen.

    Meine Völker hätte dies dieses Jahr am Hauptstand aufgrund der Brutfreiheit zum schlechtesten Zeitpunkt, der Winterbienenbrütung, vernichtet.

    Diese Sache läuft in Österreich über hunderte Kilometer und Bundeslandgrenzen im Augenblick und es ist nicht anzunehmen dass Landesgrenzen da einen Unterschied machen. Auch wenn die Polizei dort auf der Straße steht....😉

    Maximal die Praxis der Gründüngung und Bodenverbesserung .

    Wer's erkennt freut sich über den Ertrag.

    Andere... Im Frühling, wie dieses Jahr Jammern über Massentote Völker.

    Von einem Altimker habe ich mal die Aussage gehört: "Im September drücke ich die Völker aus der Brut, in dem ich sie mit einem Schlag aufs Zielgewicht füttere. Ich will nicht, dass sich die Winterbienen mit Brutpflege abarbeiten."

    Ja, das ist eine Technik... Eines Altimkers.

    Neueste Arbeiten weisen darauf hin dass Spättracht und der Flug dem Bien nützt und nicht schadet.

    Worüber ich, da man es anders lernt, auch überrascht war.

    Somit ist das Drücken zu überdenken, insbesondere wenn dies durch Spättracht bis in den Oktober hineingeht, was ein Altimker glaube ich so nie hatte..

    Massentrachten bis in den Oktober

    Da drückt das Volk dann weiter bis es zu klein wird..


    Was meint der Altimker dazu?

    Wenn mein Schrank zuhause voll ist kann ich zumindest nichts mehr Wegräumen.

    Wie das Bienen schaffen sollen weiss ich nicht, ja, sie fressen einen Teil wieder weg, allerdings, wenn man 1:3 einfüttern ist da nichts was kleiner wird....

    Oh doch:Das Brutnest🤔😎😉


    Allerdings Rase, hier wird nicht die Tbe betrieben sondern die:

    TOTALE BRUTVERHINDERUNG

    Auch eine Technik einen Brutstop zu machen.

    Allerdings ein wenig die falsche Jahreszeit dafür.

    Wiewohl man dann, das kann stimmen, nächstes Jahr die Lektüre:

    Wie imkere ich richtig mit mehr müße lesen kann.

    Gefolgt von: Völkervermehrung, notwendig geworden durch Imkerhandlungen.

    Aber, jedem das seine, wir sind ein freies Europa.

    Bei uns bringt die Spättracht aus Buchweizen, Springkraut und Senf 5 bis 50 kg pro Volk und ein dementsprechende Durcheinander bis hin zu einem Brutstop aufgrund verhonigter Bruträume.

    Wenn das "nichts" ist, was erntet man dann bei Dir im Frühjahr?

    Mancher hat 4 Honigräume aufgesetzt.

    Da die Definition "Blumenfeld" eine sehr weitreichende ist, empfehle ich Dir Aloha, Dich schlau zu machen was da wirklich Blüht....

    Eine Mähwiese gibt wenig her, das stimmt.


    Alles andere auch bis zu 400 kg Honig per Hektar, z. B bei der Phacelia, welche z. B. violet blüht.

    Ja, ein wenig Botanik und Trachtkunde gehört auch zum Imkern.

    Wer mit dem Zug oder dem Auto durchs Land fährt findet allerhand Zwischensaaten verstreut in der Landschaft.


    Koste den Honig.

    Ist er dunkel, starkriechend, wobei der Begriff wohlriechende nicht zutrifft und der Geschmack anhaltend im Mund wird es z. B. Buchweizen sein.

    Nicht wegen überfütterung und Platzmangel sondern möglicherweise weil:

    1) Die Winterbiene sich beim eintragen vom Senf abarbeiteten

    2) Die Königin aus dem legen geht wenn das Volk Winterbienen produzieren soll und kein

    Brutraum mehr vorhanden ist

    3)Das Volk "kalt geht, da es Futter mitwärmen muss.

    Daher ist das Volk mit Futter zu überschwemmen Risikobehaftet


    Von der verabsäumten Varroabehandlung , weil man den Senf noch ernten möchte einmal abgesehen...

    Wir ernten gerade Buchweizen und vermutlich noch mal Senf an einem Stand, da ansonsten das Volk ohne Winterbienen aufgrund des Platzmangel den Frühling nicht erlebt.

    Die Freude darüber ist, Mitte September, endend.

    Der Vorteil ist, dass die TBE mit einer Honigernte in einem geht nicht so brutal ausfällt und der Wabenumtrieb damit gleich erledigt ist.

    Es ist jedoch die Frage welches Beutenmaß man mit Futter "zuknallen möchte".