Beiträge von Freebee16

    Zumindest als ich darüber lernte waren Ameisengifte meist Nestwirksam.

    Mir wurde erklärt, dass die PPilzkulturen,. Welche angelegt werden, vernichtet werden.

    Was wahr dran, und heute noch gültig ist weiss ich nicht.

    Ich hoffe dies half.

    Wenn Du fragst, solltest Du die Frage ob Zucker, Fett oder Wasserlöslich mit dabei sein.

    Dann kannst Du Dir noch aussuchen, wo etwaige Rückstände zu finden sein werden.

    Wiewohl bei Nestwirksam wird es dorthin mit Ködern getragen und meist ist es aus.

    Queenbee, wer schrieb hier von der Behausung?

    Es war immer nur die Definition des Bockes, welcher wo hineingestellt, oder mit Harz beaufschlagt werden sollte.

    Halte uns am laufenden betreffend dem Gift und den Volksentwicklungen.

    Danke

    Waldameisen schaffen es ab Herbst, so nebenbei, auch mal einem Volk 80% der Futtervorräte zu klauen.

    Wie auch Ableger auf die Art zu dezimieren.

    Der Stand ist gut, als sind Leimringe um die Beutenbockfüsse gekommen, somit ist Ruhe.

    Ja, ist ärgerlich, nur im Wald gibt es halt.... Waldhonig.

    Jaaa, das Profil bitte ausfüllen.

    Das ist für manche hier so wichtig, dass diese mit Dir nicht einmal Kommunizieren wollen!


    Worauf man teils auch verzichten kann.

    Willkommen und viel Spass.

    Nightshadow beschreibt genau das, was eine Varroaresistenzzucht bewirken soll und auch tut, wobei ich vermute, dass die Bucki Züchter hier erfolgreicher sein dürften.

    Es ist erfreulich, dass dies, so er mit der Landbiene imkert (?) dies mittlerweile dort angekommen ist.

    Die Reduktion auf 800 wird von Züchtern verbreitet und, es war "im Schnitt" als Definition dabei genannt.

    Jedoch, wie richtig geschrieben, spielen etliche Faktoren hinein.

    Augenblicklich habe ich auch extrem Putzwütige Königinnen in einigen Völkern.

    Ja, Gott sei Dank, tut sich in diesem Zusammenhang einiges.


    Jedoch, 2000 Milben, das kenne ich nicht, bei keiner Behandlung, liegt aber vielleicht auch am natürlichen Brutstop im Jahresverlauf?!

    Ja, das wäre es, ohne Frage.


    Bekannt ist nur, dass die Varroatoleranz sinkt, mittlerweile von 2.000 auf 800 im Schnitt.

    Warum gerade solche Informationen Wichtig wären, belegt zu werden.

    Wobei, ob es am Behandeln, oder den übertragenen Viren liegt ist glaube ich auch nicht geklärt!

    Ja, und wenn man die Drohnenbrut wegschneidet, gehen die Milben in die Arbeiterinnenbrut.

    Wie soll das gehen wenn Sie mit den Drohnen entnommen sind?


    Ich bin übergegangen zu einem Mischbetrieb.

    Anfang des Jahres wird das erste Mal Drohnen brut zugelassen, als Konsequenz, dass eine gewisse Drohnen enge vorhanden sein muss.

    Dann wird 2x das meiste geschnitten, dann dürfen Sie, da die MW kleiner als die Rahmen sind, bauen wo sie wollen, meist unten und seitlich.


    Es gibt Bewegungen, welche meinen, dass in die Drohnenebrut "andere" Milben gehen als in die Arbeiterinnenbrut und man mit den Drohnenezellenschneiden hier eine Selektion herbeigeführt wird.

    Na ja, ich gebe das weiter, wie ich es aufgenommen habe...... :confused:

    Wenn schon Flügelschnitt dann nur ein Flügel.

    Dann fliegt die Königin jedenfalls im Kreis und genau das beschriebene passiert dann reproduzierbar und man kann leichter einsammeln gehen.

    Die Frage ist:Wieviel Hobbyimker erkennen wenn Ihr Volk geschwärmt ist?

    Was ein Grund des Erfolges der einen oder anderen einfachen Kontrolltechnik sein könnte? 8o


    So manches ist in den Foren nachzulesen..

    Man kann sich auch der Realität verschließen was in der Wirtschaft abgeht.

    Ohne Frage als Konsumentenlamm sich weiter zum Konsum treiben lassen und Konsumieren was einem vorgesetzt wird.


    Es stimmt leider, dass im vorigen Jahrhundert bereits derart Vermischungen erfolgten, dass ich auf eine Singer, Sklenar etc. Nichts gebe.

    Zu oft waren Zuchtwerte bei 120 und darüber und die Biene im Stock... Sagen wir einmal Zweifelhaft.

    Ja, das Züchten war mehr ein vermehren, mag wohl stimmen.Das BK züchten pushte die Rein Rassen züchter, auch ok.


    Es lebe die, der Region angepasste und selektierte Genetik.

    Also die Landbiene.

    Die bekommt genug frisches Blut durch die Imker denen das gekaufte abfliegt...8o


    Eine Seeluftschnuppernde Königin versagte ebenso...

    Nein, ich weiss wie man Königinnen einweiselt, die Seeluftkönigin war auf 500 Höhenmeter, oder warum auch immer ein jammer, allerdings nicht bei mir.

    Ich habe genug Schrott eingeweiselt und bezahlt.

    Man lernt.

    Ein Volk wird stichig, egal was wie gekreuzt wird, oder nicht.


    Arbeitet man mit in der Grundlage stichigerer Genetik dann früher.


    Egal ob BK, C, Sw, Lig, oder was auch immer.

    Jedoch ist Linienzucht nachhaltiger.

    IMMER

    Im Biologischen, wie auch im Sinne unserer Umwelt.

    Daher habe ich Stände wo wenig BK fliegt und es kommt dort auch ein gutes Material zustande.

    Wer die 160 kg Turbobiene sucht, wird wohl immer in Richtung BK und weniger Nachhaltigkeit gehen.

    Profit oder Nachhaltigkeit.....

    Genau der letzte Satz von Monika ist der für mich Entscheidende. So nebenbei will mancher Carnicafrak nicht akzeptieren, dass die Ligustica immer durch das Kanaltal einwanderte und daher grau kein alleiniges Carnicamerkmal sein kann.

    Die Imkerschaft hat der Buckfastzüchterei viel zu verdanken, insbesondere den Arschtritt so manches Carnica Züchter, ohne Frage.


    Die Autolandschaft ist, da schnelllebigen das beste Beispiel.

    Renaultmotoren im Mercedes. Inkl des gesamten Antriebsstranges.

    Smarts als Opel.

    Nissan, Renault, Opel, Fiat alle bei den Kastenwägen gleich.

    Die Identität geht für den Profit verloren.

    Was bleibt?

    Kaputte Konzerne, ein Mischmasch der Qualitäten.

    Die Identität wird undefiniert.


    In einer Reinzucht Merkmale zu selektieren ist endlos schwerer, ohne Frage, die Erfolge langsamer.

    Allerdings wird auch dort nach Kriterien selektiert.

    Eine Rasse als Varroa Schleuder zu bezeichnen ist eines.

    DRUCK AUF LINIENZÜCHTER AUSZUÜBEN DAS ANDERE.

    Wofür die Imkerschaft den Buckizüchtern dankbar sein muss.

    Für den Schub nach vorne alle Züchter betreffend.

    Was so manch Züchter der Linienzucht betreibt ist Müll, ohne Frage.

    Allerdings nicht die Mehrheit.

    Nur kann man ja leicht einem Politiker wie in Kärnten einreden, dass eine Carnica grau sein muss, selbst wenn diese IMMER Südseits gelbe, Nordwestseits schwarze Einwanderung unterlegen war.


    Oder rosa, himmelblau etc.

    BUCKI FÜHRT IN VIELERLEI HINSICHT SCHNELLER ZUM ERFOLG.

    Linienzucht auch, nur später und mit schwerere Akzeptanz.

    Ich stehe es mir z. B. auf Frühbrüter.

    Was leider nur begrenzt propagiert wird in der Linienzucht, jedoch in der Carnica drinnensteckt, wie man immer wieder erkennen kann.

    Ja, die Bucki Züchter sind der Booster der Züchter.

    Das Produkt brennt nur leider zu oft aus....

    Chris, Du hast recht.

    In vielen Punkten.

    Ob in allen wird die Geschichte zeigen.

    Wiewohl ich schon davon ausgehe, dass ein Züchter Geld verdienen möchte.

    Insbesondes wenn ein, heutzutage noch fruchtbarer Hybrid 600 EUR und mehr kostet.

    Ohne Frage, er wird sein Geld wert sein.


    Nehmen wir die Stechlust als Beispiel her.

    Paaren wir zwei falsche Carnica bleibt eine Stechlustigen Carnica.

    Paaren wir zwei, mit irgendwelchen Rassen gemischte bleibt ein irgendwas übrig.

    Gehen beide Königinnen in der Freien Natur auf Hochzeitsflug ist bei einer derer noch immer 50% Carnica mit Sicherheit drin.

    Die andere hat dann wieviel Rassemerkmale in der Natur freigesetzt?


    BUCKI züchten ist das eine.

    Der Versuch des Erhaltet von Genetik das andere.


    Wenn Bucki züchten eine Kunst sein soll, was ist dann Reinlinienzucht, wo auch noch auf die Genetik Rücksicht genommen wird?


    Wohl dann die hohe Kunst der Zucht, oder?


    Meine Bedenken beim Buckizüchter liegt in den Folge.

    Einerseits, dass man ewig Königinnen zukaufen muss, Stichwort Hybidisierung ähnlich der Landwirtschaft, wo unbrauchbar Samen, aus Ertragsreichen Kreuzungen... So nebenbei... Entstehen.

    EIN Kilogramm Tomatensamen 400.000 EUR sind heutzutage die Folge.

    "Der Kunde möchte das" wird argumentiert.

    Andererseits der Wegfall Regional typischer Stämme.

    Mehr Ertrag, mehr Recapping, etc. etc. Alles Recht.


    Nur bitte in einer Linientreuen Zucht.

    Das dauert länger als in Reinzucht Linien?


    Geduld ist des Imkers Zier. Ngsstelle ist.

    Bruder Adam wollte "nur" die Tracheenmilbe anfangs bekämpfen, oder?

    Was würde daraus gemacht?

    Der einfache Weg der Rassekreuzung anstatt der Linientreuen.


    Wohlgemerkt, ich bin kein Gegner DER Buckizucht, ich achte, was dort geschieht.

    Nur, für mich halt der einfache Weg mit, am Ende unabsehbaren Folgen.

    Liebe Züchter, Entschuldigt den Begriff einfach, Ihr jedoch wisst, warum Ihr nicht Linienzucht betreibt.


    Es Begann mit der Tracheenmilbe

    Enden wird es irgendwo mit irgendwas.


    Jedoch Sicher nicht bei einer neuen Rasse, da die natürliche Kreuzung dem im Wege steht, sowie die Königin ausfliegt und nicht in einer Begattungsstelle ist.