Beiträge von Mark-o

    Vielleicht entwerfe ich mal was Eigenes, habe einiges dazu überlegt, muss das dann aber erstmal praktisch umsetzten und ausgiebig Testen. Wenn der Tag 48 Stunden hätte, würde das heute noch beginnen.

    Der Test mit dem GasVap ist durchgeführt. Erstmal wurde er im Original getestet, Dampf wurde reichlich erzeugt, aber aussagekräftig war das noch nicht. Ein genauer Zeitpunkt für die Zuführung der Oxalsäure war schwer zu ermitteln, deshalb wurde ein Digitalthermometer angebracht. Eine Temperatur zwischen 160 und 180° war erstaunlich schnell erreicht, nur war diese nicht konstant zu halten. Die zeitliche Differenz zwischen 160 und 200° betrug circa 5 Sekunden und stieg viel zu schnell an. Als nächstes wurde eine Bohrung von 8 mm unterhalb der Brennerhalterung vorgenommen, um etwas mehr Wärme abzuführen. Das Ergebnis war fast das gleiche wie zuvor. Um die Flamme noch kleiner einstellen zu können wurde ein anderer Brenner verwendet. Danach stieg die Temperatur langsamer an, aber zu bremsen war sie nicht und die 300° waren schnell erreicht, alles darüber war außerhalb des Messbereiches des Digitalthermometers. Die einzige Möglichkeit, die mir noch einfiel, war das Rohr zwischen Brenner und Verdunstungskammer zu verlängern. Erstmal mit 30 cm angefangen, beheizt und dann weiter gekürzt, bis es passte. Was soll ich sagen, es funktioniert jetzt, aber nach einer gewissen Zeit ist wieder zu viel Temperatur vorhanden. Um es milde auszudrücken, der GasVap ist durch die Änderungen schwerer, unhandlicher und Kopflastig geworden. Wenn dem so ist, wie von mehreren hier im Forum behauptet, denen ich aber glauben schenke, dass die Oxalsäure sich bei zu hohen Temperaturen zersetzt, ist dieses Gerät im Original schlecht einsetzbar. Diese Ergebnisse resultieren nur aus meinen Erfahrungen und sind somit ohne Gewährleistung, alle Tests wurden ohne geflügelte Probanden durchgeführt.

    Hätte man so ein Volk, (Drobi hat ja eins) wars das jetzt mit Behandlung.

    Dazu hätte ich gerne eine Begründung.

    Ist der Varroabefall im Mai schon zu hoch (muss man beobachten), kann man immer noch mit gängigen Massnahmen reagieren.

    Wenn Du im Mai behandelst, kannst'e auch kein Honig ernten.

    Mit Verlaub, wer macht das wirklich? Es verzichtet doch niemand auf eine Honigernte aus einem Volk, nur weil man im Januar oder Februar gegen die Milbe behandelt hat.

    Ich schon, kann auch für die fütterung von Ablegern gut verwendet werden.