Beiträge von Immenlos

    Bei 25 er Eimern würde ich nur 4 hoch stapeln.


    Das Datenblatt ist bestimmt nicht für einen Einsatz mit OSB Platten gerechnet.

    Die stellen Eimer auf Eimer, wie bei einer Palette Majonaise.


    Gruss

    Ulrich

    Da fällt mir ein, Papier ist geduldig. Und Lebensmittelskandale gibt es nur von Firmen, die nicht dokumentieren.



    Da es um meinen Honig geht, lege ich die Grenzwerte selbst fest. Nicht irgend ein Beamter. Dieser darf überprüfen, ob mein Honig verkehrsfähig ist. Falls er das nicht ist, kann er mich vergattern, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Sogar für eine Wurstladentheke lege ich meine Parameter selbst fest. Ausnahme: Rohe Hackfleischprodukte. MHD von Honig kann ich im Rahmen der gesetzlichen Maxdauer

    selbst festlegen. Für Eimer und Fassware gibt es noch nicht mal dies.


    Ich schrubbe lieber Dreck weg, als Papier zu beschmutzen.


    Gruss

    Ulrich

    Natürlich kann man versuchen Raps zu vermeiden. Aber so wie das Lachnide, der Arzt ist, also studiert hat, hier rüber bringt, ist absolut nicht zu akzeptieren. Menschen mit Hochschulabschluss sollten schon in der Lage sein, das differenziert zu betrachten und auch entsprechend zu formulieren. Gift im Raps, bzw Rapshonig wäre eine sehr negative Unterstellung für die Lebensmittelüberwachung, die da irgend etwas verpennt oder vertuscht.


    Gruss

    Ulrich

    Allein schon die Behauptung, Deine Bienen sammeln keinen Rapsnekar, ist schon weit her geholt. r2 x pi. Das willst Du mit einem langen Fernrohr alles im Blick haben. Auf 125 Quadratkilometer kein Landwirt mit Raps. Wer es glaubt.


    Analysen lässt man machen, um lächerlichen Aussagen von Leuten wie Du einer bist, den Wind aus den Segeln zu nehmen.

    Allein die Behauptung mit den Regenwürmern ist schon krotesk. 20 Hektar Raps und alle Würmer lernen schnell das Fliegen, um sich vom Acker zu machen. Oder sammeln sie sich etwa in 40 Meter Tiefe unter dem Raps und warten auf die U-Bahn?


    Gruss

    Ulrich

    Zellen anpflegen lassen, zwischen 2 Waben mit offener Brut, kenne ich nicht. In diesem Fall sage ich, ich bin ja noch jung.


    Hat Weiß das so beschrieben?


    Ich mache es mit guten Ergebnissen nach der Anleitung von Reiner Schwarz.


    Gruss

    Ulrich

    So ist das. Und wenn der Wiederverkäufer ihn für 6,50€ verkauft, hat er eine Marge von weniger als 15,5 %. Davon bezahlt er Ladenfläche, Regale, Strom, Verkaufspersonal, Steuerberater, Beiträge an die HWK und oder IHK, Krankenkasse, Rente etc. und Einkommensteuer.

    Schon verrückt, wer sich das antut, selbst wenn er im VK 7,50€ nähme.

    Aber er könnte ja auch 12€ nehmen und dann den Tratsch der Kunden im ländlichen Ort ertragen.

    Rase, Leben und leben lassen, scheint zum Fremdwort zu mutieren.


    Gruss

    Ulrich

    :/ Prinzip nicht ganz verstanden, oder? Was hast du mit der Marge zutun?
    Der Wiederverkäufer zahlt bei mir den identischen Preis wie mein Nachbar. 9,5% davon holt er sich über die Umsatzsteuer zurück. Was er dann noch zusätzlich aufschlägt interessiert mich nicht wirklich.

    So geil kann Honig verkaufen gar nicht sein, dass ich mich als Wiederverkäufer darauf einlassen würde.

    Andere Mütter haben auch schöne Töchter.


    Gruss

    Ulrich