Beiträge von Georgie

    Kleingartendrohn , von der Beute liegt der Ertrag am wenigsten ab. Deine Erträge habe ich auch mit der Liebigbeute und früher in der Normbeute 52. Zuerst kommt das Trachtangebot, dann der Imker und dann die Biene. Es muss aber alles zusammen passen, sonst wird es nichts auch mit der Superkiste nicht. Wer sich im Frühjahr etwas später entwickelt ist oft zur Robiene voll da und kann es dort schon wieder ausgleichen. Die wenigsten Differenzen habe ich in der Heide. VG Jörg

    Heute bei 13° und etwas Wind fliegen alle Völker aber nicht sehr stark, das Gute ist, alle bringen Pollen von der Haselnuss, in denen Sträuchern summt es. Spätestens jetzt werden die Völker ein Brut gehen.
    VG aus dem Raum Magdeburg

    keinimker , jedes Ei hat eine Mutter und einen Vater, ein Bienenvolk hat eine Mutter und viele Väter. Es gibt deshalb nicht die Tochter außer bei Eindrohnenbesamung. Diese Nachkommen eignen sich nur zur sofortigen Zucht, denn ein Volk beginnt bald mit einer stillen Umweiselung da es merkt, dass der Kö bald das Sperma ausgeht. VG

    keinimker , was kann das schon passieren wenn ich ein zwei Völker Ligustica habe? Bei Standbegattung Part sich die Königin mit 10-20 Drohnen, wenn da einige Drohnen der Ligustica bei sind, ist das nicht schlecht. Dann haben später einige Bienen im Volk Ligustica Eigenschaften aber längst nicht alle. Es ist doch nicht wie bei Hunden, wenn da eine deutsche Schäferhündin sich auf der Straße mit einem Pudel einlässt, sind alle aus dem Wurf eine Promenadenmischung. Nicht so bei Bienen. Hat man hier eine Reinzuchtkönigin deren Nachkommen standbegattet werden so erhält man regelmäßig leistungsfähige F1 Völker. VG Jörg

    Wozu zwei BR Zander, wenn einer genügt, wenn sowieso ein BR warum nicht Zadant, wenn Zadant warum nicht 10er DD, warum dann nicht gleich 12er DD? Warum aber DD mit Unterschiedlichen Maßen in BR und HR? Dann doch lieber 1 BR Zander. Warum Zander, wenn 1 BR DNM auch genügt? 🤔

    Die Frühjahrsentwicklung vollzieht sich in Miniplus am besten. Meine überwintern auf 4 Zargen, das entspricht 6 DD. Die platzen im Frühjahr bald aus allen Nähten. Mitte April sind sie bereits so stark, dass man daraus einen Fegling machen kann. Wenn dieser noch mit ein bis zwei Brutwaben verstärkt wird hat man zur Robiene ein leistungsfähiges Volk. Der Miniplus Brutling erhält eine unbegattete Kö und ist im Juni wieder so stark, dass das Pruzedere wiederholt werden kann. Der Brutling daraus ist zum Herbst wieder überwinterungsfähig. So muss man nichts basteln und stört die Frühjahrsentwicklung nicht. VG Jörg

    olle flachzarge , das ging mir ebenso, war zu oft in der Heide und zuwenig am Heimatstand, dann die Heideernte, Auffütterung und danach das böse Erwachen. Das sich nach dem OS Träufeln ein Volk verabschiedet hat ist eine Spätfolge. Gut, dass ich Reserven habe. VG Jörg

    Hier in Mittel D macht Reizfütterung im Februar keinen Sinn, wenn überhaupt. Machte man früher mal. Hatte sogar beheizte Tränke und Höselhäuschen aufgestellt. Hat alles nichts gebracht. Der Bien weiß auch so wann es Frühjahr wird. VG Jörg

    Es gibt Eigenschaften die sich über mehrere Generationen zu über 50 % auch bei Standbegattung vererben, wenn sie bei einer Rasse häufig sind. So hatte ich früher bei der Carnica den „Hübglertyp“, der über mehre Generationen erhalten blieb. Der machte wenig Arbeit, da kein Schwarmtrieb aufkam, weniger Brut, hoher Ertrag übers Jahr gerechnet. In HBB im Wanderwagen ideal. VG Jörg

    Die WV überwintere ich zweitägig. Mit der TBE vor oder nach der Robinie bleibt nur ein Brutraum mit MW, Fangwabe und Baurahmen. Mitte August werden die Standvölker abgeschleudert oder nur das ASG entnommen und auf zwei Zargen DNM aufgefüttert. Die Völker in der Heide behalten 1 BR, sie werden in der Regel einzargig eingewintert. Oder sie bekommen Futter- bzw Honigwaben in einer zweiten Zarge aufgesetzt, damit sich die Winterbienen schonen können. 2019 habe ich Anfang September die 3. Ernte der Standvölker so aufgeteilt. VG Jörg