Beiträge von Georgie

    hansen77 hat es gut erklärt, die Waben müssen warm sein, wenn sie gleich entdeckelt und gestippt, besser in einem Lösegerät behandelt werden und gleich in die Selbstwendeschleuder kommen geht der Honig ohne Wabenbruch gut heraus. VG

    keinimker , Du kennst es noch, Du kannst es und weißt es noch woher das Essen kommt und wie man es vom Acker oder Stall auf den Teller bringt. Es werden leider immer weniger. Selbst jeden Tag eine warme Mahlzeit zubereiten können viele nicht mehr und oft am wenigsten die, die den ganzen Tag zu Hause vor der Glotze sitzen.

    hornet , es ist schon unendlich schwer selbst sein Leben auf ökologisch und nachhaltig umzustellen. Verpackungsfrei einkaufen, weniger Fleisch, wenn vom örtlichen Erzeuger, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, weniger Fliegen ext. Selbst, wenn man es sich leisten kann, es kostet Zeit und die ist auch kostbar. Nur wer es schafft bescheidener und nachhaltig zu leben kann von anderen Verzicht verlangen. Sein wir realistisch, ist eine Mehrheit unserer Mitbürger bereit auf Wohlstand und Bequemlichkeit zu verzichten? Da müssen wir bei uns selbst anfangen und dann viel Überzeugungsarbeit leisten selbst auf die Gefahr, als Ökospinner abgestempelt zu werden. VG

    hornet , alles richtig, nur wir leben in einer globalisierten Welt, wenn wir nicht mehr subventionieren, müssen wir Importe beschränken. Beschränken wir Importe für landwirtschaftliche Produkte, bekommen wir Schwierigkeiten unsere Produkte der chemischen Industrie, des Maschinenbaus und der Autoindustrie zu exportieren. Das kostet Arbeitsplätze und lässt sich deshalb politisch nicht durchsetzen, denn wer das macht wird nicht gewählt. Wie heißt es so schön „ein richtiges Problem hat keine Lösung“ VG

    Insekten- und Artensterben, Klimawandel, Vermüllung der Ozeane sind Probleme, die global zu lösen sind. Die Staaten, die hierzu bereit sind werden immer weniger statt mehr. Demagogen und Populisten sind national und international auf dem Vormarsch, selbst in demokratischen Ländern. Warum ist das so? Dazu ließen sich viele Argumente ins Feld führen oder man zitiert Berthold Brecht „ erst kommt das Fressen und dann die Moral“. Zwischenzeitlich mach ich mir nicht nur um unsere Natur Sorgen sondern auch um die moralische und humanistische Kompetenz meiner Mitbürger. Hatte mir das vor 30 Jahren nach dem Mauerfall so nicht vorstellen können. Zwischenzeitlich habe ich es aufgegeben in den sozialen Medien gegen Verschwörungstheorien und Falschmeldungen ect. zu argumentieren und rate auch meinen Söhnen davon ab. Man macht sich kaum Freunde damit. Wird Zeit, dass die Jugend sich international zusammenschließt und wie beim Klimawandel Druck macht. Jetzt schweife ich ab aber es hängt nun mal alles zusammen. Leider schwinden meine Hoffnungen an eine bessere Welt - ich werde alt. VG Jörg

    Die Heidevölker behandel ich zur Zeit mit Ameisensäure. Hier sind so um die 500 Milben nach drei Behandlungen gefallen. Die Heimat -Völker und Ableger habe ich in diesem Jahr 3x mit Varromed behandelt. Hier fielen im Behandlungszeitraum von zehn Tagen zwischen 50 und 300 Milben. Die geringste Zahl zeigte sich bei den Völkern mit Elgonabstammung. Diese Völker waren allerdings einige Zeit weisellos.

    Also ich würde zur jetzigen Jahreszeit eine Umweiselungszellen belassen. Die Bienen werden die Alte erst beseitigen wenn die junge begattet ist. Möglicherweise behalten sie beide bis zum Frühjahr. Zur Begattung sind immer noch schöne Tage und Drohnen sind auch noch genug in den Völkern.