Beiträge von Georgie

    Zur Zeit honigt es bei mir zu Hause in den Morgenstunden bis ca. 10:00 Uhr. Es wird aber auch viel gelber und weißer Pollen eingetragen. Die noch nicht verdeckelten Waben glänzen nach frischen Nektar. Der Stand am Wald und Sonnenblumen bringt nichts.

    taucher.rossi, von Steinhude ist es nicht weit nach Celle. In zwei Wochen beginnt dort die Heide zu blühen, stell dort Deine Völker auf, hänge Rähmchen mit Schiffsrumpfprofil in die Honigräume und Du bekommst Wabenhonig vom Feinsten, den man dann „Scheibenhonig“ nennen darf. VG Jörg

    Meinen Wanderstand habe ich nach dem Abblühen der Winterlinden stehen lassen, in der Hoffnung, das nahe Feld Sonnenblumen wäre eine gute Brücke zur Heide. Das ist jedoch nicht so, es ist dort „tote Hose“, ich muss Futterteig auflegen.

    Hier liegt der Ertrag in diesem Jahr im Durchschnitt der letzten Jahre, Frühtracht/Raps eine Zarge DNM 1.0 + eine belassene Flachzarge, Robinie 2-3 Flachzargen, Linde 1-2 Flachzargen. Am Heimatstand schaffte das zurückgeblieben Volk nach der Frühtracht bisher 2 Ganzzargen, die Ableger je 1 Zarge a 6 DNM 1.0, und es honigt immer noch gut. Es kommt noch die Heide, die ich mit der doppelten Völkerzahl wie ausgewintert anwandere. Auch hier hoffe ich aufgrund der bisherigen Regenmenge auf mindestens eine Ganzzarge pro Volk. Die Nachbarschaft hat ähnliche Erträge, somit gibt es hier keinen Grund zur Klage. VG aus dem Raum Magdeburg

    WFLP, die Nachsaison beginnt bei mir am 15. September, da wäre es für die Varroabehandlung zu spät. Dieses Jahr wird es bei mir zeitlich eng, da alles etwas später blüht.

    Was ist überdurchschnittlich? Rekordernten sind bei mir eher selten, dafür ein Trachtband von April bis September, somit kommt über das Jahr genug Honig rein. Zur Zeit honigt die Winterlinde sehr gut. Danach beginnt die Vorbereitung auf die Heide, meine Haupt- und Lieblingstracht. Am Heimatstand werden zur Zeit der Heide ca. 30 ha Buschbohnen blühen. Wegen der Varroabehandlung bleibt dieser Honig den Bienen als Wintervorrat. Mein Problem ist nicht der Honigertrag sondern die Völker gesund und schwarmfrei zu erhalten. Die Vermehrung habe ich in diesem Jahr ungewollt über die Miniplusvölker gemacht. Diese haben mir schöne Naturschwärme geliefert, die sich gut entwickelt haben. Wie entspannend wäre die Imkerei doch ohne die Varroa. VG aus dem Raum Magdeburg