Beiträge von tobeekeeping

    hab auch überlegt den zu holen.. hab mir dann den von Logar genommen.

    minimal kleiner. aber dafür meiner Meinung nach etwas durchdachter mit schrägem Boden und besser entnehmbaren Siebkorb.

    Muss Tobber aber recht geben. die eckigen sind wohl effizienter.. allerdings auch teurer.

    hatte letztes Jahr auch extrem aggressive vom Züchter.. hab mir ironischerweiser extra welche vom Züchter besorgt, weil ich dachte die sind garantiert harmloser als meine..^^

    denkste..

    kommt vor.

    Ich würd sie noch bis Ende März / Anfang April beobachten und dann austauschen.


    Hab auch heute reingeschaut und 2 von 10 waren kratzig. Aber das waren auch mit Abstand die stärksten.. ich nehm die beiden Stecher in Kauf für mehr Honig.

    hab mich bei gleicher Überlegung für 0.5 DNM entschieden.

    Kommt aber vermutlich auf die Größe der Imkerei an. bei meiner 7-15 Völker Imkerei will ich spielen, basteln experimentieren und hab kein Problem mit ein paar Rähmchen mehr (und ich hab bei ner 70-80 Stunden Arbeitswoche absolut keine Zeit).


    rall0r Aber warum denn Dadant? Bei der Betriebsweise hast du quasi Dadant.

    Hab mir das auch überlegt und die Kästen sogar schon da stehen gehabt, bis ich die Dinger dann doch verkauft habe, weil ich mir gedacht habe das wird dann nur noch chaotischer. Das System hab ich ja schon wenn ich halbe HR nutze. Und ich kann die Beuten noch alleine bewegen.

    Würd ich ganz neu anfangen würde ich vermutlich auch Dadant wählen. Aber ich hab ja eigentlich schon alles.

    Glaube dein Kopf will ausprobieren, austesten und experimentieren und du manipulierst dich gerade selbst, um Anschaffungen zu rechtfertigen, weil wir alle momentan im Lockdown Modus ständig im Internet hängen und uns damit beschäftigen was man alles machen könnte :P

    Das ist ok, wenn du dir dessen bewusst bist und und dir die Nachteile klarmachst. Dann ist die Zeitersparnis auf der andren Seite wieder futsch.


    Meine Argumentation bzgl. 0.5:

    Pro 0.5:

    - Flexbilität: in Verbindung mit einer 1.0 Zarge + 0.5 -> 1.5 Brutraum (vorallem wenn ich doch nochmal umschwenken will sinnvoll)

    - Schleudern: passen zu zweit nebeneinander in die Schleuder für 1.0

    - Honigqualität: ich hatte bei meinen Wagner DNM Beuten sehr oft den Eindruck 2x HR sind zu viel. 1 HR zu wenig und bei 2x HR wurde der Honig bei schwachen/mittelstarken Völkern meiner Meinung nach nur unzureichend getrocknet -> von den 0.5ern erwarte ich mir mehr Flexbilität um auf die Stärke der Völker und Trachtbedigungen reagieren zu können.

    - Wabenhonig: Ich denke die geringere Rähmchenhöhe macht es einfacher Wabenhonig zu produzieren ohne zusätzliche Hilfsmittel. (würde nur Mittelstreben einfügen) - hat da jemand Erfahrung ob das so funktioniert wie ich mir das vorstelle?

    - leichter zu tragen

    - effizientere AS Behandlung,

    - perfekt wenn man mal mehr Futterteig drauf packen will


    Contra 0.5:

    - mehr Rähmchen in den Händen im Verhältnis zum Honig / im Vergleich zu Flachzargen

    versteh die Aussage jetzt nicht so ganz...

    kannst du den vollständigen Satz vllt hier einfügen?


    Bin jetzt auch "erst" im 5. Jahr.

    Aber meiner Erfahrung nach ist hier nicht entscheidend ob Kunststoff oder Edelstahl..sondern wie/ob du ein Sieb drin hast und wie fein dieses ist..

    Mein Setup ist ein ca. 15-18 Waben Schmelzer von Logar/Edelstahl mit einem eingebauten groben Sieb und einem tieferliegenden Ausfluss, wo ich ich in der Regel auch nochmal was feinmaschiges drunter hänge.. oder im zweiten Gang zum reinigen.

    Zudem habe ich mich für Edelstahl entschieden, weil Kunststoff (gerade diese Billigfässer) mir suspekt sind was andere Giftstoffe angeht und ich das Ding auch perfekt zum reinigen/abkochen der Rähmchen nehmen kann. Muss jeder selbst abwägen ob es ihm das Wert ist.

    Garantiert gelb finde ich hier irreführend.


    Zudem ist ja die Frage welche Waben du einschmilzt.

    Honigwaben oder Deckelwachs wird wohl erstmal das beste/reinste Wachs ergeben.

    Brutwaben solltest du zusätzlich reinigen/entseuchen.

    Die Farbe ist aus meiner Sicht auch nur ein Indikator.. klar um so dunkler und um so mehr Einschlüsse um so höher die Wahrscheinlichkeit der Verunreinigung.


    Wenn ich Mittelwände kaufe, achte ich eher auf den Geruch und ob die Farbe natürlich aussieht.

    Hatte hier auch schon welche, die etwas giftig/künstlich gerochen haben... war das letzte Mal dass ich sie dort gekauft habe wo ich sie gekauft habe.

    Wer sagt mir, dass helles Wachs nicht auch kontaminiert wurde mit anderen Chargen und so evtl. Rückstände beinhaltet die ich so nicht im Volk haben will.

    Finde daher das reine Ziel hier helles Wachs zu bekommen irreführend - aber ich mag mich hier auch irren.

    würde eher sagen, dass es bestehende Forschung unterstützten soll. aber das kann man ja diskutieren. ist jetzt meine Interpretation, dass es eher darum gehen soll die bestehende Forschung zu unterstützen bzw. zu erweitern.

    Denke die wenigstens von uns sind in der Lage wissenschaftliche Ansprüchen zu genügen und zu erfüllen. Fragastellung bzw. die Definition von "wissenschaftlich" wäre wohl sinnvoll.

    kenn die Marketingüberlegungen momentan der Konzerne.. Bienen und Naturinitiativen stehen da momentan ganz oben. das Geld is grundsätzlich da. man muss halt nur vorsichtig sein, wer es bezahlt und wie man es nach außen präsentieren..soll ja nicht missverständlich/falsch ausgeschlachtet werden.

    Aber wenn man das seriös aufbaut und auch über entsprechende gremien prüft kann man das schon nutzen find ich.

    gibt ja genügend Imker die das alles verteufeln. Ich würde aber eher vorschlagen den Hype zu nutzen - allerdings es auch wahrheitsgemäß rüberbringen.. keine falsche Versprechungen.. es als das bewerben als was es nachher sein soll.. Wisseschaftliche Unterstützung für die imkerliche Praxis.


    Wir werden keine Kriege verhindern oder Hungersnöte bekämpfen. Höchstens indirekt.. Veränderungen können auch durch kleine Initiativen ins rollen oder voran gebracht werden und sorgen so weiterhin für ein Existieren der Honigbiene in Europa und der entsprechenden Bewirtschaftung durch den Imker. Das finde ich ist legitim.

    Hi Zusammen,

    Ausgehend vom Forumsfaden:

    Schwierige Zeiten/Lösungen


    Würde ich gerne mit euch das Pro und Contra eines Fördervereins diskutieren, der sich zum Ziel setzt imkerliche Praxis wissenschaftlich zu erforschen bzw. Themenstellungen, Gelder und Teilnehmer für Studien zu organisieren.

    Es ist gängige Praxis in der Wirtschaft, dass Unternehmen Universitäten mit Geldern und Experten ausstatten, um entsprechende, wissenschaftliche Erkentnisse zu erzielen, die in der Regel für die eigene Wettbewerbsfähigkeit genutzt werden.

    Aufgrund der wenig relevanten wirtschaftlichen Bedeutung in Deutschland/Europa, mangelt es meiner Meinung nach an repräsentativen Studien. Daher der Gedanke dies aus der Imkerschaft heraus zu unterstützen und mit allen mitteln zu Fördern, um Fortschritte und wesentliche Erkenntnisse für die Imkerschaft zu generieren, welche widerum der Bienenhaltung und den Bienen im Allgemeinen zu Gute kommen sollen.


    Beste Grüße,

    nur um eins vorweg zunehmen..

    es gibt keine Biene die gar nicht schwärmt, außer eine Tote..


    auch andere Rassen schwärmen nur vllt etwas weniger und werden dann als große Heilsbringer angebrisen. Finde es schwierig Neulinge auf diese Gedanken zu bringen.. habe es selbst ausprobiert mit verschiedenen Genen und Rassen... die perfekte Eierlegende Wollmilchsau gibts nicht. Wir reden hier immer noch von Lebewesen und Natur. und Bienen lassen sich nicht auf Kommando abrichten - auch wenn der Vergleich etwas grob klingt - man neigt dazu die Möglichkeiten zu überschätzen. Auch wenn man sehr viel durch Genetik und Betriebsweisen usw beeinflussen kann.. Biene bleibt Biene und damit erstmal nicht komplett dressierbar - zumindest in den kommenden Jahrzehnten.


    Ich kann mich an meine ersten Tage in den Foren erinnern und dachte mir damals auch ich hab die falsche Biene..ich hab die falsche Betriebsweise und wenn ich die "Richtige" hab läuft alles und ich guck nur noch zu - Bullshit ! ^^

    Hör auf erfahrene Imker... und eine gewisse Grundskepsis ist nie verkehrt. Grade als Hobbyimker am Anfang - halte dich wie oben beschrieben eher an die Imker aus der Ecke. Das muss nicht immer richtig sein...sehr oft aber hat es Gründe, dass sie so Imkern wie sie Imkern.

    Wenn du das nach ein paar Jahren drauf hast, kann man sich getrost wie hier beschrieben ausprobieren. Aber zu Beginn verursacht das mehr Schäden als Nutzen.

    ich denke du kannst verschiedene Faktoren begünstigen - also dass das Risiko zur Schwarmneigung geringer wird - aber denke der größte Faktor sind die Gene der Biene und die passende Betriebsweise - abgestimmt auf deine Biene/Gene.

    Zusätzlich dazu die Kombination mit deiner Lage/Umgebung und den Trachtbedingungen.


    Hatte auch gehofft durch 1,5 DMN weniger Schwarmstimmung zu haben. Es ist aber viel mehr so, dass ich die Schwarmstimmung durch die Betriebsweise einfach besser im Griff habe und besser kontrollieren kann als Imker. Aber die Grundsätzliche Schwarmstimmung wurde meiner Ansicht nach nicht weniger.

    Also wie hier schon einige angemerkt haben: ganz so trivial ist das nicht.

    hi. habe den Post bei der Suche nach entsprechenden Beiträgen zur Dampfbremse gefunden...aber offenbar gingen die Vorredner eher auf die Folie ansich und Beespace ein als auf die Dampfsbremse.


    Würde gerne wissen, hat hier jemand die Erfahrung mit der Dampfbremsen-Folie gemacht? ich will nicht über die anderen Variablen diskutieren. Lediglich Erfahrungsaustausch über genau diese Art der Folie und wo und wie am besten einsetzbar.

    Ich musste insgesamt 3 Völker seit September zusammenlegen - weil offenbar die Königinnen abhanden gekommen sind.

    Das passiert mir recht regelmäßig im Herbst und es sind meist die Beuten die recht gut erreichbar sind...und die Königinnen waren allesamt aus diesem Jahr - was mich zugegeben etwas wundert.


    Abgesehen davon habe ich dieses Jahr eine sehr niedrige Varroabelastung. Bei manchen Völkern gar kein Totenfall. Nach der Behandlung teilweise max 5 Varroen gefallen.

    Habe mit AS 60% und Oxalsäure behandelt.


    von den anfänglich im Herbst 14 Völker sind 11 wohl auf. wie gesagt: 3 zusammen gelegt - aber bisher keinen Totalverlust.