Beiträge von tobeekeeping

    komme hier auch selten unter 17. Nutze aber auch 1.0 DNM für den Honigraum. Wenn man Dadant bzw. Flachzargen hat ist das vermutlich auch nochmal geringer..


    Für mich ist unter 18 ok... ich muss nicht im DIB Glas abfüllen.


    Aber was ist die Alternative? Warten bis Mitte Juni und ich kaum noch ernten kann weil schon kristalliert? bzw. Ein Teil des neueingetragenen Honigs im Brutraum hängt weil sie keinen Platz mehr haben? Dann doch lieber abschleudern und ihnen wieder den nötigen Raum für die nächste Ernte geben.

    Mag jeder anders sehen..

    Hatte nur geringen Rapsanteil, weil es in der Zeit wo hier geblüht hat zu trocken war und dann geregnet. dazu 2-3 Buckfast Völker die bisher nur Bienen produziert haben.

    Grundsätzlich war ich auch nicht ganz zufrieden.. kam bei 8 Völkern auf 70Kg. (3 unproduktive mit eingerechnet)

    Im Vergleich zu 2019 ist das immer noch ok. Aber bei den nahezu perfekten Bedingungen des Früjahrs hatte ich auch auf mehr gehofft.

    Momentan füllen sich die Honigräume wieder spürbar und es soll die Tage ja nochmal regnen..

    Allerdings folgt eine Läppertracht die für mich immer wie ein Glückspiel anmutet :D Linde könnte vllt noch interessant werden.


    Raps ist hier aber überall durch.

    Fand allerdings interessant, dass es dieses Jahr hier in der Region extreme Unterschiede in den Schlägen gab. Als der Raps bei mir schon verblüht war (vor ca 3-4 Wochen) stand er in 2km Entfernung in der Vollblüte. Das war echt schräg.

    Hätte ich die Zeit und Muße gehabt hätte ich vermutlich die doppelte Zeitspanne der Rapsblüte abdecken können.

    einen großen Einkochautomaten besorgen (gibts bei Kleinanzeigen für kleines Geld). Wasser rein, Eimer/Hobbock rein und auf 40 grad (besser etwas drunter) einregeln. So sollte der Honig wieder fließfähig werden

    Ist soweit bekannt.

    Habe den Honig allerdings in 50Kg Hobbocks die nicht in den Einkochtopf passen :P

    ich hab 5 Tage gerührt/gewartet...und jetzt bekomm ich ihn nicht mehr aus den Hobbocks :(

    hat jemand spontane Tipps? Nein ich habe keinen Tauchwärmer oder ähnliches.

    Hoch in einen beheizten Raum hat auch nix gebracht, dafür ist er schon zu steif.

    Ich wollte mir, um auch mal die Buckfast auszuprobieren. Zwei Königin bestellen und im Spätsommer einweiseln. Um auch dem Unterschied zwischen den Rassen zu testen.

    Das war nach dem Gespräch mit ein paar Dadantimker, Die erste Maßnahme Für bessere Völkerführung in Dadant. Passt angeblich einfach besser als die carnica.


    Hab ich so gemacht. würde ich von abraten.

    Sieht zwar jeder anders... Aber grad am Anfang macht es keinen Sinn.

    Erstmal mit einer Rasse klarkommen. Das ist meist genug Arbeit.


    Nur weil der Fußbalspieler in Italien gut spielt muss er nicht zwingend in Deutschland ein Superstar sein. Was ich damit sagen will, Bienenhaltung und Rassen sind an sehr viele Faktoren gebunden, welche meiner Meinung nach, auch nicht immer alle von Züchtern gesehen und begriffen werden/können.

    Eine gute Genetik aus der Region und dazu passende Betriebsweise ist meiner Ansicht nach wichtiger als die Rasse ansich. Da muss jeder seinen Weg finden.

    Ich hab Carnica und Buckfast.

    Sieht mehr nach Buckfast aus als Carnica. Hast zwar wohl einen Carnica Einschlag drin - aber mehr Buckfast als Carnica.


    Keine einzige meiner Carnica/Landrasse Königinnen hat einen orangenen Einschlag. Obwohl die teils in Flugnähe zu meinen Buckis stehen. Andersrum sehe ich verschiedene Einschläge von Schwarz im sonst orangenen Hinterteil der Buckfast, was je nach Züchtung und Züchter unterschiedlich ist.

    Buckis kaufe ich zu, Carnica/Landrasse gibts hier überwiegend.

    Ansonsten soll mich ein Züchter berichtigen..


    Was mich irritiert ist aber der Kommentar von bienenpeter

    Hallo,

    ich hab Buckis von Frau Guth aus der Zucht von Paul Jungels, die sind ohne Orange oder gelb.

    Entweder lieg ich total daneben, oder da ist was schief gelaufen :p Alle Buckis die ich bisher gesehen habe sind orange oder haben orangenen Einschlag am Hinterleib

    ging mir genauso... musste heute morgen ca. 1/3 in den Beuten zurücklassen..

    Ich schiebs auf das Wetter.

    Je nachdem ob du vor dem Schleudern deine Waben vllt schon parat gelegt hast, kann es sein, dass sie die neue Ordnung nicht gemocht haben und umgetragen haben - so war es zumindest bei mir denk ich teilweise der Fall. Hatte ein paar Tage vorher alles schön geordnet, dass ich gestern nur die Fluchten drunter legen musste und heute abräumen wollte

    ...aber denkste :D

    Und ich dachte ich lese hier mal was über Zunahmen aus dem Raps.

    Bei uns stark bis extrem stark angefangen, aber seit letzter Woche kommt nix mehr. Ist zu trocken. Schätze in einer Woche ist die Nummer durch. Allerdings auch bislang in den Rapsvölkern keinerlei Schwarmlust. Andere Stände in der Hälfte der Kisten schon Alarm. Normalerweise isses immer umgekehrt.

    Hier in der Südeifel, gleiches Bild.

    Die Völker bei den Obstbäumen sind momentan ganz gut unterwegs.

    Die die nahe dem Raps stehen, passiert nicht sonderlich viel seit letzter Woche.

    Aber Regen ist wohl kommende Woche in Sicht.


    Hatte jetzt auch zwei Völker bei den Obstbäumen die recht stark wurden und teils sehr viele Spielnäpfchen hatten. Gehe heute schröpfen.

    Selbst beim letzten Sommer als es sehr lange sehr trocken war hatte ich danach recht gute Ergebnisse... auf jeden Fall besser als wenns nur verregnet ist und die Bienen nicht vor die Tür können, wie im April 2019.

    Sicherlich wäre mehr drin wenns regnet, aber ich bin so ganz froh drüber.


    Meine Völker am Rapsfeld liegen aber nach anfänglichem Vorsprung, gegenüber den Völkern an den Obstbäumen zurück. Und hier sind es vor allem meine Carnica die momentan bei der Obstblüte fleißig eintragen.

    Meine Buckfast halten sich da noch irgendwie zurück.

    Hab ich aber letztes Jahr auch beobachten können und die Buckfast haben es im Mai-Juli wieder ausgeglichen.

    ... Ich hätte eine leerzarge draufgepackt und in diese eine kleine Schale mit zuckerwasser um eine reizfütterung auszulösen. Eventuell schnuppern die Bienen dann die Beutezarge besser aus und verlagern sich.

    Würde ich nicht machen.

    Ich hab die FW mit Winterfutter die du beschrieben hast angeritzt und mind zwei Stück im HR übers Brutnest gehängt und mit einem Edding rot markiert, dass ich sie nachher noch unterscheiden kann.

    Resultat: die Bienen gehen nach oben und haben trotzdem noch genug Reserven - und vor allem merken sie sich direkt, dass der Nektar über Brutfeld eingelagert gehört!

    Einzig negative: sie ballern dann auch diese Rähmchen voll mit neuem Nektar. Hab diese aber Schrittweise Ablegern zugeführt.


    Bis auf 1-2 Ausnahmen funktioniert das grad ganz gut bei mir.