Beiträge von 2019

    Das ist aber sehr günstig, wenn man die Versandkosten weglässt.

    Letztes Jahr lag ich trotz einer Tonne Abnahme bei 1,65 Euro.

    Da ist unser örtlicher Agarhandel (Raiffeisen) bei Abnahme einzelner Säcke (Südzucker) günstiger.

    Gibt es da vielleicht auch ein Nord-Süd-Gefälle? Ich hatte das mal bei der Metro, da war der 25-Kilo-Sack Zucker in Ludwigshafen deutlich billiger (ich meiner aus der Erinnerung mindestens 30 Prozent) als in Berlin. Südzucker sitzt auch mit einem Werk (oder saß?) in Mannheim, wenn ich mich recht erinnere.

    Vielleicht hat es eher mit dem Absatz der Filiale zu tun. Wenn das so ist, am besten in einer Region mit Weinbau anfragen.

    Welche „Erfahrungen“ mit Service und Ersatzteilen genau lobt Ihr denn?

    Ich würde damit ja lieber garkeine Erfahrungen machen...


    Wenn ich mir meine Svienty-Pumpe (gleicher Pumpenkopf) so anschaue dürfte da außer nach Jahren (und evtl. grober Behandlung) mal ner Dichtung für den Pumpenkopf nichts anfallen...?

    Wenn z.B. aus Unachtsamkeit die Maschine abstürzt, hat man für läppische 164,35 € ein paar Tage später ein neues Pumpenhaus aus Dänemark auf der Fußmatte liegen.

    Welche Lösungen sind das? Ist für künftige Beschaffungen sicherlich nicht uninteressant :)

    Es gibt auch Gewinde mit 38 mm Schlauchstutzen auf der anderen Seite.

    Was ist eigentlich dieses Milchgewinde? Ich dachte, DN40 sei das Synonym dafür, aber DN50 gibt es auch als Milchgewinde?

    Milchgewinde nach DIN 11851 ist ein Gewindetyp den es in verschiedenen Größen gibt. Bei sehr großen Honigmengen macht DN 50 Sinn.


    black.peterle hatte mir mal geraten die Stutzen an der Abfüllmaschine ändern zu lassen und dann direkt glatte Stutzen zu wählen. Dadurch bekommt man den Schlauch zum Reinigen wieder ab (Musterlösung).

    Ich habe die Swienty erst seit letztem Jahr. Bin mit der Maschine bislang zufrieden. Die Ersatzteilpreise sind allerdings beachtlich.

    Mich nerven außerdem die Durchmesser der Stutzen (Schläuche mit 38 mm Innendurchmesser, statt der (bei uns) üblichen 40 mm). Aber auch da gibt es Lösungen um z.B. DN 40 Milchgewinde etc. nutzen zu können.

    Genau so ist es. Der Quetschhahn meiner früheren Lyson Rührmaschine war ebenfalls mit loctide befestigt. Die Dachlatte ist als Hebel an ihre Grenze gestoßen. Letztlich habe ich den Hahn mit einer Abdeckleiste vom Doppelstabmattenzaunpfosten (langes Flacheisen mit Löchern) abgedreht. Das lief sehr geschmeidig und ohne ruckartige Stöße auf den Kübel.

    Wo will hier ein Naturschützer das Schwert ansetzen? Welche Biene soll er aus dem Naturschutzgebiet vertreiben? - Wo sich doch beide Bienen nicht voneinander unterscheiden lassen!

    Beim Naturschutzgebiet geht es um das Einbringen (örtl. Schutzgebietsverordnung, §23 BNatSchG), nicht um das Vertreiben von Tierarten, die sich bereits angesiedelt haben.

    Hat zwar nix mit dem Volksbegehren zu tun, aber

    Wenn man es also schaffen würde Carsten Pusch aufzuschlauen und anzuerkennen, dass die Honigbiene ein Wildtier ist, wäre die Kampangne vom Tisch. - Denn bei Wildtieren wird grundsätzlich nicht in Frage gestellt, ob sie um Nahrung konkurrieren.

    ich denke nicht, dass sich mit dem Wildtier-Argument viele zuquatschen lassen.

    NABU und BUND haben sich u.a. den Einsatz für bedrohte Tierarten auf die Fahne geschrieben. Egal ob Wild- oder Nutztier. Da werden schon einige Nutztier-Programme gefahren (Naturpark Barnim, Kulkwitzer Lache, Erhaltung des Rhönschafs etc.). Die Honigbiene / Imkerei als bedroht darzustellen ist auch mehr als unrealistisch. Und auch die Sammlung von Erfahrungen mit schlecht gelauten Bauern wird vielleicht dazu beitragen, dass sich der (kleine) DBIB vom Naturschutz distanziert. Das erhöht möglicherweise das Ansehen beim Bauernverband, aber hilft noch lange nicht der Imkerei.

    Es dürfte kein Weg an aussagekräftigen Studien zur Nahrungskonkurrenz vorbei führen.

    Du versuchst in deinen Beiträgen immer wieder Naturschutzverbände als Feindbild aufzubauen - unabhängig vom konkreten Anliegen.

    Bestimmt gab es in irgendwelchen Bundesländern Forderungen, die Einschränkungen für die Imkerei bedeutet haben. Und tausendfach gab es NABU-Maßnahmen (z.B. Streuobstwiesen) die von Vorteil für die Imker waren. Aber darum geht es nicht, denn es geht um Lobbyarbeit, richtig?


    Kokret postive Forderungen für Honigbienen soll euer Verband nicht unterstützen, weil man damit abstrakt Geschäftsbeziehungen zu einigen Landwirten gefährden könnte oder weil die Zusammenarbeit mit dem NABU nicht ins Weltbild passt (Ideologie).


    Den Schaden, den du damit für die Imkerschaft verursachst, scheint dir egal zu sein. In den bisherigen Beiträgen wurden die wesentlichen Punkte wunderbar zusammengefasst.


    Für den Durchschnittsimker gibt es nicht nur die scheinbare Abhängigkeit zur intensiven Landwirtschaft. Es gibt auch die Abhängigkeit zum Honigkäufer. Ich bin davon überzeugt, dass der Käufer vom heimischen Honig mehrheitlich diese Forderungen, wie die des genannten Volksbegehrens, unterstützt.

    Versuche die Imkerschaft gegen Naturschutzverbände zu radikalisieren werden uns einen Bärendienst erweisen.


    Der DBIB sollte klarstellen, dass er keine Abteilung des BUND ist, aber sich von einer -für die Honigbiene- guten Sache zu distanzieren, weil man nicht auf einem Zettel mit dem Naturschutz stehen will ....


    Daher ist die Stellungnahme eures Verbandes mehr als gelungen. Vielleicht merkst du das in ein paar Jahren auch noch.

    "Hidden Agenda"? - verstehe ich nicht.

    Entweder liegt es an meinem kognitiven Problem oder ich hänge nicht genug im Netz ab um diese Begrifflichkeit zu verstehen.

    Deine Forderungen sind doch klar kommuniziert. Der Berufsimkerverband soll das Volksbegehren nicht unterstützen, weil man es sich mit der (intensiven) Landwirtschaft verscherzen könnte.


    Zurück Ideologie und Fakten:

    Ich habe in den Forderungen des niedersächischen Volksbegehrens nichts existenzbedrohendes für die Imkerei gefunden. Kein Flugverbot für Honigbienen. Keinen Schutzradius. Ganz im Gegenteil.


    Da ich weder mit den Freien Bauern ins Bett gehe, noch beim politischen Gegener (Naturschutzverbände) bin und dazu verrückterweise einen Nickname benutze, darf ich meine Meinung einfach so ins Internet schreiben ;).

    Der Beitrag hat genau so viel mit dem Beschwerdebrief zu tun, wir der Beschwerdebrief mit der Petition.

    Offensichtlich wollen 8 Mitglieder aus ideologischen Gründen keine Beteiligung des Verbandes.

    Ein Zitat trifft den Nagel unabsichtlich auf den Kopf:

    "DAS ist deswegen ein Problem, weil man nicht gleichzeitig gegen etwas kämpfen kann, wenn man mit dem Verursacher des Problems im Bett liegt."