Beiträge von Lindenhonigimker

    Die Sächsischen Imkertage finden seit diesem Jahr im II. Halbjahr statt. Am

    Sonntag, den 4. September 2022 09:00 bis 14:00 Uhr

    findet der diesjährige an den

    Fachschulen für Agrartechnik und Gartenbau (Söbrigener Str. 3 a in 01326 Dresden-Pillnitz)

    statt. Es besteht eine

    Anmeldepflicht

    beim Landesverband Sächsischer Imker e. V.

    Diese Fachtagung wird vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie und dem Landesverband Sächsischer Imker e. V. für alle Imker, an der Imkerei Interessierte, sowie für Kleingärtner, Hauseigentümer und Landwirte veranstaltet. Ein Eintritt wird nicht erhoben.

    Das Programm des Sächsischen Imkertages und der Kontakt zur Anmeldung kann unter

    sachsenimker.de/wp-content/uploads/2022/07/Einladg_Imkertag2022.pdf

    eingesehen werden.

    Vielleicht sieht man sich ja.

    Zum Veitshöchheimer Imkerforum kann man sich jetzt unter

    www.lwg.bayern.de/bienen/bildung_beruf/293103/index.php

    anmelden. Dieses Imkerforum findet als Videokonferenz am

    Samstag, den 05.02.2022 13:00 Uhr – 16:30 Uhr

    statt. Nach erfolgreicher Anmeldung erhält man eine Bestätigungs-E-Mail. Die Zugangsdaten werden für 2 Tage vor dem Veitshöchheimer Imkerforum 2022 versprochen. Unter

    www.lwg.bayern.de/imkerforum

    ist das Programm veröffentlicht.

    Im Beitrag #311 wird nach der Benka Rührmaschine BA 593 gefragt. Mir wurde am Wochenende das Benka Honigrührgerät BA 596 empfohlen. Laut Herstellerbeschreibung hat dieser Rührbehalter 1,2 mm Edelstahlblech, statt 0,6 mm bei der BA 593. In beiden Maschinen wird der Rührrechen auf dem Boden geführt. Die BA 596 ist das doppelwandige Modell mit Heizung. Hat jemand Erfahrung beim Nachrüsten eines Durchlaufkühlers oder eines Durchlaufkühlers mit Heizung? Ich habe dieses Honigrührgerät bisher nicht körperlich gesehen und kann aus den Bildern die dafür benötigten Anschlüsse nicht erkennen.


    Statt des Kugelhahns ist wohl auch ein Scheibenhahn möglich, was aber die Lieferzeit erhöhen soll.

    Ich möchte auf die Einstellung des mit stürmischem Beifall bedachten Vortrags „Die Anatomie der Varroa“ von Dr. Samuel Ramsey beim 11. Weimarer Bienensymposium auf dem YouTube-Kanal der Armbruster Imkerschule aufmerksam machen. Es ist die Version mit der deutschen Live-Übersetzung.


    Für den Zugang zu diesem Video wird weder Födermitgliedschaft, noch Spende an die Armbruster Imkerschule abgeprüft. Erstere ermöglicht aber den Zugang zu einigen Videos über Imkereien.

    Wegen der Frage unter #12 möchte ich darauf hinweisen, dass es heute (19.11.2021) einen Vortrag

    Königinnenzüchter: „Kreuzungszucht und Selektion – die Zukunft liegt in einer gesteigerten Varroatoleranz“ von Giacomo Acerbi

    gegeben hat.


    Da dieser italienische Berufsimker bereits heute wieder abreisen musste, hat er den heutigen Vortragstermin von Dr. Martin Sorg bekommen.


    Der Vortrag

    „Biodiversitätsschäden in der Insektenwelt“

    muss damit noch nachgeholt werden.

    Ich werde zwar nicht in Piacenza auf der Apimell sein, habe aber vor kurzem die Nachbar-Region bereist. Zur imkerlichen Einstimmung auf diese Gegend möchte ich aufschreiben, dass dort in diesem Jahr die Frühjahrstracht erfroren ist. Die Honigernte war im dritten Jahr in Folge unterdurchschnittlich mit dem schlechtesten Wert in diesem Jahr.

    14 kg im Futtereimer scheint bei Südzucker - nicht aber bei allen Imkereibedarfshändlern - ausverkauft zu sein. Die 14 kg ApiInvert im Kanister sind Abfüllungen eines Imkereibedarfshändler. Bei der professionellen Etikettierung im Vorschaubild hatte ich im ersten Moment an Werksabfüllung gedacht.

    Den Ausgangsbeitrag reflektierend möchte ich erwähnen, dass ein Imkereibedarfshändler neuerdings 14 kg ApiInvert im Kanister anbietet. Im B2B-Bereich von Südzucker finde ich diese Abpackung allerdings nicht. Dort scheint es derzeit ApiInvert nur abgefüllt im 2,5 kg-Portionspack und im 1,3 t Container zu geben.

    Ich danke für den im Beitrag 381 verlinkten Artikel. Den im Beitrag aus dem Artikel gezogenen Schlussfolgerungen muss ich aber energisch widersprechen.


    Im Artikel steht, dass die ELISAs (Enzyme-linked immunosorbent assay) am Institut für Virologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien für drei relevante Bienenviren (DWV, SBV und ABPV) entwickelt werden. Insofern können die Proben von rall0r auch nicht so untersucht worden sein. Wenn man sich die Preisliste vom LIB (Länderinstutut für Bienenkunde) ansieht, dann dürfte klar sein, dass es PCR-Analysen sind. Im Veterinärbereich wird für PCR meist weniger, als in der Humanlabordiagnostik verrechnet. Dennoch wird man sich als Imker die Ausgabe überlegen. Der Preis ist übrigens auch abhängig von der Anzahl der PCR bzw. der Anzahl der untersuchten Viren.

    Da ich gerade mein Entdecklungsgeschirr erneuern will, habe ich mir aus diesem Thema herausgelesen, dass das Entdecklungsgeschirr folgende Eigenschaften haben sollte:

    • Wabenablage zum Entdeckeln aus Draht, damit sie sich nicht so breitflächig in die Wabe eindrückt.
    • Abstreichmöglichkeit für die Entdecklungsgabel.
    • Ausreichende Fläche. Bei mir sind die Honigwaben mittlerweile 420 x 220 mm oder 420 x 110 mm groß, theoretisch wäre auch zusätzlich 420 x 337 mm denkbar.

    Mit solch einem Entdecklungsgeschirr aus DDR-Zeiten habe ich lange Zeit gearbeitet. Leider ist es nicht aus Edelstahl und entspricht damit nicht meinen Ansprüchen.


    Habt Ihr eine Empfehlung für mich, gern auch per Konversation.


    Wenn das Gesundheitszeugnis im Oktober ausgestellt wird, läuft es im Juli aus. Um mit einem Gesundheitszeugnis durch die Saison zu kommen, will man es lieber zeitig im neuen Jahr erstellt bekommen.

    Der Beitrag #14 hat mich veranlasst meine modifizierten Rähmchen nachzumessen. Sie sind – wie von Bienenweber ausgewiesen – oben und an den Seiten 28,5 mm breit. Mit den 7,5 mm Pilzkopfnägeln komme ich auf den 35 mm Abstand zwischen den Mittelwänden. Bei 10 dieser Zander-Rähmchen verbleibt in die Hohenheimer Beute etwas Platz, den ich beiderseits des Baurahmens gebe. 11 solcher Zander-Rähmchen passen aber keinesfalls in die Hohenheimer Zargen.

    Für die Imgut-Futtertaschen finde diesen Spielraum über die 35 mm übrigens auch hilfreich.

    Da die 7,5 mm Pilzkopfnägel gern korrodieren, setze ich im Gegensatz zu den Rähmchen an der Zarge 7 mm Holz-Abstandshalter von den Zschopautaler Imkern ein.

    Was macht Ihr mit den Völkern während der Blühspritzung im Raps? In einem heutigen Vortrag eines Landesamtes habe ich gehört, dass am Tage der Blühspritzung die Fluglöcher geschlossen waren. Insbesondere bei sonniger Aufstellung habe ich Bedenken.