Beiträge von Brumm&Summ

    - kein Fokus auf Vermarktung

    Kein Fokus auf Vermarktung von was, Honig?
    Wenn dem so wäre, verstehe ich den ganzen Aufwand nicht und wohin mit dem ganzen Honig?

    Bei meiner kleinen Standimkerei und 10 Völkern wären das über ne halbe Tonne Honig, ohne es genau zu wissen glaube ich nicht das man die noch einfach so an der Haustür verkaufen kann.:/

    Also ich bin gerade mal froh das im Moment nichts an den Bienen zu tun ist, gegen Ende der Saison freue ich mich regelrecht auf die angehende Winterruhe.
    Das Gefühl hält aber meistens nicht lange an und bereits im November werde ich schon wieder unruhiger.^^

    Das selbe hat mich auch gerade eben auf Umwegen erreicht.

    Viel kann ich zwar auch nicht dazu sagen, er sind wohl aber mehrere bestätigte Sichtungen gewesen und das an verschiedenen Ständen in und um Worms herum.


    bitte Hartmut, den alten Faden wieder aufmachen! Da war so viel Info drin. Danke!!

    :!::!:

    Ich hätte mir zwar ein wenig mehr "Wesensgemäß" gewünscht.

    Genau das hätte ich mir auch gewünscht, vielleicht einfach eine Art Gegenüberstellung von konventionell und wesensgemäß, dann hätte man nämlich auch festgestellt das das gar nicht soweit auseinander liegt.

    Oder eine Pro und Contra Liste, denn vieles was angeblich wesensgemäß ist, klingt ja erst mal gut. Aber Naturbau funktioniert bei mir irgendwie nur richtig gut im Honigraum, im Brutraum wurde immer überwiegend Drohnenbau errichtet.

    Ich würde auch unheimlich gerne den Schwarmtrieb mehr in meine Betriebsweise mit einbinden, ich kann aber mit drei Kindern und einem Fulltime Job im Krankenhaus einfach nicht den ganzen Tag vor den Beuten sitzen und auf die Schwärme warten.

    So eine kleine Einheit ist einfach überfordert mit so viel Arbeit und das macht sich irgendwo bemerkbar. Wie bienenfred schon schrieb, die Waben werden einfach nicht richtig ausgebaut, der Wärmehaushalt stimmt nicht und das beides wirkt sich natürlich auch nachteilig auf die Bruthygiene aus.

    Ich habe das Glück das mein Schwiegervater früher zur Jagd gegangen ist und sich bei sich eine Wildkammer eingerichtet hatte, ist wirklich alles drin was das Imkerherz höher schlagen lässt.

    Das einzigste Problem ist das das Haus inzwischen vermietet ist und ich meinen Honig dort nicht stehen lassen will. Und bei uns steht er leider NOCH in einem ganz normalen Kellerraum, aber auch das wird sich bald ändern. :)

    Rolf G : Ja, die Medien lösen keine Probleme. Das ist nicht ihre Aufgabe. Wir müssen unsere Probleme schon selbst lösen. Tragen die Medien zur Lösung bei? Auf jeden, denn sie informieren uns über das Problem, von mehreren Seiten beleuchtet. Damit erst wird das Problem bekannt, kann von vielen diskutiert werden und schließlich einer Lösung zugeführt werden.

    So wie ich Dich einschätze, möchtest Du nicht, daß Oliver Welke die Probleme löst. Also, dann verlange es doch nicht von ihm.

    Viele liebe Grüße

    Wolfgang

    :*

    Also versteh den rase schon, weil mir das Verständnis für das Problem fehlt. 60 Beiträge für etwas, das man mit einem Eimer heissen Wasser hinreichend gut erledigen kann, ohne Chemie etc. Dann ist der DWS so sauber wie es genügt. Es wird darin ja hinterher nicht als Gulaschkanone verwendet.

    Ich widerspreche dir ja nur sehr ungern, aber anscheinend produzieren die bayerischen Bienen anderes Wachs als die Pfälzer. Als ich nämlich mit nem Eimer heißem Wasser kam, hat sich das Wachs schlapp gelacht und sich als Film überall auf dem Edelstahl verteilt und so kann ich eben kein Leihgerät zurückgeben. :/

    Noch eine Frage, wer nutzt noch den Eimer ApiInvert zum einfüttern? Als ich ihn aufgesetzt habe ist erst mal ca 200ml durchgetropft und ich musste mit Wasser das Futter wegspühlen wegen den Wespen und Räuberei. Ich habe nur die hälfte der Löcher im Deckel geöffnet. Und es wurde auch wenig Futter abgenommen.

    Ich selber habe noch nie so gefüttert, ein paar Kollegen aus dem Verein machen das wohl relativ erfolgreich.

    Futter sollte jetzt aber auch so langsam genug in den Kisten drin sein, es wird langsam zu kalt zum füttern.