Beiträge von Schillbee

    Ich schätze, dass Du für das Zulassungsverfahren auch so grob in den mindestens fünfstelligen Bereich kommst, es braucht Studien, es braucht den Verwaltungskram und und und (viele Sachen vermutlich, die ich noch gar nicht mal weiß).

    Schätze mal das Du mit dem "Du" in Deinem Text eigentlich "man" meinst! Bleibt trotzdem die Frage, was Du Dir deren Kopf zerbrichst?? Das hätten DIE nämlich gerne so! Das alles, was nicht zugelassen ist ohne weitere Festlegung verboten ist.

    Das kann man schon bei Berufsimkern nicht durchsetzen geschweige denn bei allen anderen. Ein Verbot kann genauso wie ein Gesetz ein leere Worthülse sein, mangels Gegenstand nicht greifen und/oder mangels Kontrolle nicht (Straf-) Rechtlich relevant sein. Kapiert es doch endlich mal. Es ist einfach schnurzpipe.:rolleyes:

    Leider darf man das hier nicht. War sicher das Darknet wo ich das gesehen habe.

    Oder in Deinem Österreich- oder Schweizurlaub, die dürfen ja

    Tja, man darf auch nicht schneller fahren als erlaubt. Hats keiner gesehen juckts auch keinen. Wie wenn man plötzlich feststellt, hier war ne 30er Zone und ist mit 50 durch ohne Blitzer. Nenne mir die Institution wie Polizei/ Ordnungsamt etc., welche explizit Anweisung haben den Sachverhalt des Bedampfens von Bienenvölkern mit OX Beweislastig zur Anzeige zu bringen. Da wirst Du nichts finden in D.

    Anwenden werde ich diese Methode trotz dem wie gesagt nicht mehr.

    Und was stattdessen? Was haben dich die Bienen gelehrt?

    Bleibt mal bitte ruhig. Viele Wege führen nach Rom und und auch zur Bauerneuerung. Bei mir bspw. wird bei jeder passenden Gelegenheit erneuert. Kann man machen, wenn man 2 BR und gleiches Maß in den HR hat (muss man aber nicht;))

    Die Bienen "lehren" einen nur grobe Fehler. Ist man aus der "groben" Lernphase raus, zählen die Feinheiten. Andere würden sagen der Honigkübelindex :)

    Der Rest ist gleich. Die Bienen werden mit einer wässrigen Oxalsäurelösung benetzt.

    Wo Ihr da jetzt zwei Paar Schuhe seht, entzieht sich meiner Kenntnis,..

    Definitiv gilt beim korrekt ausgeführten Träufeln im Winter in selbige Traube:

    Wer 2-mal Träufelt hat sehr wahrscheinlich ein Varroa-freies, aber totes Volk im Frühjahr!

    DAS ist der Unterschied!

    Hallo Andreas,


    ich gebe schon seit Jahren kein AS mehr in die Völker und behandle in der Regel die Völker jetzt noch nicht. Die Völker werden gründlich mit OX Dampf Restentmilbt am Ende des Jahres und das sollte reichen. Am Anfang werden einzelne Völker immer noch Schäden zeigen, werden dann natürlich behandelt (vorerst mit Thymol) aber scheiden aus der Vermehrung aus. Hintergrund ist die Feststellung, dass allgemein die Völker trotz Behandlung ab Juli und trotz Restentmilbung am Jahresende heutzutage nicht mal mehr 1 Jahr durchhalten! Das war früher anders. Ich vermute mal stark, dass wir hier falsch ausgelesen haben. Bei mir ist praktisch die Varroafestigkeit als Auslesekriterium dazu gekommen. Zwischenziel ist die Behandlungsfreiheit bis zur Restentmilbung.


    Beim Verdampfen finde ich den Aufwand mit dem Pfannenverdampfer an Ständen ohne Strom zu groß.

    Da gibt es mit Gas gute Teile. Für das Einblasrohr wird ein Loch gebohrt und ich verschließe nicht mal mehr das Flugloch für die Blockbehandlung.

    Ich habe bis jetzt 2Kg Apifonda eingefüttert. Mein weiteres Vorgehen war so geplant, dass ich jetzt noch mal 5Kg Apifonda gebe. Ab ca. dem 20. August wollte ich dann 14Kg Apiinvert geben. Auf dem Grundkurs wurde ausgebildet, dass man ein zweizargiges Volk mit ca. 18 bis 22Kg einfüttern sollte.

    Futterteig geht schlecht zum Vorrat bilden. Das geht flüssig viel besser. Da gibt es auch Zahlen dafür und man kann in Etwa überschlagen. Mit Futterteig funktioniert das glaube nicht.

    Verstehe ich nicht! Wo sind die Bilder?


    wir haben je nach Volk 8.000 bis 10.000 Bienen (Zander, Photos gemacht und am Computer -> 1/8 Rähmchen = 125 Bienen gezählt)

    Damit sollen noch große Sprünge gemacht werden?


    ....klappen kann, die Kiste muß prall voll Bienen sein, sonst.....

    Prallvoll iss was anderes..., aber ich bin raus:)

    Zitat

    gruppiert die MW so, dass sie gut ausgebaut werden aber hängt sie nicht mehr zw. die BW.

    Dazu habe ich jetzt mal ne Frage:
    Wie bzw. wohin würdest Du die MW gruppieren?

    Konkret auf die Frage der Themaersteller und auf diesen Satz bezogen:


    Alle Rähmchen der ersten Zarge (10 St.: 5 übernommen, 5 mit eingelöteter Mittelwand ergänzt) sind bald besetzt

    Habe ich heraus gelesen, dass mind. eine (von 5)unbesetzte MW noch ausgebaut werden muss. Das es demzufolge dem Ableger zu viel zugemutet wird, wenn mit einer ganzen Zarge mit MW`s erweitert. Und das vor allem Jahreszeit bedingt irgendwann Schluss ist mit bestiften der MW. Dazu hat ja Dankes werter Weise bereits Immenlos geschrieben. Das heisst, die unausgebauten bzw. schlecht ausgebauten MW können an das BN herangesetzt, um dort besser ausgebaut zu werden.

    Hinzufügen möchte ich noch, dass es z. Bsp. einen grundsätzlichen Unterschied macht ob man Carnica oder Buckfast damit konfrontiert. Carnica nimmt MW mitten im BN dankend an, zumindest bis einige Zeit nach der Sonnenwende.

    Die Buckfast hingegen, je reinrassiger umso deutlicher, reagiert auf eine MW mitten im BN wie auf ein Trennschied und kann, statt schwarmträge durch diesen Fehler zum Schwarmteufel werden. Vor allem, wenn der Imker nicht damit rechnet, so wie es mir mit der Buckfast anfänglich ergangen ist.

    Hallo Imkerfamilie und herzlich willkommen hier im Forum. Ist ja selten, dass alle Familienmitglieder gleichzeitig vom selben Virus befallen werden.

    Aber jetzt mal Klartext. Bei Euch ist bisher doch alles gut gelaufen! Imkerkurs gemacht, Völker bekommen und sogar Pate ist vorhanden. Und hier ist das Problem, der ist im Urlaub! Wenn die Katze aus dem Haus ist tanzen die Mäuse, oder wie?!:) Ihr wolltet wo Euren Paten beeindrucken, wenn der aus dem Urlaub zurück kommt?

    Hier mein Rat. Lasst alles so wie es ist. Füttert weiter mit Futterteig, gruppiert die MW so, dass sie gut ausgebaut werden aber hängt sie nicht mehr zw. die BW. Die Weisel bestiftet junge Waben jetzt nur noch sehr zögerlich und unbebrütet geblieben wirken sie in der Wintertraube als Trennschied.

    Wartet ohne viele Eingriffe die Rückkehr Eures Paten ab!

    Ein Kunst-SCHWARM ist immer mit Weisel, sonnst wäre es nur ein haltloser Haufen Bienen und nicht Schwarm-ähnlich. Damit Obiges geht praktisch nicht.

    Am Nächsten kommt Deinem Vorhaben die TBE eines Vollvolkes und die Aufteilung desselben in einen verstärkten Flugling (+ teilweise Fegling) und in einen Ableger, welcher als Backup fungiert und sich eine neue Weisel ziehen muss. Man kann beide getrennt in den Winter schicken und im Frühjahr vereinigen oder das auch im Herbst tun.

    Man kann mit den Bienen viel machen- solides Handwerk sieht aber anders aus.

    Was soll das denn sein? Wenn der das bei einem von meinen Ablegern macht, sieht er seinen Handschuh nicht mehr...

    Da bin ich aber froh, dass ich nicht deine Bienen habe. Macht doch keinen Spaß mit solchen Krawallos.

    NÖ nö, sind sanft, wirklich. Aber stark. Damit würde er das nicht lange vor dem Flugloch machen, schon gar nicht mit (stinkenden) Handschuhen. Ich habe Videos vom letzten Jahr, da haben meine aktiv so zw. 10 und 20 cm Hornissen aus der Luft geholt, eingeknäult und abgestochen. Das war regelrecht Sport für die. Das waren allerdings die Vollvölker. Ich habe ohne Schleier einen halben Meter daneben gekauert und gefilmt, kein Angriff auf mich. Seit ich weniger auf die Rasse (betreibe nur noch Basiszucht) und mehr auf die Stärke schaue, sind meine Bienen gefühlt sogar sanfter geworden.

    Oder noch ne Variante. Alle BW des Altvolkes ohne(!) Bienen dem Jungvolk über ASG aufsetzen. Altvolk mit neuen Waben und/oder MW ausstatten, HR wieder aufsetzen und Bienenflucht einlegen und nach Entnahme der HR sofort 1:1 füttern vornehmlich abends.